Gesichtsblindheit/ Prosopagnosie

Symptome, wie fühlt sich AD(H)S an, "Kennt ihr das auch ?" (* -> Für Gäste sichtbar)
Anders
Dauerbrenner (200 +)
Beiträge: 287
Registriert: Mo 11. Nov 2019, 20:14

Re: Gesichtsblindheit/ Prosopagnosie

Ungelesener Beitrag von Anders » Sa 25. Jan 2020, 00:15

Nono hat geschrieben:
Fr 24. Jan 2020, 21:57
In der Schweiz sagt man "tönt", wo man in Deutschland sagen würde "klingt".
Das sagt man in manchen Regionen in DE glaube auch.. ich verwende das schon länger hin und wieder! Na gut, vielleicht bin ich kein Maßstab.. ich mäander mir meinen Wortschatz schon immer da zusammen, wo es mir gefällt :D Mäandern z.B. hab ich mir ltzt. bei @Cassiopeia geklaut.. (danke dafür ;) )- kannte ich bisher nur als Relief-Struktur.. wo wir wieder bei Altgriechisch angemäandert wären.. Verrückt :)

@schnuppi Ist es bei dir so, das du auch Menschen die dir sehr nahe stehen nicht erkennen kannst, bzw erst, wenn sie etwas sagen an der Stimme?
Benutzeravatar
UlBre
Dauerbrenner (200 +)
Beiträge: 340
Registriert: So 27. Okt 2019, 15:14

Re: Gesichtsblindheit/ Prosopagnosie

Ungelesener Beitrag von UlBre » Fr 24. Jan 2020, 22:17

schnuppi hat geschrieben:
Mi 22. Jan 2020, 14:16
Wie zum Geier schaffen Leute sowas? Menschen nach so vielen Jahren zuverlässig wieder erkennen?
Da hab ich ne schöne wahre Geschichte.

Eine Frau war sehr unglücklich, weil sie meinte, dass keiner sie mag.
Sie grüsste immer nett alle Leute, aber keiner grüsste zurück.
Bis ihr irgendwann auffiel, dass es für andere offenbar nicht normal war, zu wissen, dass man den Typ, der da gerade aus dem Fahrstuhl steigt, vor 2 Jahren am 12. Februar vormittags um 11 in einer kleinen Schulungsrunde von 12 Leuten mal in XY unterreichtet hat, und auch noch weiss, wie er heisst...
Manchmal muss alles neu werden, damit alles beim alten bleiben kann...
Benutzeravatar
Nono
nicht mehr wegzudenken (400 +)
Beiträge: 432
Registriert: Di 12. Nov 2019, 22:59

Re: Gesichtsblindheit/ Prosopagnosie

Ungelesener Beitrag von Nono » Fr 24. Jan 2020, 21:57

cu! hat geschrieben:
Fr 24. Jan 2020, 12:17
zorayazia hat geschrieben:
Mo 23. Dez 2019, 18:38
Ist wohl schweizerisch...
ist Altgriechisch ;)
Es ging um diesen Ausdruck:
zorayazia hat geschrieben:
So 22. Dez 2019, 17:49
Das tönt aber wirklich total mühsahm für dich... lg

In der Schweiz sagt man "tönt", wo man in Deutschland sagen würde "klingt".
Benutzeravatar
Nono
nicht mehr wegzudenken (400 +)
Beiträge: 432
Registriert: Di 12. Nov 2019, 22:59

Re: Gesichtsblindheit/ Prosopagnosie

Ungelesener Beitrag von Nono » Fr 24. Jan 2020, 21:54

cu! hat geschrieben:
Fr 24. Jan 2020, 12:17
zorayazia hat geschrieben:
Mo 23. Dez 2019, 18:38
Ist wohl schweizerisch...
ist Altgriechisch ;)
Es ging um den Ausdruck "das tönt aber wirklich".

