Elvanse und ADHS

Heyy.

Ich wollte mich einmal absichern.

Ich w/22 habe seit heute Elvanse 30mg. Ich habe meine Tablette um 9:41 Uhr genommen und davor was gefrühstückt. Meine Symptome sind:

Einnahme 03.06 9:41

  • Ich habe ein ruhigen Kopf
    Nach 3 std

  • Bin müde

  • Ein bisschen wuselig und schwindelig

  • kein Bewegungsdrang

  • Schwitze bisschen mehr

  • bisschen Herzrasen
    Nach 6-8std weniger Wirkung

  • Kopfschmerzen

  • Starker Durst

    was mir Sorgen macht ist dass ich mich wie auf Cannabis fühle. Also ich fühle mich gelassen, keine Gedanken, kein Bewegungsdrang, habe mich aber benebelt gefühlt und das hatte ich alles auch als ich das erste Mal Cannabis geraucht habe. Ich lag einfach nur 3 Stunden auf der Brust von meinen Partner und habe entspannt und so fühle ich mich auch mit elvanse. Die Wirkung war aber nach 6 Stunden auch wieder weg.

  • Mein Freund meinte ich sei viel ruhiger, habe leiser gesprochen und unfassbar ruhig. Ist das normal?

Hört sich finde ich gar nicht mal so verkehrt an für die erste Einnahme.
War bei mir in etwa genau so, ich hab früher auch öfter mal Cannabis konsumiert weil ich eben auch wie du diese Ruhe, Gelassenheit, keine Gedanken, fast schon alles etwas Zeitlupe einfach entschleunigt gefühlt habe - und dieses Feeling hat mir Elvanse auch gegeben.
Das Gefühl hatte ich bei 30 oder 40 mg, also in etwa wie bei dir, bei der Eindosierung.
Allerdings war mir eben die Wirkungsdauer zu kurz und die Wirkung nicht effektiv genug, also die Gelassenheit war super, aber die Motivation/ Antrieb und Konzentration waren nicht da wo ich sie mir gewünscht habe.
Ebenfalls wie du hatte ich Müdigkeitsprobleme am Tag nach 3-4 h, meine Augen wurden schwer und haben sich komisch angefühlt, wie eben wenn man sehr müde ist, die Augen trocken und als wären sie rot (obwohl sie nicht rot sind)
Jetzt bin ich seit 5 Monaten bei 70 mg Kapseln, seit neuem probiere ich auch 80 mg aus mit Elvanse 70 mg Kapseln und 10 mg von dem Lisdex Aristo Lösung in flüssiger Form, da bin ich grad am rumprobieren was am besten ist.
Hin und wieder habe ich das Gefühl, als wäre eine niedrigere 50 mg Erstdosis vielleicht besser und dann eine kleinere 20 - 30 mg Dosis nach 2-4 h hinterher der bessere Weg, das muss ich mal ausprobieren.
Das liegt eben halt auch daran, dass das Elvanse stark Tagesformabhängig ist.
Man sollte auf gesunden Schlaf achten, vernünftig Essen für den Tag wenn man Appetitlosigkeit durchs Medikament hat, Proteine zu sich nehmen, viel trinken, auch mal eine Zwischenmahlzeit reinhauen selbst mit Appetitlosigkeit runterzwängen ist selten verkehrt.
Das alles kann die gefühlte Wirkdauer und Wirkung vom Elvanse beeinflussen, eher positiv als negativ.

