Elvanse und Niereninsuffizenz, andere Halbwertszeit, höherer Steady State?

Hallo zusammen, hier ist mein (m, 56J) erster Beitrag:

Für die Ungeduldigen, also 100% von uns, hier direkt die Frage:

Hat jemand Erfahrung bezüglich Elvanse mit eingeschränkter Nierenfunktion und der Anreicherung (Steady State) oder Halbwertszeit? Wer kennt einen Zusammenhang, der die üblichen 10-13h Halbwertszeit verlängert?

Der Hintergrund: Ich selber wurde erst vor einem Jahr diagnostiziert, wurde mit Elvanse beginnend von 30mg über 40mg seit August auf 50mg eingestellt.

Seit Mitte September treten verstärkt Nebenwirkungen auf: Schlafstörungen, Kopfschmerzen, zunehmende Nervösität, und noch eine zunehmend “schlappe Nudel”. :wink:

Gleichzeitig habe ich seit drei Jahren eine eingeschränkte Nierenfunktion mit einer GFR von aktuell 45. Meine Nieren filtern also wesentlich langsamer als üblich, was bei manchen Medikamenten auch die Ausscheidung verlangsamt. Bei Gabapentin wurde mir z.B. gesagt, dass ich nur eine wesentlich geringere Dosis bekomme als “normal”, weil es sich stärker anreichert und deshalb der Wirkspiegel (steady state) auch mit weniger mg erreicht wird.

Jetzt gibt es bei Elvanse eben auch einen Steady State, der Wirkstoff wird über die Nieren ausgeschieden. Dauert das länger als üblich, ist die Halbwertszeit vielleicht (!) nicht 10-13h sondern z.B. 15-16h. Damit ist der Steady State aber auch nach ein paar Tagen höher als üblich bei gleicher Dosierung, im ungünstigen Fall läuft er immer weiter rauf und rauf und rauf…, und nach ein paar Wochen dreht man völlig am Rad, wie eben ein “Hamster auf Speed”. (hier bei Speed dann Unruhe, gesteigerte sexuelle Lust, verminderte Erektionsfähigkeit, Erhöhung der Herzfrequenz,…, was bei mir auch passt)

Soviel zu meiner Theorie. Das kann alles völlig falsch sein, aber es würde zum Erlebten passen. Letzte Woche war ich zum Notdienst, um ein EKG machen zu lassen, weil ich Angst um die Pumpe hatte.

Kennt sich jemand damit aus, hat jemand ähnliche Erfahrungen?

Ab morgen geht meine Dosis erst mal in Absprache mit dem Doc auf 30mg runter für 30 Tage. Mal sehen, wie es mir geht. Die Nebenwirkungen überwiegen letztlich zur Zeit die positiven Effekte, eine Zustand dazwischen wäre für mich ok.

Danke an alle, die das bis hierher geschafft haben. Und Danke für eure Einschätzung.

LG

Suche doch mal hier im Forum vor 6 oder 12 Monaten gab es wegen eingeschränkter Nierenfunktion und ich meine auch Austausch dazu

Vielen Dank, Kathy. Das habe ich schon gelesen. Leider wurde mein Effekt dort nicht thematisiert und driftete zum Schluss eher Richtung Herzprobleme und QT-Zeiten ab.

Ich frage mich halt, ob die Nierenfunktion (oder Einschränkung) Einfluss auf die Halbwertszeit haben kann und deshalb eine Überdosierung möglich wird.

Auszug aus der Fachinformation (Gelbe Liste)

In einer pharmakokinetischen Studie an 40 Probanden (fünf Nierenfunktionsgruppen mit jeweils 8 Patienten:

normale Nierenfunktion,
leichte Funktionseinschränkung,
mittelschwere Funktionseinschränkung,
schwere Funktionseinschränkung und terminale Niereninsuffizienz)

war die Dexamfetamin-Clearance von 0,7 l/h/kg bei den Nierengesunden auf 0,4 l/h/kg bei den Probanden mit schwerer Niereninsuffizienz (GFR 15 bis < 30 ml/min/1,73 m2 oder CrCl < 30 ml/ min) vermindert.

