Ein paar Beziehungssorgen, wie löse ich die nur?

Eigentlich überhaupt nicht.

Ich mag Veränderungen auch nicht, wenn ich mich einmal an etwas gewöhnt habe, vor allem bei zu viel Auswahlmöglichkeiten. Kann natürlich auch Prokrastination sein, manchmal kommt sogar beides zusammen. Macht es für die Mitmenschen nicht einfacher, für mich selber in Folge natürlich auch nicht, im blödesten Falle sogar Einsam.

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Echt findest du?

Mein Mann konnte nur sehr schwer nachvollziehen das es eben nicht so Selbstverständlich ist.
Häufig ist es sogar ein … „Nein verstehe ich nicht“ aber nehm ich drauf Rücksicht.

Ich weiß ja auch nicht wie es ist wenn man nicht laufen kann.

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Verstehen, Akzeptanz und einfach Hinnehmen sind drei paar Schuhe glaube ich und man muss auch nicht alles Verstehen um es zu Akzeptieren aber auch nicht alles Hinnehmen. Das mittlere Paar Schuhe ist natürlich ein guter Ausgangspunkt. :slightly_smiling_face:

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Ja…

Ich mach da auch immer einen Unterschied zwischen den drei Dingen. Ich glaube das ist in Beziehungen auch unbedingt notwendig.

Ich kann vieles Verstehen, aber nicht Akzeptieren. Und dann will ich es auch nicht hinnehmen.
Ich kann z.b. Verstehen das Menschen sich mit Substanzen betäuben. Aber ich würde nicht mit einem zusammenleben wollen. Denn das könnte ich nicht hinnehmen, akzeptieren. Und das ist nicht mal ein nicht wollen, sondern nicht können.
In dem Moment wo ich das hinnehme, weil akzeptieren könnte ich es nie, ab dem Moment betreibe ich Raubbau an mir selber.

Ich kann aber mit Menschen die Substanzabhängig sind gut bekannt sein. Und das mit vollem Herzen.
Solange ich nicht mit diesen näher beisammen bin, zusammen lebe kann ich eine Substanzabhängigkeit gut akzeptieren. verstehen kann ich sie ohnehin.

Daher muß man sich ja auch im klaren sein mit wem man sein Leben teilen will. Und zusammenziehen ist sein leben teilen.

Mein Freundin und ich würden nicht zusammen ziehen. Das wäre uns beiden zu nah. Dann würde das mit dem Akzeptieren und Hinnehmen der jeweiligen Eigenheiten nicht mehr hinhauen.

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es geht nicht um zu viel, zu wenig etc.
Für mich hört sich das aktuell unrealistisch an. Vielleicht verstehst du umgekehrt der Aufwand oder die Leistung die er für den Kompromiss erbringen muß viel zu hoch ist.

Ich versuche es in einfacheren und sehr deutlichen Bildern und Beschreibungen auszudrücken, das kann sein das es kal, gefühllos oder verletzend wirkt → es ist so nie gemeint. Ich versuche das nur sehr einfach und deutlich und möglichst sachlich zu tun, daß du vielleicht besser nachvollziehen kannst was wir meinen. Du scheinst neurotyöisch zu sein und scheinst uns, unser Denken, unsere Art und teils unseren Aufwand dafür. Jeder ist anders, einige haben riesen Probleme mit Ordnung, Strukturen und Entscheidungen etc. andere eher mit starker Impulsivität, ihrem starken Gerechtigkeitsempfinden oder anderen Dingen.

Das was du möchtest als Kompromiss ist aus deiner Sicht mit deinen Fähigkeiten wohl ok oder fair, doch bisher aus allem was ich gelesen habe scheint es für deinen Freund ein ziegfaches, er bräuchte wahrscheinlich den 7fachen Aufwand, würde extremst über seine Grenzen müssen und das ist unrealistisch.

