Alternative Behandlung

Dann probiere es doch aus und berichte dann von deiner Erfahrung.

Das Hormone eine Rolle spielen ist ja logisch, dass beweisen wir als Frau (je nach Auswirkung) in der Pubertät , dann mit unseren Zyklusschwankungen und dann noch mit den Wechseljahren.

Stellt sich nur die Frage ob es kontinuierliche ADHS Symptome von Geburt an gibt und die Hormonschwankungen eine Verstärker sind und es sich durch eine Hormonbehandlung wieder auf die kontinuierlichen ADHS Symptome einpendelt und sich so wie eine Verbesserung anfühlt.

Es kann natürlich auch sein , das keine ADHS vorliegt aber ein Hormonungleichgewicht ADHS Symptome auslöst und mit einer Hormonbehandlung wieder in den Griff zu bekommen sind und deswegen keine ADHS Medikamente wirken.

Das sind für mich aber eher Nebenwirkungen von ADHS oder unbehandelten ADHS. Wenn ich diese Symptome behandeln kann hat das natürlich positive Auswirkung auf einen Teil meiner ADHS Symptomatik aber die exekutive Grundproblematik von ADHS wie z.B. CHaos, Prokrastination, Zeitblindheit, Priorisieren, Reizfilterprobleme, dazwischen Reden, der Input von 1000 Ideen etc. bleibt vermutlich trotzdem vorhanden. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ich aufgrund von Hormonen nun ein langweiliges Fachbuch plötzlich brav lesen und mir alles merken kann.

Was für mich aber Ausschlag gebend ist, ob dann eine Hormonbehandlung auch schon bei Grundschulkindern selbigen positiven Effekt als ADHS Behandlung hätte???

Ich kenn mich mit dem Hormonhaushalt kleiner Kinder nicht aus, aber wenn eine hormonelle Behandlung erst dann möglich ist wenn diese Hormone ab einem bestimmten Alter erst aktiv sind , dann passt es für mich nicht ganz.

Wenn das mit der hormonellen Behandlung bei ADHS Fakt ist muss es auch von der frühst gestellten Kindheitsdiagnose an wirken können.

Es war ja sogar umgekehrt, es hat gedauert bis Erwachsene das nehmen durften, was bei Kindern an ADHS Medikamenten wirksam (auch unwirksam )verordnet wurde.

Grundlegend zu schauen ob es ein hormonelles Ungleichgewicht gibt wär aus meiner Sicht immer sinnvoll und das ggf. bei der Gabe von Hormonen die Dosierung ADHSspezifisch angepasst werden müsste wäre bestimmt auch relevant.

Alternativen zu benennen und über den Tellerrand zu schauen ist wichtig und sollten auch hier diskutiert werden dürfen. Ich komme nur nicht drauf klar, wenn es gleich vorab als die „Wunderlösung“ referiert wird, selbst wenn es gar so wäre.

Auch naturidentische Hormone können Nebenwirkungen habe wenn diese falsch dosiert werden. nur weil es „naturidentisch“ funktioniert es nicht automatisch zu 100% sicher.

Und ich brauche keine Optimierung , mir reicht ein verbessertes Wohlbefinden und das ich im Alltag besser klarkomme und dass ich besser auf mein Potential zugreifen kann. Mich zu optimieren klingt schon wieder nach Stress und Frust, weil ich weiß , dass mir auch Hochoptimiert mein ADHS ein Strich durch die Rechnung machen könnte. Optimiert heißt ja auch plötzlich mehr Optionen, für die ich mich wiederum entscheiden müsste und dann kommt auch noch das kontinuierliche dranbleiben und da beißt sich schon wieder die Katze in den Schwanz.

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Gut wäre es gewesen gleich im ersten Thread Links zu setzen, damit man sich selber ein Bild machen kann. Ich fände es persönlich gut wenn man in Deutschland legal Sachen wie hochdosiertes Oxydoxin Spray kaufen könnte um z.b. mit seinem Cortisol und Stress zu experimentieren. Letztlich reagiert doch jeder Mensch unterschiedlich auf Substanzen wie Oxydoxin.

Ich bin für evidenzbasierte Medizin. Wenn etwas anfängt mit „Vor 140 Jahren… Nachfahre von irgendeinem tollen Arzt…“ Dann vergeht mri persönlich schon die Lust weiterzulesen.
Klar war nicht alles Bullshit vor 100 Jahren, aber die Wissenschaft ist einen Riiiiiiesenweg seither gegangen. Ich glaube ich muss nicht darlegen, was man damals alles noch nicht wusste.