Die mittlere Steady-State-Exposition von Dexamfetamin war bei pädiatrischen Patienten im Alter von 4 bis 5 Jahren etwa 44 % höher als bei Patienten im Alter von 6 bis 11 Jahren, die die gleiche Dosis (30 mg/ Tag) erhielten, basierend auf einer pharmakokinetischen Analyse der Population.

In einer Studie an 47 Personen ab 55 Jahren betrug die Amfetamin-Clearance bei Personen im Alter von 55 bis 74 Jahren etwa 0,7 l/h/kg und bei Personen ab 75 Jahren 0,55 l/h/kg. Dies ist geringfügig weniger als bei jüngeren Erwachsenen (etwa 1 l/h/kg bei Personen im Alter von 18 bis 45 Jahren).

Bist du deswegen in Nephrologischer Behandlung? Wenn ja, was sagt dein Nephrologe dazu, bzw. Hast du das mit ihm besprochen? Die haben meist sehr viel Ahnung.

Eine falsche Dosierung hat meiner Mutter letztes Jahr den Rest gegeben und ihre Nierenfunktion gekostet (war zwar ein völlig andere Medikament aber auch eins, was über die Nieren aus geschieden wird)

Das ist doch eine Frage für

a) Psychiater, der muß sich einsetzen und informieren

b) Dein Nephrologen fragen, er sollte eine Haltung dazu haben, wissen wo er sich normal genauer erkundigen kann - und könnte auch schon bedingte Erfahrungen haben, da mit Sicherheit in den letzten 20 Jahren das ein oder andere Kind schon bei ihm gewesen sein könnte mit vergleichbaren Nierenindikationen die nicht für Studien aber vielleicht für eine vorsichte Prognose reichen könnten

d) ein Pharmakologe in einer Uniklinik, der durch Forschung, Besonderheiten des Krankenhausbetriebes und Erfahrungswerten mit Adhs Medikamenten bei verschiedenen schweren organischen Erkrankungen Erfahrungen und Beobachtungen machen konnte und dadurch sich besser und schneller in deine spezielle Thematik einarbeiten kann um Einschätzungen vielleicht auch begleitend und beratend zumindest in der ersten Zeit zur Seite stehen könnte, besonders wenn dein Gefühl von ärztlichen Einschätzungen oder sowas abweichen würde zur Seite steht und mit dem du dann besser beraten und ggf. für dich sicherere Entscheidungen treffen könntest.

Bei dem Pharmakologen könnte eine Überweisung und ggf. ein vorheriges Anfragen um Unterstützung/ Mitbegleitung durch deinen Nephrologen wichtig/ Bedingung sein

Ist halt wesentlich weniger Kaffeesatzlesen/ Bauchschmerzen/ Sorge weil dann der Pharmakologo der Uni unddeine Ärzte mit drüberschauen und weniger übersehen.

Pharmakologo in der Uni arbeitet in der regel wissenschaftlich, forscht dort auch aber ist auch bei Medikamenten Interaktionen auf Intensivstation, bei Vergiftungen etc. immer mit dabei und kann sich dadurch auch breiter, spezieller, schneller und auch besser auf Bewertung, Beobachtung von problematischen Zusammenhängen und Verläufen zu betreuen, das sind ausgeprägtere Sinne und meist haben sie zu allen Ärzten auch einen sehr heißen Draht um sich zu beraten oder auch auf seine Einschätzung nochmal die ärztliche Sicht zu bekommen um dann nochmal aus beidem eine neue Bewertung zu geben.

