mich beschäftigt gerade das Thema “wie kann ich einem überreizten Kind helfen”. Habt ihr Strategien aus dem Alltag, die bei euren Kindern wirklich geholfen haben? Ich lese immer “ruhige Aktivitäten anbieten”, aber das hat bei uns NIE funktioniert. Meine Kinder waren immer so überdreht, dass sie mit dem Rumtoben und Quatschmachen nicht aufhören konnten/wollten. Man hätte sie anketten müssen.
Das einzige, was bei uns funktioniert (hat), ist Kopfhörer auf und Geschichte an. Als sie noch ganz klein waren, hab ich mich einfach hingesetzt und angefangen ein Buch zu lesen. Oft haben die Kinder es dann geschafft, sich dazu zu setzen und den Fokus auf die Geschichte zu legen. Ohne “Entertainment” ging stillsitzen nicht, aber das aktive Bewegen war nur noch gefährlich und völlig außer Kontrolle.
Meinem Erstklässler hab ich direkt am Schulgebäude schon die Kopfhörer aufgesetzt und ihn so nach Hause geführt, weil er von der Schule so überreizt war, dass wir sonst gar nicht nach Hause gekommen wären.
Wir haben z.B. auch Ruhepause unter einer schweren Decke probiert, aber das fanden meine Kinder in diesen Momenten nicht angenehm. Zum Einschlafen schon, aber nicht, wenn sie gegen die Wände springen vor Überreizung.
Welche Strategien habt ihr gefunden? Ich bin gespannt
die Heilpädagogin meiner Tochter hat empfohlen draußen im Dreck zu spielen - Sandkiste, mit Wasser matschen oder Gartenarbeit bei Älteren - Erde erdet . Und wenn das Kind älter ist, möglichst nichts machen, wo man bei sein muss (z.b. zusammen Buch lesen), weil es lernen soll sich allein zu regulieren und das auch wieder neue Reize, Input, Ablenkung wären.
Wenn das Wetter es so einigermaßen zulässt, gehe ich mit den Kindern immer direkt nach Schule/KiGa auf den Spielplatz. Der ist zum Glück gleich da. Wenn sie den Tag über draußen waren, ist meistens auch der Abend ruhiger - Naja, „ruhig“ ist definitiv übertrieben - sagen wir, es eskaliert weniger
Fingerhäkeln funktioniert auch extrem gut bei uns, das macht meine Tochter stundenlang. In der Nachmittagsbetreuung machen das bei uns alle Kinder der 1. Klasse, weil sie das so gut runter bringt. Ist etwas sehr Meditatives und kann man immer und überall machen. Am Ende wird ein Teppich daraus gewebt, da war meine Tochter richtig stolz drauf
Hörspiel finde ich eigentlich auch gut. Ich habe aber gehört, dass Medien nicht wirklich beruhigen, einen nur ablenken - der Stresszustand bleibt also, verschiebt sich nur, kann ich bei mir selbst bestätigen. Trotzdem oft gut zur Überbrückung.
Meine Tochter wechselt aber auch stark zwischen den Extremen maximal überdreht und völlig in ihrer eigenen Welt/ gar nicht mehr ansprechbar. Ich kann mir vorstellen, dass diese sehr ruhigen Sachen für richtig hyperaktive Kinder gar nicht möglich sind.
Sind deine Kinder denn ganz gut medikamentös eingestellt? Für unsere Tochter war das richtige Medikament mit Abstand die wichtigste Hilfe.
Ich danke dir für diesen Thread und bin gespannt auf weitere Tipps, vor allem für die Abendstunden, wenn die Medikamente nicht mehr wirken
Bist du dir da sucher? Oder könnten sie auch einfach massenhaft zu viel Energie haben und wissen einfach nicht wohin mit ihrer Energie.
Liest sich für mich so weil ich als Kind nie anders war und wenn ich erschöpft war weil plötzlich die Energie weg war wurde ich eher agressiver, iggeliger etc. Ich konnte dann auch gut streiten und danach völlig erschöpft einschlafen.