An Hormonen rumschrauben ohne Notwendigkeit kann man machen. Ist aber eher Lifestylemedizin (nebenbei wer hat denn die „Normwerte“ festgelegt - das stinkt doch nach „Schulmedizin“ :sweat_smile: - by the way, den „optimalen Wert“ gibt es so aus meiner Laiensicht nicht. Man ist im Normbereich oder eben nicht.). Das passt echt gut nach Kalifornien, wenn du echt die Klischeenummer weiterreiten willst. Ergo versuche es evt. in entsprechenden Foren.

Antiamerikanische Stimmung - ja, kann sein, dass es die gibt. Aber wenn du dazu etwas wissen willst, einfach mal die Nachrichten lesen. :smiling_face_with_sunglasses:

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Dass ihr das alles durchgelesen habt, erschreckt mich jetzt irgendwie.

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Kurze Frage für einen Freund:

Was hältst du für serlöser? Ein in Studien getestete Medikament, von dem die Wirkweise bekannt ist und auch offen kommuniziert wird, dass sich ein Gewöhnungseffekt einstellen kann, Unverträglichkeiten auftreten können und es nicht bei jedem die gewünschte Wirkung erzielt.

ODER eine „Alternative Hormontherapie“, die einem mit dem Argument angepriesen wird, dass nur Intellektuelle deren Sinn und Wirkung verstehen und es ja sowieso das Nonplusultra sei…

Die Antwort interessiert mich wirklich?

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Wirklich?
:laughing: :rofl: :joy: :adxs_lach:

Damit ist doch alles gesagt.

Das Muster entspricht leider einer recht typisch amerikanischen (ja, Stefan, isso - leider) Marketingmethode. Es gibt eine Unzahl von Büchern von (meist amerikanischen) Medizinern, die aus einem Thema ein paar Grundlagen mit ein paar Quellen darstellen, die nicht falsch sind, und dann etwas daraus ableiten, was nicht richtig ist oder zumindest keinerlei Evidenz hat. Nur dass sie das eben nicht dazusagen.
Mit der Masche ziehen sie sich ihre Patienten und verdienen sich eine goldene Nase.
Bis die Nichtintellektuellen verstanden haben, dass sie verarscht wurden, hat der betreffende Autor längst eine neue These entwickelt und treibt eine neue Sau durchs Dorf.

Das Schöne an Schulmedizin ist: Sie greift auf, was funktioniert.
Neue Alternativen gibt es viele - die meisten bleiben interessante Hypothesen und bewahrheiten sich nicht.
Was aber passiert mit denen, die sich bewahrheiten?
Sie werden Schulmedizin.
Insofern ist alternative Medizin per Definition weniger evidenzbasiert und mit deutlich höheren Risiken belastet. Kann trotzdem mal klappen, aber ob das so ist, ist eben auch Lotto.

Dass das alles nicht risikolos ist, zeigt sich schon daran, dass selbst bei der Schulmedizin manchmal noch was schiefgeht, worauf man später erst kommt.

Es ist dein gutes Recht, dich trotzdem darauf einzulassen.
Du solltest nur die Risiken kennen.
Und wir haben ein Interesse daran, dass Mitleser diese Risiken auch kennen.

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Evidenzbasiert bedeutet nicht, dass man Sachen nicht verwendet, zu denen es keine Doppelblindstudie etc. gibt. Sonst dürfte man noch nicht mal Fallschirme verwenden, oder wollte hier jemand den Placebo-Fallschirm benutzen?.Vergleiche die berühmte „Fallschirm-Studie“ aus dem BMJ (British Medical Journal) von 2018 v sowie „Parachute use to prevent death and major trauma related to gravitational challenge“, eine Weihnachtssatire. Ich finde es gut, wenn ein paar Typen „aus Verzweiflung“ herumexperimentieren, vielleicht kommt ja was für die Allgemeinheit raus?

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Hmm, ich weiß nicht, was du mir sagen willst, wenn ich ehrlich bin.

Konkret:
Fallschirme sind technisches Gerät würde ich definieren und nicht Teilgebiet der Medizin. Maximal ihre Anwendung hat Auswirkung auf menschliche Körper.

Klarerweise wird in der Technik anders verfahren als in der Medizin…

Groß-art-igst :-)))))))

Sie sollten dann nur wissen, dass sie Versuchskaninchen sind.

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„What is it?“

„A Parachute, the most compact in the World…“

Für mich klingt das schon interessant, u.a. weil ich schon lange den Verdacht habe, dass mein Körper zu wenig Cortisol produziert, ich auch (wg. Hashimoto-Diagnose, die ich aber gelegentlich anzweifle) L-Thyroxin nehme, und nun durch die Wechseljahre auch Geschlechtshormone.
Ich denke, in Deutschland nutzen die Menschen oft die Möglichkeiten, die sich ihnen bieten, um an Hormone zu kommen. Die Wechseljahre sind eine gute Gelegenheit dafür, was Geschlechtshormone betrifft. Für L-Thyroxin muss man den richtigen Arzt kennen, an Cortison kommt man nur schwer ran.

