Es grüßt: die Prinzessin auf der Erbse! Bin ich nicht geeignet für eine ADHS-Medikation?

Hi @Regenbogenbluete

Ich bin auch ein Medkiamenten-Sensibelchen und pieks mir mal ein paar Sachen raus, zu denen ich auf den ersten Blick meinen Senf abgeben wollte:

I know. Diazepam habe ich ein Mal genommen und nie wieder. Die halbe Tablette (von wahrscheinlich 5 mg, ist schon lange her) hat mich 3 Tage lahmgelegt. :sleeping_face:

  • 20 mg Elvanse sind die kleinste erhältliche Dosis.
  • Medikinet adult gibt es auch in 5 mg-Kapseln (was dann 2 x 2,5 mg entspricht, da in 2 Phasen freigesetzt wird).
  • Alle anderen retardierten MPH-Produkte fangen erst bei 10 mg an (die mit den „geraden“ Dosierungen 10, 20, 30mg usw., wie Ritalin und Generika), bzw. bei 18 mg bei denen, die über längere Zeit freigesetzt werden (Concerta und Generika, erkennbar an den „krummen“ mg-Angaben 18, 27, 36 usw.)

o.k.
4 Stunden war o.k., dann wurde es übel. Nach 4 Stunden ist der Peak im Blut erreicht - also die höchste Konzentration des Wirkstoffes. Deutet darauf hin, dass die 20 mg zu viel waren, zumindest als Anfangsdosis.

Der Steady State ist nicht abhängig von der Dosis, sondern von der Halbwertszeit. Die ist bei allen Dosierungen von Elvanse gleich mit ca. 11 Stunden. Wenn Du langsam verstoffwechselst, kann es auch noch länger sein.

Den Steady State (also den Zeitpunkt, wann bei täglicher Einnahme etwa genauso viel abgebaut wird, wie neu reinkommt) erreicht man bei Elvanse nach etwa 3-5 Tagen.

Wenn du nach 4 Tagen auf 10 mg runtergegangen bist, warst Du evl. noch nicht im Steady State und auch mit den 10 mg noch überdosiert - weil noch zu viel von den 20 mg im System war.

Du darfst keine Medikamente an die Ärztin „zurückgeben“ und sie darf die nicht annehmen.
Die Flüssigkeit hält sich auch länger als 24 Stunden. Ich habe keinen unterschied bemerkt, ob die aufgelöste Elvanse nun 1 Tag oder 3 Tage im Kühlschrank stand.

Ja, aber in einer anderen Dosierung!

2,5 ml Lisdex-Aristo-Lösung entsprechen 25 mg Elvanse.
7,5 ml Lisdex-Aristo-Lösung entsprechen 75 mg Elvanse und damit ist das mehr als die zulässige Tageshöchtdosis von 70 mg!

Für Ritalin-Saft:
1 ml Ritalin-Saft entspricht 2 mg Methylphenidathydrochlorid
5 ml Ritalin-Saft entsprechen 10 mg Methylphenidathydrochlorid, also z.B. 10 mg unredardiertem Methylphenidat oder 20 mg Medikinet adult (was aufgrund der 50/50 verzögerten Freisetzung eigentlich 2 x 10 mg sind).

Statt niedriger zu dosieren, hast du mit den flüssig-Medis viel höher dosiert.
Ich würde mal drauf tippen, dass Du bisher ziemlich krass überdosiert warst.

Mein Vorschlag:
mindestens 1 Woche Medi-Pause (besser zwei) damit wirklich alles raus ist und dann nochmal ganz von vorn anfangen:

  • Mit 5 mg Elvanse (z. B. Den Inhalt einer 20-mg-Kapsel in 20 ml Wasser aufgelöst und mit einer Einmalspritze aufgezogen, kann man das genau dosieren. Die „Flocken“ im Wasser sind nur die Füllstoffe, der Wirkstoff wird vollständig im Wasser gelöst),
  • oder 5 mg Medikinet adult (= 2 x 2,5 mg),
  • oder 1,25 mg unretardiertem MPH (nicht für Erwachsene zugelassen).

Und zum Essen:
Zwingende Nahrungsaufnahme zur Einnahme der Medis gibt es nur bei Medikinet adult (oder retard).

Alle anderen Medis sind in ihrer Freisetzung nicht nahrungsabhängig.
Da kann man auch später was essen. Generell sollte man aber drauf achten, regelmäßig und ausreichend zu essen - sowohl bei LDX als auch bei MPH. Zu wenig essen kann sich negativ auswirken und z.B. Unruhe, Konzentrationsmangel, Gereiztheit usw. verursachen.

Ich würde mal drauf tippen, dass Du bei ca. 27 mg Concerta, 20-25 mg Elvanse oder 15 mg Medikinet adult landen würdest, wenn Du gaaaanz niedrig einsteigst und gaaanz langsam steigerst.