Ich brauche und brauche auch heute noch sehr, sehr viel Bewegung und Sport um diese Energie loszuwerden. Das nicht nur an einem Tag. Ich bin als Kind 1 Tag die Woche schwimmen und mindestens 3 Tage reiten und dann viel mit dem Rad und einem Nachbarkind unterwegs gewesen. Hatte ich das nicht bekommen war ich oft laut, schrill extrem überdreht und impulsiv. So ist es auch heute ich brauche min 3 mal die Woche 2-3 std Ausdauersport, Fitnessstudio und Kurse gerne auch 4 mal die Woche und wenn ich das mal 2 Wochen nicht habe habe ich extrem zu viel Energie bin impulsiv etc. Erst recht war das ohne Medikamente essenziell und meine Diagnose habe ich erst Anfang 2024 bekommen und mußte mich ja Jahrzehnte regeln weiß heute das diese Energieschübe oder wie ein bis kurz vor dem Zerreißen aufgeladenes Gummi was gleich einen Spielzeugflieger abschießen und die gesamte Energie in Bewegungsenergie übertragen soll.
Wahrscheinlich könnte es dir viel Erleichterung bringen wenn die beiden viel draußen toben, durch Wald und Flur laufen, zum Kindersport regelmäßig gehen.
Meine Erfahrung ist mit 49 j je weniger ich mich bewege desto mehr brenne ich den Geit/Kopf aus aber der Körper läd immer mehr Energie auf kann ich die Körperliche Energie nie abbauen und bekomme keine Balance zwischen geistiger Auslastung und körperlicher Auslastung hin spielt meine Adhs mit mir Achterbahn ob mit Gefühlen, Übermut, Launen, Impulsivität etc.
Vielleicht würde es bei euch auch gut helfen und sie werden ruhiger. Es ist halt der Dauerlauf
Ja, das stimmt. Jetzt mit 10/12 Jahren verschwinden die Kinder auch einfach in ihren Zimmern. Das schwierige, finde ich, ist bei Kitakindern oder halt Anfang Grundschule, wenn sie selbst keine Ahnung haben, was eigentlich los ist, ihren eigenen Körper nicht gut fühlen können und einfach “austicken”.
Das stimmt. Das hab ich bei meinem Sohn auch immer gesagt. Der fing dann immer an, Sand/Erde durch die Hände rieseln zu lassen. Aber leider auch nach anderen zu werfen oder von weit oben runterrieseln zu lassen, sodass alle anderen Sand/Erdstaub in die Augen bekommen. Da musste ich ihn dann leider aus der Situation nehmen.
Spielplatz/Park/Wald ist auch gut, aber bei uns nur, wenn wir ganz allein sein können. Vielleicht liegt das daran, dass bei uns zusätzlich Autismus mit im Spiel ist und bei “nur” ADHS macht es nichts aus, wenn andere Leute da sind? Bei uns ist Spielplatz mit anderen Kindern schon anstrengend (gewesen), wenn meine Kinder gut drauf und ausgeruht waren - und auch etwas, dass durch die sozialen Komponenten zur Überreizung geführt hat.
