Doch lieber wieder Ritalin?

Hallo ihr Lieben,

mein Sohn 10j 27kg hat von 08/24 bis 10/24 Medikinet 10mg 2x am Tag bekommen. Haben dann auf Ritalin 10mg 2x am Tag umgestellt (unretardiert) , damit ging es ihm deutlich besser (vorher mit Medikinet 10mg Depressive Stimmung, niedergeschlagen, in sich gekehrt)

Nun hatten wir die Herausforderung, dass er in der Schule nichts mehr geschafft hat und nicht ins Arbeiten gekommen ist. Wir haben daraufhin nach Rücksprache auf 2x 15mg hoch dosiert damit war die Konzentration besser, aber die Tics des Autismus deutlich mehr (plus Verfolgungsgefühl, kein Spielen mehr mit anderen Kindern, große Angst von Insekten und Einbrechern) eigentlich war der Plan dann auf das Retard umzusteigen, also ohne die Verstärkung der Tics.

Nach weiterer Rücksprache haben wir nun am Sonntag auf Elvanse (flüssig, Listex Aristo) umgestellt. Die Tics sind fast weg und die Losgelassenheit des Kindes wieder da, ABER gegen späten Vormittag/Mittag wird er Aggressiv und haut mit Schimpfwörtern nur so um sich oder wirft seine Schulsachen. Das geht am Nachmittag so weiter. Wir hatten Sonntag mit 1ml/ 10mg gestartet und sollten laut Psychiater alle 2 Tage um 2mg erhöhen, wir hatten heute also 12mg. Kind hat heute Abend kalte Hände und einen Blutdruck von 93-62. Weiterhin ist er sehr leicht auf die Palme zu bringen und sucht förmlich Streit. Gegessen hat er defitiiv genug, er isst unter dem Elvanse mehr als unter Ritalin.

Nun überlegen wir, war die Dosis zu hoch?

Zu Niedrig?

Das falsche Medikament?

Sollten wir wieder auf Ritalin zurück wechseln?

Vllt dann auch direkt auf das 20mg Ritalin LA?

Ich kann den Psychiater nicht jeden Tag anrufen und den Volljammern, der geht dann bald nicht mehr ans Telefon :smiley:

Wie sind hier eure Erfahrungen?

Mein Problem ist, das mein Sohn uns genau 0 Rückmeldung gibt und ich völlig verzweifel und Beiträge ohne Ende lese die mich nicht schlauer machen :cry:

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War Medikinet retardiert?

in wie fern hat er in der Schule mit 2 x 10 mg Ritalin unretardiert nichts gebacken bekommen und bitte in welchen Abständen habt ihr es denn gefeben? Hat er es in der Schule nachgenommen?

Ist dir bewußt das unretardiertes Ritalin in der Regel eine Wirkdauer von 2,5 bis3,5 std hat. Danach ist Ende im Gelände und willkommen zurück ADHS Symptome mit ganz viel Pech krasser als hätte er keine genommen.

Wie sieht es denn mit retardierten Ritalin aus?
Ritalin LA ist für Kinder und Erwachsene zugelassen. 10 mg Ritalin LA entsprechen 5 mg sofort freisetzend und 5 mg verzögert freisetzend
20 mg Ritalin LA entspricht 10mg sofort freisetzend und 10 mg verzögert freisetzend.
Wirkt bei den meisten zwischen 5 bis 7std bei manchen auch 8std

Wenn Tief auftreten so meit das nach 3 bis 3,5 std schon die Luft raus ist, die zweite Phase aber erst nach 4std anflutet könnte man 10 mg Ritalin LA nehmen und dann 45 bis 60 min später nochmal 10mg und dann verschwinden die und das Ausklingen ist dann auch etwas angenehmer und durch die Zeitverschiebung auch eine etwas längere Wirkzeit.

Adhs Elvanse überlesen.