Also ich weiß Stand jetzt nicht, ob an der Optimierung von Hormonen bei Neurodivergenz etwas dran ist oder nicht, aber ich würde es auch nicht ganz ablehnen.

Schon öfter war es so, dass Trends aus USA irgendwann 10 oder 20 Jahre später bei uns auch ankommen. Betrifft auch einige Krankheiten, die bei uns zunächst als psychosomatisch abgetan wurden und dann doch irgendwann anerkannt werden, wie z.B. CFS oder Fibromyalgie. Heißt nicht, dass in USA alles besser ist, denn dort ist sowas auch nur ein Thema für die Gutbetuchten, der Rest kann sehen wo er bleibt. In Deutschland ist wenigstens das Gesundheitssystem für alle ungefähr gleich schlecht (wobei die Zweiklassenmedizin in letzter Zeit an Bedeutung gewinnt).

Also ich würde sagen, wenn man sowas mit Verstand macht, also Hormone einsetzt, könnte es vielleicht etwas bewirken. Nur wird man in Dtl. keinen Arzt finden, der einen dabei begleitet, und somit muss man sehr vorsichtig sein, denn ohne ärztliche Begleitung könnte man viel falsch machen.

Im ersten Moment denkt man, die Natur wird den Körper schon so einrichten, dass er alles hat, was er braucht, aber leider zeigt die Erfahrung, dass das oft nicht so ist. Dass den Frauen im Alter die Hormone ausgehen ist auch nicht gerade ein Meisterstück der Natur, und vieles andere funktioniert auch nicht optimal. Alles, was sich evolutionstechnisch nicht auswirkt, kann als Fehler oder Suboptimum bestehen bleiben. Meine Frauenärztin sagt, man behandelt keine Laborwerte, sondern was eine Person braucht, wird über das Wohlbefinden herausgefunden. Wenn es sich gut anfühlt, dann scheint die Dosis zu passen. Ähnlich wie bei ADHS-Medikamenten, da schaut man ja auch, welche Dosis die beste Wirkung hat, und so ist es auch bei Hormonen, vermutlich nicht nur in den Wechseljahren.

Optimieren heißt eben auch, nicht überzudosieren, sondern herauszufinden, was für einen selber optimal ist. Oft wird man eine Überdosierung auch merken, weil es einem dann nicht gut geht.

Sowas, wenn es denn funktioniert, würde eine richtige Medikation nicht ersetzen, außer wenn man die richtige Medikation nicht verträgt, ansonsten wäre es wohl eine Ergänzung. Heißt auch nicht, dass das jeder braucht, aber manche könnten vielleicht davon profitieren. Ich würde es gut finden, wenn Ärzte offener dafür wären, nur wollen natürlich die Krankenkassen nicht für Experimente zahlen, was auch wieder verständlich ist.

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Äh, nicht unbedingt. Erst gibt es z.b. Ärzte die im Selbstexperiment Medikamente ausprobiert haben und erst Jahre später wurden sie doppelblind untersucht und bestätigt oder verworfen. Da habe ich nichts dagegen gegen Selbstexperimente, vielleicht helfen sie der Masse einen Weg oder Irrweg zu erkennen.

Soll das irgendein Argument wider evidenzbasierte Medizin für Patienten sein?
Abgesehen davon die Selbstexperimente früherer Zeiten… so etwas gibt es doch heute in der krassen Form nicht mehr oder kaum (gibt ja nichts, was es nicht gibt).

Insgesamt: Nein, ich persönlich nehme nichts ein, nur weil jemand irgendeine nicht bewiesene Idee hat und die verbreiten muss.

Danke für die vielen Anregungen und Kommentare!