Das ist ein guter Punkt. Ich glaube, das ist schwer zu erkennen. Bzw auf den ersten Blick würde man ja meinen, ein Kind, was kreischend und lachend durch die Gegend rennt und auf dem Sofa springt, braucht Bewegung. Bei uns wurden diese Situationen aber z.B. durch einen Besuch auf dem Spielplatz mit viel Bewegung ausgelöst. Oder bei Familienfeiern, wo sie im Garten mit Cousins und Cousinen gespielt haben. Oder auch wenn sie den ganzen Tag in der Kita im Garten waren. Vielleicht “überwiegt” bei uns der Autismus und deshalb kommt es leichter zur Überreizung als zum Bewegungsmangel? Also bei uns kam dieses Verhalten eigentlich immer nach sozialen Veranstaltungen (Besuch, Kita/Schule) oder “Events” in der Öffentlichkeit (Shopping Center, Faschingsfeier, Arztbesuche, …)
Meine Kinder sind medikamentös eingestellt, ob gut weiß nicht Schule ist eine Achterbahnfahrt und man weiß halt nie, ob es am Autismus, der beginnenden Pubertät oder ADHS liegt. Ich hab den Thread aber vor allem eröffnet, weil Bekannte von mir mit einem Vorschulkind tägliche Meltdowns mit völlig überdrehtem Kind (Autismus und wahrscheinlich auch ADHS) haben und ich überlegt habe, was wir damals in dem Alter gemacht haben, und dann gegoogelt habe und zwar Tipps wie “ruhige Aktivitäten” und “von den Reizen abschotten” gefunden habe, aber nirgends Tipps dafür, was man machen kann, wenn das Kind praktisch nicht ansprechbar ist vor Toben und Lachen wie irre und gar nicht aufhören will (kann?). Bisher war die Strategie, Kind gegen den Willen anzuziehen und zum Spaziergang zu zwingen. Das hilft manchmal, aber nicht zuverlässig. Und ist halt auch ein Kraftakt, das Kind, was sich mit Händen und Füßen wehrt und gar nicht raus will, anzuziehen. Außerdem braucht man einen zweiten Erwachsenen, der beim kleinen Geschwisterchen bleibt.
Ah ja, Trampolin haben wir auch Aber wenn das Kind damals mit 5 Jahren (oder Kind meiner Bekannten jetzt) so völlig überdreht war, war das eigentlich auch zu gefährlich in der Situation. Kind war dann absolut nicht mehr zurechnungsfähig und unkoordiniert
Ohrstöpsel/Kopfhörer sind für mich im Straßenverkehr ein Nogo.
Wenn es für euch funktioniert gut. Aber ich finde das eine ganz falsche Signalwirkung.
Ziel soll ja wohl sein, dass das Kind den Weg auch mal alleine schafft.
Im Straßenverkehr muss man üben, sich zu konzentrieren und keine Reize abzuschotten. Nach Erfahrung mit meinem ADS-ler ist das ein jahrelanger Lernprozess. Ich glaube, er hat echt sehr lange die Gefahren nicht verstanden. Er ist mir vor Schulstart z.B. mit dem Rad ohne Vorwarnung mal quer über die Straße gefahren - ich war damals richtig geschockt.
Den Weg haben wir wirklich sehr viele Jahre geübt und ich ihm die Gefahren immer wieder erklärt, aber das brauchte einfach.
Am Schulweg kann man sonst auch versuchen seine Aufmerksamkeit direkt auf den Weg zu lenken. Es gibt an sich immer etwas zu entdecken (Krabbeltiere, Vögel, Pflanzen, Schnecken, Geschäfte, Haustiere wie Hunde etc…). Und neue Sachen sind meistens gut, um runterzukommen. Bewusst mit offenen Augen wo lang gehen, tut auch Erwachsenen sehr gut.
Ich finde es schlimm, wie viel Erwachsene auch noch mit Stöpseln durch die Gegend laufen… getopt nur noch durch den Blick auf’s Handy.
Mein Großer (12) macht das sicher auch, wenn ich es nicht verhindern kann. Aber ich will wenigstens alles tun, um das abzustellen…
Hier gibt’s:
Eigenes Zimmer zum Rückzug
Viel Hörbuch
Kuscheln, Rücken massieren oder kratzen
im Idealfall austoben lassen
Aber ja, wenn ich mit meinem ADS-ler wo gehen muss, bin ich auch immer angespannt, wenn ich ehrlich sein soll. Diese Unruhe und dann dieses Dauerfeuer Reden über Dinge, wo es keinen Sinn macht zu erklären, dass einen das leider gar nicht interessiert… dafür nicht zuhören, wenn man etwas wichtiges sage will (eben wegen Straßenverkehr z.B.)… am besten das ganze noch morgens, wenn ich noch nicht munter bin und halb auf Standby.
