Fehldiagnose und eventuell eingebildete Symptome

Hi alle zusammen,

ich ( weiblich, 17 , Oberstufe Gymnasium ) habe mit 11 Ads mit antisozialen Persönlichkeitsmerkmahlen und einer Hochbegabung ( IQ von 156 ) diagnostiziert bekommen.

Ich habe in letzter Zeit allerdings immer mehr Zweifel an mir selbst und an der Diagnose. Im Nachhinein bin ich mir sehr sicher das ich zu diesem Zeitpunkt mindestens leicht depressiv war - ich habe teils für Tage nicht einmal in der Schule mit jemandem gesprochen, habe all meine Zeit mit lesen verbracht und hatte selbstmordgedanken - und da damals in der Psychatrie nicht einmal das erkannt wurde habe ich jetzt starke Zweifel an der Diagnose.

Ich beschäftige mich in den letzten Jahren immer wieder exzessiv mit Ad(H)s und habe auch über die Zeit viel Kontakt mit anderen Betroffenen (Mensa). Seitdem finde ich auch bei mir immer mehr vorallem Hyperaktive Verhaltensweisen - was ja laut der Diagnose Ads überhaupt nicht sein kann. Wenn ich dann bemerke das ich m8cj irgendwie bewege habe ich immer den Gedankengang " Oh das ist wegen meinem Adhs , wart mal mach ich das nir weil ich Adhs haben will? Dann kann ich das kontrolliert sofort wieder abstellen. Auch von etwas das ich in meinem Kopf überstimulation nennen würde kann ich mich teils ablenken - ist das dann überhaupt Überstimulation? Und wenn ja wieso habe ich das erst seit ca. Einem Jahr Bewusst…

Die Zweifel gehen immer so Weiter. Bilde ich mir das alles nur ein? Ist meine Aufmerksamkeitsspanne aufgrund meines medienkonsums schlechter geworden? Typische Dinge in der Jugend wie suchtverhalten kommen in meinem Fall überhaupt nicht vor ( ich rühre aufgrund meiner Einnahme von Medikiner absolut keine anderen Substanzen an )

Gleichzeitig hat sich meine Persönlichkeit in den letzten Jahren komplett gedreht und ich habe keinerlei Probleme mehr mit Impulskontrolle etc., bemerke aber Ticks und kann niemandem in die Augen schauen weil ich beim Gedanken daran bereits Panik bekomme… habe ich also vielleicht Autismus oder will ich einfach besonders sein ???

Ich weiß mir echt nicht mehr zu helfen und erwarte hier keine großen diagnosen, sondern will einfach nur wissen ob es irgendwem genau so geht wie mir?

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Wenn du dich auf der Hauptseite umschaust wirst du sehen , das nicht mehr in typen unterschieden wird sondern in Ausprägungen und die können sich unter anderen Zuständen verändern. Das heißt hyperaktivität ist meistens dabei ob internalisiert oder externalisiert

wenn du unter den text schaust findest du genau die richtigen links

Hallo,

Willkommen.

Das, was du beschreibst, ist nachvollziehbar. Aber auch ein Problem, wenn es um Diagnostik geht.

Eine Freundin von mir war mit ihrer Tochter (damals 19) bei der Abklärung zu Autismus.

Ihr IQ liegt im gleichen Bereich wie deiner, also im Bereich Höchstbegabung.

Letztlich war die Antwort des Arztes nach mehreren Tests: „Ich kann nicht sagen, ob Sie Autistin sind oder nicht, denn Sie haben sich so stark mit dem Thema beschäftigt und durch ihre Hochbegabung von allesn Seiten beleuchtet, dass ich nicht beurteilen kann, ob Sie mir Dinge sagen, weil Sie wissen, dass sie zur Symptomatik gehören oder nicht.“

Passt das zu dem, was in deinem Kopf abgeht?

Die Frage ist eher: Warum ist die Frage für dich entscheidend? Brauchst du für dich eine Diagnose? Du hast schon ein paar. ADHS ist ja offensichtlich (wobei das ja keine Störung ist, sondern der Normalzustand, dein Hirn ist extrem schnell, daher kann es auch extrem viele Reize aufnehmen.

Suchtverhalten ist eher ein ADHS Ding (und mit Stimulanzien minimiert man das Risiko nebenbei).

„Typisches“ Jugendverhalten - du bist ja in dem Alter, ich schon lange nicht mehr, aber das gibt es doch gar nicht. Es gibt immer nicht wenige Jugendliche, die gegen den Strom schwimmen und es anders machen.

Es gibt einen nicht kleinen Teil Jugendlicher, die mit der breiten Masse wenig anfangen können - aus den unterschiedlichsten Gründen. Und das ist auch völlig ok.