Ich vermute das er unterdosiert ist. Als Kapsel ist Elvanse mit 20mg als kleinst Einheit und unterdosiert ist meist viel unangenehmer als überdosiert zu sein

Hallo liebe Kathy,

in wie fern hat er in der Schule mit 2 x 10 mg Ritalin unretardiert nichts gebacken bekommen und bitte in welchen Abständen habt ihr es denn gefeben? Hat er es in der Schule nachgenommen?

Das heißt, dass seine Konzentration nachgelassen hat und er Löcher in die Luft gestarrt hat und an einfachsten Aufgaben, die er eigentlich kann, verzweifelt ist. Er hat die Ritalin Tabletten morgens um 7.30Uhr und in der Schule um 11Uhr genommen. Im März hatten wir aber auf 2x 15mg erhöht

Er hat vom Ritalin keinen Rebound gehabt.

Wir haben das retardierte Ritalin LA in der 20mg Dosis hier stehen, haben es aber bisher nicht gewagt es zu testen. Er ist ja eigentlich bereits bei 2x15mg und daher wäre die Dosis in der Theorie dann zu gering.

Autismus ist hier mit im Spiel, unser Psychiater hat gesagt wir sollen das mit 10mg starten und alle 2 Tage um 2mg erhöhen. Sein Launentief in der Schule so gegen 11 Uhr ist aber enorm und so als würde er keine Medikamente nehmen. Wir sind jetzt bei Tag 5.

Ich bin darauf und dran das Elvanse wieder abzusetzen und lieber mit den Tics und der sozialen Unsicherheit zu leben, als dem Kind täglich massive Wutausbruche zuzumuten.

Überlege dann vllt doch das Retard zu geben und zu schauen ob das einen besseren Spiegel hält. Wobei ich wiederum Angst habe, das er das ähnlich wie das Medikinet nicht verträgt, da ja wieder sicher andere Trägerstoffe als beim unretardierten Ritalin.

Sein Blutdruck war heute früh bei 93 zu 62 vor der Medikamentengabe.

Ich hoffe, dass ich alles beantwortet habe

@Nono ich habe jetzt einiges von dir hier gelesen im Forum und du scheinst was ASS betrifft einiges zu wissen. Ich hab keinen Plan ob man hier private Nachrichten schreiben kann :sweat_smile: aber maybe kannst du mir helfen? Ich kann dir gerne unseren ganzen Werdegang bisher einmal schreiben wenn das hilft. (Der Beitrag hier ist ja nur ein Bruchteil) Lg Sabrina

Für mich klingt es mit den Ausrastern am späten Vormittag nach Wirkungsverlust von Elvanse.

Elvanse wirkt längst nicht bei allen 12-14 Stunden.

Elvanse wirkt bei meinem AuDHS Sohn und mir (nur ADS Diagnose, autistische wohl nicht ausreichend für eine Diagnose) nur ca. 4,5 - 5 Stunden.

(Der andere Sohn, nur ADS, kommt von Anfang an mit Medikinet Retard bestens klar, sodass er Elvanse nie probiert hat.)

Also jedenfalls erlaubt mein Psychiater, dass ich die Tagesdosis splitte und quasi versetzt hintereinander nehme.

Ich nehme morgens 15 mg und nach 4-4,5 Stunden nochmal 10 mg.

Elvanse baut über ca 3 Tage einen „Steady State“, einen“stabilen Zustand“, auf.

Das heißt, wenn man mit 20 mg anfängt, bleibt ein kleiner Rest an Wirkung bis zum nächsten Tag, sodass man bei Einnahme der nächsten 20 mg Kapsel real die Wirkung von zb 23 mg hat. Am dritten Tag vielleicht so ungefähr 26 mg und ab dem 4. Tag dann ca 29 mg.

Die Zahlenwerte sind jetzt sehr grob geraten. Vielleicht findet man Genaueres beim Googeln.

Also deshalb muss man im Grunde 1-2 Wochen lang dieselbe Dosis nehmen, um überhaupt ansatzweise beurteilen zu können, ob das denn nun die richtige Dosis ist.

Es gibt ja auch noch viele zusätzliche Faktoren, die die Wirkung von Elvanse beeinflussen können.

