Ich bin diese Woche auf ein englischsprachiges Interview mit Dr. Asif Bachlani zum Thema AuDHD gestoßen und hatte beim Hören das Gefühl, mich in vielen Punkten wiederzuerkennen. Ich habe das Transkript etwas gekürzt und mithilfe von KI übersetzt. Vielleicht ist es auch für einige von euch interessant.
Außerdem würde mich interessieren, ob Menschen mit einer AuDHD-Diagnose das Gesagte bestätigen können und ob ihr noch etwas ergänzen würdet.
Ich finde es definitiv nicht gut, wenn Autismus und ADHS mit anderen „Divergenzen“ (die dann je nach Autor beliebig definiert werden, aber meistens keinen Krankheitswert haben, wie Hochbegabung oder Hochsensibilität) in einen Topf geworfen werden. Das geht für mich gar nicht.
Hochbegabung gilt als Neurodivergenz? Das ist doch definiert als die über der 95 Perzentile beim IQ Test, oder? Das hat ja erstmal nix mit Hirnstruktur oder Denkmuster zu tun?