In der Schweiz sagt man "tönt", wo man in Deutschland sagen würde "klingt".
cu!
noch ganz frisch
Beiträge: 3
Registriert: Fr 24. Jan 2020, 08:49

Re: Gesichtsblindheit/ Prosopagnosie

Ungelesener Beitrag von cu! » Fr 24. Jan 2020, 12:22

Gesichtsblindheit ist ein Defekt im Gehirn der leider nicht repariert werden kann Mann kann sie vielleicht ein bisschen vergleichen mit rot-grün Blindheit. Man muss einfach versuchen mit dieser Art Behinderung zu leben. Doch las ich einen Bericht über Brad Pitt der auch darunter leidet und in diesem Business ist es natürlich tödlich wenn man Leute die man kennen sollte nicht wieder erkennt. Er sagt er geht deswegen nur noch selten auf Partys. ihr seht also das viele Geld hilft ihm leider auch nicht
cu!
noch ganz frisch
Beiträge: 3
Registriert: Fr 24. Jan 2020, 08:49

Re: Gesichtsblindheit/ Prosopagnosie

Ungelesener Beitrag von cu! » Fr 24. Jan 2020, 12:17

zorayazia hat geschrieben:
Mo 23. Dez 2019, 18:38
Ist wohl schweizerisch...
ist Altgriechisch ;)
Windtänzerin
gekommen um zu bleiben (20+)
Beiträge: 27
Registriert: So 12. Jan 2020, 12:13
Wohnort: Elbe-Weser-Dreieck

Re: Gesichtsblindheit/ Prosopagnosie

Ungelesener Beitrag von Windtänzerin » Mi 22. Jan 2020, 14:48

@schnuppi : Wenn ich die Stimme nicht höre, dann muss ich halt raten. Mitunter kann ich abschätzen, wie wahrscheinlich es ist, Person X an Ort Y zu treffen und kann mich dann (mehr oder weniger erfolgreich) auf eine Person festlegen. Ansonsten merke ich mir nach Möglichkeit besondere Merkmale, wie z.B. Narben, Leberflecke, Tattoos oder ähnliches.

Außer meiner Mutter, meiner Oma und meinem Freund weiß das bisher niemand. Ich glaube auch nicht, dass das wirklich viel ändern würde, wenn ich das "öffentlich" machen würde.

Wie manche Leute andere auch noch nach Jahren zuverlässig wiedererkennen können, gibt mir übrigens auch immer wieder Rätsel auf.
Ich bin Verdachts-ADSlerin und diagnostizierte Asperger-Autistin.
schnuppi
hält sich hartnäckig (50 +)
Beiträge: 86
Registriert: Mi 20. Nov 2019, 17:45

Re: Gesichtsblindheit/ Prosopagnosie

Ungelesener Beitrag von schnuppi » Mi 22. Jan 2020, 14:16

@Windtänzerin
Wie machst du das denn, wenn du (erstmal) nicht die Möglichkeit hast, deren Stimme zu hören? Und sagst du (manchen) Leuten, dass du diese Schwierigkeiten hast? Falls ja, ist das eine Hilfe?

Hatte gerade wieder so eine Situation auf einer Veranstaltung. Hab den Veranstalter nur erkannt, weil ich schnell auf sein Namensschild gucken konnte, hoffe, er hat mein Zögern nicht bemerkt. Und dann kam auch noch mein ex-Chef von vor ca. 10 Jahren auf mich zu und grüßte mich. (ok, hat mich auch noch mit altem weiblichen Namen angesprochen, auch nachdem ich ihn korrigiert hatte. das hat es nicht gerade angenehmer gemacht, aber...) Wie zum Geier schaffen Leute sowas? Menschen nach so vielen Jahren zuverlässig wieder erkennen?
Windtänzerin
gekommen um zu bleiben (20+)
Beiträge: 27
Registriert: So 12. Jan 2020, 12:13
Wohnort: Elbe-Weser-Dreieck