Für dich ist doch eher entscheidend, dich mit Leuten und Dingen zu umgeben, die dir gut tun.
Mensa tut dir gut? Super.

Hast du das Gefühl, manchmal zu sehr in der Denkschleife zu hängen? (nichts für ungut, es liest sich so als ob du das tust :slight_smile: ): machst du Sport? Arbeitest du nicht nur mit deinem Kopf sondern auch mit deinem Körper?

Auch bei ner HB ist es sehr wichtig, den Körper mit auszulasten, der Körper beeinflusst über den Vagusnerv auch das Hirn, die Atmung, damit auch dein Gedankenkarussel.

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Hallo Asle,

ich habe auch eine Hochbegabung und ADHS und habe einiges an Erfahrung mit Depressionen und dergleichen.

Selbstmordgedanken sind keine leichte Depression mehr. Das war eine schwere Depression. Auf das Fachpersonal in Psychiatrien würde ich mich auch nicht für eine Diagnose verlassen. Die haben keine Zeit für eindringliche, ausgiebige Diagnostik. Da geht man im Notfall hin, wenn man zu Hause nicht mehr sicher ist mit seinem psychischen Zustand, nicht für eine fundierte Diagnose.

Wenn Du hyperaktiv wirst, kann das auch einfach Ausdruck davon sein, dass es Dir besser geht. Wenn man Depressionen hat ist man weniger hyperaktiv, das ist vielleicht ganz normal, dass das jetzt kommt. Mach Dir nicht zu viele Gedanken darum. Auch die Überstimulation im Kopf ist in depressiven Phasen massiv eingeschränkt.

Dass Du Ängste hast anderen in die Augen zu schauen liegt nicht daran, dass Du Dich für was „Besonderes“ hältst. Mach Dir selbst keine Vorwürfe dafür, dass das momentan so ist. Ganz nebenbei ist es völlig ok sich für was Besonderes zu halten. Man muss sich auch selbst lieb haben. Das ist gar nicht so einfach, wenn man massive Selbstzweifel hat.

Ich würde die „antisozialen Persönlichkeitsmerkmale“, die man bei Dir diagnostiziert hat hinterfragen. Menschen, die schwere psychische Probleme haben verhalten sich oft „antisozial“ und Du hattest offensichtlich eine schwere psychische Belastung und das in einem Alter von 11 Jahren.

Ich hatte in meiner Kindheit auch psychische Probleme und für mich klingt was Du sagst danach, dass Du da etwas in Deiner Kindheit erlebt hast was Du mal verarbeiten solltest.

Hast Du mal an eine Psychotherapie gedacht?

Du bist absolut nicht allein mit diesem Gefühl – und das, was du beschreibst, kennen sehr viele kluge, reflektierte Menschen in genau deiner Situation. Wenn man sich intensiv mit Psychologie beschäftigt, mit 17 mitten in einer enormen Entwicklungsphase steckt und dazu noch extrem schnell und vernetzt denkt, gerät man leicht in einen Strudel aus Zweifel, Selbstbeobachtung und Verunsicherung.

Dass du diese Fragen stellst, zeigt nicht, dass du dir etwas „einbildest“, sondern wie stark du dich selbst analysierst.

Bei sehr klugen Kindern (IQ 156), die sich in ihrer Umwelt nicht verstanden oder unterfordert fühlen, werden emotionale Rückzugstendenzen, Kälte oder Frustration fälschlicherweise manchmal als „antisozial“ gedeutet. Wenn das Umfeld nicht passt, schützt sich die Psyche manchmal durch Distanz.

Bei nicht ganz so klugen Kindern (ich bin nur durchschnittlich intelligent) gibt’s das aber auch.
Sprich, mir ging es in Kindheit und Jugend oft recht ähnlich - auch wenn meine ADHS-Diagnose erst ein halbes Jahrhundert später erfolgen sollte.

ADHS und ADS sind keine starren Schubladen, sondern ein Spektrum. Hyperaktivität muss sich nicht im Kindesalter zeigen – bei Mädchen drückt sie sich oft jahrelang innerlich aus (Gedankenrasen, ständiges Grübeln) und bricht erst später als körperliche Unruhe durch. Dass du Bewegung kontrolliert abstellen kannst, widerlegt kein ADHS. Es zeigt nur, dass dein Kopf stark genug ist, Reize kurzfristig zu unterdrücken (sogenanntes Masking).

Und siehe da, auch das kenne ich von mir. Ich bin zwar kein Mädchen - aber ich bin intersexuell genug um viele weibliche Aspekte mein Eigen nennen zu dürfen.
Ich erinnere mich zum Beispiel genau daran, wie schon als 12-jähriger ständig meine Gedanken rasten und ich mir oft dachte, daß ich wohl in meiner Klasse der Einzige wäre, der schon längst so denke wie ein Erwachsener.

