ADHS in der Ausbildung als Problem

Hallo, ich bin Stephan und habe ich heute mal hier angemeldet, weil es aktuell ein
wirklich brennendes Problem in der Ausbildung gibt.

Aber von Anfang an:

Bei mir wurde in der 6. Klasse ADHS diagnostiziert.

Ich warf damals Stühle von den Tischen, schrie durch die Klasse usw. also das übliche Verhalten.

Dann nach der Schule, die ich 2016 mit dem Abitur mit 3,5 abschloss, fing ich ein Studium an
weil ich nicht wusste, was ich machen wollte und ein FÖJ nicht funktionierte.

Ich musste zwischenzeitlich von gewohnten Kinderarzt zum Allgemeinmediziner und der musste
mich an einen Neurologen vermitteln.

Dann habe ich 2018 bei dem Neurologen, wo ich 2 Jahre war, die Reißleine gezogen.

Kurz gesagt, das war einer von alten Schlag kurz vor Pension, also schön mit Pillen volldröhnen und vor
sinnlosen Tests parken, gepaart mit einer absoluten Unfreundlichkeit. Zudem wollte er mir, als
ich mich gegen die Dröhnung sträubte, beim Straßenverkehrsamt für Untauglich erklären.

Die Anzeige folgte dann prompt und die Praxis ist nun geschlossen.

Ich habe dann die Medis in meiner bislang von Kinderarzt verordneten Dosis aufgebraucht.
2019 war der Vorrat alle und ich dachte, ich habe es auch ohne Tabletten im Griff.

Ich war in der Schule immer Außenseiter und das war da nicht besser.

Weil mir das Fach nicht zusagte, habe ich das Studium geschmissen, ein Jahr gefaulenzt
und bin nun seit 2019 in der Ausbildung als Elektroniker in der Industrie.

Anfangs lief das gut, die Noten stimmten, aber ab dem zweiten Jahr fielen die Leistungen
extrem ab von zweien in allen Fächern auf solide vierer.

Und was jetzt dazu kommt ist die Tatsache, dass ich schon aus zwei Abteilungen
vorzeitig geflogen bin, weil man nicht mit mir arbeiten konnte.

Es waren immer die gleichen Punkte.

-Unkonzentriert
-Hält sich nicht an Regeln bzw. Ge- und Verbote
-redet abwertend mit oder über Kollegen
-kann nicht mit Autorität umgehen
-kann nicht mit spontanen Planänderungen umgehen

Kurzum, der passt in kein Team.

Ich stehe jetzt schon wieder kurz davor, aus der dritten Abteilung zu fliegen, aber zum
Glück habe ich mich nun dem Ausbilder anvertraut und der versteht es wenigstens etwas.

Ich habe morgen den Termin bei meinem Hausarzt.

Was wäre jetzt erst einmal kurzfristig das beste Vorgehen?

Noch dazu ist mein Selbstwertgefühl am Boden, weshalb ich permanentem Mobbing
ausgesetzt bin.

Das zieht sich seit der Schule durch mein ganzes Leben und ich scheine irgendwie
nach Opfer zu stinken, weil wie erkläre ich mir sonst, das selbst fremde
Menschen, die mich nicht kennen, nach paar Wochen anfangen zu sticheln?

Kann einer meine Situation irgendwie nachvollziehen und weiß Rat?

Hallo @ADHS-Chaot
Sei willkommen hier im Forum.

Da Du ja schon eine Diagnose bekommen hast, aber scheinbar einfach Pech mit dem Arzt hattest, würde ich Dir raten einen neuen Therapeuten zu suchen.
Einen der auf ADXS spezialisiert ist und Dir zum einen das für Dich beste Medikament verschreibt und Dir zum anderen dabei hilft die richtige Dosierung zu finden.

Alle anderen Ansätze an Deiner Persönlichkeit und deinem Verhalten im Betrieb zu feilen würden vielleicht etwas Linderung schaffen aber viel Zeit in Anspruch nehmen…

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Ok, ich hatte jetzt gehofft, man könnte schon was kurzfristig unternehmen, damit es sich bessert.

