ich wollte eure Schwarmintelligenz dafür nutzen, zu fragen, ob ihr Video-Content kennt, der ADHS und alles, was dazu gehört Kindern/Jugendlichen näher zu bringen?
Unser Sohn ist 12 und dreht gerade die Diagnostik-Runde. Sehr vieles spricht dafür, dass er ADHS hat aber inzwischen sehr viele Methoden entwickelt hat, phasenweise einen Umgang damit zu finden, dafür dann immer wieder totale regulative/emotionale Zusammenbrüche.
Er weigert sich momentan das Thema an sich ranzulassen, möchte nicht wahrhaben, dass bei ihm irgendwas “anders” sein könnte, möchte so gerne, dass alles “normal” ist. Ich glaube ein besseren Verständnis und vielleicht auch positive Geschichten könnten ihm helfen zu akzeptieren…
Hast du mal daran gedacht das für ihn auch alles normal ist? Et ist so wie er ist geboren und aufgewachsen und wird auch wie ich und andere denken, daß alle denken wie er denkt.
Warum darf er denn nicht normal sein, wenn er sich für sich normal fühlt? Er hat sich quasi immer so gefühlt und kennt es nicht anders - es ist SEIN NORMALZUSTAND und den würde ich mir auch nicht gerne als unnormal/ abnormal bezeichnen lassen.
Vielleicht suchst du mal in Youtube nach Videos die den Emotionszustand von neurotypischen Kindern erklärt und was sie von Kindern mit Adhs unterscheidet.
Es wird wahrscheinlich leichter wenn er für sich normal ist und die anderen anders denken und lernen etc.
Wahrscheinlich kann er es dann besser annehmen oder sogar in ihre Art zu denken mehr erfahren möchten
Da wäre ich auch sehr interessiert, habe bisher noch nichts schlaues gefunden was über „ADHS bedeutet dass man zappelig ist und sich nicht konzentrieren kann“ raus geht
Das Wort “normal” oder “nicht normal” ist ja auch nichts, was wir verwenden im Gespräch mit ihm.
Seine Gefühls-Situation und Stress-Level ist aber durch seine Neurodiversität extrem auf die Probe gestellt und es geht ihm immer wieder nicht gut, er hat Melt-Downs, er fühlt sich Aufgaben und Abläufen nicht gewachsen, reagiert wahnsinnig impulsiv und empört auf die kleinste Kritik.
Wir als Eltern sehen das, er selber möchte davon aber nichts wissen. Er denkt, ihm kann eh nicht geholfen werden, da kann man nichts machen. auch zum Arzt möchte er nicht gehen und von Medikamenten möchte er nichts wissen.
Ich würde ihm das Thema gerne näherbringend durch Filme oder gute Erklärvideos. damit er sieht:
Er ist nicht alleine auf der Welt mit seinen Schwierigkeiten
Es gibt Hilfe und er ist kein hoffnungsloser Fall
Was ist da eigentlich los in seinem Hirn und warum gelingen ihm einige Dinge nicht so wie seinen Klassenkamerad:innen, auch wenn er es möchte…
es ging nicht Sozialkontakte oder das andere anders empfinden und denken zu erklären
ich find das normal oder sie anderen sindanders rxtrem schwierig.
D as ist und war etwas das hat mich lange verfolgt, das hat Konflikte und Gefühle das ich weder dazu gehöre noch gemocht werde in mir geschürt, verstärkt und vieles mehr. das ging so weit das ich mich ausgegrenzt und gedisdt gühlte weil ich anders bin und denke und ich nie was schlimmes oder böses für mich gesagt habe hab so heftig gegen Sturm und awände lief das ich lieber zeit aleibe war statt wieder gemobbt zu wwrden, terrorisiert zu werden und immer zu hören von den eigenen Eltern wenn die anderen mich mobben bin ich schuld weil ich mich nicht anpasse oder ich alles verkehrt mache.cMit 48 hab ich dann vor kurzem erst wirklich verstanden das es " nur" extrem viele Missverständnisse waren und sind, ich mich in Teilen nicht ändern kann weil wenn ich sehr aufgewühlt und emotional bin trotzdem nicht immer die Impulse in den Momenten kontrollieren kann und dann quasi die Missverständniskette losgeht, erst recht wenn ich dann nicht sehr aktiv auf die Menschen zugehe und ihnen sage daa es gerade nicht klappt und hoer jetzt einiges wahrscheinlich falsch verstanden wird.
Und das auch in der Traumatherapie mit meiner wir wirklich sehr zugewandten Therapeutin. Und wir kennen uns jetzt 17 Jahre. Seit März 2024 hab ich die Diagnose-> und seit dem arbeite ich auf und muß selbst vieles und viele Mechanismen verstehen vorher wuße ich nie was geschah und watärum selbst meine Therapeutin nicht je nach Tagesform und bin ich gut drauf oder stark depressiv und überfordert habe ich 85% vom gleichen Geschehen zu 100% anders verstanden und wahrgenommen wie alke anderen und da ich in meiner Realität= meinem normal war dachte ich hoft ich werde belogen oder manipuliert.
Die Eigen- und Fremdwahrnehmungsstörung gehört zum Adhs Bild dazu und schafft dann dummerweise viele Wirklichkeiten und viele verschiedene Normalzustäbde seufz ich fürchte das das bei dem kleinen der wichtigste Schlüssel Erkenntnis für Veränderung= für ein Verstehen sein wird
Ich kenne auch genug die in etwa in meinem Alter mit der gleichen Problematik sind, Jahre diagnostiziert sind aber nicht wahrhaben möchten das die Wahrnehmung von der Situation nicht die aller anderen im Raum sind und dann auch überreagieren wie Kinder weil sie sich extrem großen ylügen, Manipulation, sehr starken Verletzungen ausgesetzt sehen und dann nur bockig verletzend vor alle m davon llaufen…
.Wahrscheinlich hätte ich es einfacher und viel schöner empfunden wenn man mir vieles wie Wahrnehmung, verschiedene Realitäten erklärt hätte, so wie viele Menschen verschiedene Dinge essen, verschiedene Hautfarben, Religionen, verschiedene Interessen, A4higkeiten etc. haben auch die Wahrnehmung und Empfindenen erklärt - das hätte viel Konflikt mit mir und dem sich ständig angegriffen fühlen müssen verändert. Multikulti, verschiedene Sexualitäten, Partnerschaftsmodelle, Berufe,Familienmodelle etc. wurden erklärt/vermittelt ind dadurch verstanden und absolut angenommen/ gelebt
und trotzdem ist mein normal ein anderes wie das der anderen
Weiß nicht, ob auch ein Buch in Frage kommt?
Ich habe es selbst noch nicht gelesen, finde aber es klingt gut und die haben auch einige Lesungen in Schulen gemacht:
Vielleicht findest du darüber ja auch noch Videos…