Liebe Community,
ich schreibe aktuell meine Masterarbeit im Bereich Erziehungswissenschaft an der Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg. Ich beschäftige mich mit der Frage, wie im Kontext von ADHS schulische Leistungsanforderungen und Verantwortlichkeiten zwischen Eltern und Lehrpersonal erlebt und ausgehandelt werden.
Dabei interessiert mich insbesondere, wie Sie die Zusammenarbeit mit der Schule wahrnehmen, wenn es um Themen wie Leistung, Hausaufgaben, Förderung oder Verhaltensanforderungen geht.
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Wer trägt Ihrer Erfahrung nach wofür Verantwortung?
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Gibt es Situationen, in denen Erwartungen zwischen Elternhaus und Schule auseinandergehen?
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Welche Rolle spielt die ADHS-Diagnose in Gesprächen mit der Schule? Verändert sie Ihrer Erfahrung nach Erwartungen oder Verantwortlichkeiten?
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Fühlen Sie sich eher unterstützt, unter Druck gesetzt oder entlastet?
Mir geht es ausdrücklich nicht darum, einzelne Personen oder Institutionen zu bewerten, sondern darum zu verstehen, wie Verantwortung und Erwartungen in diesem Spannungsfeld erlebt werden.
Auch Lehrkräfte oder pädagogisches Personal, die hier mitlesen, sind herzlich eingeladen, ihre Perspektive zu teilen.
Die Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig. Beiträge würden in meiner Arbeit anonymisiert ausgewertet; es werden keine Klarnamen oder identifizierbaren Informationen übernommen.
Ich freue mich sehr über Ihre Erfahrungen und Gedanken.
Vielen Dank im Voraus! ![]()