Hallo,
ich nehme jetzt seit einer Woche täglich morgens 30 mg Elvanse. Leider habe ich das Gefühl, dass die Dosis für mich zu niedrig ist. Das Einzige, was ich bisher bemerke, ist, dass mein Kopf etwas „leerer“ ist – und das auch nur bis zum späten Nachmittag. Ansonsten spüre ich kaum eine Wirkung.
Vorher war ich auf 20 mg Medikinet morgens und mittags eingestellt, bin aber wegen starker Rebound-Symptome auf Elvanse umgestiegen. Momentan fällt es mir allerdings sehr schwer, durch den Tag zu kommen, und ich habe das Gefühl, deutlich unterdosiert zu sein.
Mein Arzt hatte vorgeschlagen, die 30 mg zunächst vier Wochen lang zu nehmen. Nach dieser ersten Woche fühlt es sich für mich jedoch schon so an, als ob die Dosis überhaupt nicht ausreicht. Deshalb wollte ich nachfragen, ob es möglich wäre, die Einstellung schon früher zu überprüfen oder die Dosis anzupassen.
Ich möchte in der Praxis nicht aufdringlich oder ungeduldig wirken, da meine Diagnose noch nicht lange zurückliegt. Meint ihr, es wäre trotzdem in Ordnung, dort noch einmal anzurufen und meine Situation zu schildern, obwohl ich das Medikament eigentlich noch etwa drei Wochen in dieser Dosirung so einnehmen soll?
Vielen Dank und freundliche Grüße