Verhalten der Ärzte - Wie ist es euch bei Diagnostik und bei einer etwaigen Odysee zuvor ergangen? Erfahrungsberichte?

Testung, Testverfahren, Onlinetests, Diagnosesicherheit, Komorbidität (* -> Für Gäste sichtbar)
Falschparker
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Re: Verhalten der Ärzte - Wie ist es euch bei Diagnostik und bei einer etwaigen Odysee zuvor ergangen? Erfahrungsbericht

Ungelesener Beitrag von Falschparker » Mi 2. Dez 2020, 23:04

Unter Druck setzen? Warum denn? Einfach abhaken genügt doch.

Andromache, das ist ein Neurologe, also kein Psychiater, ich meine dann muss er ja auch nichts von ADHS verstehen?

Aber selbst wenn, wäre er auch nur einer unter vielen.

Also was solls, mach einfach einen Termin bei einem kundigeren Facharzt, kann ja auch weiter weg sein, du musst ja nur einmal oder jedenfalls selten hin.

Mein Psychiater ist vor Kurzem gestorben, und ich hatte im Oktober einen Termin bei einem anderen (vierzig Jahre jünger). Eine Fahrwegeinsparung war damit nicht verbunden, der neue hat seine Praxis in derselben Stadt, etwas über zwei Stunden einfacher Weg mit Öffis.
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UlBre
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Re: Verhalten der Ärzte - Wie ist es euch bei Diagnostik und bei einer etwaigen Odysee zuvor ergangen? Erfahrungsbericht

Ungelesener Beitrag von UlBre » Mi 2. Dez 2020, 23:05

@Andromache

Liebe Andro,

das tut mir echt leid für Dich.
Adressliste kriegst Du ja hier per Mail, und unabhängig davon wäre ich für eine PN mit der Arztadresse sehr dankbar, um eine entsprechenden Hinweis in die Adressdatenbank aufnehmen zu können.

LG

UlBre
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Re: Verhalten der Ärzte - Wie ist es euch bei Diagnostik und bei einer etwaigen Odysee zuvor ergangen? Erfahrungsbericht

Ungelesener Beitrag von Falschparker » Mi 2. Dez 2020, 23:07

Ach so, und den Blutdruck solltest du natürlich im Auge behalten. Ich kriege inzwischen auch Blutdruckmedikamente zusätzlich zum MPH, glaube aber das wäre genauso, wenn ich kein MPH nähme. Mein Vater und mein Bruder mussten ihren Blutdruck schon viel früher im Leben behandeln lassen als ich.
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UlBre
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Re: Verhalten der Ärzte - Wie ist es euch bei Diagnostik und bei einer etwaigen Odysee zuvor ergangen? Erfahrungsbericht

Ungelesener Beitrag von UlBre » Mi 2. Dez 2020, 23:10

@Falschparker

bei hohem Blutdruck wäre auch eine Kombination von MPH und Guanfacin eine Option, da Guanfacin blutdrucksenkend wirkt.
Auch wenn Guanfacin bei Erwachsenen nicht der Bringer sein soll, wäre es vielleicht einen Gedanken oder auch einen Test wert.
Eine Kombinationsmedikamentierung ist grundsätzlich möglich:
https://www.adxs.org/adhs-behandlung-th ... -bei-adhs/

Viele Grüße

UlBre
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Re: Verhalten der Ärzte - Wie ist es euch bei Diagnostik und bei einer etwaigen Odysee zuvor ergangen? Erfahrungsbericht

Ungelesener Beitrag von Nono » Do 3. Dez 2020, 10:51

@Andromache echt blöd, sowas...

... wäre ja schön, wenn es auch anders ginge... bloß, weshalb reden die Ärzte, die sich auskennen, nicht davon?
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Elementary
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Re: Verhalten der Ärzte - Wie ist es euch bei Diagnostik und bei einer etwaigen Odysee zuvor ergangen? Erfahrungsbericht

Ungelesener Beitrag von Elementary » Do 3. Dez 2020, 11:35

Falschparker hat geschrieben:
Mi 2. Dez 2020, 23:04
Andromache, das ist ein Neurologe, also kein Psychiater, ich meine dann muss er ja auch nichts von ADHS verstehen?
Ist das so? Bei der - sicher etwas holzschnittartigen - Unterscheidung, dass der Neurologe vor allem körperliche Störungen des Nervensystems behandelt, während der Psychiater für seelische Erkrankungen ohne eine nach außen hin erkennbare Veränderung der Körperfunktionen zuständig ist, trifft doch fast das Gegenteil zu?