Was z.B. aus deiner Einschätzung 2 Taschen mit je 7 Kg Gewicht wären und du meinst er könne ruhig eine Tasche mit 7 KG tragen könnte aus der Perspektive deines Freundes sich anfühlen als müsste er 7 Möbelwagen alleine leer räumen und du würdest nur zugucken

Und in dieser unterschiedlichen Art zu sehen und zu fühlen ergeben sich ja diese Probleme bzw. das es wahrscheinlich ist das du ihm zu viel abverlangen wollst.

Du sprichst immer ich will nicht viel, ich… Vielleicht liest und arbeitest du doch besser in unsere Welt ein was was bedeutet und ggf. wie viel Aufwand das sein könnte um ein Gefühl und Verständnis zu entwickeln, denn spätestens wenn ihr zusammengezogen seit und du schwanger wirst ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, daß dein Kind Adhs haben wird. Adhs wird etwa mit 80% von den Eltern vererbt und du würdest dein Kind später nicht verstehen, total überfordern ggf. auch deinem Kind sehr viel Untecht tun wenn du Regeln machst, die du als Kompromiss empfindest aber für dein Kind dann kein Kompromiss sondern eine überfordernde Geißellung wäre → weil es „nur“ aus deiner Sicht ein Kompromiss wäre. Dein Freund vererbt es mit etwa 80% Wahrscheinlichkeit und dann kommt noch hinzu wieviel bzw. mit welcher Wahrscheinlichkeit du auch Adhs vererbst. Je nach Konstellation kann das dsnn fast zu 100% wahrscheinlich sein, das euer gemeinsames Kind Adhs haben wird

Eine Eigenart die mein Mann hat, der ist richtig Bockig.
Bei uns im Rheinland heißt das „Üren“

Und das kann er unfassbar gut. Der ürt über tage hinweg. Ich hab da damals richtig drunter gelitten. Ich hab das immer auf mich bezogen und dachte ich hätte was angestellt. Das war aber meine Interpretation seines Verhaltens.

Es ist einfach so ein Ding von meinem Mann. Ich kann das überhaupt nicht nachvollziehen. Wenn ich ihn frage was er hat sagt er „Nichts“. Obwohl es offensichtlich ist, das da was ist. Wenn ich ihn frage was er fühlt „Nichts“
Für mich völlig unvorstellbar nichts zu fühlen.

Da ist mein Part in unserer Beziehung. Dieses üren aushalten. Damals war das wirklich ein aushalten. Akzeptieren und hinnehmen das er so halt ist. Ich mußte mir klar werden das dass für mich nicht bedrohlich ist. Das dass Unbehagen welches ich dabei empfinde meins ist.
Er das recht hat so zu sein. Er das nicht ändern muß. Wenn das seine art ist dinge zu bewältigen, dann ist das so, dann soll das so.

Ich kann nach 14 Jahren endlich damit umgehen. Hat mich viel Arbeit und kraft gekostet. Uns beide. Wir haben viel gesprochen. Er kann mir nicht beschreiben was in im vorgeht. Ich werde es demnach nie verstehen.

Aber das kann ich akzeptieren. und wenn das hinnehmen schwer wird geh ich zum Pony

Ich muß auch aushalten das dass leben mit mir anstrengend ist. Das ich meinem Mann damit auf die Nerven gehe und er davon auch mal Erholung braucht. Und er frustriert ist etc. das sind alles Regungen die ihm zustehen. Damals war ich sauer, wenn er erschöpft/ frustriert ist. Ich dachte wenn er mich liebt dann kann er doch nicht frustriert sein. Wenn er versteht… warum ist er dann frustriert?

Weil’s frustrierend ist, deswegen. Nicht weil er mich nicht liebt oder mich klein machen wollte.

Einfach nur weil es frustrierend ist. Und das muß ich aushalten. Das halte ich aus, wir halten das aus.

