Sport - (Wieder-) Einsteiger gesucht

Spontane Idee: Ich möchte endlich die Bewegungs-Kurve kriegen, eine Art „Unflatten the sport-curve“. Klassische Tandem-Geschichten des Sich-gemeinsam-verabreden-und-in-Verantwortung-nehmens funktionieren leider bei mir nicht und erhöhen gefühlt eher die Hürde.

Eben kam mir die Idee, ob es hier vielleicht auch andere (Wieder-)Einstiegswillige gibt und wir einen „Miles and more“-Thread starten können, in dem wir zwanglos zusammen Kilometer sammeln? ZB mal den restlichen Mai und dann sehen, wie weit wir am 31. zusammen gekommen sind, von Berlin bis … wohin auch immer.

Vielleicht finden sich für etwas Wettbewerb, Spiel und Spaß sogar 2 Mannschaften, Nicknamebuchstaben A - K und L - Z? Oder wir laufen für die Wissenschaft und @UlBre hat dann neue Daten, wie günstig sich mehr Bewegung auswirkt.

Wer keine App nutzen will: Umrechnungsvorschlag für Einsteigertempo (iSv zügiges Gehen mit Maske und Abstand…) 10 Minuten = 1 km. Andere sportliche Betätigungen aller Art können auf Vertrauensbasis ebenfalls umgerechnet oder beigesteuert werden.

Mein nicht stubenreiner Schweinehund Baskerville und ich gehen jedenfalls heute abend los.

Ich mache jeden Tag eine halbe Stunde Kraftsport zu Hause und das tut mir richtig gut. Ich gehe auch öfters etwa eine Stunde spazieren.

Zählt so etwas auch?

Klar, alles zählt. Umrechnungsfaktor suchst Du selbst aus. Oder wir sammeln einfach km und gesammelte kg.

Sehr gute Idee.
Da bin ich dabei! :smiley:

Super. Bin gestern sachte mit 2,4 gestartet.

Ich bin heute 2 Kilometer gewandert.

Mein Crosstrainer sagt, dass ich heute 4,5 km (naja, gelaufen bin ich nicht) hinter mich gebracht habe.

Ich habe 20 Minuten Pilates gemacht und mit dem Flexi Bar geübt…

Angespornt durch diesen Thread nehme ich mir vor, mal wieder jog-walken zu gehen…

Ihr seid mein Ansporn… Über 4 km (und Pilates ohnehin) rechtfertigt zwar aus meiner Sicht, den Nickname zB zu „Ex-@Schusselchen“ oder „Kein Schusselchen“ oder „Früher @Nono (jetzt yesyes)“ zu wechseln. Das schlage ich rein aus Respekt vor, natürlich nicht mit Hintergedanken an „A bis K“ und „L - Z“-Nickname-Mannschaften. :wink:

Jedenfalls hat es das Thema wieder in mein Alltagsbewusstsein gebracht und ich habe mir eine 2,2 km- Runde je morgens und abends gesucht.

Für viele ist das vielleicht ein hohler Zahn, aber es ist hoffentlich ein Anfang in bessere Gewohnheiten. In einer Woche nehme ich dann noch eine fiese Treppe dazu.

Ich habe eine halbe Stunde Fitnesstraining gemacht.

Crosstrainer: 5 km

1/2 Stunde Fitnesstraining gemacht.

Hey cool Ihr!!!

Ich muss auch mal wieder was tun… gut, das dieser Thread mich dran erinnert.

Mein neues (etwas älteres I Phone) (ich wollte was schön Kleines haben…) listet jeden Schritt, aber bloß wenn ich es mir mit herum trage. Dennoch, wenn ich mir überlege, dass ich mal einen Challenge mitgemacht habe, bei dem man 10.000 Schritte täglich anvisieren sollte… und ich habe das auch allmählich hinbekommen… flöt…

Die 10.000 Schritte sind mit #stay-at-home ja auch eine noch größere Herausforderung.

Ich teste bei meiner Abendrunde vielleicht mal, wie oft ich sie gehen muss (oder müsste…) dafür.

Gestern habe ich 2,2 km gemacht.

„Nonos Schrittzählen“ (so heißt es jetzt in meinem Vokabular, weil ich Nono so mag und es damit positiv besetzt wird) ist für mich wahrscheinlich die gesuchte Lösung. Und das erstmal „unangenehm nüchtern“ und uncool auch unterhalb von 10.000 Schritten im Sinne von: niedrigschwellig mehr Bewegung in den Alltag integrieren, „heute möglichst mehr als gestern, sonst morgen ein neuer Versuch“.

Ich hänge - mal wieder - an dieser Stelle, wo die Zeit gefühlt vorne und hinten nicht reicht und ich nicht über die Schwelle komme, dass sie durch die positiven Wirkungen von Bewegung trotzdem sinnvoll investiert wäre. [Bei „Zeit gefühlt“ muss ich etwas über mich selbst lachen, immerhin, denn Zeitblindheit oder fehlendes Zeitgefühl ist für mich das große Thema. Die Sensorik ist in meinem Cockpit stark angeschlagen und ich suche da noch einen Ersatz für, um besser „auf Sicht fliegen“ zu können.]

Das gilt auch für andere „Investitions-Baustellen“ wie mal ganz grundlegend Ordnung schaffen, etc. Insofern bin ich zumindest an ein Muster vorgestoßen, denke ich. Die besondere Corona-Situation hilft mir aber immerhin, weil ich so einen „wenn das jetzt nicht klappt, dann eher nie“-Extraschubs verspüre bei diesen Baustellen. Ich versuche, die Phase [hoffentlich ist es eine Phase…] meinem Inneren Kind zu verkaufen als „Luke Skywalker bei der Jedi-Ausbildung auf Dagobah“. Beim Aufräumen habe ich sogar einen Yoda-grünen Mini-Schrittzähler wiedergefunden und ich werde ihn vielleicht Nono nennen. :geek:

Also, bei mir reichen regelmäßige Fußwege (kein Auto oder Fahrrad) und ADHS-bedingte Mehrfachwege locker für 10.000 Schritte bzw. 10 km am Tag. In der Regel sind es zwischen 12.000 und 15.000 Schritte nur durch den Alltag. Hatte auch schon öfter 20.000, aber da waren dann geplante Wege wie Spaziergänge dabei.

„ADHS-bedingte Mehrfachwege“ - was für eine Formulierungsperle in diesem Zusammenhang. Danke Dir!

In normalen Zeiten kam ich auch mit wenig Schnickschnack auf 10.000, aber in Home Office-Situationen - bzw. „hier auf Dagobah“ (s.u.) - gerade nicht. Und ich will noch etwas bei Yoda bleiben…

Habe gestern wieder eine 3/4 Stunde work-out gemacht und heute morgen schon einen Spaziergang.

So, 10.000 Schritte sind voll… :smiley:


Wären laut Google im Schnitt zwischen 6 bis 8 Kilometer… kommt das hin? Pinguine machen ja eher winzige Schritte… :lol: