Interessanter Beitrag von Ulrich Brennecke

Ja das ist aber nochmal was anders als von dem ich geschrieben habe.

Ich hab von dem kleinen Kind gesprochen, dass wir alle mal waren. Das Kind in den ersten Jahren in den Prägungsphasen (also wenn das der richtige Begriff ist) Da spielt das Geschlecht noch überhaupt keine Rolle.

Ich finde nur den Link, aber direkt bei adxs.org finde ich zum Geschlechtsunterschied nix.

Die Erklärung war - Frauen konnten in der Vergangenheit noch weniger allein überleben als Männer - so sinngemäß. Heutzutage ist’s manchmal eher andersherum :sweat_smile:.

Keine Ahnung, ab welchem Alter es eine Rolle spielt. Und auch keine große.

Aber die ganze Schulzeit - bzw. ein großer Teil war ein Albtraum. Kindergarten auch.

Okay ich hab jetzt angefangen zu schreiben, aber da begeben wir uns in einer soziologisch biologisches Fahrwasser. Das sprengt irgendwie den Rahmen.
Es hat aber schon einen Grund warum Frauen im Verhältnis zu Männern bei den 4 F’s also fight, flight, freeze und fawn. Viel öfters mit fawn reagieren als Männer.

Bei so kleinen Kindern spielt das Geschlecht da noch überhaupt keine Rolle.

EDIT: Hab gerade deinen neuen Beitrag gesehen.
Die ersten Jahre spielt das Geschlecht da überhaupt keine Rolle, es muss sich ja überhaupt mal bewusst werden, dass es ein Mensch ist, bevor es verstehen kann was für eine Rolle ihm von der Gesellschaft zugeschrieben wird.

Ich weiß
Für mich ist es heute noch so…

Heute ist es anders bei mir - aber das Gefühl wird ganz leicht wieder getriggert!

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Feel You :heart:

Naja… wenn ich bedenke, dass Frauen mit ADHS tendenziell erhöhte Schwangerschaftskomplikationen haben, könnte ich das alles dem ADHS zuordnen…
Das ADHS ist quasi die Grundursache für vieles was passiert ist und ich hab die Diagnose erst letztes Jahr bekommen…
Alles andere kam dann zum undiagnostizierten ADHS oben drauf und stapelte sich einfach, ohne dass es irgendwie richtig verarbeitet wurde. Wenig wunderlich, warum ich immer noch arbeitsunfähig bin, mich weiter aus der Depression befreie und durch wusel und kämpfe. Im September werden es gut 2 Jahre ohne Job, Plan und Berufsabschluss. Ich wünsch das echt einfach keinem. Die letzten Jahre fühlen sich an wie nen schlechter, düsterer Fiebertraum.

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Das weiß ich nicht.

Was ich damit eigentlich sagen wollte ist, dass sich durch das unerkannte/unbehandelte ADHS die ganzen Komorbitäteten entwickeln konnten. Auch ist es bei ADHSlern wahrscheinlicher, dass sie Opfer von Gaslighting in Beziehungen etc. werden.

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