Viele der seelischen Komorbiditäten würden wir doch gar nicht rumschleppen, wenn die "körperliche Störung" richtig und am besten noch rechtzeitig behandelt würde.

Mir scheint ausgehend von Andros Schilderung eher, dass er sich als für die körperlichen Baustellen zuständiger Facharzt in die seelischen Bereiche (Perfektionismus, etc.) vorwagt und vielleicht besser daran täte, bei Dopamin, Synapsen und deren Funkkontakt zu bleiben.
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Re: Verhalten der Ärzte - Wie ist es euch bei Diagnostik und bei einer etwaigen Odysee zuvor ergangen? Erfahrungsbericht

Ungelesener Beitrag von Falschparker » Do 3. Dez 2020, 13:21

Keine Ahnung, ich bin kein Arzt. Ich weiß nur, dass die richtige Fachrichtung für ADHS der/die Psychiater*in ist. Selbstverständlich muss der körperliche Zusammenhänge beachten.
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Re: Verhalten der Ärzte - Wie ist es euch bei Diagnostik und bei einer etwaigen Odysee zuvor ergangen? Erfahrungsbericht

Ungelesener Beitrag von Rocco » Fr 4. Dez 2020, 19:29

Ich war eine absolute Katastrophe bei den Tests 🙈🙈🙈🙈
Gut für die Diagnose.. Aber ich kam mir schon richtig dumm vor.. Nennen sie mir in 30sek alle Wörter mit k die ihnen einfallen.. Mir sind vllt 6 Stück eingefallen, worunter eins kacken war.. 😅

Dann war da so ein Balken auf dem Monitor der hoch und runter ging und ich sollte immer reagieren, wenn der Balken ausschlägt.. Der test ging eine halbe Stunde... Nur dieser Balken und ich im Raum. Dieser test hat mich richtig nervös gemacht.. Vor allem hab ich mich die ganze Zeit gefragt hää schlägt der gerade aus.. Schlägt er nicht aus.. Weil der Balken sich immer unterschiedlich nach oben und unten bewegt hat.. Keine Ahnung.. Und auch kein Bezugspunkt. Oder so. Einfach ein weißer Balken auf schwarzen Hintergrund. Hat mich total kirre gemacht..

Und dann war da auch noch die ganze Zeit dieses blöde Telefon am blinken.. 🤣
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Re: Verhalten der Ärzte - Wie ist es euch bei Diagnostik und bei einer etwaigen Odysee zuvor ergangen? Erfahrungsbericht

Ungelesener Beitrag von Nymphaea alba » Fr 4. Dez 2020, 19:58

Oh ja, Konzentrationstests, die kenne ich aus der Ergo. Ich kam mir dabei auch richtig dämlich vor. :nothere

Für die Diagnose ist es ja gut gelaufen bei dir. Hat der Arzt schon irgendetwas dazu gesagt?
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Rocco
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Re: Verhalten der Ärzte - Wie ist es euch bei Diagnostik und bei einer etwaigen Odysee zuvor ergangen? Erfahrungsbericht

Ungelesener Beitrag von Rocco » Fr 4. Dez 2020, 20:20

Nymphaea alba hat geschrieben:
Fr 4. Dez 2020, 19:58
Oh ja, Konzentrationstests, die kenne ich aus der Ergo. Ich kam mir dabei auch richtig dämlich vor. :nothere

Für die Diagnose ist es ja gut gelaufen bei dir. Hat der Arzt schon irgendetwas dazu gesagt?
Der Termin ging 3std und die Frau hat gesagt, dass muss jetzt ausgewertet werden und im Februar wird das besprochen..

Edit: es ist immernoch die selbe Anlaufstelle der erste termin war mit einem arzt und heute der war mit der Psychologin, sowie ich das verstanden habe..
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Re: Verhalten der Ärzte - Wie ist es euch bei Diagnostik und bei einer etwaigen Odysee zuvor ergangen? Erfahrungsbericht

Ungelesener Beitrag von Falschparker » Fr 4. Dez 2020, 22:58

Je mehr du berichtest, desto mehr lesen wir davon, wie man ADHS-Diagnose nicht machen soll.

Dabei sind die doch eigentlich die Fachleute, und die Diagnoseleitlinien kann Jeder im Internet nachlesen. :?
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Re: Verhalten der Ärzte - Wie ist es euch bei Diagnostik und bei einer etwaigen Odysee zuvor ergangen? Erfahrungsbericht

Ungelesener Beitrag von blauschwarz » Di 8. Dez 2020, 14:34

@Rocco , ja, bei mir wars ähnlich mit den Tests :-D
Hab dann "die Testung untersucht", weil ich sonst den Fokus nicht hätte halten können, weil das so nervig langweilig war. Hab dann das, was angezeigt wurde ausgemessen mit einem Lineal das da rumlag :-D

Ich hoffe, dass die sich noch einkriegen was deine Behandlung betrifft! :anfeuer
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Re: Verhalten der Ärzte - Wie ist es euch bei Diagnostik und bei einer etwaigen Odysee zuvor ergangen? Erfahrungsbericht

Ungelesener Beitrag von Nelumba_Nucifera » Di 8. Dez 2020, 18:01

Ich habe z.B. überhaupt keine Tests machen müssen.


Fragebogen ich Kindheit Reha
Fragebogen ich Kindheit Bei der Diagnostik

Beide Bögen mit Abstand ca ½ Jahr scorten sehr ähnlich

Fragebogen meinVater Kindheit
Fragebogen aktuell
Geführtes Interview
Anamnese /Kindheit und schulisch/berufliche Laufbahn
Zeugnisse
:sonne "Ein Lächeln ist eine Kurve, die alles grade setzt." :sonne Phyllis Diller
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Re: Verhalten der Ärzte - Wie ist es euch bei Diagnostik und bei einer etwaigen Odysee zuvor ergangen? Erfahrungsbericht

Ungelesener Beitrag von Nymphaea alba » Di 8. Dez 2020, 18:40

Bei der Diagnose musste ich auch keine Tests machen.
Ich hatte auch keinen Fragebogen den ein Elternteil ausfüllen musste.
Canis Minor
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Re: Verhalten der Ärzte - Wie ist es euch bei Diagnostik und bei einer etwaigen Odysee zuvor ergangen? Erfahrungsbericht

Ungelesener Beitrag von Canis Minor » Mo 11. Jan 2021, 14:38

Hallo

Ich wollte mal kurz ein Update meiner Odyssee geben :)

Im Dezember hatte ich jetzt kurzfristig einen neuen Diagnosetermin bekommen. Ich habe mich mit der Ärztin 90 Minuten lang unterhalten und sind gemeinsam ein paar Fragebögen durchgegangen.
Wir haben viel über die Schulzeit gesprochen und welche Probleme ich aktuell in meinem Alltag habe.

So habe ich ihr etwa von einem Einkauf im Supermarkt zwei Tage zuvor berichtet. Ich habe nach dem Einkaufen den Einkaufswagen weggebracht, die Einkaufswagen verbunden, meinen Euro aus dem Einkaufswagen ins Portmonee gesteckt und dann auf dem Heimweg festgestellt, dass ich vergessen habe, meine Waren aus dem Einkaufswagen zu nehmen.

Eigentlich hätte es noch einen zweiten Termin mit einem Computertest geben sollen, aber der war wohl nicht mehr nötig. Die Ärztin fand die Ergebnisse eindeutig genug.

Ich fand mich dort auch ganz gut aufgehoben. Die Ärztin hat sich echt Zeit genommen und man hat gemerkt, dass sie wusste, wovon wir sprechen. Insbesondere bei unserem Gespräch über das Thema Medienkonsum war sie über YouTube und Computerspiele wie Fortnite auf dem Laufenden.

Wie vermutet war dann die abschließende Diagnose am Ende auch der "überwiegend unaufmerksam Subtyp".

Ein paar Tage später hatte ich dann einen Termin zur Kontrolle von Herz, Blut- und Leberwerten.
Wieder ein paar Tage später hatte ich dann einen Termin in meiner neurologischen Praxis, wo ich dann Medikinet 10 retard verschrieben bekommen habe.

Ich nehme jetzt seit zwei Wochen morgens eine 10mg Kapsel.
Allerdings ist die Wirkung schon sehr seicht. Würde ich nicht wissen, dass ich morgens die Kapsel genommen habe, ich könnte es anhand der Wirkung nicht mit Bestimmtheit sagen.

Ich bilde mir ein, dass ich eine höhere Bereitschaft habe, mich mit Dingen zu befassen, die ich sonst vor mir her geschoben habe. Heiligabend war ich ein wenig enttäuscht, dass online die Formulare für meine 2020 Steuererklärung nocht nicht abrufbar waren. Ob das tatsächlich an dem Medikinet liegt, kann ich aber nicht sagen.

Was sich nicht verändert hat, ist meine Fähigkeit (und Bereitschaft), mich geistig länger mit diesen Dingen zu befassen.

Meine Tagesmüdigkeit hat etwas abgenommen, mein Hungergefühl ist unverändert. Ich habe aber gemerkt, dass ich kein Durstgefühl mehr habe. Manchmal stelle ich abends um 23 Uhr fest, dass ich gestern zuletzt was getrunken habe.

Wie ist da Eure Erfahrung, ist das normal?
Verbessert sich das bei einer höheren Dosierung?
Falschparker
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Re: Verhalten der Ärzte - Wie ist es euch bei Diagnostik und bei einer etwaigen Odysee zuvor ergangen? Erfahrungsbericht

Ungelesener Beitrag von Falschparker » Mo 11. Jan 2021, 22:56

Hallo Canis Minor,

normal ist eigentlich nicht, länger als eine Woche bei der Dosierung 10 mg zu bleiben. Man will ja eigentlich in einer überschaubaren Zeit seine passende Dosis finden.
Ich bilde mir ein, dass ich eine höhere Bereitschaft habe, mich mit Dingen zu befassen, die ich sonst vor mir her geschoben habe. Heiligabend war ich ein wenig enttäuscht, dass online die Formulare für meine 2020 Steuererklärung nocht nicht abrufbar waren. Ob das tatsächlich an dem Medikinet liegt, kann ich aber nicht sagen.
Ich habe für meinen Steuerberater gerade die Unterlagen für die Steuererklärung 2019 unterschrieben (natürlich per E-Mail wegen Nichtansteckung). Vielleicht nimmst du ein anderes Medikinet als ich. ;)
tosh
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Re: Verhalten der Ärzte - Wie ist es euch bei Diagnostik und bei einer etwaigen Odysee zuvor ergangen? Erfahrungsbericht

Ungelesener Beitrag von tosh » Mi 13. Jan 2021, 19:26

blauschwarz hat geschrieben:
Di 8. Dez 2020, 14:34
@Rocco , ja, bei mir wars ähnlich mit den Tests :-D
Hab dann "die Testung untersucht", weil ich sonst den Fokus nicht hätte halten können, weil das so nervig langweilig war. Hab dann das, was angezeigt wurde ausgemessen mit einem Lineal das da rumlag :-D
Haha, ich musste auch einen super langweiligen Computertest (Tap-Test) machen. Schwarz-weißer Bildschirm. Der Test hat die Diagnose dann noch bestätigt. Dabei saß noch eine Arzthelferin mit im Raum und machte sich fortwährend Notizen. Irgendwann fing sie an, recht wild in den Schränken herum zu kramen - ich nehme an, das war Teil des Tests. :lol:

Meine Psychiaterin meinte damals zu mir, dass sie meistens richtig liegt, wenn sie jemanden zu diesem Test schickt. Der übrigens bei einem anderen Psychiater gemacht wurde. Was ich gut fand wegen möglicher "Befangenheit".
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