Ja vor beiden Einnahmen .und kein Koffein .
Wenn es wirkt Vorallem morgens find ich es echt gut , nur die depressiven löcher
Danke, das werde ich dann auch mal anmerken, damit man in dieser Richtung nachschauen kann. ![]()
Ja, ich hatte in der Praxis meines Psychiaters angerufen und grob die Situation geschildert. Man gab mir daraufhin die direkte E-Mail-Adresse des Psychiaters und ich schrieb ihm dann ausführlich, was passiert ist, was davor geschah und wie es jetzt aussieht. Daraufhin meldete er sich bei mir und bestellte mich zu einem vorgezogenen Termin am kommenden Donnerstag.
Meiner Hausärztin habe ich ebenfalls alles geschildert. Sie hatte mich ja durchgecheckt, EKG, Blutdruck, Blutzucker und Blutwerte kontrolliert, aber dort war alles normal. Nun sollte ich mir einen Termin für ein Langzeit-EKG holen, aber der ist erst Ende August. Mein HNO ist einschließlich heute im Urlaub, aber Montag rufe ich dort an und hole einen Termin, weil auch der Gleichgewichtssinn kontrolliert werden soll.
Klingt so, als würden die alles gründlich untersuchen, was relevant sein könnte… Alles Gute!
Hallo,
es gibt so viele Leute, Diabetiker, Menschen mit Epilepsie und viele Andere, die zu bestimmten Zeiten ihr Medikament nehmen, und dazu etwas essen.
Das sagt man dann den Leuten die sich wundern (als das mit dem Medikament, aber eben nicht warum genau), und es ist gut. 99 % der Mitmenschen werden nicht so indiskret sein und fragen. Und den 1 % sagt man eben, dass man es nicht sagen möchte.
Aber was Medikinet Adult betrifft, das ist eben umständlich und auch unnötig es sich schwer zu machen. Alle anderen MPHe muss man auch zu einer bestimmten Zeit nachnehmen, aber eben nichts dazu essen.
Ich nehme Medikinet Adult auch nur morgens, und mittags und spätnachmittags etwas Anderes.
Hätte ne frage bei Medikenet Adult krieg ich ab mittags so starke Depressionen .
Hab heute morgens Adult 10 mg
Und vom Freund unretadiertes mph bekommen .
Und 5 mg genommen , Nach 2,5 Stunden nochmal .
War selten so gut drauf Stimmung , plötzlich Wohnung aufgeräumt usw
Wie kommt das denn ?
@Paliock631 Also morgens 10 mg Kapsel und mittags 5 mg unretardiert und nachmittags nochmal 5 mg unretardiert ist besser als 2x 10 mg Kapsel?
Ok meinst entspricht mehr ? Hab nach 2,5 Stunden nachgelegt weii nicht wusste wie lange Wirkung hält .
Echt komisch so hatte ich das noch nie .
Oder war 2,5 zu knapp und überdosiert ?
Defenitiv besser
Meine Güte, war ich schon lange nicht mehr hier.
Wie peinlich, wie konnte ich das nur so lange schleifen lassen?
Tja, es hat sich ein wenig etwas getan. Erstmal, es wurde alles untersucht, was die Ärztin wollte, und anscheinend gibt es keine körperlichen Ursachen für die Beschwerden. Soweit alles gut.
Der vorgezogene Termin beim Neurologen/Psychiater verlief nicht ganz so schön. Ich kam nämlich zu spät, teils aus Eigenverschulden, Teils wegen äußerer Einflüsse. Aber halt zu spät. Zum Glück durfte ich trotzdem rein. ![]()
Ok, ich verusche es kurz zu machen, er meinte Medikinet wäre nhhct das richtige für mich. Nun verschrieb er mir Elvanse. Ich sollte 20mg für zwei Wochen probieren, dann mal auf 30mg erhöhen und dann war der nächste Termin.
Mit den 30mg spürte ich durchaus eine Wirkung, aber die hörte nach zweieinhalb Stunden anscheinend auf. Es war, als hätte ich plötzlich den „turbo“ eingeschaltet. Die Arbeit lief super, alles klappte bestens. Nur, war die WIrkung irgendwann wieder weg. Ich viel nicht mehr in ein tiefes Loch wie noch bei Medikinet, aber der Turbo war weg. Ich erzählte dann bei einem Termin davon, und mein Arzt sagte mir, ich soll aber nicht nur drauf achten, wie gut ich arbeiten kann, sondern eher auf die Konzentration achten. Er setzte die Dosierung rauf, und ich sollte mich mal vorsichtig „herantesten“.
Mit 40mg fühlte ich eine ganz gute Wirkung oder glaubte es. Dennoch ging ich auf 50mg hoch, um zu erkennen, wann es „zu hoch“ sei. Laut meinem Psychiater/Neurologen würde ich es definitiv merken.
50mg waren auch ok. Nicht groß anders als 40mg. Oder? Viel länger war die Wirkung auch nicht. Eigentlich merkte ich kaum einen Unterschied.
Um zu merken, wann ich „drüber“ bin, erhöhte ich dann wöchentlich um 10mg. Angeblich sollte die Wirkung ja laut meines Arztes 10 bis 12 Stunden dauern. Kurz, bei 60mg hatte ich nicht das Gefühl, dass es länger wirken würde, aber da ich einmal die Einnahme ausgelassen hatte (ich war mir nicht sicher, ob ich sie schon genbommen hatte oder nicht, und wollte nichts riskieren.), weiß ich, dass da eine Wirkung sein muss, denn der Tag war sowohl für mich als auch für meine Familie anstrengend. ![]()
Ok, dann mal schauen, wie es mit 70mg aussehen könnte. Ich ging nicht davon aus, dass es groß anders sein würde. Der erste Tag nach einer Erhöhung ist eh immer anders als die Tage danach. Diesmal war es aber ein echt großer SPrung. Ich fühlte mich aufgedreht, redete schnell, hatte das Gefühl Kaffee getrunken zu haben und der Kopf war „döselig“. Also eindeutig überdosiert! Runter mit der Dosis! Aber da es am ersten Tag eh immer schlimmer ist, beschloss ich es 2 oder drei Tage zu beobachten.
Nun bin ich unsicher. Am morgen fühle ich mich aufgedreht, der „Turbo“ ist wieder an, ich bin auf die Arbeit fokussiert, jeder Handgriff sitzt und ich bin schnell. Selbst wenn ich das Gefühl habe ewig an einer Sache zu sitzen, stelle ich nachher fest, dass es nicht lange gedauert hat. Ich bin morgens auch sehr viel geschickter, was man sonst nie von mir behauptet. Aber, ich habe morgens schon das Gefühl, dass es „zuviel“ ist.
Aber irgendwann ist der Turbo weg. Ich spüre dann eine gewisse Erschöpfung, abe aber noch immer genug Antrieb die Arbeit fortzuführen. Die große Überraschung war aber die Rückmeldung meiner Mitmenschen. Ich gin davon aus, zuviel zu reden, zu schnell zu reden, total hibbelig zu sein. Man sagte mir aber, ich würde ruhig und ausgeglichen wirken. Geradezu entspannt. Das überraschte mich.
Daheim stellte ich aber fest, dass sich meine Konzentration verbessert hat. Als Beispiel konnte ich heute unsere STeuererklärung machen, obwohl meine Tochter nur wenige Meter neben mir Switch gespielt hat. Vor ein paar Wochen gab es eine ähnliche Situation bei geringerer Dosis, bei der ich mich absolut nicht konzentireren konnte, und mich jedes Geräusch extrem aufgeregt hat. Jetzt sind etwa 10 Stunden seit der EInnahme vergangen, und ich kann mich noch immer einigermaßen konzentrieren. Vorhin tauchte kurz ein nervöser Tick wieder auf, aber der ist gerade wieder ruhig. Vielleicht, weil ich eine Kleinigkeit gegessen habe.
DIese Woche habe ich also wirklich mal gemerkt, wie gut es mit Elvanse aussehen kann wenn die Wirkung den ganzen Tag anhält.
Die gelegentlichen Leistungstief am Tag sind noch da, aber ich vermute mal, dass es mit dem Blutzuckerspiegel zusammenhängt. Wenn ich etwas esse, wird es danach wieder besser. Nun muss ich mal schauen, was ich denn am Tag essen kann, damit Elvanse seine Wirkung entfalten kann, ich dabei aber nicht zuviel zunehme. ![]()
Mal abgesehen davon, dass ich mich morgens in den ersten zwei bis drei Stunden sehr aufgedreht fühle, scheine ich gerade sowas wie eine „Wohlfühdosis“ erreicht zu haben. Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen kann ich nicht beklagen. Der Puls könnte etwas hoch sein, aber nur etwas über Norm.
Ja, ich fühle mich eigentlich recht wohl damit. Ab Mittag/Nachmittag ist es anscheinend optimal.
Nun werde ich versuchen die Dosis schrittweise zu senken, am besten wöchentlich, um zu schauen, wann es sich stark verschlechtert. Nun weiß ich, worauf ich vermehrt achten werde. Vor ein paar Wochen fand ich 40mg noch ganz gut. Mal schauen, wie es nun aussieht. ![]()