Elvanse und Schlafstörungen

Was wäre denn stattdessen, wenn du als selbstzahler Apmhetaminsulfat (gemäß NRF 22.4)oder Dexamfetamintropfen (NRF 22.9) testen würdest? Vielleicht könntest du so die Elvanse Dosierung auf ein Minimum runterfahren (sagen wir mal 10mg Elvanse (oder halt 20mg damit es nicht so umständlich mit der Kapsel ist) wo du das einschlafproblem noch nicht hattest, dir aber die Wirkung über den Tag insgesamt zu subtil war. Und als Verstärker dann das NRF, was aber unretardiert deutlich (!) kürzer wirken sollte, sodass du dann bis zum Abend nur noch deine 10/20mg Elvanse abbauen musst?

Und vielleicht noch experimentieren mit Saunagängen oder HIIT am frühen Abend um es abzubauen? Ist bestimmt unrealistisch mit Kind, aber falls das Vitamin C-Ding nichts bringt…?

Falls das an mich gerichtet war, dann, nee.
Das Schlafproblem kam ja erst mit der seichten Erhöhung, ich war aber generell unzufrieden mit Elvanse und fühlte mich weit sicherer und „in der Realität“ mit Ritalin, probiere mich aber gerade mit meinem Facharzt durch die Mittel durch.
Mein genereller Leidensdruck durch ADHS ist (mittlerweile) niedrig, aber ohne Medikamente waren bisher meine Therapieversuche für Komorbitäten erfolglos. Außerdem ist das Wachproblem in den letzten Jahren intensiver geworden.

Bis jetzt suche ich primär eine (noch weitere) Verbesserung zu MPH, die mein Arbeitsgedächtnis verbessert. (Dazu werde ich aber auch noch mal expliziter in einem eigenen Thread nach Erfahrungen Fragen, da auch meine Rebound und Wirkungszeit-Erfahrung unter Ritalin sich unterscheidet von den meisten Erfahrungen und Berichten die ich gelesen habe.)
Ich bin auch nicht Schade um die Erfahrung oder so gezwungen, etwas „noch besseres“ zu finden, sondern möchte mich erstmal in die Medikamente einfinden und langsam reflektieren wie es wirkt und wie ich das als generelles Werkzeug in meinen mentalen Zustand einbringen kann