Also die wissen dort ja jetzt Bescheid.

Wie lange meinst du denn, muss ich so grob rechnen, bis sich da wirklich merklich was tut, wenn
ich jetzt zB. Montag (idealistisch) einen Termin bei einem geeigneten Neuro hätte?

Und sollte ich ADHS bei einer Bewerbung dem AG gegenüber erwähnen, damit er weiß
woran er ist?

Weil ich werde ja irgendwann in der Situation sein, mich bewerben zu müssen, weil die
Zukunft da ist schon mehr als nur verbaut.

Ach so und ja, der Arzt war wirklich äußerst seltsam, wenn er mich mal nicht bedroht hat.

Generell hatte man da ewige Wartezeiten trotz Termin von teils 2 Stunden als wenn ich
in der Notaufnahme säße, dann wurde ich immer vor diesen Test geparkt, wo man eine
halbe Stunde einen Punkt beobachtet wie er sich bewegt.

Dann wurde darauf gar nicht eingegangen, sondern nur unfreundlich herumgemeckert, wie
Scheiße ich doch bin und das ich mich am besten von allen isolieren soll.

Dann verschrieb er mir erstmalig einfach so ohne rechtfertigenden Befund 40 mg Medikinet.

Ich war vom Kinderarzt auf 15 mg eingestellt als ich wechselte.

Das ist wirklich so gewesen.

Als ich an jenem Tag dort ging, war das zu der Zeit das beste und erlösendste, was ich tun konnte.

Jetzt hoffe ich halt, einen ADHS Profi zu finden.

Auch wenns weiter weg ist.

Muss ich halt freigestellt werden, geht dann nicht anders.

Also du mobbst und du wirst gemobbt, wie kann ich das verstehen?

Hi du,
Schön, dass du zu uns gefunden hast!
Zuerst die schlechte Nachricht: schnell einen Neuro/Psychiater-Termin zu kriegen wird schwer und ist eher unwahrscheinlich leider, außer du gehst in eine psychiatrische Akutambulanz und schilderst es denen vllt? Je nach Leidensdruck/ob dir das wert ist.

Außerhalb der Medikation: Therapie oder Coaching. Ersteres dauert eher länger bis du einen Platz kriegst, falls auf Krankenkasse, zweites schneller aber eben privat zu ist bezahlen. Bis Montag wird aber wahrscheinlich so schnell nichts stehen, da helfen vllt eher Tipps und Austausch im Forum :ok_hand:

Alles Gute dir!

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Hallo,

hast du deine Diagnose irgendwo schriftlich parat? Ich würde an deiner Stelle, wenn es WIRKLICH KRITISCH ist, in die Notfallpsychiatrie fahren und auch, wenn das nicht ganz stimmt ein Wenig übertreiben. Wozu? Naja damit sie dich stationär aufnehmen, die Medikamente einstellen, an einen Arzt überweisen, der dir Medikamente weiter verschreibt. Du bleibst dort 2-3 Wochen, kannst dich ausruhen und kommst frisch mit Medis eingestellt in die Ausbildung wieder.

Ansonsten dauert es im schlimmsten Fall bis zu 6 Monate bis dich ein Psychiater als Neupatient aufnimmt. Und dazu weißt man nie auf wen man stoßt.

Und so oder so wirst du jetzt eine intensive Arztsuche betreiben müssen, wenn die NOTFALL Option nicht in Frage kommt:
116117.de - Arzt- und Psychotherapeutensuche

Zudem ganz wichtig (schreib es dir am Besten auf und hänge es auf): Heiliges ADHS Gebot:

  1. Ausgewogen Essen/Trinken
  2. genug Schlaf
  3. Sport treiben!

Wenn du meinst, dass es im Betrieb wirklich sch**ße läuft, melde dich bei verdi ( Die Jugend- und Auszubildendenvertretung):
Interessenvertretung - www.ausbildung.info

Nein. Macht es auf keinen Fall. Du wirst es nie beweisen können, dass du deswegen Nachteile hast. Die Realität ist leider so.