Und ehrlich ich dachte auch lange, mein Kleiner schafft den Weg nie alleine. Aber es geht… inzwischen denke ich, dass er ihn nach 3 Jahren doch recht gut meistert. Aber es war alles dabei von sich verirren (er erkannte vor kurzen den Weg auch nicht, als wir mit Auto lang gefahren sind. Er meinte nur „die Gegend kommt mir irgendwie bekannt vor“ ), zu langsam sein, sicher einige brenzlige Situationen mit Autos, die ich besser nicht weiß… und er bringt allerlei Funde immer mit vom Weg.
Ich glaube, das wichtigste wäre hier, zu schauen, was die Ursache für die Überforderung/ Überreizung des Kindes ist, und dort anzusetzen. Ist der Kindergarten der Auslöser?
Alles andere ist Symptombekämpfung, was natürlich trotzdem wichtig ist, da man ja nie jegliche Überreizung verhindern kann. Therapie-Hängematte kommt mir noch in den Sinn, da kann unser Sohn gefühlt Stunden drin verbringen.
Und je nach Alter des Kindes sich tatsächlich schon mal zu einer möglichen Medikation schlau machen. @Falschparker kennt sich z.B. aus mit Medikation im Vorschulalter, soweit ich weiss.
Du schließt vom Spielplatz an einem Tag auf immer. Söort der aktiv 3 x 2 std z.B. in der Woche gemacht wird braucht zwischen 3 bis 6 Wochen bis der Körper grundsätzlich und dauerhaft ausgeglichen ist.
Spielplatz und Kind ist nicht täglich und nicht geziel körperlich auspowernd durch Ausdauersport.
Das ist so als würdest du mir eine Ramensuppe mit Kartoffelsalat gleichsetzen.
Zur Not mal einen Kindersportverein suchen und ihn doch einige Wochen min 3 mal wöchentlich in Ausdauersport gehen lassen, regelmäßiger Ausdauersport wirkt nachweislich deutlich ausgleichend und beruhigend ein Spielplatz puscht auf außer er geht da fast täglich hin und dann auch viele Stunden
Ich sehe es an mir und auch vielen anderen. Ausdauersport regelmäßig und gerne viel hilft definitiv sogar gegen Depressionen (heilt nicht lindert und mit der richtigen Therapie hilft es auch nachweislich zur Heilung in der Kombi Therapie und Sport)
Da stimm ich dir eigentlich völlig zu. Ich hab damals auch alles Mögliche versucht und die Kopfhörer waren mein letzter verzweifelter Versuch, ihn irgendwie heil nach Hause zu bekommen. Das war damals auch gar nicht so leicht weil es Kopfhörer mit Kabel waren und die mit meinem Handy verbunden waren. Ich denke, das war bei uns echt ein Extremfall. Schule war nach ein paar Wochen kaum noch möglich. Selbst bei 3 Stunden Kurzbeschulung war er danach völlig fertig und es war kein Unterricht möglich. Aber das lag wie gesagt am Autismus und nicht ADHS. Ich musste ihn echt an den Schultern nach Hause führen, sonst wäre er nicht geradeaus gelaufen. Es war die Hölle. Niemand wusste, was mit dem Kind los war. Tagesklinik hatte natürlich eine Warteliste. Es gibt eine Schulpflicht, aber Schule funktioniert einfach gar nicht und selbst die Sonderpädagogen wissen nicht, was sie machen sollen.
Also kurz gesagt, die Kopfhörer haben den Straßenverkehr in dem Moment eher sicherer gemacht, weil er sich besser führen lassen konnte. Ohne Kopfhörer ist er von rechts nach links gestolpert und hingefallen. Es war wirklich furchtbar. Er hat jetzt auch nen GdB von 70 und Pflegegrad 2. Also ist das wahrscheinlich kein “Standartfall”. Meine Tochter dagegen brauchte die Kopfhörer nur in öffentlichen Verkehrsmitteln.