Re: Gesichtsblindheit/ Prosopagnosie

Ungelesener Beitrag von Windtänzerin » Mi 22. Jan 2020, 14:03

Ich habe auch häufig Probleme, Menschen sicher zu erkennen. Bis ich jemanden sicher wiedererkenne, muss ich denjenigen schon öfter als nur einmal die Woche sehen (am besten täglich und über mindestens zwei Wochen). Am zuverlässigsten erkenne ich Menschen übrigens an ihrer Stimme wieder, da ich ein sehr gutes Gehör für Stimmen habe.
Ich bin Verdachts-ADSlerin und diagnostizierte Asperger-Autistin.
Addy Haller
Dauerbrenner (200 +)
Beiträge: 305
Registriert: Mo 23. Dez 2019, 01:06

Re: Gesichtsblindheit/ Prosopagnosie

Ungelesener Beitrag von Addy Haller » Mi 22. Jan 2020, 10:49

Ehrlich gesagt habe ich im Rahmen ADHS noch nichts von dem Thema mitbekommen. Soll aber wohl bei Autismus häufig auftreten.
„Wenn du als Pinguin geboren wurdest, machen auch sieben Jahre Psychotherapie aus dir keine Giraffe.“ - Eckart von Hirschhausen
schnuppi
hält sich hartnäckig (50 +)
Beiträge: 86
Registriert: Mi 20. Nov 2019, 17:45

Re: Gesichtsblindheit/ Prosopagnosie

Ungelesener Beitrag von schnuppi » Mi 22. Jan 2020, 08:53

Vor ein paar Tagen war es wieder unglaublich peinlich. Habe als Referent an einem Kongress teilgenommen. In der Pause sprach mich eine Frau mit meinem Namen an, als würde sie mich kennen. Stellte sich selbst nicht vor. Ich war verwirrt und fragte, woher wir uns kennen würden. Es stellte sich heraus, dass es eine der Veranstalter_innen war. Ihren Namen kannte ich und hatte mir auch vorher extra Fotos von den Leuten angeschaut und sogar abfotografiert. Das hilft mir oft. So kann ich, wenn ich eine bestimmte Person suche, auf mein Handy gucken und abgleichen. Aber bei so unvorhergesehenen Situationen, wenn jemand auf mich zukommt, funktioniert das nicht. :?
Falschparker
voll dabei (100 +)
Beiträge: 114
Registriert: Fr 15. Nov 2019, 19:56
Wohnort: Kleinstadt

Re: Gesichtsblindheit/ Prosopagnosie

Ungelesener Beitrag von Falschparker » Mo 23. Dez 2019, 19:49

Hallo,

also Gesichtsblindheit habe ich nicht, von daher bitte ich um Entschuldigung wenn ich mich themenfremd äußere, aber ich kann mir Namen schlecht merken. Und manchmal sind es nicht nur die Namen, sondern ich weiß wirklich nicht woher ich die Person kenne, nur dass ich sie gut kenne.

Das führt dann zu ähnlichen unangenehmen Situationen, denn ich möchte nicht als desinteressiert an der jeweiligen Person erscheinen.
zorayazia
Dauerbrenner (200 +)
Beiträge: 212
Registriert: Sa 30. Nov 2019, 19:02

Re: Gesichtsblindheit/ Prosopagnosie

Ungelesener Beitrag von zorayazia » Mo 23. Dez 2019, 18:38

Ist wohl schweizerisch...
schnuppi
hält sich hartnäckig (50 +)
Beiträge: 86
Registriert: Mi 20. Nov 2019, 17:45

Re: Gesichtsblindheit/ Prosopagnosie

Ungelesener Beitrag von schnuppi » Mo 23. Dez 2019, 15:00

zorayazia hat geschrieben:
So 22. Dez 2019, 17:49
Das tönt aber wirklich
Offtopic aber... die Formulierung find ich lustig, muss ich mir merken. :D
zorayazia
Dauerbrenner (200 +)
Beiträge: 212
Registriert: Sa 30. Nov 2019, 19:02