Bleib auf jeden Fall dran bei deiner Eindosierung und schau was du fühlst und wie es dir geht, wie du dich konzentrieren kannst, dein Antrieb & Motivation etc. pp. denn Elvanse baut noch ein Steady State auf nach 5 Tagen durchgängiger Einnahme, da pendeln sich die Dexamfetamin Spiegel ein und man hat einen höheren Wirkstoffgehalt im Blut als mit einer Einmaleinahme von 30 mg, das akkumuliert sich.
Was hat dein Psychiater gesagt, wie du die Eindosierung machen sollst?
Meiner meinte damals ich soll mich einfach durchprobieren, bei 20 mg anfangen für 1 Woche, dann 30 mg etc. bis zu 70 mg Höchstdosis und schauen was mir am besten passt.
Seitdem hab ich auch nicht mehr runterdosiert, deshalb fänd ich es auch mal interessant wieder eine kleinere Dosis zu probieren, ggf. auch nach einer kleinen Medikamentenpause (mach ich hin und wieder gern, z.b wenn eh nix ansteht, ich vielleicht krank bin und ganzen Tag nur im Bett liege. da brauch ich mir nich unbedingt Elvanse reinzuschmeißen)

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Ist die Sitcom gut? Frag für ein Freund. Dein Name kann auch Zufall sein, will es nicht ausschließen.

Liest sich doch vielversprechend an.

Gut, dass ich nie Tabak oder Cannabis oder sonst so etwas konsumiert habe, dann komme ich nicht auf die Idee, das ist wie…

Tut mir leid, aber mal ne ganz blöde Frage:

Warum meinst du das es für dein Medikament ein besonders abgesichertes Rezept gibt was recht streng kontrolliert wird?

Es ist ein Wirkstoff der bei Adhs anders wirkt wie bei nicht Adhslern und dort zum aufputschen ein gewisses Missbrauspotential bieten kann.

Es kann gut sein das du dich wochenlang etwas benebelt fühlt - was in der Regel für alle BTM Medikamente gilt, ganz gleich ob Stimulanzien oder Stimulanzien oder noch ganz andere Medikamente.

Hattest du außer dem Frühstück gegessen? Hast du ausreichend getrunken,?

Falls nicht könnte das schon sehr stark für Schwindel und Co deuten, denn ganz gleich ob Hunger oder nicht der Körper braucht Nahrung und Flüssigkeit und das kann durch Stimulanzien ganz deutlich verändern werden, das man nicht ißt weil man keinen Hunger hat oder keinen Durst verspürt aber das nicht gesund ist und man das versuchen muß nach Zeit weil diese Gefühle zu Beginn manchmal auch dauerhaft mit der Medikation ausgeschaltet bleiben was es nicht einfacher macht.

Durstgefühl sollte eher gut sein müde beim Anfluten kann anfänglich sein und kann sich in den ersten 5 Tagen durch den Steady-state verändern, denn Elvanse hat nen Steady-state von 5 Tagen wo vereinfacht gesagt der Körper durch den Anbau von Elvanse 1 1/4 Tage braucht und ja nach 24 std nachgenommen wird sich Elvanse aufbaut weil der Körper erst nach 5 Tagen so viel zugegührt bekommt wie er verbraucht

Danke für deine Antwort. Mein Psychiater hat mir empfohlen erst mal 3 Wochen Elvanse 30mg zu nehmen. Dann haben wir ein Termin und wir besprechen weiteres.

wie war der zweite Tag bei dir?

Ich habe die Tablette gestern erst um 9:41 Uhr genommen und hatte starke Probleme einzuschlafen. Die Wirkung von Elvanse war auch nach 6-8 std schon fast vollständig weg.

Heute habe ich 5 std geschlafen. Elvanse habe ich dann um 7:30 genommen damit ich abends besser schlafen kann und habe mich dann für 2 Stunden noch schlafen gelegt. Mein Frühstück war heute zwei vollkorntoastis, eine kleine Schicht Butter und Mett.

Meine Symptome sind heute:

Einnahme 04.06 7:33

  • Bisschen stärkeren Herzschlag

  • Die Tablette kickt nicht so stark rein wie gestern

Nach 4 std

  • Ich bin produktiv und habe Lust aufzuräumen

  • Gute Laune

  • Halsschmerzen

  • Zittrig und unruhig/hyperaktiv

  • Schwächere Konzentration

Waren die ersten Tagen auch so unterschiedlich?