Eine Beziehung mit nem ADHSler ist halt herausfordernd und anstrengend. Und jedesmal wenn wir erschöpft sind kommt der Moment wo wir uns wieder bewusst für einander entscheiden. Erinnern uns was uns ausmacht.

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Kommt bei ADHS aber eigentlich gar nicht mal so selten vor, ist aber dann kein Dauerzustand bzw. von kurzer Dauer.

Ich hatte mal ein Interview gesehen von einem Paar, der Mann hatte ADHS mit einem Schuss ASS und die hatten eine klare Regelung. In seinem kleinen Bereich, dass war quasi sein „Spielzimmer“, da war Chaos pur und das war auch Ok so und in den Gemeinsamen Bereichen war Ordnung und zwar so, dass beide davon Profitierten und sich wohl fühlen können. Die Lösung fand ich richtig gut, ist aber vermutlich aufgrund von Wohnungsgröße auch nicht immer möglich, dass so zu Regeln.

Edit: Und wenn ich recht überlege, hatte er wohl am meisten von der Struktur profitiert. :thinking:

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Ich und meine Intransparenz…also ich wir haben beide ADS, er vermutet sogar das er auch ein bisschen autistisch ist.

Es ist nicht so das ich wenn er etwas nicht hinbekommt sage…boah…das ist doch super easy..sondern es ist so das ich sehr stark auf ihn eingehe und sage…Hey was issn los?..kann ich dir helfen?..wollen wir es zusammen tun?..

Also ich mache ihm keine Vorwürfe wenn er etwas gerade nicht kann weil ihm die Energie fehlt.

Wir haben nur teilweise andere Strategien mit Problemen umzugehen…ich komme aus einer schwer narzisstischen Familie wo ich mich um meine Mutter kümmern musste als wäre sie mein Kind…

Mama denk dran du musst dann und dann Rechnungen zahlen, du musst dann und dann dies tun und dann und dann jenes tun…und vergesse nicht das ich dies und das brauche und nein das kann keine 100000000 Wochen warten…

Ich musste in meiner Familie immer drum kämpfen das ich überhaupt mal gesehen werde und alles im Blick haben, somit fällt mir es mir zwar nicht leicht, jedoch weniger schwer etwas strukturiert zutun.

Ich habe bei meinem Freund aber definitv nicht die Erwartung das er alles sofort hinbekommt, ich habe einfach nur enorm Probleme damit einzuschätzen wann ich von ihm was „verlangen“ kann, weil er es schwer hat für sich selbst einzuschätzen…ok hab ich jetzt noch emotionale Ressorucen oder brauche ich Pause…

Ich sage ihm sehr oft, wenn ich dir irgendwo helfen kann dann tue ich das!

Mittlerweile traut er sich auch offen zu sagen wenn er meine Hilfe brauch und dann mache ich das mit ihm zusammen, das er sich traut das offen zu kommunizieren war nicht immer so.

Wir haben im großen und ganzen eine wirklich gute vertrauensvolle,rücksichtsvolle und stabile Basis…es gibt eben einfach nur das Problem das wir noch keine Mitte zwischen Chaos und Struktur gefunden haben.

Was ich auch erwähnen sollte, ich mache seid ungefähr 7 Monaten eine Psychotherapie und er fängt ab Januar mit dem ADHS Coaching an.

Ich kann auch dazu sagen, meine Therapeutin schließt krankhaften Narzissmus bei mir aus.

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Ich neige auch dazu bockig zu sein, dann lässt mein Freund mich ein bisschen Inruhe und ich komme dann relativ schnell wieder auf ihn zu, sage das ich ihn Liebe nehm ihn in den Arm und geb ihm ein Kussi.

Ich bin aber definitiv nicht beleidigend, es ist allerdings in Diskussionen schon so das wenn ich merke er empfindet etwas als Vorwurf oder er fühlt sich unverstanden, er dann etwas mauliger wird und anfängt langsam hochzukochen…ich erkläre ihm dann aber ruhig und einfühlsam wie ich das was ich sagte meine…und dann spüre ich regelrecht wie er sich wieder beruhigt und dann kuscheln wir.

