Arbeitsorganisation im Berufsalltag mit ADHS | kurze anonyme Umfrage (2–3 Min.)

Hallo zusammen,

ich beschäftige mich aktuell damit, wie berufstätige Erwachsene mit ADHS ihren Arbeitsalltag mit Aufgaben, Terminen, Meetings und Deadlines organisieren – und vor allem damit, welche Systeme funktionieren und welche irgendwann wieder aufgegeben werden.

Dazu habe ich eine kurze Umfrage erstellt: ca. 2–3 Minuten.

:backhand_index_pointing_right: Umfrage ADHS & Arbeitsorganisation - Google Formulare

Es geht nicht um medizinische Details oder Angaben zum Arbeitgeber. Die Umfrage kann anonym ausgefüllt werden. Es handelt sich nicht um eine wissenschaftliche Studie und aktuell gibt es auch noch kein Produkt zu verkaufen. Ich möchte zunächst verstehen, ob überhaupt ein gemeinsames relevantes Problem besteht.

Ich freue mich ausdrücklich auch über Antworten von Menschen, deren heutige Arbeitsorganisation gut funktioniert. Das ist für die Einschätzung genauso wichtig.

Für Fragen zur Umfrage oder zum Umgang mit den Antworten bin ich erreichbar unter:

juliamaresahh@gmail.com

Vielen Dank!
Julia

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Denke dran, selbst wenn du glaubst daaaaasss Produkt für uns entwickeln zu können. Nichts hält für die Ewigkeit und unsere Produktewigkeit verliert sich schnell nach einem AnfangsHyperHype.

Allerdings sind wir ein dopmaningestreuerter Haufen , wenn du es richtig vermarktest , könntest du hier schnell zu verlierende Kurzkunden finden. Mach ein Abo draus und es wird gar ungenutzt weiter finanziert ..:sweat_smile:

Will dich hier nicht ärgern, ist nur mein Erfahrungswert , weil ich schon so oft dachte daaaaaasss ist es endlich was mir hilft.

Hab den Fragebogen sogar schon gemacht.

Wenn ich es mir wünschen dürfte hätte ich gerne einen neurotypischen Arbeitsalltagsbegleiter an meiner Seite, der mir für ein Jahr zur Seite steht um mir zu zeigen wie es sein könnte.

Danke dir und keine Sorge, ich fühle mich überhaupt nicht geärgert. Im Gegenteil, genau solche Erfahrungen helfen mir gerade weiter. :slightly_smiling_face:

Ich habe selbst im persönlichen Umfeld Berührungspunkte mit ADHS und kenne auch aus der Familie einiges, das in diese Richtung geht. Deshalb interessiert mich das Thema nicht nur theoretisch.

Deinen Punkt mit diesem anfänglichen „Das ist es endlich!“-Gefühl und dem späteren Nicht-mehr-Nutzen finde ich besonders spannend. Vielleicht ist genau das ein ganz wichtiger Teil des Problems.

Und dein Wunsch nach einem „Arbeitsalltagsbegleiter“ interessiert mich sehr: Was würde dieser Begleiter an einem ganz normalen Arbeitstag konkret für dich tun müssen, damit er dir wirklich hilft?

Danke dir auch fürs Ausfüllen der Umfrage!