Hey danke für die Antwort.

Ich weiß nich. Ich will irgendwie nichts falsch machen und bin dazu sehr perfektionistisch.

Ich habe am Tag 3 Mahlzeiten zu mir genommen und fast 2-3 Liter Wasser getrunken, weil ich ein unstillbaren Durst verspürt habe.

Mein Schlaf war auch nicht der beste. Geschlafen habe ich insgesamt 6 std.

Zusätzlich habe ich ein Oura Ring. Der zeigt mir an das ich mich oft gedreht und aufgewacht bin und ein Ruhepuls von 55s/m hatte.

Wie geht es dir nun nach 3 weiteren Tagen Elvanse?
Oh also du kannst nach Einnahme noch 2 Stunden schlafen gehen, wirst du dann von der Wirkung wach oder ist das Zufall?
Wenn ich meine Elvanse nehme, spüre ich nach 1h ein deutliches plus an Wachheit, auch wenn bis dahin eigentlich erstmal das Lysin abgespaltet sein sollte und Dexamfetamin solangsam in die Freisetzung kommt.
Beim Thema Ernährung, das Frühstück hört sich eigentlich ganz solide an, vielleicht kannst du ja noch ein paar Eier integrieren oder einen Proteinshake für eine Eiweiß Basis, sofern du das morgens überhaupt runterbekommst.
Aber bei 3 Mahlzeiten am Tag, wenn du das wirklich auf Dauer schaffst, dann passt schon und ich denke bei ausgewogener Ernährung brauchst du dir dann nicht soviel Kopf um das Thema machen.
Bei mir wirkt Elvanse stark appetitzügelnd, also ich muss vor der Wirkung essen und ggf. innerhalb der Wirkung mir was reinzwängen, weil ich oft keinen Hunger habe
Trinken immer wichtig, deine 2-3 Liter sind super. Wenn du sagst, du hast unstillbaren Durst, dann nehme ich an, dass du sonst immer viel weniger am Tag trinkst?
Amphetamine zügeln eigentlich das Durstgefühl, aber können auch gleichzeitig den Durst verstärken, weil der Mund trocken ist, weil der Körper stark entwässert wird weil er auf einer höheren Stufe läuft durch die stimulierende Wirkung etc
Aber auf die Elektrolyte achten, nicht dass man die sich rausspült, aber man nix zu sich nimmt, was die verbrauchten Elektrolytreserven wieder auffüllt, sprich was isotonisches.

An den zweiten Tag erinnere ich mich auch noch ganz gut, da bin ich einfach random von jetzt auf gleich einfach entspannt in die Stadt gegangen und hab nach einer neuen Brille geschaut, mich da beraten lassen, ganz entspannt wie in Zeitlupe, ohne Überreizung, ohne Dusseligkeit und Verpeiltheit ggf. durch Anspannung, Stress etc.
War wirklich super. Zur ganzen Wahrheit gehört aber leider, dass viele bei den ersten Einnahmen von Ihrer Dosis von Elvanse einen „honeymoon“ erleben, man spürt eine Wirkung, die so nicht ganz gewollt/ gedacht war vom Medikament und die über die Zeit mit der Gewöhnung abklingen.
Und meiner Meinung nach auch nicht mehr nach einem „Reset“ zurückkommen, wenn man jetzt Elvanse z.B. 4 Monate nicht mehr nehmen würde.
Die Wirkung ist dann zwar wieder anders, und der Körper ist schon entwöhnt und muss sich wieder anpassen, kann also wieder mit mehr Nebenwirkungen reagieren und alles drum und dran, aber so wie beim ersten mal wird es nicht mehr.
Auch ähnlich wie beim Cannabis finde ich.
(„ähnlich“ nicht zu eng sehen! Cannabiskonsum und vor allem exzessiver Konsum wirken sich deutlich „schädlicher“ aufs Gehirn aus, was die Umstrukturierung durch Homöostase und Anpassung betrifft, als Elvanse, welches therapeutische Dosen von D-Amfetamin nutzt)
Also was ich damit sagen will - die Wirkung wird sich, wohl oder übel, über die Tage, Wochen und Monate anpassen und verändern, positiv wie negativ.
Es kann sein, dass du deine Nebenwirkungen verlieren wirst während die positive Wirkung auf dich und dein Gehirn bleibt oder gar besser wird. Aber es könnte auch sein, dass die positive Wirkung schwindet und die Nebenwirkungen bleiben oder gar stärker werden, was dann durch Dosisanpassung nach oben sowie unten behoben werden kann.
Nebenwirkungen können mit höheren Dosen ggf. geringer ausfallen, andersrum kann die Wirkung mit hohen Dosen ebenfalls geringer ausfallen.
Deshalb muss man sich da an seine Dosis rantasten, immer gut eine Woche durchnehmen für den Steady State, die Gefühle bewerten, ggf. den Partner mal fragen was der so bemerkt hat.

Jedenfalls Nebenwirkungen hatte ich am Anfang schon öfter mal noch die Hautflushes, der Brustkorb war rot, der Rücken war rot, sogar alte Dehnungsstreifen waren rot am glühen.
Hoher Puls war auch nicht selten am Start, Hitzegefühle bzw. auch auf switch mit kälte Gefühle gegen ende der Wirkung, Müdigkeit allem voran war ein großes Thema ganz speziell bei den niedrigen Dosen.
Da hab ich 30 mg genommen, und nach 4h war ich platt und hätt pennen können, wo dann nach 1 - 1,5h teilweise ein Rebound ins positve kam und die Müdigkeit wegging und auch wieder mehr Wirkung spürbar war.
Das hat sichaber gelegt, sobald sich der Körper auf den Wirkstoff einstellt und man seine Dosis gefunden hat.

D-Amfetamin (Dexamfetamin) ist ja tatsächlich der rechtsdrehende Eantiomer von Amphetamin, das sich in seiner stimulierenden Wirkung bedeutend stärker psychisch auf das ZNS/ Gehirn auswirkt, also auf die kognitiven Funktionen (Motivation, Konzentration, Fokus, Impulskontrolle, Psyche etc.), als das linksdrehende L-Amfetamin (Levamfetamin) - das wiederrum wirkt viel stärker auf das vegetative Nervensystem, also körperlich Herz-Kreislauf, was sich charakteristisch in schwitzen, hohem Puls, Nervösität etc. zeigt, weil es Noradrenalin deutlich stärker freisetzt und kaum Dopamin, damit ergotrop wirkt und den Körper wirklich in den Kampf-oder-Flucht Mdous versetzt, wohingegen D-Amfetamin deutlich mehr an Dopamin Transporter dockt und mehr Dopamin freisetzt, gleichzeitig viel weniger Noradrenalin im Vergleich.
Trotzdem hat D-Amfetamin auch seine beachtlichen Auswirkung auf das Herz-Kreislaufsystem, also das muss man sich mal vorstellen wie da trotzdem der Körper rebellieren kann.
Ich muss aber ehrlich sagen, manchmal fand ich diese körperlichen Nebenwirkungen nicht so verkehrt, die man durch mehr Noradrenalin.
Das kann das Gefühl einer besseren Wirkung schon rein psychisch unterstützen, weil man einfach körperlich merkt, dass man in einen anderen Zustand versetzt wird, und die Müdigkeit mehr unterdrückt wird.
In den USA gibts beispielsweise Adderall, was ein 3:1 Gemisch aus D-Amfetamin und L-Amfetamin ist.
Die haben generell soviele verschiedene Medikamente für ADHS, sowohl im Methylphenidat, als auch im Amphetamin und tatsächlich sogar im Methamphetamin-Bereich mit Desoxyn.
Ich hoffe, dass Deutschland bald auch mal aufholt im Thema ADHS und Medikation, wir sind schon weit gekommen die letzten paar Jahre wenn man sich beispielsweise überlegt wie schnell Elvanse den Markt übernommen hat und sich als Therapie Ersterwahl etablierte, aber da geht noch mehr.
Attentin könnte man auch für Erwachsene zugänglich machen, Varianten wie Adderall würden auch Sinn machen, Methamphetamin kann man knicken weil das bei uns bereits als Pervitin verfügbar war, welches 1988 verboten wurde, und 2008 dann Methamphetamin von Anlage III in Anlage II des BtMG verschoben wurde, wodurch es nicht mehr verschreibungsfähig ist.
Also bis 2008 hätte ein Arzt einem Methamphetamin verschreiben können als Reinstoff, ähnlich wie bei den DL-Amphetaminsaft Rezepturen aus der Apotheke - oder eben Desoxyn, wenn es das bei uns gegeben hätte.
Und da fängts ja schon an, da hat man zu kurz gedacht, auch weil es durch die NS Zeit und Japan im 2. Weltkrieg stigmatisiert ist.
Und unsere Studien und Forschungen werden schlichtweg nicht genug gefördert mit Geldern, bzw. ist da auch zu wenig Priorität weil es ja auch wichtigeres gäbe wie zb Krebsforschung.
Naja.