Ich leide selbst unter meinem ADS und verstehe diese Probleme sehr gut!..ich wurde allerdings spät diagnostiziert…meine Diagnose ist inzwischen vielleicht 2 Jahre her.

Es geht mir nicht darum ihn zu ändern!..alle Veränderungen die passieren, passieren gemeinsam und wenn er sich für etwas nicht bereit fühlt, dann lasse ich ihm die Zeit bis er sich bereit fühlt…er sagte allerdings schon oft zu mir das er es gut findet das ich ihm Denkfristen setze…indem ich zum Beispiel sage, was hälst du davon wenn wir dies und das mal angehen?..lass uns am 16.1 gemeinsam drüber sprechen wie du dich entschieden hast.

Das klappt beispielsweise sehr gut…:slight_smile:

Wenn er allerdings sagt, er ist im Moment nicht in der Lage über den Vorschlag nachzudenken, dann ist das auch ok.

Genau das sind auch meine Gedanken dazu.

Ich glaube ihr beide passt ganz gut zusammen. :heart:

ich kann damit nicht nur umgehen, wie gesagt ‚so lange ichdas nicht machen und leben muß bin ich extrem locker und tollerant‘ ausnahmen sind wirklich schlechte Tischmanieren,belnde beste Zuchthengstmanier mit anderen Menschen, Famschheit und Lügen - ich verstehe nur oft nicht wieso andere dann denken das wäre grunsätzlich Desinteresse oder mir sei alkes Wurst und ich hätte neine Grenzen.

Was hab ich früher viel mit Öunks abgehangen oder auf der Straße im Abendkleid mit ihnen über Gott und die Welt gesprochen und waren sie zu lange nicht geduscht halt nur gebeten etwas mehr Abstand zu halten weil gerade die Duftnote zu aufdringlich wäre und wir waren alle fein damit weil keiner beleidigt wurde, keiner ausgegrenzt und trotzdem die einzelnen Grenzen gewahrt wurden…
.Ich finde dann geht halt fast alles und selbst wenn Stress gibt weil einer flippt, reflektiert und sich entschuldigt ist auch sowas grundsätzlich für mich kein Grund diese nicht anzunehmen und weiter normal miteinander umzugehen. Es geht ja nicht um perfekte Menschen dondern um Menschen die bemüht sind respektvoll miteinander umzugehen und eben auch ihre Fehler reflektieren und damit dann umgehen, denn es gibt keinen der nicht schlechte Tage hat, überreagiert, impulsiver ist oder vergleichbares

Meine….Datingphase und ich… ziehen ab Februar zusammen :joy: wir sollten vielleicht mal den Beziehungsstatus klären haha. Das ist auch so ne spontane impulsive ADHS Entscheidung gewesen, wir haben beide ADHS, lass mal zusammenziehen weil es sich gerade ergibt, obwohl wir uns nicht mal 3 Monate kennen. Wird ein Sozialexperiment :smiley:

Er zieht in meine 2- Zimmer Wohnung mit ein, ehemals eine WG, meine Mitbewohnerin zieht gerade aus. :mending_heart: wir haben beschlossen, dass wir auch WG-ähnlich wohnen - also jeder hat (s)ein Zimmer, inklusive ein eigenes Bett, eigener Schrank und eigener Schreibtisch. Mein Sofa kommt zu ihm rüber, da wird das halbe Zimmer zum Wohnzimmer, er bringt den Fernseher mit, und ich mach mir eine gemütliche Lese Ecke rein. Der Plan ist, dass jeder einen Rückzugsort hat, das ist uns beiden sehr wichtig. Jeder kann ne Tür zumachen und hat dann seine Ruhe, auch mit getrennten Betten (da wir Berufs bedingt sehr unterschiedliche Arbeitszeiten haben, würden wir uns auch sonst nur ständig gegenseitig Wecken). Da ich alles Ton-in-Ton brauche und bunt zusammen gewürfelte Sachen hasse (Autismus sagt Hallo), ist mir die Einrichtung von seinem Zimmer auch wichtig, schließlich wird das zur hälfte Wohnzimmer.