Und, wenn du meist Unterstützung in der Ausbildung gut gebrauchen zu können, gibt es beim Arbeitsamt oder Jobcenter die Möglichkeit eine von denen unterstützte Ausbildung zu absolvieren. Dort weißt der Arbeitgeber über die Angelegenheiten, welche du hast und meckert nicht wegen Arztterminen oder Problemen. Ich glaube es gibt sogar psychologische Unterstützung dabei. Auf dem Abschlusszeugnis steht nichts davon. Es ist nach Außen quasi so, als würdest du ganz normale Ausbildung abschließen, was im Endeffekt auch so ist, nur, dass du in der Zeit Unterstützung bekommst. Vielleicht kannst du noch den AG wechseln…

Menschen mit Behinderungen: Unterstützung bei der Ausbildung - Bundesagentur für Arbeit (arbeitsagentur.de)

Gruß

Lass dich krank schreiben wegen Depressionen / burn out und beantrage eine Reha.

Diese sollest du als auf adhs spezialisiert aussuchen. Zb Burgenlandklinik.

Deine Ausbildung ist gefährdet. Kündige aber nicht. Einen kranken Azubi kann Niemand belangen.

Wenn du aber gekündigt wirst, arbeitslos bist und nicht krank geschrieben, wird dir viel weniger geholfen.

Ich hab von Diagnose bis Medikation ein Jahr gebraucht, bis ich behandelt wurde. Von da an 6 Monate der stetigen Besserung.

Ich fühl nich aber imme rnoch nicht inder Lage, regelmäßig irgendwo hingehen zu müssen, wo mich jeder scheiße findet.

Ich habe aufgeben müssen, und mir gesagt, daß ich gerne mental stabil, ausgeglichen und körperlich fit sein will.

das hat die Ausbildung sehr verhindert.

beantrage einen Grad der Behinderung. Sieh ein, daß du adhs hast, und vielleicht nicht alles schaffst, was andere tun. Die mißerfolge werden dich sonst kaputtmachen.

ok viel glück.

ps:

mir wurde auch sehr oft vorgeworfen, ich hätte ein Problem mit Autorität.

Das ist falsch. Ich kann bloß keine anweisungen ausführen, die ich nicht verstehe.

Eine JAV gibt es nur in Betrieben mit Betriebsrat, die dann auch zahlreiche Auszubildende und Beschäftigte unter 18 Jahren haben.

Die JAVs sind im jeweiligen Betrieb zu finden und nicht bei der Gewerkschaft selbst!

@überfordert
Bitte nicht einfach etwas kopieren und posten! Der Hinweis war gut, aber der Post irreführend. An verdi können sich sowieso nur Gewerkschaftsmitglieder wenden!

Daher mein Tipp an @ADHS-Chaot:
Wende dich an die JAV im Betrieb, wenn es eine gibt oder schau mal auf der Website der für dich zuständigen IHK und schau, ob es eine Ausbildungsbegleitung gibt. Die haben eine Sprechstunde und wenn es gar nicht anders geht, kannst du auch den Schlichtungsausschuss der IHK anrufen.

Die IHKs können oft helfen, nur dafür müssen sie auch angesprochen werden. Es gibt ja sogar die Möglichkeit, Stunden zu reduzieren. Dann muss allerdings der Betrieb mitmachen.

Das Gespräch mit deinem Ausbilder war schon ein guter und richtiger Schritt. Eigentlich müsste er wissen, was zu tun ist.

Es gibt sogar für Auszubildende in der Berufsschule die Möglichkeit eines Nachteilsausgleichs. Dabei muss dich dann auch dein Ausbilder unterstützen.

Viel Glück!