Hey.

Ich bin heute an Tag 6 und konnte an allen Tagen feststellen, das die Wirkung nach 4 Stunden fast vollständig weg ist.

Meine beste Kenntnis war es aber, das ich 1-2 Stunden nach Einnahme in der Innenstadt war, weil ich eine neue Sonnenbrille brauchte. Es war ruhig und konnte mich alleine auf das Gespräch der Verkäuferin konzentrieren. Nach ungefähr 3-4 Stunden sind aber alle Symptome wieder bekommen. Ich habe die Musik gehört, das reden von fremden Personen und schreiende Kinder sodass ich aus dem Gebäude musste. Es war zusätzlich noch Stadtfest. Nach dem Ausflug musste ich mich wieder zurückziehen und meine Energie aufzuladen.

Heute wird mein erster Tag auf der arbeit. Da bin ich auch gespannt wie es sich auf mich auswirken kann.

Meine Kenntnisse bis jetzt: positives ist Ruhe im Kopf, kein großer Redegang und weniger Bewegungsdrang (1-3 Std)

Negativ: ich bin trotzdem müde und der rebounds ist stark, motorisch unruhig, zittrige und angespannte Hände und am 5. Tag hatte ich absolut keine Wirkung mehr. Alles nach spätestens 4-6 Std

Wenn dich das stark belastet, könntest du ggf. auch bei deinem Psychiater anrufen und mit der MFA sprechen und fragen, ob du deine Dosis schon erhöhen darfst bzw. rumprobieren, und dann erzählst du deine Symptome.. also dass die Wirkung schnell weg ist, du Nebenwirkungen hast wie Müdigkeit etc.
Vielleicht gibt er dir grünes Licht, du bist ja auch schon rein von der Wirkung weit vom Ziel weg von den 14h die sich die Ärzte immer so gerne für jeden Patienten vorstellen.
Viele sagen man soll auch noch eine Weile länger auf einer Dosis bleiben, gerade am Anfang in der Eindosierung.
Aber meiner Meinung nach kann man das schon ausprobieren, man lebt ja, es soll einem ja gut gehen und nicht schlechter als vorher, auch wenn man die ein oder andere Nebenwirkung einfach aushalten muss bis der Körper adaptiert.

Ggf. kann er dir ja die Lisdex Aristo Flüssig Lösung verschreiben, zusätzlich zu deinen bereits verschriebene Elvanse Kapseln die du bereits hast, damit wärs halt super easy eine Dosis für sich zu finden.
z.b nimmst du deine 30 mg kapsel, nimmst noch Lösung 0,5 ml oder 1 ml was 5 - 10 mg entspricht, und dann schaust du.