Diagnostik, nachdem Kind Diagnose erhalten hat

Ab heute beginne ich mit Medikinet adult und bin gespannt, wie das wohl wird.

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Fazit an Tag 1: ich fühle mich völlig benommen und hab den Eindruck die 10mg könnten sogar zu viel sein.

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Hi @Streifenliebe den ersten Tag nicht überbewerten, ruhig angehen, die Witterung ist anstrengend, da kommt einfach viel zusammen :four_leaf_clover:

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Heute habe ich erneut die 10mg morgens nach dem Frühstück genommen und war heute mit meiner Tochter vormittags in der Stadt, sie wollte gern etwas bummeln. Das stresst mich sonst sehr und ich fühle mich normalerweise sehr getrieben und hetze von Ort zu Ort. Heute konnte ich unser Miteinander genießen und den Fokus nur darauf legen. Das war so schön.

Ich merke den Wirkeintritt Stark, was ich als wirklich unangenehm empfinde. Aber das ist zum Glück nur ein kurzer Moment. Die erste Stunde war wieder sehr gedämpft.

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Mittlerweile bin ich bei 30mg angekommen.
Was für ein Gamechanger.
Ich bin gespannt, wie weit ich noch hochgehen muss. Fühle mich damit total gut.

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Klingt sehr gut! :adxs_daumen:

Haben deine Ärztin und du schon über eine zweite Dosis für den Nachmittag nachgedacht?

Darüber sprechen wir Mitte September beim nächsten Termin. Ich kann mir vorstellen, wenn ich dann noch mal 15-20mg nachnehmen würde, wäre das optimal.

Ich bin mittlerweile bei 30mg morgens und nehme dann später noch mal 20mg nach.
Das fühlt sich hervorragend an.

Tatsächlich macht mir der Appetitmangel echt zu schaffen. Positiv: ich Snacke nicht permanent.
Negativ: aber alle anderen Mahlzeiten, außer Frühstück, da muss ich mich echt zwingen.

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Das ist toll, dass du deine Wohlfühldosis gefunden hast :+1:
Die Probleme mit dem Essen hatte ich bei Medikinet auch, einmal das „nichts runterbekommen“ und das permanente beachten müssen und vorsorgen wann ich nachnehmen und dazu essen muss.
Abends kam der Appetit dann wieder und wenn ich nichts richtiges vorbereitet hatte habe ich wie eine Horde Waschbären alles mögliche aus den Küchenschränken weggesnackt :eyes:
Vor 3 Monaten habe ich zu Ritalin gewechselt (bzw. Methylphenidat AL) um gerade früh morgens nicht mehr den Esszwang zu haben und um aus dieser „den Tag ums Medikament=ums Essen stricken“-Falle rauszukommen.
Trotzdem versuche ich zeitnah zur Einnahme etwas zu essen, damit der Körper Treibstoff bekommt und es klappt auch besser als bei Medikinet.
Das MPH AL wirkt bei mir auch etwas länger als das Medikinet, wodurch ich i d.R. vor oder zum Zeitpunkt der Einnahme der Mittagsdosis tatsächlich Hunger habe (und den auch bemerke :sweat_smile: ) und dann auch ohne Appetit etwas essen kann.

Vielleicht wäre ein Wechsel zu einem MPH Medikament ohne Essen zur Einnahme auch was für dich :slight_smile:

edit: Habe vor meiner Diagnose und Medikinet tagsüber super viel gesnackt, quasi permanentes dopamining über Essen, teilweise auch wie ein fidget toy, wenn ich nebenher etwas knabbern kann, kann ich länger halbwegs konzentriert lesen/Film Schauen/jemandem zuhören…
Das hat sich komplett gelegt und an Tagen ohne Medikation habe ich das wieder, aber auch nicht mehr so krass wie früher

Die sind voll süß und sooo fluffy, diese kleinen Banditen :adxs_wub:

*Jetzt schnell noch was zum Thema sagen, damit es zu nicht off-topic ist

Ääh… äääh… Medikamente sind toll :adxs_daumen:

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