Arthrofibrose, erhöhte Muskelspannung, Knieprothese

Gibt es Leidensgenossen? Ich ging voriges Jahr völlig blauäugig hoffnungsvoll auf eine Knieop zu in der eine Teilprothese mein schmerzendes Knie unterstuetzen sollte. Die Einheilung verlief sehr schwierig und ist nach 15 Monaten noch nicht gelungen. Was ich inzwischen weiss: Elvanse, meine Medikation kann den Muskeltonus erhöhen. Ich leide ohnehin schon unter einer enormen Spannung die ich kaum beeinflussen kann. Der traumatische Stress fuer den Koerper wahrend und nach der Op brachte mich in eine Ausnahmesituation. Die Schnerzmedikation wurde nicht auf Elvanse abgestimmt. Das Opiat zusammen mit Elvanse war furchtbar. In der Nachbehandlung durch einen anderen Orthopäden wurde mir eröffnet dass die Prothese zu straff eingebaut wurde und es sinnvoll ist noch ein mal zu operieren, die Teilprothese zu korrigieren oder durch eine Vollprothese zu ersetzen. Dann sieht man auch ob mein ueberstrrsster Körper mit Arthrofibrose reagiert hat und diese die Bewegung verhindert. Hat jemand von euch eine sinnvolle Arthrofibrosevorbeugung fuer Adhsler mit dem Spannungsproblem gefunden? Ich habe ehrlich gesagt Horror vor einem erneuten Drama.

Hast du dich denn mal in eine Uniklini begeben um Zweitmeinung oder Beratung dir zu holen?

In der Regel sind Unikliniken meisten mit allen Medikamenten bewanter und auch wie es sich bei gewissen Eingriffen verhält.

Das hier würde dir eher wenig nützen, weil aus meiner sich brauchst du offenere und erfahrenere Ärzte als das letzte mal. Hattest du die bei der letzten Op gefragt, ob sie Erfahrung mit Elvanse bei den Ops haben etc?

Mein Zahnarzt vor 2 Jahren war so mit Morphium in der Zahnbehandlung überfordert und auch mit meinem extrem schnellen Verstoffwechseln aller BTM Schmerzmittel.

Erst alles kein Problem und in der Behandlung wurd er agressiv weil es ihn überforderte und er das falsche Betäubungsmittel wählte, er hätte von den Lokalanästehtika eine andere Farbe wählen müssen das dann länger vorgehalten hätte so mußte er alle 10 min nachbetäuben…

Ich war wirklich wütend, hab auch später klre Grenzen mit Regressandrohungen vorgehalten, weil ich ihm sagte „Ich habe sie 7 mal explizit gedragt bei 2 unabhängigen Termin und ich hätte zumindest erwartet das sie sich weiterbilden wenn ihnen Medikamente und die spezifischen Problemstellungen nicht geläufig sind und mindestens 5 mal ganz wehemend datauf verwiesen das icheine extreme Tolleranz gegen Narkose und Schmerzmittel aufgebaut habe…“

Mich ärgert das viele das alles auf die leichte Schulter nehmen weil es dann nicht das Leid der Ärzte ist…

Du brauchst definitiv erfahrene Ärzte selbst wenn die nicht operieren, dann das sie dich verstehen und dir Empfehlungen geben wohin du dich für Operationen am besten wendest…

Meist bringt sowas bessere Ergebnisse