Wobei ich bei mir keine so klare Auswirkung bestimmter Lebensmittel auf die Wirkung ausmachen kann, wie es so oft beschrieben wird.

Das ist sehr individuell.

Aber das hilft natürlich nicht bei der Dosisfrage weiter.

Da Dein Sohn mit 10 mg unretardirtem MPH klargekommen ist, könnte man vielleicht die Hypothese aufstellen, dass er trotz ASS kein ganz klarer Fall für die ganz niedrigen Dosen ist.

Vielleicht ist er aber so jemand, der eine sehr sehr langsame Steigerung braucht und deshalb erstmal komisch reagiert, bei dem das Gehirn sich aber vielleicht nach ein paar Tagen dran gewöhnt und dann sieht man allmählich eine Normalisierung der Wirkung.

Da muss ich aber sagen, dass ich das nicht aus eigener Erfahrung kenne.

Aus eigener Erfahrung kann ich nur berichten, dass ich selber extrem niedrig angefangen habe, mit 2,5 mg, und in 2,5 mg Schritten alle paar Wochen zu meiner heutigen Dosis gefunden habe. Und als ich nach einem Jahr so ungefähr bei der Enddosis war, habe ich bestimmt noch mal ein Jahr ständig herum überlegt, ob vielleicht doch etwas weniger wäre oder etwas mehr.

Da hatte sich das mit dem Steady State aber auch noch nicht herumgesprochen hier.

Das Feintuning ist bei Elvanse wirklich tricky, man kann es oft einfach nicht klar sagen, was besser ist.

Das ist jetzt so mein Wissen zu Elvanse.

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Oje… ja das ist furchtbar.

Mein Sohn gibt nun schon seit 8 Jahren sehr wenig bis kein Feedback… erst seit Kurzem wird es etwas besser.

wie kann 2 x 25 mg Ritalin nit 20mg Ritalin verglichen werden?

Die 15mg sind sofort freisetzend und nicht retardiert oder?

2x 15 mg sofortfreisetzendes Ritalin entspricht 30 mg Ritalin La (retardiert)

Ist doch logisch das 10 mg unretardiert anders wirken wie 15 mg unretardiertes Ritalin.

20 mg Ritalin LA entsprechen 10 mg sofortfreisetzendes Ritalin und 10 mg verzögert freisetzendes Ritalin

Was genau verstehst du denn daran nicht und warum musst du so arrogant von oben beantworten? (fällt bei deinen Antworten im Forum tatsächlich stark auf)

Mal davon ab das ich geschrieben habe, dass er zuletzt 2x 15mg bekommen hat unretardiert. Es ist eben unretardiert, es konnte selbst gesteuert werden wann die 2te Tablette genommen wird und 4 Std wären für seinen schnellen Stoffwechsel zu viel Zeit (daher 7.30 und 11uhr) noch dazu haben wir beim retarded Ritalin ja wieder andere Trägerstoffe und nachdem Medikinet schon scheiße war.

Mal davon ab dass das ja grundsätzlich nicht die Frage ist die ich hier gestellt habe :upside_down_face:

Liebe @whygyn es wäre jetzt noch wichtig, zu wissen, welche Symptome denn grundsätzlich vorlagen, schon vor der Medikation.

Ich kenne mich halt überhaupt nicht gut aus mit MPH Medikamenten.

Bei AuDHS gibt es ja oft auch Probleme mit Impulsdurchbüchen und sowas, oder große Sensibilität bei Wirkungsschwankungen.

Das war bei unserem Sohn besonders in der Pubertät der Fall, zum Glück aber eher nur zu Hause.

Jedenfalls haben wir nur gute Erfahrungen mit Atomoxetin und auch Intuniv jeweils in Kombination mit MPH gemacht.

Equasym und jetzt Concerta sind bei unserem Sohn sehr gut.

Er verträgt eben auch die Schwankungen nicht gut und so ist, wenn das Concerta aufhört zu wirken, der gleichmäßige 24h-Pegel eines ausgleichenden Medikaments wie Atomoxetin bzw Intuniv vorhanden.