Also… ich habe es selbst in Anspruch genommen und in meinem Unternehmen gibt es keine JAV. Damals war ich nicht mehr unter 18.

Die Beiträge für Azubis sind preislich reduziert. Bei mir waren es damals 2-3 € im Monat. Man kann sich dort wenden, die Sache schildern und es wird einem sowieso gesagt wie es abläuft.

@überfordert

Klar, können sich auch Auszubildende an die Gewerkschaft direkt wenden, aber die JAV an sich ist immer im Bertieb selbst installiert, wenn es denn eine gibt.

Und selbstverständlich können sich auch über 18 jährige Auszubildende an die JAV wenden, aber aktives Wahlrecht haben nur jugendliche Beschäftigte bis zur Volljährigkeit und alle Auszubildenden (altersunabhängig). In der heutigen Zeit ist das meistens identisch.

ps: ich rate eher zur IHK bzw. HWK , denn wer sich als Azubi an die Gewerkschaft wendet, ist eh beim Arbeitgeber meistens unten durch, falls das jemand mitbekommt. Ausserdem sind die Kammern (IHK, Handwerkskammer etc.) die „Zuständigen Stellen“ für die Ausbildung.

So, ich habe nun eine Behandlungsmöglichkeit gefunden, ist nur schlappe 150 Kilometer weg.

Erst einmal bin ich auf 8 Monate „vertröstet“, aber da werde ich nochmal dem Hausarzt sagen, er
soll eine Bescheinigung auf Dringlichkeit machen.

Ich habe übrigens noch so paar Sachen, die ich nicht recht zuordnen kann.

Einmal bin ich abends nie wirklich müde, also ich kann bis 2 auf bleiben, dann ins Bett und
um 5 wieder raus. Daraus folgt extreme Müdigkeit über den Tag, ich kippe fast vom Stuhl, muss
mich spätestens um 15 Uhr mal hinlegen und auch mit 5 Weckern schlafe ich 2 Stunden, manchmal
3 durch.

Dann habe ich Tage, an denen ich super motiviert bin und alles mit 200% erledigen will, aber dann
sind da die Tage, die sich auch über Wochen ziehen können, wo nichts geht. Absolut depressive
Stimmung mit sich regelmäßig fragen „Wozu lebe ich eigentlich?“ und ich lasse wirklich alles
liegen. Haushalt, das heißt mein Zimmer wird nicht geputzt, wenn Muttern die Wäsche nicht raus
holen würde, hätte ich irgendwann nichts frisches mehr und ich ranze jeden aus der Familie an
bzw. brummel nur rum.

Was mir noch einfällt:

Mein Berufsbild sieht ja oft Rufbereitschaft oder Schichtarbeit vor. Ich werde wohl, so wie es
mir gesagt wurde, erst einmal mit Atofab Präparat versorgt und wie ich las greift das eben in den Schlafrhythmus ein und man sollte eben keine großartig variierenden Zeiten haben.

Nur falls das mal bei einem AG zu Problemen führen sollte, was sollte man da unternehmen
bzgl. dauerhafte Tagarbeit?

Naja im Zweifelsfall hilft es schon die Karten dahingehend auf den Tisch zu legen.
Vorzugsweise solltest du dir jedoch etwas suchen was, wenn du damit nicht klar kommst, keine Schichtarbeit enthält.
Kannst ja durchaus sagen dass du eben Medikamente nehmen musst die da keine wirkliche Abweichung vom Zeitpunkt zulassen…
Entweder der AG steht da hinter dir weil es ihm dann eben auch darum geht dass du als Mensch gesund bist / bleibst oder er ist es nicht wert dass du deine Zeit dort verbringst :wink:

Was mir einfällt:

Ich habe hier noch Medikinet 20 Retard liegen, die ich damals mit 10ern zusammen
verschrieben bekam, um so über den Tag auf die 30 mg zu kommen.

Ich war vom Kinderarzt auf 15 eingestellt gewesen.