Was bei Deiner Diagnose mit 11 vermutlich nicht erkannt wurde, war AuDHS. Es wäre völlig legitim und auch befreiend, im jungen Erwachsenenalter eine Neu- bzw. Re-Evaluation bei einer Fachkraft für Neurodivergenz (ADHS/Autismus im Erwachsenenalter) zu machen.

Nimm den Druck raus: Deine Wahrnehmung ist real, deine Fragen sind berechtigt, und eine frische Re-Evaluation als junge Erwachsene kann dir genau die Klarheit bringen, die dir gerade fehlt.

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Das klingt nach sehr viel Druck, den du dir machst. Ist aber nicht verwunderlich.

Der Großteil unserer Gesellschaft denkt nun mal anders. Und das spürst du. Darum bist du aber nicht „verkehrt“. Und deine Eigenarten (was andere Symptome nennen) zu hinterfragen oder besser - generell in Frage zu stellen zeugt davon, dass du aufgrund deiner hohen Intelligenz und Selbstreflektion schon extrem gut im Masking bist.

Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass Menschen mit ADHS und einem hohen IQ sehr gute Strategien entwickeln (meist unbewusst), um nicht zu sehr aufzufallen. Aber das hat auch seinen Preis. Du erinnerst mich an eine Freundin, die AUDHS hat. Und bitte sehe Autismus nicht als Klischee, es ist ein Spektrum mit unterschiedlicher Ausprägung. Und auch ein Junge, den ich kenne mit AUDHS ist nun auf einer Schule für Hochbegabte. Aber bei ihm sind beispielsweise beide Besonderheiten (Autismus und ADHS) sehr ausgeprägt.

Korrigiert mich bitte, wenn ich mit meiner Metapher falsch liege: die Ausprägungen sind wie Magnete unterschiedlicher Stärke. Manchmal funktionieren sie gut und die Pole passen zusammen, manchmal stoßen sie sich aber auch ab. Darum fühlt sich sicherlich einiges ambivalent in dir an. Ich denke, wenn du Verständnis für dich entwickelst, wird es besser.

Ich habe aber nichtsdestotrotz den Eindruck, dass du bei den anderen dazu gehören willst? Masking hat seinen Preis und endet nicht selten im Meltdown, der sich wie eine Depression anfühlen kann. Dazu steckst du noch in der Entwicklung und als Mädchen hatte ich leider auch solche Gedanken in deinem Alter. Ich finde es gut, dass du dich hier öffnest und darüber schreibst. Ich hoffe, du fühlst dich hier verstanden und angenommen, wie du bist.

Nur im Umgang mit dem Großteil der Leute wirst du sicher oft missverstanden. Das frustriert und geht dir bestimmt zu Herzen. Aber du kannst nichts dafür. Du bist wie du bist. Und das ist eine Bereicherung. Ich denke, du musst nur die richtigen Leute finden.

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Bei dem IQ wird sie niemanden finden, der/die sie therapieren kann. Da erklärt sie der Therapieperson nur die ganze Zeit die Welt und langweilt sich, bis sie Moos ansetzt. Die Erfahrung habe sogar icv gemacht und ich bin nicht in der Range von Höchstbegabung.
Der IQ selbst reicht schon für eine komplexe Traumatisierung.

Also das finde ich weder hilfreich noch richtig.

Ein hoher IQ heißt ja nicht, dass man alles weiß und kann, schon gar nicht in so jungen Alter.

Der Umgang mit Gefühlen und den eigenen Gedanken kann trotzdem unter Anleitung eingeübt werden.

Und die Erfahrung eines Therapeuten macht gerade auf seinem Fachgebiet viel an reinem IQ wieder wett.

Ganz nebenbei: ich habe einen recht hohen IQ. Bin aber noch nie auf die Idee gekommen, ich könnte von einem Fachmann nichts mehr lernen.

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Darum geht’s hier nicht.

Liebe @Asle

Gehen wir mal davon aus, dad deine Pubertät mit 11 begann und nun mit 17 bist du nun in der späten Adoleszenz.

Das bringt jeden Heranwachsenden durcheinander inc natürlich auch noch das ganze Hormonchaos.

Du bist zugleich Hochbegabte und setzt dich dadurch vermutlich mit Themen und Fähigkeiten auseinander, die weit über deine Peergroup hinausgehen. Zugleich hast du ADS was wiederum zu den Entwicklungsstörungen gehört , was bedeutet das du vielleicht an anderer Stelle deiner Peegroup zurück bist.