Mein Suchen nach Alternativen bzw. Ergänzenden ADD/ADHD Behandlungen hat einen persönlichen Hintergrund, ich möchte nicht zu viel sagen und kann hier ADHD und CFS bedingt hier nicht alles belegen und das hat auch weitere persönliche Gründe. Ich denke, jeder Betroffene weiß, dass es bei dem Symptom ADHD auch eine hormonelle Beteiligung gibt/vermutet wird. Was ich ergänzen möchte, ist dass ja immer eine NNR=Nebennierenrinde / Stressachsen / HPA-Achsen-Beteiligung angenommen wurde bzw. oft vorliegt aber die unternommenen Behandlungsversuche immer nur von kurzem Behandlungserfolg gekrönt waren. Ich habe nun eins uns eins zusammengezogen und mir überlegt an was das gelegen hat. Es ist eigentlich ganz einfach und logisch, dass eine Cortisol-Behandlung wie sie z.B. in Studien, welche auch im wissenschaftlichen Teil, dem dieses Forum auch angehörigen adxs.org Wissensseite Seite gefunden habe, wurden beispielsweise immer nur Einzelsubstanzen verwendet, z.B. nur Hydrocortisol etc. dann kam es bei einer bestimmten Dosierung zu einer Besserung bei einer andern zu keiner. Bei der einen Dosierung verlor sich aber die Wirkung der Besserung bei mehrmaliger Gabe. Ich habe das spöttisch „Schulmedizinischen Fehler“ genannt, da die Vorgehensweise der Monotherapie eine typische Schulmedizinische in Studien gebräuchlich ist, aber nicht der menschlichen Physiologie / nicht der Biochemie des Menschen entspricht.

Physiologisch schüttet der Körper niemals Cortisol alleine aus, also ist diese Studie „nicht schlau/nicht phsiologisch gewählt / sie imitiert nicht die körperliche Funktion und deshalb kann die Wirkung auch nicht langfristig bestehen!“, der Körper schüttet in der NNR immer Cortisol zusammen mit DHEA aus und es sind auch wieder andere Hormone im Wirkumfeld vorhanden, die die Wirkung beeinflussen. Beispielsweise spielen Thyroid T3/T4 usw.= ich verwende ausdrücklich die US-Amerikanische Bezeichnung um zu verdeutlichen, dass die US-Amerikanische West-Coast übliche Optimierung gemeint ist und nicht die in Deutschland übliche, was es damit auf sich hat werde ich noch weiter unten erläutern. Nun sind die Schilddrüsenhormone massiv beteiligt an der Wirkung der NNR-/HPA-Achsen-Hormone. Zum einen an deren Wirkung im Gehirn zum anderen auch der Clearing-Rate des Cortisol. Es ist nämlich auch wichtig, dass das vermehrte Cortisol auch wieder vermehrt abgebaut wird und dafür sollte die Thyroid Dosis eben auch nach oben angepasst werden, damit es zu keiner Anstauung kommt. Weiters ist ein angepasster anaboler Schutz wichtig um eine zu überschießenden Gewebsabbau von dem Cortisol zu abzubremsen etc… Ein entscheidender Fakt, warum ja das Cortisol seine Wirkung in der auf adxs.org verloren hatte waren A)die fehlenden anabolen Schutzhormone, z.B. DHEA, Aldosteron, Testosteron und E2 usw… B)die fehlende an die erhöhte Dosierung angepasste Schilddrüsenhormone wichtig um dem Cortisol bei der Wirkung zu unterstützen und wichtig um den Clearing-Prozess/Abbau des Cortisol zu steigern, wobei auch immer auf die recht häufige Konvertierungsschwäche von T4 zu T3 hingewiesen und einberechnet werden muss, die zudem im Laufe des Alterungsprozesses noch weiter abnimmt.

Ein wichtiger Fakt, warum sagt man immer Optimierung und kritisiert die Schulmedizin? Nun weil diese per Definition ja eine kurative Medizin ist= also mit der Behandlung von ihr selbst definierten Schweren/ernsthaften Erkrankungen zu tun hat und ja mit Optimierung nichts am Hut hat. Und ganau darin liegt ihre Schwäche, die aber freiwillig selbstgewählt ist. Um dies zu Überwinden gibt es aber die functional medicine und die Hormone Optimization Medicine. Selbst die ADHD hatte es Anfangs ja schwer als eigene Erkrankung Schulmdeizinisch akzeptiert zu werden, zu Beginn war sie ein minimale „Minimale Cerebrale Dysfunktion“, kurz MCD Minimaler „Hirnschaden“, „wuchs sich bis zum Erwachsenalter aus“, dann kam die Anerkennung als im Erwachsenenalter persistierenden ADHS usw. usw. die Behandlung und die Definition des Symptoms ist also in einem stetigen Wandel.

Zu der Hormonoptimierung möchte ich folgendes sagen, wie ja schon erwähnt wurde wird bei Hormonen individuell dosiert= individuell optimiert also bis zu dem Punkt an dem sich der Patient wohl fühlt und sich die relevanten Haupt-Gesundheitsmarker nicht relevant verschlechtern. Bei den Hormonen hat sich in den USA, v.a. CA, FL, Nevada, etc. in den letzten Jahrzehnten die Erkenntis herausgestellt, dass exogen gegebene Hormone höhere Dosierungen/höhere Blutwerte/Serumkonzentrationen benötigen um gleich gut zu wirken wie körpereigen= endogen erzeugte Serumkonzentrationen. Zudem gilt dort der Grundsatz: „normal isn’t optimal“, dass heißt wenn der Patient sagt etwas passt nicht, dann sagt man nicht dass stimmt nicht, sondern man glaubt ihm und schaut, dass man einen „individuellen Behandlungsversuch“ unternimmt.

Noch ein keiner Punkt: Warum macht man es sich denn so kompliziert und benützt verschiedene Kombinationen von Hormonen, nun das liegt ja begründet in dem Anfangsproblem der Studie, in der eine einmalige Cortisol Gabe eine deutliche Verbesserung der ADHD-Symptome gebracht hat, aber bei einer regelmäßigen Gabe hat sich der Effekt ja verloren. Nun, dass Problem kann man dadurch lösen, indem man sich die normale Physiologie eines vollständig gesunden Menschen anschaut und die Verhältnisse Dosierungen anschaut wie die verschiedenen dabei relevanten Hormone dabeistehen. Wenn man nun die anabolen Schutzhormone beachtet da ja Cortisol katabol wirkt und den Synergismus das Thyroid plus die überlegen Physiologie das NDT/DTE=Natural Desiccated Thyroid (NDT), or Desiccated Thyroid Extract plus T3 beachtet. Kann aber schlussendlich eine wirksame Lösung erreicht werden. Zugegeben das Vorgehen ist nicht ganz unkompliziert aber durchaus machbar. Es müssen dabei noch die Wirkstoff-Pegel-Verläufe beachtet werden und Entscheidungen getroffen werden ob bspw. SR oder IR Präparate, Dosis, Applikationsart, Häufigkeit, Wirkstoffpegel, etc. etc. verwendet werden, die es auch bei Hormonen gibt, aber schlussendlich ist das Hormon Puzzle auch lösbar, wenn man die Logik, grundlegenden Verständnis und den Versuch auch wagt.

Wer mich auf dieses Thema gebracht hat war mein erster ADHD-Arzt, der hatte mir von dem gemeinsamen Auftreten von Fibromylangie und ADHS erzählt, welches er mit Cortisol und den Schutzhormonen behandelt und von ADHS Betroffen, die aber aber keine Stimulanzen nehmen, sondern mit einer mir damals unbegreiflichen hormonellen Behandlung mit NDT Thyroid und Cortisol und Schutzhormonen behandelt wurden. Ich hatte das damals nicht begriffen, was das ist. Und musste dort damals die Behandlung abbrechen, wegen eines privaten schweren Schicksalschlages. Heute viele Jahre später habe ich jetzt nun in der Midlife-Crisis und mit CFS, mich wieder an diese Begebenheit erinnert und wieder die alten Bücher aus dem Regal gezogen…Und knüpfe wieder an, an die HPA-, HPT- und HPG- Achsen-Optimierung von der ich vor fast 30 Jahren zum ersten Mal gehört habe, die sie aber bis jetzt nie ausprobieren konnte.

P.S. es gibt den ein oder anderen Arzt, der so etwas begleiten kann und möchte auch im Deutschsprachen Raum. Diese Ärzte sind nicht zwangsläufig teuer, aber es sind halt eben Privat, Privat Ärzte, also sehr unabhängig handelnde Ärzte, bzw. aufgeschlossene Patientenfreundliche Ärzte, die auf die Selbstbestimmung des mündigen Patienten setzen, die an keine Beschränkungen durch Kassen gebunden sind. Es ist deshalb durchaus möglich, dass man jemand findet, der offen genug ist um auch über den Tellerrand zu schauen und so einen Versuch auch zu begleiten. Da ich jemanden gefunden habe gehe ich jetzt mal stark davon aus, wenn man richtig sucht, wird man da auch finden…

Ich hoffe das meine Ausführungen verständlich sind und verbleibe mit

Besten Grüßen Stefan

Nun, ich habe mir mal überlegt, wie man das Thema nochmal neu und von vorne aufrollen könnte und auch einmal die Nebenwirkungen der gängigen Behandlungsmethoden alternativen Behandlungsmethoden gegenüberstellen könnte um das ganze Bild etwas zu komplettieren: Man könnte z.B. so anfangen:

Kann sich Ihr Sohn nicht auf Details konzentrieren oder lässt er sich leicht ablenken? Ist er unruhig und zappelig oder wirkt er hyperaktiv? Hat Ihre Tochter Schwierigkeiten, Anweisungen in der Schule oder zu Hause zu befolgen? Hört sie vielleicht gar nicht zu, selbst wenn man sie anspricht? Kennen Sie einen Erwachsenen mit diesen Symptomen? Diese Probleme können bei jedem gesunden Menschen auftreten, aber sie können auch Symptome einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) sein. Wenn diese Probleme belastend werden, kann ein Arzt oder Lehrer empfehlen, dass Ihr Kind (oder Sie selbst, oder Ihr Partner/Ihre Partnerin) sich untersuchen und behandeln lässt. Sobald die Diagnose ADHS (früher nur ADS oder Aufmerksamkeitsdefizitstörung genannt) gestellt ist, werden in der Regel Stimulanzien verschrieben, um dem Patienten/der Patientin zu helfen, sich zu konzentrieren. Obwohl Stimulanzien die Symptome lindern können, haben sie viele potenzielle Nebenwirkungen.