Ich hab ihm gleich Möbel und Farbkonzepte vorgeschlagen, die zu meinen Möbeln bzw zum Design der Wohnung passen. Er ist eigentlich Minimalist, er bräuchte die ganzen Farbtupfer nicht (Sofakissen, Tagesdecke, Blumenvasen, Tischdecke etc) aber er lässt mir da freie Hand, weil er weiß, das mich das sonst verrückt macht, wenn das nicht farblich passt :sweat_smile: und weil ich solche Elemente auch einfach als wohnlich empfinde und das für mich in eine Wohnung gehört.

Wir sind uns da zum Glück also sehr einig.

Das dein Freund sich keine fucking Lampen holt und stattdessen mit der fucking Taschenlampe ??? rum läuft finde ich… also da fehlen mir die Worte :joy: das hat nichts mit Pragmatismus zu tun, das ist nicht normal … klingt sehr nach Autismus, mein Vater ist seeeehr tief im Autismus Spektrum drin und der macht das auch, wenn man ihn lässt :face_with_raised_eyebrow: sogar ich als Kind hab dann schon angefangen, in so zu erziehen, dass er den gottverdammten Lichtschalter benutzt wie jeder andere Mensch auch…

Allgemein klingt alles, was man so von deinem Freund hier im Thread lesen konnte, absolut 0 nach Pragmatismus sondern sehr nach “der hat einen an der Klatsche” - das meine ich ganz freundlich :slightly_smiling_face: aka sehr nach Autismus, seeehr tief im Spektrum. Ich bin in einem schwer autistischen Haushalt aufgewachsen, glaub mir ich weiß wovon ich rede… dass meine Mutter sich noch nicht hat selbst einweisen lassen nach 25+ Ehejahren mit meinem Vater grenzt an ein Wunder.

Für mich persönlich wäre das nichts, ich werde nie wieder freiwillige mit einem Autisten zusammen Leben, 19 Jahre mit meinem Bruder und meinem Vater unter einem Dach haben mich geschädigt fürs Leben :joy: daher würde ich dir empfehlen, entweder nicht zusammen zu ziehen, oder mindestens 2-3 Zimmer, sodass jeder ein eigenes Zimmer hat - in seinem Zimmer kann er ja ohne Lampe leben, wenn er will, in allen anderen Räumen wird das Deckenlicht benutzt.

Hi

Frag ihn doch, ob es für ihn in Ordnung ist, wenn Du die Wohnung einrichtest, inkl den Lampen. Du kannst mit ihm vorgängig noch durch ein Möbelhaus besuchen, um etwas über seinen Geschmack herauszufinden, falls nötig!

Wenn Du ihn das machen lassen willst, wirst Du wahrscheinlich ewig warten und wenn er was macht, ist Kritik nicht angebracht, sprich, dann ist das Handylicht vielleicht ab jetzt “romantisch”!

Ich steh bei so Sachen auch immer wieder an und kann nicht eine Lampe “zum Ganzen” kaufen. Sie gefällt mir, passt aber nicht wirklich zum Rest! Meine Partnerin sagt meist, ich soll mich darum kümmern, ist aber mit dem Outcome nicht zufrieden! Ich helf mir selber und versuch andere zu kopieren, ist aber auch nicht gut, für sie und mich.

Also, sag ihm klar, dass du das machst, nimm es an Dich und freu Dich über deinen Gestaltungsfreiraum in der Wohnung! Bist Du zufrieden, ist er es sicher auch!

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