Ich hoffe das war nicht zu kryptisch, ich kann gerade nur schwer die komplexen Netzwerke aufzeigen die bei solch einem Pharmakologen zusammenlaufen…

Es ist ja schon viel Wert wenn du dich einarbeitest und deinen Teil den du verstanden hast nochmal mit jemandem aus solch einem Fachbereich besprechen kannst und auch ggf. neue zusätzliche Sichtweisen, unerwartete Fallstricke oder unerwartete Beruhigung erhälst weil z.B. Medikament xyz aus Erfahrung keinen/ kaum Einfluß auf die Nieren hat… Man weiß ja nie was sie wissen und auch mitgeben können um für dich zu profitieren

Das mit dem Pharmakologen bzw. der Pharmakologie einer Uniklinik zumindest Krankenhaus kam von meinem Apotheker weil sie mit mir, meinen Medikamenten und den gesamten Besonderheiten durch den Magenbypass am ehesten bescheid wissen könnten weil normale Apotheker sowas nur ganz, ganz am Rande lernen würden und sie sich mit meinen Fragen total überfordert fühlen und Monate bräuchten sich einzulesen um vielleicht eine Antwort finden zu können…

Du hast auch immer die Gefahrje nach Medikamentendie du sonst nimmst/ nehmen mußt das es jedes alleine nicht machen würde, das auch überall so steht doch z.B. 1 „verbotenes Lebensmittel“ mit 1 anderem Medikamentund dem Elvansedann gar nicht gut wäre und der Krankenhaupharmakologe sowas auch sehen könnte und z.B. zu anderen Medikament neben Elvanseraten würde oder dir sagen könnte wenn sie x essen, y essen und Elvansenehmen ist die Wahrscheinlichkeit ungleich höher/ gefährlicher für ihre Nieren als wenn sie x und y nicht essen oderer würdedir raten min 3,5 Liter zu trinken damit Elvanse möglich verdünnt in der Niere ankäme und das nierenschonender ist oder sowas. Das waren nur Beispiele für Möglichkeiten die er mit seinem Fachwissen wissen könnte. Denen ihr Wissen und ihre generelle Erfahrung ist wahrscheinlich in deinem Fall unwahrscheinlich wertvoll - zumindest in meinen Gedanken

Was hier in der Gelben Liste angegeben wird, ist die Filtrationsrate unter den verschiedenen Zustände der Niere, in l/h/kg und in ml/min. Ich denke nicht, dass das speziell auf das Medikament bezogen ist, sondern eher die Startbedingung der Studiengruppen.

Interessant wäre für mich, wie sich eben das auf die Wirkdauer oder den Steady State auswirkt.

Um es auf den Punkt zu bringen: bei 50mg täglich, stellt sich folgender Steady-State ein:

normale Halbwertszeit 12h, also noch 1/4 vorhanden (75%ausgeschieden) bei der nächsten Dosis nach 24h: 66,7mg nach 5 Tagen

wenn nach 24h nur 67% abgebaut wurde, nicht 3/4: 75mg nach 7 Tagen

wenn nach 24h nur 50% abgebaut wurde, nicht 3/4: 99mg nach 10 Tagen

wenn nach 24h nur 33% abgebaut wurde, nicht 3/4: 150mg nach 10 Tagen

Wäre, und das ist meine Idee und Befürchtung, die Wirkdauer und der Steady State direkt von der GFR der Niere abhängig, dann wäre ich mit meinen Nieren bei 100mg-150mg Steady State und 50mg täglich.


…möglicherweise…

eben das ist meine Frage

Danke Mr.Ruppi,

beim Nephrologen bin ich wieder im Februar. Ich nehme die Frage mal mit. Der ist immer sehr gerne bereit, solche Dinge zu beantworten. Hätte ich selber drauf kommen sollen.

Falsche Dosierung: Das tut mir Leid, dass deine Mutter diese Komplikationen hatte. Ich kläre mittlerweile alle neuen Medis auch mit dem Nephrologen oder dem Facharzt ab, damit das nicht nach hinten losgeht.

Die Nieren kann man schon mit regelmäßigem Ibuprofen stark schädigen, weil dann der Stoffwechsel der Nieren gestört wird und die dann unterversorgt sind. Für die meisten Menschen geht das gut, für mich der direkte Weg zur Dialyse.

