Mir ist durchaus bewusst, dass es Wichtigeres gibt, dennoch frag Ich einfach einmal nach ob jemand von auch oben beschriebene Nebenwirkungen hat/hatte und ob jemand einen Tipp hat wenn man das Gefühl hat resistent gegen Elvanse zu werden, mit der Zeit.
Ich z.b. nehme 50mg Elvanse täglich immer so um 8 Uhr früh, da das Medikament ja selbstverstoffwechselnd abgebaut wird im Tagesablauf. Jedoch habe Ich das Gefühl, dass schon nach einem halben Jahr erste Zeichen einer Resisdenz auftraten. Ich nehme zusätzlich noch viele weitere Medikamente unter anderem gegen Epilepsie und auch Substitutionsmedikamente und Benzo’s… Die Frage demnach auch ob gewisse Kombinationen berüchtigt werden MÜSSEN, um eben Symptome wie extremes Nasenlaufen, was echt so schlimm werden kann dass es wortwörtlich einfach unbemerkt aus der Nase tropft, was halt bei Ausflügen mit Freunden, ziehmlich unangenehm sein kann und schon so sehr unangenehm ist. Ich habe aber zusätzlich plötzlich extreme Zahnfleischentzündungen bekommen und manchmal wie ein “Hangover” am Tag danach und natürlich abgeachlagenheit. Zurzeit baue ich die das Sevre-long ab, stationär in einer Klinik, was halt auch wiederrum iwas verursachen kann. Aber dass ich wieder in die Richtung der extremen Vergesslichkeit und des täglichen Chaos was ich halt einfach nicht gepackt bekomme, fast schlimmer als vorher, kann ich mir dennoch nicht erklären…
kann mir evt. helfen, der vielleicht ähnliches durchmachte und eine Lösung fand oder sich allgemein gut auskennt mit Medikamenten?
Denn wenns halt so weiter geht kann Ich das Elvanse ja gleich weglassen (was ich zwar auch mal probierte für ein paar Tage, aber es noch, NOCH schlimmer war und ich schon Angst hatte mit 30 in Richtung Demenz zu gehen, da dies halt schon auch in der Familie liegt) ICH HOFFE MEINE HILFERUF WIRD ERHÖRT UND ICH DANKE SCHONMAL VORRAUS!
Bist du sicher das sich das mit deiner Substitution und den Benzos verträgt?
Aus eigener Erfahrung würde ich sagen NEIN zumindest nicht bei mir mit Oxycodon, ich hatte immer mehr Entzündungen und auch die Polyneuropartien durch die Entzündungen nahmen drastisch zu zudem das Problem das meine Allergie getriggert wurde. Ich nahm es nur von Februar bis Mitte Dezember zumal auch die Oxycodon Menge steigt und das nicht hinnehmbar war.
Was hatte mein Prof. der Uni alkes versprochen und was kein Problem ist. Ich wies im März hin, ich wies im Mai hin, im Juli wurde ich deutlicher sowie im September und seit November setzt auch er sich endlich in Bewegung.
Ich weiß ich hatre vor der Einnahme Autoimmunprobleme die sich seit der Einnahme massiv verstärkt haben und nach fast 4 Wochen leider auch noch nicht weniger geworden sind.
Wenn du Pech hast ist ‚laufende Nase‘ schon klar der Beginn von Allergien und wenn du die hattest eine Ausbreitung der Symtomatik
Ohne vollständige Liste aller eingenommenen Medis früher und heute (also chronologisch mit der Veränderung, samt Dosierung) ist das Rätselraten im Nebel auf dem Eisberg (Warten auf Titanic).
Falls du so eine Liste nicht hast, hast du ein zentrales Problem schon gefunden: Deine Ärzte achten nicht auf Wechselwirkungen.
Gesetzlich Versicherte haben Anspruch auf einen bundeseinheitlichen Medikationsplan (BMP), wenn sie drei oder mehr Medikamente gleichzeitig einnehmen müssen.
Völlig deiner Meinung, denn mir wurde vorher immer Wechselwirkungen und nebenwirkungen aus rechtlichen Gründen mitgeteilt aber hier in der Psychiatrie geben sie einfach alles iwie aber werde es auf jedenfall heute beim Gespräch ansprechen.Danke!