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Frag mich nicht. Ich habe die Diagnose ja erst jetzt mit 57 bekommen. Von “in Ruhe eindosieren” habe ich nie gehört. Dabei habe ich darauf aufmerksam gemacht, dass ich von allem nur winzige Dosen vertrage - das wurde von der Ärztin nur mit einem Lächeln quittiert.

Es ging immer nur darum, schnell ein neues Medikament auszuprobieren. Inzwischen fühle ich mich total überfordert, denn Lisdex-Aristo macht mich, wie Elvanse in Tablettenform, total aggressiv und das bei einer Dosierung von 2,5 mg!

Ich nehme zusätzlich Zolpidem, und daran werde ich vorerst auch nichts ändern. Das AD lief mMn schon viel zu lange.

Blöderweise habe ich 2 Psychiaterinnen, die aus der “normalen” Institutsambulanz hatte Schiss wegen des ADs und meinte, ich soll es absetzen. Ihre ADHS-Kollegin hat darüber nur gelacht - und ich dazwischen! Die 2 arbeiten für denselben Träger, die ADHS-Ärztin macht nur die Medikamenteneinstellung, danach muss ich gehen. Meine eigentliche Ärztin verschreibt keine BTM-Rezepte :face_with_spiral_eyes::grin:

Es bleibt spannend! Schalten Sie auch morgen wieder ein, wenn es heißt: “Der ganz normale Wahnsinn im Leben der ADHSler!” :squinting_face_with_tongue:

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Ach du liebes Bisschen, ich und Mathe :see_no_evil_monkey:

Ich habe 0,5 MILLILITER = 2,5 MILLIGRAMM Lisdex-Aristo genommen, danke für deinen Hinweis und sie großartige Umrechnung - direkt Screenshot grmacht. :smiling_face: Ich verstehe gar nicht, warum ich immer eine 5 in Mathe hatte :laughing:

Das mit der Pause hatte ich mir auch schon überlegt. Vorher probiere ich aber noch weiter den Kindersaft Ritalin, da wir in 2,5 Wochen in den Urlaub fliegen. Man bekommt die Lösung als Off Label als Selbstzahler. Wenn er hilft, kann man einen Bewilligungsantrag bei der Krankenkasse stellen.

Tabletten jeglicher Art kommen für mich nicht mehr infrage, weil mir davon übel wird. Da man die ja öffnen und die Pallets, etc. mit einem Löffel Joghurt essen kann, wäre das noch einmal einen Versuch wert. Lisdex-Aristo verursacht bei mir allerdings auch als Lösung Übelkeit.

Nebenher trage ich ja immer noch mein Fläschchen Zoloft zum Abdosieren mit mir rum.

Och, ich habe schon viele Medis zurückgegeben, und sie wurden gern genommen, um sie angeblich an andere Patienten weiterzugeben. Vielleicht gehe ich mal zum Bahnhof und gucke, ob Frau Dr. die Mittelchen da vertickt :wink:

Danke für deine wertvollen Tipps - vor allem für die Bestärkung, dass eine Pause + Neustart sinnvoll sein kann :heart:

Liebe Grüße von einer Prinzessin auf der Erbse an die andere :smiling_face:

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Auf diese Weise habe ich auch schon Medikamente zum Probieren bekommen.

Ich hab neulich gelesen, dass Verhaltenstherapie doch signifikant auch bei ADHS hilft. Vielleicht würde dein Weg eher über eine solche Therapie führen statt über Medikamente?

Ich habe ähnliche Schwierigkeiten und vertrage viele Medikamente wegen seltsamen Nebenwirkungen nicht, und ich bin auch schnell übererregt. Ich hatte mit 10mg MPH angefangen und fand es unangenehm, habe dann auf 5mg Medikinet reduziert, das ein halbes Jahr genommen und dann auf 10mg Medikinet erhöht. Dabei bleibe ich jetzt. Meine Ärztin meinte, dass so mancher „Zappelphilipp“ viel höhere Dosen braucht, und ich meinte dazu, dass ich mit so einer hohen Dosis wahrscheinlich erst zum Zappelphilipp werden würde.
Ich habe allerdings auch keine ADHS-Diagnose, sondern Asperger. Daher kann das auch kommen.

Danke für deine Antwort und die Erinnerung daran, den Autismus-Verdacht unbedingt nochmal besser diagnostizieren zu lassen. :smiling_face_with_three_hearts:

Die ADHS-Ärztin meinte: “Hm, Hinweise gibt es schon bzgl Autismus-Spektrum, aber Sie haben ja noch Freunde, wenn auch nur im Internet. Also wenn das mal kein Argument gegen Autismus ist, wenn 20 dafür sprechen. :wink:

Ich finde das Zurückgeben der Medis auch nicht schlimm, vor allem, wenn nur 2,3 Tabletten fehlen. Die Ärztin trägt das Risiko, und sicher wird sie sich gut überlegen, ob und von wem sie sie annimmt und ob und an wen sie sie weitergibt.

Sollen sie doch denken, was sie wollen! Wenn 5 mg reichen, dann ist das so! Ich nehme jetzt 5 mg Ritalin als Lösung (nur für Kinder zugelassen, daher muss ich die selbst zahlen). Der Rebound ist zeitweise heftig, und ich habe massive Schlafstörungen mit innerer Unruhe, trotz Schlafmittel.

Ich habe die Ärztin gefragt, ob ich an der Gruppe, die dort in der Ambulanz angeboten wird, teilnehmen darf - geht nicht, weil ich bei meiner eigentlichen Psychiaterin in Behandlung bleiben möchte und auch muss. Beide Ärztinnen arbeiten für den selben Träger in unterschiedlichen Kliniken, angeblich darf meine Hausärztin mir keine 2. Überweisung ausstellen. Hat 10 Jahre lang mit der Traumaabteilung dieser Klinik geklappt, auf einmal soll es nicht mehr gehen. Ich werde nochmal meine Krankenkasse anrufen.

Psychotherapie ist hier im Umkreis von 100 km nicht zu bekommen, nicht einmal im privaten Kostenerstattungsverfahren. Ich habe nun die digitale Therapie “Oriko” von der Ärztin verschrieben bekommen. Leider bietet sie mir wirklich nichts freiwillig an, ich muss immer danach fragen.

Weiter oben hat mir jemand geraten, eine Pause von Medis einzulegen und dann nochmal in Ruhe zu starten. Wir verreisen in 2 Wochen, vielleicht nehme ich mir wirklich diese Auszeit. Das ging alles so schnell, ich muss mal verschnaufen und neu sortieren.

Liebe Grüße :smiling_face:

Verschreibungspflichtige Medikamente darfst Du normalerweise an niemanden abgeben - es sei denn, Du hättest eine Zulassung als Apotheker und derjenige, dem Du es gibst, hat ein entsprechende Rezept.
Bei Nicht-BTM kräht da aber kein Hahn nach.

Bei BTM (und das sind MPH und LDX nun mal) ist das aber ein Verstoß gegen das BTMG und somit eine Straftat. Für Euch beide. Du darfst BTM-Arzneimittel, die Dir verschrieben wurden, nicht weitergeben und die Ärztin darf sie von Dir nicht annehmen.

Die Ärztin riskiert ihre Zulassung, wenn das rauskommt. Scheint ihr nicht bewusst zu sein.

Danke, dann gebe ich ab jetzt nichts mehr zurück. Wundert mich eigentlich auch, dass sie die Medis annimmt. Offiziell weitergeben kann und darf sie sie ja eh nicht, da der Beweis eines BTM-Rps fehlt, wenn ein anderer Patient meine Rückgaben erhält und etwas schiefgeht.

Ich werde sie beim nächsten Mal drauf ansprechen, ob sie ein paar schöne Wochen hatte, sie war ja im Urlaub :wink:

Was tut man denn damit? Also wenn man mal BTM hat, die man sicher nicht mehr braucht oder die das Verfallsdatum erreicht haben?

Über den Hausmüll entsorgen, sofern in der Packungsbeilage nichts anderes steht.
Aber nicht einfach in die Tonne schmeißen, sondern vorher gebrauchsunfähig machen.

Quelle: BtM: So läuft die Vernichtung | APOTHEKE ADHOC

Hier kann man für seine Stadt nachschauen, wo man entsorgen kann/muss:
Home | Arzneimittel-Entsorgung richtig gemacht

Das sagt das BTMG dazu:
§ 16 BtMG - Einzelnorm

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Hallo @Regenbogenbluete

ich habe mit 51 auch eine späte Diagnose erhalten, aber das ist eine andere Geschichte, Ich habe in der Zwischenzeit viel gelesen und mich sehr viel mit dem Thema beschäftig. Ich kann dir diesen Podcast empfehlen, falls noch nicht bekannt. ADHS: Kein Grund zur Panik! – Podcast

Hier wird u.a. darüber berichtet, dass ADS bei Frauen in punkto Zyklus und/oder beginnender Menopause ganz andere Züge haben kann, als bei männlichen Personen. Ich bin zwar ein Mann und kann hier gar nicht mitreden, aber vielleicht solltest du das ebenfalls im Hinterkopf behalten, da du ja sehr empfindlich reagierst.

Liebe Grüße

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Danke für deine Antwort, den Podcast werde ich mir anhören :smiling_face_with_three_hearts:

Zum Glück hat es sich bei mir schon ausgemenopaust, aber ich werde noch einmal den Blick auf die Hormone im Allgemeinen richten.