Ja, da hast du recht. Kita ist definitiv ein Auslöser. Leider maskiert das Kind total und ist in der Kita überangepasst, weshalb die Erzieher absolut kein Problem sehen und die Fragebögen der Erzieher unauffällig ausfallen. Somit gibt es offiziell keine Probleme in verschiedenen Lebensbereichen, was ja Voraussetzung für eine Diagnose ist. Ist alles furchtbar schwierig und der Diagnostikprozess zieht sich ewig hin.
Aber fürs Wochenende sollte man wohl feste Pausen einbauen Ist immer alles schwer umzusetzen, wenn es noch kleine Geschwister gibt, die laut sind und auch Aufmerksamkeit brauchen
Mein Großer kommt dann kuscheln oder guckt TV. Was er jetzt neu entdeckt hat sind Kratzbilder, aber welche wo er bestimmte Schattierungen auskratzen muss.
Ist bei uns genauso. Familienfeste oder generell viele Reize gehen einfach nicht. Und wenn sie in diesem Ausnahmezustand gerutscht ist, kann man aus meiner Erfahrung auch nichts mehr machen, nur in Ruhe lassen, abwarten und versuchen, selbst möglichst ruhig zu bleiben.
Genau.
Das würde aus dem Grund bei uns völlig kontraproduktiv sein. Schon ein zusätzlicher Termin pro Woche ist zu viel und dann auch noch mit anderen Kindern
Aber mit dem Ausdauersport stimme ich dir absolut zu! Ich bin heute immernoch dankbar, dass ich schon zur Grundschule gezwungen war mit dem Fahrrad zu fahren (weil ständig Busfahrkarte verloren, Bus verpasst), weil so einfach 2x am Tag der Kopf frei gepustet wird. Bis heute fahre ich nur Fahrrad und verstehe nicht, warum ich dafür ständig bemitleidet werde . „Das beste an der Arbeit ist der Weg hin und wieder zurück“ sehr weiser Spruch meiner Mutter .
Weiß nicht, ob ich da mitreden kann, da ich noch keine eigenen Kinder habe, aber vielleicht passen meine Vorschläge auch in die Ideenkiste.
Als Kind hat mir geholfen Malen, Basteln, Bauen zB. mit Lego (einfach irgendwas) aber ich war damals wohl eher der verträumte Typ.
später Bewegung (Laufen durch den Wald). Da war ich aber schon älter.
Matschen und in der Erde buddeln sind denke ich tolle Tipps. Mir ist bei diesem Punkt noch eingefallen: Schütten und Schöpfen in trockenem Sand, Reis, Bohnen oder ähnliches (Vogelsand ist sehr günstig und man kann ihn in eine mittelgroße Plastikbox mit Deckel aufbewahren). Die Kinder in der Einrichtung in der ich gearbeitet habe (Autisten und geistige Behinderung) haben davon sehr profitiert.
Ton, Teig oder Knete kneten (es muss kein Ergebnis raus kommen, einfach kneten.)
Mehlteig: 1 Tasse Wasser, 2 EL Öl, 3 Tassen Mehl, wer mag Lebensmittelfarbe. Alles gut vermischen und kneten bis der Teig geschmeidig ist. Bei Bedarf kann noch Mehl oder Wasser hinzugefügt werden. (Hält sich eine Weile im Kühlschrank, bitte selber ausprobieren wie lange).
Zauberteig: 2 Teile Speisestärke und 1 Teil Wasser vermischen und schauen was passiert Lässt sich nach dem Trocknen gut entfernen oder wieder mit Wasser anrühren.
Das wären so meine Ideen. Vielleicht hilft es dem einen oder anderen weiter.
Nur eine kleine Anmerkung zu Ohrstöpseln/Kopfhörer: Nicht jeder nutzt die zur Beschallung. Ich kann ohne meine Noise Cancelling Kopfhörer oder Ohrstöpsel nicht Einkaufen, weil mir alles zu laut ist.