Man kann beide Medikamente, also Atomoxetin bzw Intuniv, auch alleine verschreiben, aber beide wirken nicht so stark auf den Fokus.

Vor MPH: Impulskontrolle ab offenen Strukturen in der Schule, sehr verträumt und kommt nicht ins Arbeiten. Hat ein langsames Arbeitstempo. Bei den Punkten muss ich ihm helfen um durch die Schule kommt.

Mit MPH: verstärkte Tics (Sachen gerade rücken, x mal auf uns zu machen, an den Händen riechen, Verfolgungswahn, angespannt sein, stehen bleiben und auf die Schuhe starren und das das sagen), spielt nicht mehr mit den anderen Kindern in der Schule und beobachtet nur noch die anderen in den Pausen, Arbeitstempo und Konzentration waren besser haben aber unter den 10mg nachgelassen, weswegen wir auf 15mg hoch sind, was die Tics aber weiter verschlimmert hat.

Er hat einen Nachteilsausgleich in der Schule und Noten 2-3, manchmal ne 4 wenn ihm ein Thema nicht liegt. Er ist sehr ehrgeizig und möchte am liebsten nur 1 oder 2 schreiben und ist nie zufrieden wenn er eine schlechte Note hat oder ihm Punkte auf die volle Punktzahl fehlen.

Jetzt mit Elvanse: deutlich mehr Meinung zu allem, gegen späten Vormittag kippt die Stimmung, er fängt sich aber dann später wieder, ich kann die Vormittagsstimmung nicht mit der am Nachmittag vergleichen, aber er ist einfach an sich frecher und hat auch keine Angst mehr, Tics sind fast weg. Geht aber in der Schule in die Verweigerung und sagt, nee mach ich nicht oder kann ich eh nicht und fängt dann gar nicht erst an.

Intuniv hatten wir 2 Tage, da war er leichenblass und hatte nen Blutdruck von 60 zu 40 oder so. Das haben wir dann direkt wieder abgesetzt.

Atomoxetin kann was wenn ich Fragen darf? Ich glaube das und Concerta sind die „einzigen“ Sachen die wir nicht getestet haben.

Aktuell werden wir wohl zurück zu Ritalin gehen (auch wenn mir das Menschlich für ihn Leidtut) damit er die 4te Klasse gut beendet und in den Ferien wollen wir dann nochmal testen, die Frage ist nur was und wie Anfangen. ich merke hier, dass Eltern und Betroffene scheinbar oft mehr Ahnung haben als die Psychologen :sweat_smile:

Mein Wunsch für ihn wäre ein Medikament das ihn die Impulskontrolle kontrollieren lässt und ihm mehr Konzentration gibt (Verarbeitungsgeschwindigkeit ist im IG Test sogar Unterdurchschnittlich mit 75 und das Arbeitsgedächtnis bei 85) bei möglichst wenig Nebenwirkungen.

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Schade - und das war bei 1 mg / Tag?

Das wäre ja extrem heftig…

Atomoxetin jedenfalls bezeichnete mein Sohn mal als sein „Lieblingsmedikament“. Das war, bevor er noch Intuniv begonnen hatte.

Wenn ich ihn heute frage, kann er selber gar nicht sagen, was jetzt besser oder inwiefern es anders ist.

Ich konnte nicht sehr deutlich merken, was denn nun anders ist, weil die Wirkung sich noch 4-6 Wochen lang weiter aufbaut.

Jedenfalls ist alleine schon diese Gleichmäßigkeit entspannend… man kann es entweder nur morgens nehmen oder auch die Dosis splitten und die andere Hälfte spätnachmittags oder abends (Genaueres steht im Beipackzettel) nehmen.

Ich selber habe es mal in Mikrodosis zum besseren Einschlafen genommen.

Ich fand, dass es mir emotional den Rücken stärkte.

Wie ich halt so bin, habe ich schon bei 2,5 mg was Positives gemerkt. Bei 3,3 mg hatte ich genau die richtige Dosis, um damit besser zu schlafen. Die krummen Zahlen kommen vom Teilen der 10 mg Kapseln.