Laut WebMD.com kann eines der gängigsten Stimulanzienmedikamente gegen ADHS folgende Nebenwirkungen haben: Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Mundtrockenheit, Magenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Kopfschmerzen, Durchfall, Fieber, Unruhe, Stimmungsschwankungen, Depressionen, abnorme Gedanken, Ausbrüche von Worten oder Lauten, Brustschmerzen, Ohnmacht, Herzrhythmusstörungen, Krampfanfälle, extreme Müdigkeit, verschwommenes Sehen, undeutliche Sprache, Verwirrtheit und allergische Reaktionen mit Hautausschlag, Juckreiz, Schwellungen und Atemnot. Ganz schön beängstigend.

Es gibt auch „nicht-stimulierende“ Medikamente gegen ADHS, die aber scheinbar nicht viel sicherer sind. Die Nebenwirkungen auf WebMD.com umfassen unter anderem: Erbrechen, Verstopfung, Müdigkeit, Schwindel, Schlaflosigkeit, Stimmungsschwankungen, Gewichtsverlust, schneller oder unregelmäßiger Herzschlag, Ohnmacht, Herzinfarkt und Schlaganfall.

Glücklicherweise leiden die meisten Kinder nicht unter schweren Nebenwirkungen von ADHS-Medikamenten. Manche kommen sogar recht gut zurecht und können zu Hause und in der Schule besser funktionieren. Aber sind diese Medikamente die beste Behandlungsmethode für ADHS? Niemand weiß es genau, aber ich bezweifle es.

Ich glaube, dass die beste Vorgehensweise bei den meisten Erkrankungen darin besteht, die zugrunde liegenden Ursachen zu suchen und zu behandeln. Im Fall von ADHS bin ich mir sicher, dass diese Erkrankung nicht durch einen Mangel an verschreibungspflichtigen Medikamenten – weder Stimulanzien noch anderen – verursacht wird. Laut MayoClinic.com kann ADHS durch verschiedene Faktoren bedingt sein, darunter: veränderte Gehirnfunktionen; genetische Veranlagung; frühere Belastung durch Umweltgifte, Tabak oder Drogen; oder Lebensmittelzusatzstoffe. Leider sind die meisten dieser potenziellen Ursachen, mit Ausnahme von Lebensmittelzusatzstoffen, nicht reversibel, und diese Theorien haben nicht zu neuen Behandlungsdurchbrüchen geführt.

Gleichzeitig ignorieren wir zwei häufige und behandelbare Erkrankungen, die wesentlich zu ADHS beitragen können: Eisenmangel und Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose). Tatsächlich haben mehrere aktuelle Studien einen starken Zusammenhang zwischen niedrigem Eisenspiegel und ADHS gezeigt. Beispielsweise kamen Forscher in Indien, die Kinder mit neu diagnostiziertem ADHS untersuchten, zu dem Schluss: „Das Serumferritin (ein Maß für den Eisenspiegel) war bei Kindern mit ADHS signifikant niedriger.“

Eine weitere Studie, veröffentlicht in den Archives of Pediatric and Adolescent Medicine, kam zu dem Ergebnis: „…niedrige Eisenspeicher tragen zu ADHS bei, und Kinder mit ADHS könnten von einer Eisensupplementierung profitieren…“ Andere Studien bestätigten ähnliche Befunde und belegten eine starke Tendenz zu verminderten Eisenwerten bei Kindern mit ADHS. Es erscheint sehr wahrscheinlich, dass ein niedriger Eisenspiegel zumindest in einigen Fällen zu ADHS beiträgt.

Obwohl die Beweislage für einen Zusammenhang zwischen ADHS und Schilddrüsenunterfunktion nicht so eindeutig ist wie die für einen Zusammenhang mit niedrigem Eisenspiegel, ist sie dennoch überzeugend. Auf den ersten Blick mag dieser Zusammenhang unwahrscheinlich erscheinen, da eine Schilddrüsenunterfunktion bekanntermaßen zu Trägheit und Antriebslosigkeit führt. Einige der führenden Schilddrüsenexperten der Geschichte erkannten jedoch, dass eine Schilddrüsenunterfunktion auch Hyperaktivität verursachen kann. Bereits 1915 erklärte der „Vater der Endokrinologie“, Dr. Eugene Hertoghe, dass bei manchen Kindern mit Schilddrüsenunterfunktion „extreme Unruhe herrscht, verbunden mit der Tendenz, alles umzuwerfen und zu zerstören“ (The Practitioner, Januar 1915). Hertoghes „Unruhe“ ähnelt durchaus der heutigen Hyperaktivität. Dr. Borda Barnes, promovierter Arzt und Experte für Schilddrüsenphysiologie, beschrieb die von ihm so genannten „paradoxen“ Auswirkungen einer leichten Schilddrüsenunterfunktion auf Kinder noch deutlicher. In seinem Buch „Hypothyreose: Die unerkannte Krankheit“ schilderte Barnes zwei Jungen, die „hyperaktiv und unruhig“ waren, bis ihre Schilddrüsenunterfunktion behandelt wurde.

Natürliche Behandlungsmethoden für ADHS

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen zunehmend die Einsichten dieser Pioniere der Schilddrüsenforschung. Eine Studie aus dem Jahr 2007 im „Journal of Clinical Endocrinology“ berichtete über einen Zusammenhang zwischen niedrigen Schilddrüsenhormonwerten im Blut und ADHS-Symptomen. Noch kürzlich veröffentlichte Forschungsergebnisse im „Journal of Affective Disorders“ belegten einen Zusammenhang zwischen ADHS-bedingten Erkrankungen und einer leichten Schilddrüsenunterfunktion. Angesichts der medizinischen Vorgeschichte und aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse bin ich der Ansicht, dass Ärzte vor der Verabreichung potenziell toxischer Medikamente an Patienten mit ADHS-Symptomen sorgfältig abwägen sollten.

Natürlich kann man das Ganze noch verfeinern und erweitern, aber das habe ich ja schon in den vorherigen Beiträgen getan.

Beste Grüße Stefan

P.S. Mich irritiert immer dies unbedingte Glaube an Studien. Und diese Deutsche Angst vor allem und jeden ist mir persönlich völlig fremd und nicht nachvollziehbar. Man muss sich eben auch die Syergieeffekte und Wirkungsweisen anschauen um zu verstehen ob etwas sich gegenseitig verstärken kann oder eben nicht. Meine Meinung ist eben, dass dürfte logisch sein, dass ein systematisches Optimieren gerade bei Hormonen einen deutlich größeren Effekt bringen sollte, als dieses sich zwanghaft fokusieren auf die eine kostengünstige „Miracle Drug“ die die Pharma uns allen „schenkt“ nur um uns kostengünstig alle glücklich und gesund zu machen. Mir persönlich ist eben ein eigenverantwortlicher Ansatz lieber als ein „bitte bitte“ liebe Pharma und lieber Herr Onkel Doktor mach mich wieder gesund zu sagen… Und das aus Erfahrungen von nicht tolerierbarer Nebenwirkungen.

Was soll das denn? So langsam geht mir das echt gegen den Strich.
Diese ständigen verbalen Prügel sind ziemlich daneben.

Jetzt hast du dir so viel Zeit genommen, zwei massive Textwände hier rein zu schreiben - ich hab mir die Zeit genommen, das zu lesen… und komme zu dem Schluss, dass es dir gar nicht um einen konstruktiven Austausch geht. Deine Ansicht steht fest und wer dir nicht folgt, ist ängstlich oder ungebildet oder ignorant oder schlimmeres.

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Ich verstehe das nicht, kannst du das bitte einfacher Formulieren und mit mehr Absätzen. Danke.

Na gut, dauert mir zu lange, ich habe mal die KI gefragt und die sagt mir zu allem möglichen anderen, folgendes…

" 4. Rhetorische Analyse

Der Text arbeitet mit mehreren typischen Mustern:

Angstappell: lange Nebenwirkungsliste, „beängstigend“, „potenziell toxisch“.
Natürlichkeits-/Ursachenframe: „zugrunde liegende Ursachen“ klingt vernünftiger als „Symptome unterdrücken“.
Pharma-Misstrauen: „Miracle Drug“, „Pharma schenkt uns Gesundheit“ karikiert die Gegenseite.
Cherry Picking: Studien zu Eisen/Schilddrüse werden ausgewählt, Gegenbefunde und Evidenzqualität kaum erwähnt.
Anekdotische Überhöhung: persönliche Nebenwirkungserfahrungen werden implizit zu einer allgemeinen Haltung gegen Standardbehandlung gemacht.
Anti-Studien-Paradox: Der Nutzer kritisiert „Studienglauben“, stützt seine Argumentation aber selbst auf Studien, nur eben selektiv."