Re: Gesichtsblindheit/ Prosopagnosie

Ungelesener Beitrag von zorayazia » So 22. Dez 2019, 17:49

Hi, ja danke.
Also wenn der Test wiedermal online ist, kann ich es ja machen, aber ich denke doch nicht, dass ich es habe, weil ich hab nicht so starke Schwierigkeiten wie du.
Das tönt aber wirklich total mühsahm für dich... lg
schnuppi
hält sich hartnäckig (50 +)
Beiträge: 86
Registriert: Mi 20. Nov 2019, 17:45

Re: Gesichtsblindheit/ Prosopagnosie

Ungelesener Beitrag von schnuppi » So 22. Dez 2019, 13:48

zorayazia hat geschrieben:
So 22. Dez 2019, 12:57
Also ich vergesse einfach im Allgemeinen Leute... Wegen ADHS... Ob ich die Gesichter nicht erkenne und die Menschen an was anderem erkenne, weiss ich gar nichr
Dafür gibt es einen Onlinetest. Es werden Fotos von Gesichtern gezeigt aus verschiedenen Perspektiven und aus unterschiedlichen Abständen. Manchmal sind noch mehr Merkmale zu erkennen, manchmal nur Augen, Nase und Mund. Die Aufgabe ist dann immer, jeweils schon bekannte Gesichter wieder zu erkennen. Daran lässt sich recht gut feststellen, ob es allein anhand des Gesichts funktioniert, oder ob mehr Merkmale dazu kommen müssen.
Leider scheint die Website mit dem Test offline zu sein... vielleicht gibt es ihn aber noch an anderer Stelle.
schnuppi
hält sich hartnäckig (50 +)
Beiträge: 86
Registriert: Mi 20. Nov 2019, 17:45

Re: Gesichtsblindheit/ Prosopagnosie

Ungelesener Beitrag von schnuppi » So 22. Dez 2019, 13:30

Um ganz sicher zu sein und auch, um mich selbst davon zu überzeugen, dass es nicht ein Aufmerksamkeitproblem oder Faulheit ist, habe ich dieses Jahr eine entsprechende Diagnostik mitgemacht und die Gesichtsblindheit dort bestätigt bekommen. Jetzt bin ich ein wenig erleichtert. Hilfestellungen gab es dort leider nicht, nur einen Hinweis auf eine Facebook-Gruppe.

Zum ersten Mal richtig schwierig wurde es für mich in der Grundschulzeit. Da wurde ich von einigen aus der Klasse und auch aus der Nachmittagsbetreuung dauernd geärgert. Ich konnte dann aber den Lehrer_innen oder Erzieher_innen oft nicht sagen, wer was gemacht hat, da ich die anderen Kinder nicht gut auseinander halten konnte. Wenn ich sie gesehen habe, konnte ich auch die Unterschiede zwischen ihnen sehen, aber ich konnte sie mir nicht merken. Das hat dann dafür gesorgt, dass sie immer weiter gemacht haben, weil ich es ja niemandem sagen konnte.

Ein Horror war für mich auch, wenn ich im Sportunterricht die "Ehre" hatte, Leute für das Team auszuwählen. Ich wusste zwar, welche Namen in der Klasse existierten, aber ich konnte sie oft nicht den Gesichtern zuordnen. Oder wenn ich nach einer Klassenarbeit die Korrigierten Arbeiten an die anderen verteilen sollte. Dann habe ich dauernd Fehler gemacht, was mir unglaublich peinlich war. Es hieß dann von Mitschüler_innen sowie von Lehrer_innen "jetzt bist du schon so lange in dieser Klasse und kannst noch immer nicht die Namen". Den Vorwurf fand ich schlimm, weil es ja nicht daran lag, dass ich mir die Namen nicht merken konnte, sondern dass ich nicht wusste, zu wem sie gehören. Das war mir aber damals nicht richtig bewusst, ich habe mich selbst einfach für dumm gehalten.