Als Rheumatiker, der entzündungshemmende Medis wie Ibu bräuchte, scheiden damit alle hilfreichen Schmerzmittel aus, leider.

Kathy,

sorry, ich kann nicht anders:

“der-humor-thread-du-hast-adhs-wenn”

  • Ich merke, dass ich ADHS habe, wenn ich zwische a), b) und d) das c) weglasse. :wink:

Ich liebe diesen Thread, und es ist sooo typisch für uns.

Zum Thema: Deine Gedanken lenken mich in völlig neue Richtungen. An einen Pharmakologen habe ich noch nie gedacht, von denen habe ich vielleicht mal irgendwann was gehört. Das es die im Unikliniken gibt und was die so machen, das ist mir völlig neu und eine tolle Idee. Danke dafür. So jemand sollte das beantworten können.

Aber noch mal zum Problem: Ich mache mir Sorgen um den wahrscheinlich sehr hohen Steady State mit allen Nebenwirkungen wie Herzrasen und Unruhe. Ich mache mir keine Sorgen direkt wegen der Nieren. Die führen das nur ab, direkt geschädigt werden sie dadurch nicht (wie z.B. bei Ibuprofen). Und da werde ich durch den Nephrologen und Hausarzt ja engmaschig überwacht.

3,5l Wasser wäre für die aber sehr kontraproduktiv, auch wenn fachfremde Ärzte mir das immer wieder erzählen. (“Die Nierenwerte sind schlecht, trinken Sie mehr….” Ahhhhhhh, renn weg…)

Wenn das Medikament viel langsamer ausgeschieden wird wie zugeführt, dann steigt der Spiegel immer weiter täglich an.

Und ein kleiner Zwischenstand:

  • gestern kein Elvanse, dafür dann ein wenig schräg drauf
  • heute nur 30mg, mir geht es recht gut

Das nehme ich jetzt für 30 Tage, bis es wieder zum Doc geht. 40mg habe ich noch für alle Fälle hier, 50mg ebenso, falls in der Zeit nötig.

Ja bei meiner Mutter war es ähnlich, in jungen Jahren hatte sie das Nussknacker Syndrom und ihr musste eine Nierenvene geweitet werden. Sie hatte immer leicht echte werte. vor 30 Jahren dann Copd und wegen Schmerzen dann Jahrzehnte lang 3xtägl Ibuprofen. Anfang 2024 wurden die Nierenwerte massiv schlechter und der Shunt im Arm wurde gelegt. Nephrologe sagte Ende August noch: alles Ok, Termin in 4 Wochen. Kurz vor dem Termin ne Erkältung und bei COPD bekommst da gleich n Antibiotika. Der Hausarzt hat aber ein Stark Nierenschädigendes Mittel genommen. Nach ein Paar Tagen musste sie ins Krankenhaus, künstliches Koma weil die Lungen fast am Versagen waren und die Nieren durch das Antibiotikum gesagt haben: Yo wir hören mal auf zu Arbeiten, kein Bock mehr. Sie ist heute froh noch zu leben, jeder Arzt auf der Intensiv hatte ihr keine Chance mehr gegeben. Deswegen sage ich immer: Sprecht bitte mit dem Nephrologen.

Was ist sen mit der Gruppe der Opioide wie Tramal, Tillidin und Co?

Die meisten entzündungshemmenden Schmerzmittel sind auch extrem schädlich für Magen ind Darm.

Darfst du eigentlich Kortison nehmen?

Weiß der Nephrologe nicht genau kann er zumindest solch einen Pharmakologen oder auch die Nephrologie einer Uniklinik anfragen und um Hilfsabwäging bitten bzw. dich sogar zur Mitbehandlung hinüberweisen.

Ich hatte seit Seit Februar mit Elvanse selbst viele Fragen, ich hatte mich gut eingelesen und vorbereitet und ich würde leider sagen, daß meine Ärzte das nicht so genau genommen haben und ich hab 2 neurolische Praxen ausgefragt, befragt etc und immer wieder gefragt ob es was macht, das Elvanse und mein Morphin über das gleiche Enzym verstöffwechseln und meinen Prof ser Neurologie der Rwth Aachen - auch nein. Und dieser Wrchsel war irgendwie schon der Anfang vom Ende irgendwie für 2025. Ich weiß gar nicht was ich alles versucht habe, alle immer meinte das es nicht sein könne und dürfte etc. Beim letzten Besuch in der Uni hat sich zumindest der Prof begonnen in Bewegung zu setzen- Antwort fehlt so das ich vor 14 Tagen Elvanse vollständig abgesetzt habe weil ich nur noch Entzündungsherde im Körper hatte, die Wirkkurven und die Wirkzeiten extremst verschoben und mich das einfach zu sehr an Dezember 2016 erinnerte in dem ich mit starken Schritten richtung Sterbebett ging.

Vielleicht ist Elvanse auch grundsätzlich wegen der Halbwertszeit nicht sl gut, wenn du beim Nephrologen bist sprich grundsätzlich Methylfinidat an und ob er Erfahrungen mit Ritalin, Medikinet oder einem anderem Stimulanz hat.

Es kann immer sein, daß Einschätzungen falsch sind oder der Körper seinen Weg geht den man so nie beobachtet hat und es ist besser dann schon einen Plan B und einen Plan C zu haben, der einen dann vielleicht weiterbringt als Plan a.

Ich bin auf andere Weise sehr leidgeplagt und daher auch immer schwer auf der Hut und fand es mehr als unangenehm das mir niemand von ihnen erklären konnte was es bedeutet wenn 2 Medikamente über das selbe Enzym verstoffwechselt wird, sprich wird es nur so metabolisiert oder wird es auch über das gleiche Enzym abgebaut.

Und bei dir ist es ja so, wenn die nieren futsch sind ist das nicht umkehrbar und mit Dialyse hast du richtig harte Lebenseinschränkungen und durch eine Freundin weiß ich sas es richtig Kraft kosten muß, den Dialyse macht extrem müde

Hi Kathy,

zu den Nierenwerten: Ich habe mindestens alle 3 Monate ein Blutbild, die GFR ist für mich immer der wichtigste Wert. Den habe ich immer im Blick. Dass Elvanse die Nieren schädigt, werde ich im Blick behalten, den Nephrologen fragen. Aber ich denke, dass das nicht zum Problem wird. Aber ja, das ist lebensverändernd, wenn doch. Die “Reserve” der Nierenfunktion ist schon weg, ich bin schon im Bereich der ersten Nebenwirkungen der fehlenden Filterfunktion. Dialyse ist das, was ich die nächsten 30 Jahre auf jeden Fall vermeiden möchte.

Schmerzmittel: Eine Ibu600 ist bei mir wie ein Zaubertrank, ein Jungbrunnen. Eine Tablette abend wenn es echt schlecht ist mit der rheum. Erkrankung ändert alles. So sehr, dass mir das sogar der Arzt nicht erlaubt, aber es versteht. Es ist ein Abwägen, Kosten Nutzen, alle paar Monate, nicht öfter. Cortison dürfte ich nehmen, aber das hat auch seine Schädigungspotenzial ganz anderer Art. Gerade wenn man Sport machen möchte. Aber auch hier: Wenn es bergab geht, dann ist es eine gute Option für ein paar Tage.

Opiate: Ich habe hier noch Tilidin stehen, ausreichende Menge, aber das ist mir zu heiß als Dauermedikation wegen der Gefahr der Abhängigkeit. Bei extremen Schmerzen als kurzfristige Option aber ok. Und nehme ich 2, dann scheint die Sonne wesentlich heller und bunter… :wink:

Dez. 2016: Willkommen im Klub der “Regeln Sie bitte Ihre Angelegenheiten…”, bei mir Jan 23

LG