Das Teilen ist bei Atomoxetin verboten. Aber die Kapseln haben keine besondere Funktion.

Das Teilen ist aber tatsächlich auch etwas tricky, weil das Pulver extrem schnell hochstaubt, wenn man nur mal etwas stärker ausatmet.

Man beugt sich da ja beim Stäubchen teilen dann so vor, schaut sehr genau hin, geht mit den Augen auch näher ran und wenn man dann automatisch vielleicht auch noch aufhört, normal zu atmen, dann hat man ja manchmal dieses Tiefdurchatmen und dabei muss man dann aufpassen, dass man nicht in dieses Staubhäufchen ausatmet :roll_eyes::sweat_smile:

Ja also das Teilen war für meinen Sohn an auch wohl nicht zwingend nötig,

Aber weil Atomoxetin ja auch gelegentlich mit dem Aufkommen von Suizidgedanken in Verbindung gebracht wird, und wir ja in der Familie eben sensibler sind und durch langsames, kleinschrittiges Eindosieren meist viele Nebenwirkungen vermeiden konnten, habe ich das bei der ersten Eindosierungsphase auch bei meinem Sohn so gemacht.

Wir haben das Medikament zweimal abgesetzt und später nochmal eindosiert. Da lief es dann in etwa größeren Schritten ab. Aber ich habe irgendwie immer versucht, noch so etwa einen Zwischenschritt zwischen die Standard Kapselgrößen einzubauen.

Vielleicht bin ich da auch überängstlich.

Aber ich wollte auch nicht riskieren, dass mein Sohn jemals Medikamentenmüde wird und nicht mehr mitmacht.

Denn in der Pubertät ist das gar nicht so selten, dass plötzlich die Einnahme verweigert wird.

Ja leider, direkt nach der zweiten Gabe. Für mich war das erschreckend und wir haben direkt abgebrochen.

Wir haben das Elvanse nun wieder weg gestellt und sind wieder beim Ritalin, allerdings 2x 5mg unretardiert. Die Tics sind direkt wieder da. :face_with_spiral_eyes: Wir gehen heute mal auf 2, 5mg runter, ich hab mittlerweile die Befürchtung, dass wir mit 2x 15mg einfach viel zu hoch waren. Mal gucken wie es sich in der Schule äußert.

Finde es super schwer, da man zu dem Thema ASS und Medikamente so wenig an Infos gibt. :face_with_peeking_eye:

LG

Prof Ludger Tebartz van Elst hat darüber ein Buch geschrieben, ist auch nicht so teuer. Bei Kohlhammer gibt es ja gsd Fachbücher recht günstig.

Der dicke Wälzer „ Autismusspektrumstörungen im Erwachsenenalter“ von van Elst ist auch super, sein Geld wert.

Ich finde den Titel etwas ungünstig gewählt, weil das Hintergrundwissen zum Autismus ja auch für Kinder zutrifft.

Er ist auch die einzige schriftliche gedruckte Quelle dafür, man bei Autisten die Medikation sehr vorsichtig anfangen soll. Das steht in dem Kapitel zur Medikation gleich ziemlich zu Anfang, meine ich. Oder bei Medikation von Komorbiditäten. Es ist aber sehr generell ausgedrückt.

Martin Winkler sagt das ja auch immer wieder, aber er hat ja kein offizielles Fachbuch publiziert.

Welches Buch von ihm würdest du als Lesenswert sehen? Er hat ja mehrere geschrieben wenn ich das richtig sehe?

Ja tut mir leid, mir geht es da wie Dir.

Ich habe nur das dicke für 60 Euro.

Die anderen habe ich mir erstmal verkniffen… ich komme

a) kaum zum Lesen

b) konnte ich mich nicht entscheiden, welches ich kaufen soll​:sweat_smile:

Denn eigentlich wollte ich unbedingt noch eins kaufen.

Und dann war ich mir nicht sicher, inwieweit es sich teilweise dann wiederholen würde mit dem dicken Buch.