Schau mal nur auf diese zum Teil sehr Gegensätzlichen Punkte mit denen du einfach mal so zu struggeln hast .

Dazu hast du auch noch ein paar Diagnosen gestellt bekommen .

Ich glaube zwischen diesem ganzen Chaos versuchst du nun herauszufinden wer du eigentlich bist .

Mit 11 schon sowas wie antisoziale Persönlichkeitsstörung benannt zu bekommen finde ich sehr hart.
Natürlich weiß ich nicht woraus das resultiert. Ich habe aber schon öfter mitbekommen, wenn sehr junge Hochbegabte Menschen schlauer wie Erwachsene sind und z.B. Erwachsene korrigieren , das manchmal der/die Erwachsene gar nicht schlau genug ist für das Wissen oder es vom Ego her nicht vertragen , das ein „junges Gör“ einfach recht hat.

Mit ADS/ADHS eckt man ja oft auch sehr an.

Vielleicht kann dir jemand erklären warum man mit 11 bei dir so eine Aussage gemacht hat. Das könnte dir helfen zu reflektieren, ob es auch daran lag weil man dich nicht verstanden hat, oder du einfach mal wirklich schlauer warst.

Suche dir Gleichgesinnte und tausche dich aus , setze dich mit deinen Diagnosen auseinander.

Es geht nicht nur darum was du hast oder nicht , sondern auch um das worin du dich wiedererkennst, um das worüber du dich beschreiben kannst und um das was dir hilft darauf dein Leben auszubauen.

Ich glaube du bist in einer Phase der Selbstfindung und hast parallel offizielle Aussagen was du so alles hast . Aber du bist nicht nur Diagnosen , dahinter gibt es auch deine individuelle Persönlich keit , nach der es sich zu suchen und diese zu lieben lohnt .

Vielleicht wäre nach der Schulzeit ein freiwilliges Jahr was für dich . Einfach mal was vernab irgendwelcher Leistungsanforderungen.

Wenn deine Depression sich verbessert hat , kann das auch mal verwirren , einfach nur weil es innerlich plötzlich anders ist .
Auch falsche Diagnosen , wenn die plötzlich enthebelt werden oder man selbst diese hinterfragt können einen verwirren, weil man so lange daran geglaubt und danach gelebt hat.

Ich glaube du kommst grade auf deinen Weg aber es fehlt dir an Halt und Orientierung

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Wir sind hier in einem Selbsthilfeforum - nicht auf Twitter oder Facebook

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Bitte ein wenig freundlicher. Danke.

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Oh, es gibt ja auch hochbegabte Psychoptherapeuten. (Christina Heil z.B.)
Die braucht es in so einem Fall dann aber auch, sonst läuft es so, wie du es beschreibst.

Also ich hätte nicht den Anspruch, dass eine mich therapierende Person intelligenter ist als ich. Sie müsste einfühlsam sein, das ist etwas Anderes als Intelligenz.

Oder sagen wir, eine andere Art von Intelligenz.

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Für Menschen im Extrembereich ist es wichtig, denke ich.
Hochbegabung (ab 130) und erst recht noch weiter oben auf der Skala verändert die Charaktertraits - und damit die Sichtweise auf das Leben, das Normalnull, den Humor.
Das alles führt zu einem „Anderssein“. Und das zu einem „nicht dazu gehören“-Gefühl, wie es auch viele ADHSler kennen.
Ein noch so einfühlsamer Psychotherapeut kann nur fühlen, dass etwas anders ist. Einer mit demselben „Hau“ kennt nicht nur sich und diesen Patienten, sondern auch viele andere mit dem Hau - und hat daher ein anderes Normalnull. Ich glaube schon, dass das was hilft. Und dieses Verständnis kommt ja nur zur hoffentlich zudem bestehenden Erfüllungsankeit hinzu …

Ich glaube, so ein ähnlicher Effekt führt dazu, dass viele Schauspielerpromis einen Promi-Partner haben. Wenn der andere auch versteht, wie es ist, in so einer Blase zu leben, von der Außenstehende denken, sie wäre was besonders, während man von innen sieht, dass sie nur anders ist, macht das vieles einfacher…

Disclaimer:
Die Aussagen zur HB kann ich gut belegen, die Aussagen zu Promis sind reine Vermutung,

Du suggerierst hier einer 17-jährigen, die davon berichtet hat schonmal Selbstmordgedanken gehabt zu haben, dass sie wegen ihrer psychischen Prädisposition alleine untherapierbar traumatisiert wäre, also hoffnungslos. Vielleicht nächstes Mal ein bisschen länger über die möglichen Konsequenzen nachdenken bevor Du sowas postest.

Traumata kommen von Erlebnissen/Ereignissen und sind von emotionaler Natur.

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