Frage zur Outcomesabfrage

Hallo @SneedleDeeDoo @Nono @Nelumba_Nucifera

die Random-Outcomesabfgragen scheinen manche zu stören.
Sie sind eigentlich auch nur für die Eindosierungsphase gedacht, in der es wichtig ist, Outcomes regelmäßig über den Tag hinweg zu dokumentieren. Sie richten sich daher primär an die Abteilung Jugend forscht. Für jemanden, der weiss, was er braucht, sind Outcomesdokumentationen eher nutzlos.

Wir wollen Outcomesabfragen künftig auch zu festen Zeiten ermöglichen.
Dazu wollen wir in den Outcomesets für jedes Outcome dieselbe Wochentag/Uhrzeiteinstellung einbauen wie bei den Inputs, nur dass zusätzlich anstatt fester Zeiten auch „Random“ ausgewählt werden kann.

Dazu wollen wir pro Outcomeset die Häufigkeit von random-Abfragen einstellbar machen, was immer nur die Outcomes betrifft, die als random in diesem Set stehen. Die fixen bleiben unverändert.
Dann könnte man sich ein Random-Set machen, das seine Outcomes mehrfach pro Tag abfragt und ein Random-Set, das seine nur alle paar Tage abfragt.

Was haltet ihr davon?

Als reiner Medikamentendokumentationsalar wäre die App viel zu aufwendig, Das kann man heute schon mit jedem Handywecker.
Erst die Outcomes machen die User und die Wisssenschaft schlauer. Und erst wenn es genug Outcomes gibt, macht eine Analyse Sinn (die dann auch bunt und interessant wird und die App attraktiv macht).
Daher wäre eine weitere zentrale Frage, wie man die Outcomeabfragen noch weiter beschleunigen, vereinfachen, gamifizieren, verattraktivieren kann…

Mein Gehirn , fühlt bei den englischen Wörtern in einem deutschen Text immer genervt. (Random) :sweat_smile: bin wohl schon zu alt für diese Welt :sweat_smile:

Ich träume mal technisch

  • Anbindung an Smartwatch. Erinnerung und Symptomabfrage direkt darüber , oder Abfrage bei Veränderung des Pulses.
  • Direkte Erinnerung bei der Einnahme der zweiten Dosis
  • Neben Random und geplant, vermutlicher Zeitpunkt von Nebenwirkungen anhand des Wirkprofils. Bei Medikinet Adult z.B. nach ca. 2h - 2 ½ wo viele den Wechsel spüren und nach 5-6h wo der Rebound zu erwarten ist. Oder bei unretardiertem MPH nach 2½ h
  • Erinnerung nach Tagesrhythmus wo eine Eingabe am ehesten gemacht wird. (Essenszeit / Arbeistzeit)
  • Echte Belohnung bei regelmäßiger Anwendung. Wat weiß ich ?? Ihr pflanzt einen Baum, oder ihr spendet was an eine Einrichtung für Kinder.??
    *Anklicken von Symptomen per Symbole……[:nauseated_face:][:hot_face:][:face_with_head_bandage:][:shaking_face:][:exploding_head:][:hot_beverage:]…..also für die visuellen Menschen
  • Anbindung an Siri ……“hey Siri , trage „Sprechdurchfall“ in der ADXS-App ein.
  • Widgets anbieten

Bei der Attexis -Diga hat mir sehr geholfen, dass es auch mal eine Erinnerung per SMS oder Mail gab inc. unterschiedlicher Texte in der Ansprache.

Mir hat es damals beim Tracken geholfen , dass ich es im Bezug zur Grafik vom Wirkverlauf gesetzt habe . Das war allerdings analog :sweat_smile:

Beim Tracken von Mahlzeiten fand ich es hilfreich den QR-Code scannen zu können . Als Idee …ausgedruckte Symptomliste per QR-Code…..

So einen Mist, damals zur Eindosierung wäre ich eine bessere Testperson gewesen, jetzt wo die Notwendigkeit fehlt bin ich nicht mehr so motiviert zu Tracken .:smirking_face:

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1000 Dank dir!