Heute sind so Sachen wie Gruppenarbeiten an der Uni schwierig, da ich mir nicht merken kann, wer in meiner Gruppe ist. Wenn man sich dann verabredet um zusammen daran zu arbeiten, dann habe ich immer Bauchweh vor Angst. Meine Taktik ist, immer viel zu früh am Treffpunkt zu sein und dort ein Buch zu lesen. Oder so zu tun als ob, da vor lauter Angst die Konzentration eher schlecht ist. Auf diese Weise müssen die anderen mich ansprechen und nicht ich sie in einer Menschenmenge erkennen.
Auf der Arbeit habe ich schon Kolleg_innen miteinander verwechselt und sogar die Chefin. Es ist etwas einfacher dort, weil wir ein sehr kleines Team sind. Aber bei hohem Stresslevel passiert es mir manchmal trotzdem. Extrem peinlich. Klient_innen bringe ich auch dauernd durcheinander.

Dafür kann ich Menschen besser an ihren Stimmen erkennen. Das funktioniert natürlich nur, wenn sie auch etwas sagen. Ich kann mir auch ganz gut Inhalte von Gesprächen oder Unireferaten merken und diese dann den Leuten zuordnen, sobald ich ihre Stimmen höre.
zorayazia
Dauerbrenner (200 +)
Beiträge: 212
Registriert: Sa 30. Nov 2019, 19:02

Re: Gesichtsblindheit/ Prosopagnosie

Ungelesener Beitrag von zorayazia » So 22. Dez 2019, 12:57

Hi
Ich weiss nicht, ob ich das habe, hab mich aber auch schon gefragt. Es wird aber eher ASS zugeordnet.
Also ich vergesse einfach im Allgemeinen Leute... Wegen ADHS... Ob ich die Gesichter nicht erkenne und die Menschen an was anderem erkenne, weiss ich gar nichr
Oder ich vergesse einfach, was wir schon alles mal geredet hatten...
schnuppi
hält sich hartnäckig (50 +)
Beiträge: 86
Registriert: Mi 20. Nov 2019, 17:45

Gesichtsblindheit/ Prosopagnosie

Ungelesener Beitrag von schnuppi » Mi 18. Dez 2019, 15:14

Hallo,
ist hier noch jemand mit Gesichtsblindheit? Es geht darum, schon bekannte Gesichter nicht gut wieder erkennen zu können.

Da es bei mir auf der Arbeit immer wieder zu unangenehmen Situationen gekommen ist deswegen, hatte ich mir vorgenommen, mich in einer der regelmäßigen Teamsitzungen zu "outen". Nach langem Zögern habe ich es gestern endlich getan. Habe es zu Beginn kurz angesprochen, zwei Beispielsituationen aus der letzten Zeit genannt, an denen auch anwesende Kolleg_innen beteiligt waren und den Hintergrund meines Verhaltens erklärt. Ganz sachlich und knapp. Es ist erstaunlich gut gelaufen, das Team hat zugehört und es akzeptiert. Dann ging es weiter mit der Tagesordnung.
Ich bin sehr erleichtert, es hinter mir zu haben und dass es keinen großen Wirbel deswegen gab. Nun habe ich nicht mehr diesen Druck, diese Schwierigkeiten zu verstecken, was mir ja eh nicht dauerhaft gelungen ist.

Falls es jemandem von euch ähnlich geht, welche Strategien für den Umgang damit habt ihr gefunden?

PS: Falls das Thema hier nicht richtig zugeordnet ist, bitte verschieben. Habe schon öfter gelesen, dass es bei ADxSlern häufiger auftritt.
Antworten