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Hier haust du Kausalität und Korrelation durcheinander… Nur weil man das findet ist noch kein ursächlicher Beweis geführt worden. Deine Logik hat Lücken, gelinde gesagt und nicht nur an dieser Stelle.

Ja, wahrscheinlich verschlechtert Eisenmangel die Symptome, aber ich frage mich, wie du darauf kommst, dass das hier in DE keine Beachtung findet bzw. um deinen Terminus zu nutzen ignoriert wird. Ich kenne viele Eisensupplementierer und bei Schilddrüse ist es das gleiche.

Wird beim Arzt Blut abgenommen, aus welchem Grund auch immer, werden die Schilddrüsenhormone mit gemessen. In schwierigen Fällen (bei Über-/Unterfunktion obwohl die Werte normal aussehen) dauert es manchmal, bis man da zur richtigen Lösung kommt, aber es ist ja nicht, als wären wir hier im Niemandsland der Unwissenheit.

Du hast dir das doch alles angeblich im Laufe der Zeit angelesen und selbst, wenn du nicht mehr alles findest, ist es für mich kein Zeichen von Seriösität, wenn jemand jede Menge Studien „erzählt“, die Quellen (hier im letzten „Block“ jetzt nicht mal eine) dann aber nicht ins Feld führt.

Hast du dir die Nebenwirkungen der Hormone mal angeschaut? Ist nicht besser, als die der Liste der Stimulanzien.

Das Problem ist, dass du bereit zu sein scheinst bestimmten Studien zu glauben, wenn es dir in deinen Kontext und in den Kram passt. Sich selbst im Kreis bestätigen ist aber nun mal keine Wissenschaft.

Edit, weil erst nacheinander gelesen: cool, die KI ist da sogar d`accord mit dem was ich schreibe :laughing:

Eine einzige Studie sagt sowieso erst mal lange gar nix. Gute Wissenschaft ist da sehr vorsichtig. Sie macht x Studien, bevor man sich auch nur daran wagt eine Hypothese aufzustellen, von einer richtigen Theorie ganz zu schweigen. Das sind lange Jahre der Forschung und das ist auch gut so.

Und zum Vergleich der Systeme: in Europa darf erst was auf den Markt, wenn der Nachweis erbracht ist, dass es NICHT SCHADEN kann. In den USA kommt was auf den Markt und man muss erst den Nachweis bringen, dass es schädlich ist, bevor dann Maßnahemn zum Schutz passieren… Also ich bin Team: lieber Vorsicht, als Nachsicht!

Ich kann jetzt nur für mich sprechen (was für dich übrigens ebenfalls empfehlenswert wäre), kann aber nicht behaupten Angst vor sowas zu haben. Bin recht aufgeschlossen, was ausprobieren und Selbstheilung angeht, aber deine Darstellung überzeugt mich einfach nicht.

Was mich auch anfrisst, ist deine gönnerhafte Art. Liest man dich könnte man denken wir Deutschen wären alle dumm und nur die Amerikaner können uns erretten. Kommt zumindest bei mir nicht so gut an und bei anderen wohl auch nicht.

Stimulanzien sind keine „MiracleDrug“, das wissen hier ALLE und deine Art über die Hormonoptimierung zu schreiben klingt für mich schon viel eher nach angepriesener „MiracleDrug“. Bei sowas werd ich skeptisch.

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OH MANN, weißt du eigentlich, was du da für einen Mist zusammen schreibst?!

Du grenzt ja noch nicht einmal die Ursache von ADHS von den Symptomen ab! Mittlerweile ist klar, dass ADHS genetisch bedingt ist, aber andere Faktoren die Symptomatik beeinflussen können.

Außerdem ist erwiesen, dass Traumata und Schilddrüsenprobleme ähnliche Symptome wie ADHS bewirken können, aber nicht ursächlich für ADHS sind. Genau deshalb müssen diese als mögliche Ursachen im Rahmen einer sauberen Diagnostik vorher ausgeschlossen werden. Das ist bei Schilddrüsenerkrankungen etwas leichter als bei PTBS. Du mischt hier aber alles in einen Topf.

Und zu den Nebenwirkungen… Hast du dir eigentlich schon mal die Beipackzettel herkömmlicher Schmerzmittel oder anderer Medikamente durchgelesen? Fast alle Medikamente haben Nebenwirkungen, die dazu führen, dass man diese Medikamente lieber nicht nehmen würde, wenn man die Beipackzettel eingehend studiert.

Du verfügtst über eine Menge Halbwissen, das du durcheinander würfelst und so interpretierst, wie es dir in den Kram passt. Seriös ist das nicht!

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