Ich finde übrigens schon, dass du als Mann mitreden kannst. Mitreden ist ja schließlich etwas anderes als Man- oder auch Womansplaining :blush: Wertvolle Tipps können mMn. von jedem kommen, egal welchen Geschlechts.

Liebe Grüße zurück :slightly_smiling_face:

Hey, das was du geschrieben hast könnte ziemlich genau von mir sein​:face_with_spiral_eyes::+1:

Genau meine Erfahrung der letzten 3 Monate.

Ich bin auch hypersensibel, von Medikamenten erhalte ich immer die Nebenwirkungen ( kein Hypochonder, ich lese mir die Beipackzettel vorher nicht durch!!!) .

Verzweifelt bin ich zum Glück nicht, nur genervt!

Zur Zeit nehme ich nichts, allerdings brauche ich auch nicht mehr arbeiten, kann mich so gut es geht um mich kümmern.

Lass den Kopf nicht hängen, suche nach einem guten Therapeuten oder Facharzt, gib nicht auf, es ist ein langer Weg der sich lohnt.

Ansonsten suche in deiner Umgebung eine Selbsthilfegruppe, gibt es zu 99%.

Alles gute

Ich grabe da mal was aus :sweat_smile:

Ist das eigentlich immernoch das Hauptproblem?

Einerseits:
Ich habe schon mehrmals gelesen das dies bei allen Stimulanzien schwierig ist. Trotzdem können sie sinnvoll unterstützen wenn ganz typisch ADHS-Symtome Grund für die Agression sind.
Also z.B. Vergesslichkeit
oder angeprochen werden und nicht mitbekommen haben worum es grade ging
oder nicht über konseqenzen nachgedacht haben oder…

Andererseits:

Immerhin ein Nutzen. Hattest du da Probleme mit Agression? Ich habe schon ein paar mal vermutet das gerade die Zeit des Anflutens neben einem Motivationsschub vorallem eine selbst-hemmung der Wahrnehmung relvant ist. Sowas kenne ich als Dauerwirkung dann von mir selber eher von höheren Dosierungen ab 40mg. Das war dann die erste Tage ganz leicht wie in „Watte gefallen“

Also theoretisch wäre noch Atomoxetin ganz interesant, allerdings steht da in der Packungsbeilage das es Agression verstärken kann.

Sonst bin ich zu dem Thema überfragt

Hallöchen :slightly_smiling_face:

Ich lese die Beipackzettel auch nicht, ich googel, wenn mir etwas merkwürdig vorkommt, aber eben nicht vorher. :laughing:

Zum Glück muss ich auch nicht mehr arbeiten, aber ich kriege tatsächlich den Allerwertesten nicht hoch ohne Medis - das immerhin hat mit den unterschiedlichen Medis mal mehr mal weniger gut geklappt. Leider bin ich kein guter sich-um-sich-selbst-Kümmerer!

Danke für den Tipp mit der Suche, vielleicht sollte ich wirklich noch einmal wechseln. Wie schwierig es ist, überhaupt jemanden zu finden, brauche ich hier wohl niemandem zu erklären.

Derzeit bin ich nicht so gruppenkompatibel, leider habe ich mit SHG in anderen Bereichen nicht so gute Erfahrungen gemacht, weil zu wenig lösungsorientiert.

Ich bin gern bereit, einen langen Weg zu gehen, leider finde ich den eben nicht gut begleitet. Aber mal sehen, was sich da noch tut.

Heute habe ich kein Medikament genommen, ich bin ziemlich müde und merke den Entzug vom Antidepressivum. Doch, ich kann sagen, inzwischen bin ich richtig genervt.

Danke fürs Mutmachen :blush:

Das ist nicht überall in Deutschland so. Bitte schaut bei eurem Abfallentsorger, wie Altmedikamente entsorgt werden. Bei sehr vielen ist es einfach über den Restmüll. Aber es gibt weiterhin Orte, wo Altmedikamente gesondert gesammelt werden müssen. Das sind meist die Orte, wo der Restmüll deponiert wird. Dort wo er verbrannt wird, ist meist Entsorgung über den Restmüll.

Es gibt auch keinen Unterschied zwischen nicht verschreibungspflichtigen, verschreibungspflichtigen Medikamenten oder BtM. Für den Endverbraucher gibt es keine speziellen Regelungen (auch nicht für BtM, die “Zerstörungspflicht” gilt nur für alle, die am BtM Verkehr teilnehmen=alle, die der Dokumentationspflicht unterliegen. Allerdings wäre es im Sinn der Sicherheit aller, wenn man die Medikamente so entsorgt, dass sie keinen Schaden anrichten können (z.B. Kindern in die Hände fallen, etc.), das geht ja schon mit einfachen mitteln, wie gut verschlossene Tüte, etc.

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