Wie sähe das nun aus, wenn ich auf eigene Faust, bis ich in Behandlung komme, die
20er aufbrauchen würde?

Sind immerhin 3 oder 4 volle Packungen, die älteste davon ist 2020 abgelaufen

Ist so eine Eigenmedikation nach alter Dosierung möglich oder eher kontraproduktiv?

Ganz ehrlich?
Ich würde es lassen.
Du weißt nicht ob sich die Wirkung mit der Zeit verändert (ich im übrigen auch nicht) und wäre deshalb sehr vorsichtig…
Es handelt sich hier immerhin um BTM. Das solltest du nicht vergessen.
Zumal du vorher nochmal durchgecheckt werden dürftest (war bei mir EKG, EEG und Blutdruck).

Sobald du deinen Termin hast kannst du den Arzt auch darauf ansprechen dass du eben noch Bestand x von früher hast und wie du damit verfahren sollst.

Ist einfach sicherer.

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Ja, macht offenbar mehr Sinn.

Ich hoffe mal, ich komme irgendwo schnell unter.

Weiß denn jemand, wie man seinen ersten Termin beschleunigen kann?

Es hängt ja immerhin die Ausbildung dran und Stand jetzt ist die mehr als nur
gefährdet, weil mir zum einen massiv Lernstoff fehlt (kann nichts gelerntes
behalten und habe in Klausuren oft Totalausfälle) und in den Abteilungen
läuft es nur sehr schwierig durch die „Schusseligkeit“ und das Vergessen von
morgens gemachten Absprachen usw.

Ich bin wie bekannt ist, schon aus 2 Abteilungen vorzeitig raus, weil ich nicht
ins Team passte.

November ist da jedenfalls viel zu spät.

Was für Möglichkeiten habe ich da?

In manchen Bundesländern gibt es eine Termin Service Hotline.
Befrag Mal Google danach wie das in deinem Bundesland heißt und dann rufe da an.
Die sollten dir helfen können.

Alternativ kannst du Fragen ob die eine Notfallsprechstunde haben und da dann hin gehen.
Hat mir auch geholfen

Hallo Adhs Chaot

Fang bitte nicht eine mediksmentöse Therapie mit medikinet 20 an!
Ich kann Dir aus Erfahrung sagen, das das in fue Hose gehen kann!

Mein Psychater wollte das ich von Elvanse 30 1x tgl auf Medikinet wechsel!
Er sagte da mein Körper ja schon an Elvanse gewöhnt ist könnte ich gleich morgens mit einer Medikinet 20 adult anfangen!

Ich hatte Abtriebslosigkeit , erhöhten
Blutdruck und Kopfschmerzen und habe sie auf seinen Rat gleich wieder abgesetzt
Und habe nach einer Pause wieder Elvanse genommen!

Jetzt habe ich auf eigenen Wunsch erneut eine Therapie mit Medikinet adult angefangen habe aber eine Woche lang 2X tgl 1 Kps genommen und ab der 2. Woche auf Morgens 2 Kapseln erhöht jetzt bekommt es mir gut es macht mich ruhiger als Elvanse

@ADHS-Chaot Du hast eine Kindheits-ADHS-Diagnose, wurdest bis vor ein paar Jahren behandelt und musst trotzdem 8 Monate warten, bis du wieder eine Behandlung bekommen kannst? :adxs_ai:

Das ist ja vorsätzliche Schädigung! Wer bezahlt dir die Kosten für das verlorene eine Jahr, das du voraussichtlich später deine Ausbildung abschließen kannst? Das geht doch gar nicht! :adxs_aufsmaul:

Gibt es nicht wenigstens eine psychiatrische Ambulanz, die dir übergangsweise Ritalin aufschreiben kann, bis die Behandlung bei dem 150 km entfernten Arzt beginnt??

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Du könntest mal Melatoninspray aus der Drogerie probieren, um früher schlafen zu können. Mit 3 Stunden Schlaf brauchst Du kein AD(H)S für solide AD(H)S-Symptome…

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