Erster Schultag (einschulung) und schon liegen die nerven blank

Hallo alle zusammen bevor ich hier einen Roman schreibe würde ich liebes alles in stickwörten zusammenfassen. Aber zur kurzen Zusammenfassung: mein Sohn 6j. Wurde letztes Jahr die Diagnose ADHS gestellt mit “leichtem” (?) Verdacht auf asperger autismus. Er war nur 1 Jahr im Kindergarten (HORRORJAHR) und mir wurde September 2024 mitgeteilt das ihm der Platz gekündigt wird weil er “zu viel” ist und der Besuch nur mit Integrationshilfe möglich ist. Dieser wurde beantragt, bewilligt und der Platz trotzdem gekündigt.. ich hatte dann keinen nerv mehr und was SO SAUER das ich ihn zuhause gelassen habe. Denn mir wurde das Gefühl gegeben als wäre mein kind schlecht für den Kindergarten und somit wollte ich ihn nicht an einem Ort bringen in dem er nicht akzeptiert wird..

Frühförderung wie Ergo und Heilpraktiker wurden ins Boot geholt und so wurden jede Woche 2 Sitzungen gemacht.

Nun kam die einschlung.

   Problem:
  • Antrag für schulbegleiter mit multiaxial Diagnose liegt jugendamt vor, wurde aber noch nicht bewilligt. PLUS die zuständige ist diese Woche noch krankgemeldet.

  • Er soll erstmal für NUR eine Stunde in die schule gehen um eine sanfte einschulung zu haben, natürlich nur bist der schulbegleiter bereitsteht, dann normaler Unterricht.

  • Wir sind von methylphenidat auf amfetamine umgestiegen weil, auf methylphenidat fast kaum Ergebnis und er war launischer und bei amfetamine ist es ETWAS ruhiger und konzentrierter aber irgendwie trauriger..(muss wieder zum kinderpsychologe und dies bespreche)

  • Er spricht kaum deutsch….

  • impulsiv und hyperaktiv

  • Habe auch das Gefühl als würde er mich nicht verstehen wenn ich mit ihm rede, also den Sinn

Er ist an sich aber soziel und geht gerne auf Kinder zu und spielt mit ihnen.

Ich habe mich dazu entschlossen mal in Foren wie diesen mich auszutauschen weil ich grad am Boden bin und einfach nur hören will das es besser wird, nicht das adhs an sich denn genau das macht meinen jungen besonders aber einfach die allgemein Situation. Ich will das mein Sohn akzeptiert wird und das es für ihn endlich mal leichter ist.

Ich hoffe das dieses forum ein Anker für meine Emotionen sein wird..

Gerne würde ich auch etwas über die medis erfahren, wie ist es für euch so, was würdet ihr empfehlen ?

Herzlichste Grüße :heart:

Du schreibst, dass er nicht deutsch spricht. Wenn Deutsch nicht seine Herkunftssprache ist, kommt er am Anfang eventuell in eine DAZ-Klasse, für die noch mal andere Bedingungen gelten.

Aber das ist von Bundesland und Schulart abhängig. Daher vor allem: Was sagt die Schule? Wer empfiehlt den Schulstart mit einer Stunde am Tag?

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Er ist in einer Diagnostik und Förderklasse, die Leitung und die Lehrerin wissen über seine schlechten deitschkentnisse bescheid. Und das mit der sanften eingewöhnung war Idee der Leitung, Lehrerin und auch meine. Für seine Deutsch Förderung ist dann die Heilpätagogische Tagessätte zuständig da wird dann logo und ergo weitergeführt.

Wenn ihr eine langsame Eingewöhnung mittragen könnt , dann nutzt die Möglichkeit. Je weniger negative Erfahrungen im Kontext Schule um so besser. Das hat ja nichts damit zu tun, dass man ihn nicht will.
Schulische kann man immer noch nachholen oder aufholen , aber negative Erfahrungen kann man so schwer im Nachhinein ausgleichen.
Und wenn seine Schulzeit dadurch zwei Jahre länger dauert , bis zur Rente muss er eh noch lang genug arbeiten.

Vor allem wenn er in Ruhe auch sprachlich nachholen kann , erhält er damit eine weitere wichtige Basis für später .

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Das klingt für mich erstmal recht gut. Da kümmern sich viele Menschen gemeinsam um deinen Sohn.

Dass du dir nach der Erfahrung mit dem Kindegarten wegen des Schulbeginns Sorgen machst, kann ich mir gut vorstellen. Ich wünsche dir viel Kraft und Gelassenheit!

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Dankeschön :heart: