Verhalten der Ärzte - Wie ist es euch bei Diagnostik und bei einer etwaigen Odysee zuvor ergangen? Erfahrungsberichte?

Testung, Testverfahren, Onlinetests, Diagnosesicherheit, Komorbidität (* -> Für Gäste sichtbar)
Dregoudi
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Re: Verhalten der Ärzte - Wie ist es euch bei Diagnostik und bei einer etwaigen Odysee zuvor ergangen? Erfahrungsbericht

Ungelesener Beitrag von Dregoudi » Mi 15. Jan 2020, 08:20

Hi, also uchhabe meine Diagnose seit Kindesalter wobei ich mich an den Kinderarzt wohl nicht mehr gescheit erinnern kann.
Aber ich musste dann als ich mich mit ungefähr zwanzig Jahren das erste Mal medikamentös einstellen lassen wollte erneut testen lassen. Das habe ich dann nach einer Verdachtsdiagnose vom Facharzt bei einer ADHS-Ambulanz einer größeren Institution gemacht. Dort habe ich zu anfangs Konzentrationstest am PC gemacht, einen Intelligenz Test und die SKID Tests um auszuschließen, dass die Symptomatik wo anders herkommt. Dann habe ich mit den eigentlichen ADHS Tests angefangen, was auch mehrseitige Fragebögen sind. Diese habe ich dann damals 6 Monate regelmäßig zuhause ausfüllen müssen, weil ich auf Methylphenidat eingestellt wurde und anhand der Tests mein Arzt wissen wollte was sich durch die Medikation verbessert oder verschlechtert. Das fand ich sehr gut und war beeindruckt, dass er diese Testungen über längeren Zeitraum weitergeführt hat, was in der gängigen Praxis nur selten der Fall ist.
Anhand der weiteren Tests hat sich dann herausgestellt, dass sich die Medikamente positiv auf meinen Behandlungsverlauf auswirken und sich meine Erkrankung damit behandeln lässt.
Nachträgluch habe ich dann erneut 2015 wieder eine komplette Testung im Erwachsenen Alter gemacht in einer kbo Lech-Mangfall-Klinikum in Garmisch-Partenkirchen, die auch relativ schwierig war aber immer noch positiv ausfiel nach all den Jahren und der Medikation die zu dem Zeitpunkt wieder eine andere war.
Ich kann persönlich nur die Empfehlung machen, dass man eventuell stationär sich testen lässt, weil in diesem Setting das Testergebnis meist exakter ausfällt durch die rund um die Uhr Betreuung.
Alles in allem konnte ich früher mal den Fragenkatalog auswendig, was ich immer ganz witzig fand.
Das nächste Mal, wenn ich getestet werde oder in die Albulanz gehe lasse ich mir die Tests nochmal mitgeben und lade sie hier hoch zum anschauen.
Mfg Dregoudi
Murmel
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Re: Verhalten der Ärzte - Wie ist es euch bei Diagnostik und bei einer etwaigen Odysee zuvor ergangen? Erfahrungsbericht

Ungelesener Beitrag von Murmel » So 12. Jan 2020, 19:09

Ich habe mich in einer ADHS-Ambulanz testen lassen. Dort fühlte ich mich bei der Ärztin sehr gut aufgehoben. Es waren insgesamt 4 Termine, wobei 1 Termin ohne die Ärztin war und ich dort einen
Computertest machen musste. Ich habe Fragebögen mit bekommen, auch für meine Mutter war einer dabei und ich musste meine Grundschulzeugnisse mitbringen. Die ganze Diagnostik hat so ca.
4 Wochen gedauert. Danach bekam ich dann die Diagnose ADHS, was ich schon länger bei mir vermutet hatte.
Hibbelanna
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Re: Verhalten der Ärzte - Wie ist es euch bei Diagnostik und bei einer etwaigen Odysee zuvor ergangen? Erfahrungsbericht

Ungelesener Beitrag von Hibbelanna » Mi 8. Jan 2020, 11:27

Ich kam mit Ende 40 mit einer Depression in Verhaltenstherapie, hatte den Verdacht auf ADHS allerdings schon länger (das übliche: es fällt einem bei den Kindern auf, man informiert sich und stellt fest: UPS!!!! :shock: )
Habe den Verdacht geäußert, es wurde aber zunächst die Depression therapiert, was auch gut und m.E. Standard ist.
Am Ende wurde durch den Therapeuten (ein absoluter Glücksfall, dieser Mensch!) die Diagnostik begonnen - weil dort immer mehr PatientInnen mit ADHS aufgeschlagen waren, aber auch, weil man mit einer klassischen VT trotz großer Compliance meinerseits nicht weiterkam (was auch bei den u.g. TherapeutInnen zutrifft)...
Das Gute war: es lagen 12 wunderbar ausführliche Wortzeugnisse vor, aus denen eindeutig hervorging, dass da was dran ist, UND - ich habe ein sehr gutes Gedächtnis und kann auch schlüssig erzählen wenn es sein muss und ich mir Mühe gebe :D
Dann - weiterer Glücksfall - Spezialpraxis in der Nähe mit weiterer Diagnostik.
Das ging ratzfatz.

Da ich ja auch diverse heftige körperliche Erscheinungen hatte (fibromyalgieähnliche starke Muskel-/Sehnen-/Bindegewebs-Beschwerden) und auch dort nicht weiterkam, thematisierte ich mein ADHS das sowohl beim Hausarzt, Orthopäden, Gyn, Zahnarzt (Bruxismus).
Alle waren ersteinmal ... zurückhaltend, aber nicht groß ablehnend. Sie hatten keine Kenntnisse über die Zusammenhänge, aber es war doch spürbar, dass das Thema zumindest mittlerweile nicht mehr negativ belegt ist bzw. das man als Arzt / Ärztin nicht umhinkommt, als sich damit zu beschäftigen. Gyn und Zahnarzt waren offen interessiert.
Auch bei einer kleineren OP wurde nicht einmal die Braue gehoben als ich meine Medikation angab.
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Nono
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Re: Verhalten der Ärzte - Wie ist es euch bei Diagnostik und bei einer etwaigen Odysee zuvor ergangen? Erfahrungsbericht

Ungelesener Beitrag von Nono » Di 7. Jan 2020, 20:12

@julai oha... wirklich schön eine ganz schöne Odyssee... und toll, das du so gut von dem Spezialisten aufgenommen wurdest!!!

Von meinem Sohn, jetzt 12, gibt es insofern ein paar mehr Stationen als bei mir, weil er leider Läuse und Flöhe hat...

Mit 6 Diagnose ADS in einem SPZ, mit 7 die jährliche Wiedervorstellung, Wiederholung aller Tests... niemals Therapie, nur von der Kinderärztin verordnete Ergotherapie... ich fragte ob er nicht noch was anderes haben könnte... Schulterzucken... wieder ein Jahr später die selben Tests... ich merke an, dass die Schule (Rektorin) fragt, ob man nicht evtl. einen Autismus prüfen könnte - da werde ich rückwärts aus dem Zimmer geschoben mit der Anmerkung, was ich meinem Kind denn noch alles andichten wolle.

Wieder ein Jahr später frage ich, ob man nicht vielleicht die visuelle Wahrnehmung überprüfen könnte, ansonsten würde ich eine mir empfohlene Adresse aufsuchen... mit dem Ergebnis, dass mein Sohn entlassen wird. Mit einem Schreiben für die Schule bzw. die Förderlehrer... Förderbedarf in vier (!!) Förderbereichen... die Schule und die Förderlehrerin fassen sich an den Kopf angesichts so viel Unkenntnis der Realität, denn jede Schule hat genau einen Förderlehrer und zwar kann jeder Förderlehrer auch nur genau einen Bereich abdecken...

Dann ein Jahr Wartezeit bis zum Diagnostik Termin für die visuelle Wahrnehmung, die ganze zweite Klasse verstreicht, ohne dass mein Sohn was lernen kann. Ergebnis der Diagnostik ist - es ist das Ende der zweiten Klasse - , dass unter anderem die beiden Augen nicht richtig zusammenarbeiten und deshalb das Lesen, Schreiben und Rechnen nicht funktioniert. Was habe ich mir mit meinem Sohn umsonst einen Wolf geübt... der arme Kerl! Ein Jahr Sehtraining bringt Erlösung, aber leider keine Besserung der Aufmerksamkeitsthematik und bei der allgemeinen Verpeiltheit... dafür bin ich komplett erschöpft von der Fahrerei und dem täglichen Üben mit einem nicht sehr kooperativen Kind...

Die Schule ließ eine besonders geschulte Lehrerin von einer Schule für Autistische Kinder kommen, die nach einer geschlagenen Dreiviertelstunde Hospitanz sagte, da sein kein Autismus... OK...

Wir haben unseren Sohn die zweite Klasse wiederholen lassen, aber es wird alles nicht so richtig besser... man rat uns, eine Assistenz zu beantragen, also Antrag beim Jugendamt gestellt, erneute Diagnostik, nun ADHS mit H... ganz klare Empfehlung für eine Assistenz. Aber man warnte uns, dass es lange dauern könne...

Inzwischen probierten wir auch noch Akupunktur aus, mit einer gewissen Wirkung, aber leider auch nichts Bahnbrechendes...

Inzwischen wurde mein Sohn unglücklich... er übt und tut und macht und kein Erfolg... wirklich nichts... warum können die anderen immer als und nur ich nicht... damit sah ich den Punkt gekommen, wo die Medikation, die ich ja nie wollte, aus meiner Sicht probiert werden müsse.

Bis dahin hatte uns das SPZ und niemand die Medikation nahegelegt, weil ich die Problematik offenbar nicht dramatisch genug schilderte - da ich nur eine geringfügige Teilzeit ausübe, die ich wegen der Probleme auch nicht erhöhen konnte, konnte ich halt auch ganz viel puffern...

Nun denn, gleich im Anschluss an die Diagnostik für die Assistenz Vorstellung in einer Praxis, die uns empfohlen wurde, da das SPZ uns ja nicht geholfen hatte... Sage und schreibe ging nun im zarten Alter von 9 Jahren die dritte (!!) Diagnostik Runde los, ich habe 80 Seiten Fotokopien mit vorausgegangenen Berichten eingereicht... klar, dass wir ja da noch die Ergotherapie hatten und auch noch Logopädie wegen eines Sprachfehlers... ja und dann kam gsd ganz schnell die Medikation mit 10 Jahren am Ende der 3. Klasse. Er hatte zu dem Zeitpunkt aufgrund der Rückstellung von der Einschulung wegen allgemeiner Unreife schon zwei Jahre Rückstand in der Schule. Zu Beginn der 4. Klasse kam glücklicherweise auch schon die Assistenz, die dann - oh Wunder - sagte, dass man unbedingt den Autismus ansehen lassen müsse...

Also kam nochmal eine Lehrerin, die sagte, oh ja, ganz klar, da muss geschaut werden, denn die Assistenz war nur bis 1. Hj. 5. Klasse vorgesehen... und er bräuchte die Assistenz bestimmt noch viel länger...

Also mit 10 Jahren die Autismus Diagnostik... man tat sich schwer, er sei kein klar gelagerte Fall aber am Ende kam die Diagnose Hochfunktionaler Frühkindlicher Autismus... und damit für uns dann doch auch ein Aufatmen, weil manche Merkwürdigkeiten nun einen Namen hatten und wir auch bezüglich der Assistenz vorerst keine Sorge haben mussten.

Ja, also das war schon eher eine Odyssee...
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Re: Verhalten der Ärzte - Wie ist es euch bei Diagnostik und bei einer etwaigen Odysee zuvor ergangen? Erfahrungsbericht

Ungelesener Beitrag von Anders » Di 7. Jan 2020, 18:47

Der ADHS-Deutschland e.V. hat bis 15.11.2019 eine Umfrage zur Versorgungssituation von adultem ADHS (Diagnostik&Behandlung) gemacht.. http://www.adhs-deutschland.de/desktopd ... ead-10965/

Ergebnisse, habe ich bis jetzt noch keine gefunden- aber vielleicht kommen die ja bald! Ich bin gespannt.. ;)
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Re: Verhalten der Ärzte - Wie ist es euch bei Diagnostik und bei einer etwaigen Odysee zuvor ergangen? Erfahrungsbericht

Ungelesener Beitrag von julai » Di 7. Jan 2020, 17:40

Uh, auch interessant.
Naja meine Diagnose ist von 2004... damals noch mit K-ABC (Intelligenztest) und EEG und riesen Fragebögen für die Eltern, die ich immer noch habe.
Mit 18-19 ging's bei mir drunter und drüber, weil ich seit 12 unbehandelt war und sich in meinem Leben so viel verändert hat. Da habe ich dann tatsächlich eine Psychiaterin gefunden, von der ich mir nicht sicher bin, wie kompetent sie ist, aber man hat immerhin einen Termin bekommen und ich konnte immer zu ihr in die Sprechstunde, wenn ich wollte! Das ist schon genial. Die hat mir einfach nur einen Fragebogen vorgelegt und die Symptome nur damit abgecheckt.

In klinischer Psychologie hab ich aber gelernt, dass nur solche Fragebögen eigentlich nicht reichen für eine Diagnose. Die einzelnen Diagnosekriterien müssen schon systematisch im klinischen Interview abgefragt werden. Bzw. ich weiß, dass das z.B. bei affektiven Störungen, also Depressionen und sowas, nötig ist, vielleicht ist das bei AD(H)S anders... trotzdem, fand ich nicht allzu fundiert. Aber besser als die Kinderpsychiaterin, bei der ich mal war, weil ich mit 19 zwischen die Schubladen gefallen bin - die hat mich mit ihren Fragen, wie lange ich gestillt wurde und sowas, total aufgeregt ;)

Die Verhaltenstherapeutin hat ein Jahr oder so gerätselt, was ich habe. ADS hat sie mir nicht wirklich abgenommen, weil ich mich in den Sitzungen gut konzentrieren konnte, aber letztendlich bin ich ihr da nicht so böse, weil die Therapie doch ganz hilfreich war und die Diagnosen halbwegs gestimmt haben. Bei mir gibt's da eh Überschneidungen mit meiner anderen Störung.

Mein jetziger Psychiater ist klasse. Er hat aber auch nichts getestet, sondern mir einfach geglaubt, bzw. den Befund von 2004 übernommen. Fand ich schon seltsam, dass er mir beim ersten Termin - ich war zufällig bei ihm, weil mir meine Neuroleptika ausgingen und die andere Psychiaterin gerade zu hatte - gleich Dexamfetamin verschrieben hat - das kann man kritisieren, aber ich nahm damals ja sowieso Mph und mir ging es ziemlich mies, da dachte er vermutlich, dass mir das helfen würde (hat es auch). Und echt toll, dass er mich noch aufgenommen hat, als AD(H)S-Experte, obwohl er eigentlich schon voll mit Patienten ist. Bei ihm fühle ich mich auch immer verstanden, anders als z.B. bei der Verhaltenstherapeutin, da habe ich immer das Gefühl gehabt, dass sie mich für verrückt hält (vielleicht war ich das auch? :) ). Ich finde, er kann ADS- und andere Neurodiversitätssymptome sehr gut nachvollziehen und ist ehrlich interessiert am Wohlergehen seiner Patienten - macht auch Fragerunden und so zum Thema AD(H)S.

Odysee trifft es trotzdem ganz gut. Mit allen Verdachtsdiagnosen komme ich meistens so auf 7-8 F-Nummern...
Ich schreibe einen Blog zu Nachhaltigkeit, Neurodiversität und Nonsens!
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Re: Verhalten der Ärzte - Wie ist es euch bei Diagnostik und bei einer etwaigen Odysee zuvor ergangen? Erfahrungsbericht

Ungelesener Beitrag von Nono » Mo 6. Jan 2020, 22:29

Gsd. war es bei mir keine ganz schlimme Odyssee... ich habe eine Ambulanz angerufen und zu hören bekommen, es gebe keine Termine und man könne mir auch nicht sagen, wann ich nochmal nachfragen könne. Dann habe ich eine private Praxis angerufen, von der ich glaube ich in der ADW gelesen hatte, dass nur die Diagnostik privat zu zahlen sei, der Rest dann über die Kasse abgerechnet werden könne. Dort bekam ich einen Termin zum Diagnostikgespräch und einen weiteren Test Termin, so etwa acht Wochen Wartezeit, und nach ca. zehn Wochen hatte ich die Diagnose. Ich glaube, da habe ich echt Glück gehabt.

Zuvor hatte ich eine sinnlose Verhaltenstherapie, die Therapeutin war völlig unbeleckt was ADHS angeht, selbst als ich ihr gegen Ende der Therapie, die da schon aus Zeitgründen halb ruhte, von der Diagnostik und dann dem Ergebnis erzählte, wusste sie damit nichts anzufangen und es hat sie auch nicht interessiert... ich muss allerdings sagen, dass es ihr sowieso ziemlich an Empathie fehlte...ich hätte bei ihr nicht anfangen dürfen, aber ich dachte, vielleicht hilft es ja doch was, auch wenn keine große Sympathie aufkam zu Anfang... aber sie war halt gut zu erreichen... den Fehler macht man nur einmal... Anfängerfehler...
Overthesky
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Verhalten der Ärzte - Wie ist es euch bei Diagnostik und bei einer etwaigen Odysee zuvor ergangen? Erfahrungsberichte?

Ungelesener Beitrag von Overthesky » Mo 6. Jan 2020, 20:35

Da man im deutschsprachigen Internet eigentlich aktuell keine aktuellen Erfahrungsberichte vom gängigen Verhalten von Patienten, die nach einer ADHS-Diagnostik erfragen, mehr vorfindet und somit man auch über mögliche sich ändernde oder auch stagnierende Einstellungen vonseiten der Psychiater und der Ärzteschaft keine aktuellen Informationen erhält, möchte ich hier zu entsprechenden Erfahrungsberichten animieren... meine Diagnose stammt ungefähr aus dem Jahr 1994 oder 1995, ich falle somit raus... wer aktuelle Erfahrungen parat hat, immer raus damit 🤗
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