Was meinst du damit?

Wenn ich die zweite Dosis einnehmen habe ich vermutlich Symptome/Rebound/Nebenwirkungen gehabt oder gespürt das die Wirkung abgeklungen ist.
Ist glaube ich ein wichtiger Zeitpunkt für Outcomes, die man nicht vergessen sollte .

Das finde ich auf jeden Fall gut.

Denn seit zwei Wochen ignoriere ich die App Alarme, die Outcome Abfragen habe ich insgesamt deaktiviert.

Es macht mich wahnsinnig.

Ich habe ein Konzentrationsproblem und ein Ins-Tun-Komm-Problem und muss Multitasking betreiben und werde eh andauernd gestört.

Obendrein kann ich keines meiner Symptome oder Effekte der Medikation eintragen.

Diese Schieberegler finde ich auch nicht gut, weil ich ewig tüdeln muss, bis ich die richtige Position gefunden habe.

Es sollte Symptome, gutes Befinden, sowie separat die erwünschten und unerwünschten Effekte für die Outcomes geben.

Mich überfordert es komplett, wenn ich dokumentieren will, ich mich insgesamt gut fühle, weil es dafür einfach nichts gibt.

Ich will nicht bei keinem Koffeinkonsum, wenn ich keinen Tee trinke, den Regler zum Schlechten nach links schieben.

Ich will, wenn ich Tee trinke, eine Tasse oder zwei oder drei Tassen anclicken oder jedenfalls was im Bereich von positiven Zahlen.

Die Regler müssen dann nur drei Stellungen haben, wenn es unbedingt Regler sein müssen, bitte mit dicken Punkten für die ganzen Zahlen, auf die man dann direkt tippen könnte.

Vielleicht reichen ja auch zum Schieben 0,5-Schritte…?

Es widerstrebt mir, für eine Verbesserung, weniger Kaffee Konsum, was Negatives nach links schieben zu müssen. Da könnte ich dann ja die 0 anclicken oder den Regler da lassen, wenn er als Default schon da steht.

Die Outcomes könnte man vielleicht auch einfach Befinden nennen.

Damit käme ich besser klar :sweat_smile:

Aus dem Feedback mitgenommen:
-5 bis +5, aber nur als ganze Werte, oder -3 bis +3 mit x,5er Mittelwerten.

Stelle gerade fest, dass spontane Outcomedokumentationen (zu einem Outcomeset) nicht möglich sind, wenn ein Outcomeset inaktiv ist. Das ist natürlich nicht so beabsichtigt. Das beheben wir.

Tee oder Kaffee wäre doch ein Input, da gibts doch gar keinen Schieberegler? Die gibts nur bei den Outcomes.

Was meinst du damit? Was fehlt dir?

Mögt ihr mal vorschlagen, was euch an Outcomes noch so fehlt?

  • Stimmung (Befinden, Laune)

Mist habe grade meine iPhone nicht griffbereit um nachzuschauen ob es schon drin steht?

Aber doppelt gemoppelt hält ja besser :sweat_smile:

Akkomodation der Augen hatte ich zu Beginn. Ich hatte richtig gemerkt wie meine Linsen sich neu anpassen mussten.

Hungerhype / Essattacke im Rebound

Was ist mit den Nebenwirkungen der Packunggsbeilage ?

Honeymoon

Verlangsamtes Denken

Reduziertes Verlangen nach Kaffee oder Tee

Ich meine nur 0-5, keine negativen.

Stattdessen ein positives Outcome/Befinden und ein negatives Outcome/Befinden . Und sehr negativ ist dann „(+)5“ und nicht Schieberegler nach Link ins Negative.

Wenn ich Tee oder Kaffee trinke, muss ich bei dem Outcome Koffeinkonsum den Regler nach Links ins Negative schieben. Das finde ich abartig.

Tee Kaffee sind ja keine Medikamente… also natürlich kein Input…

Dass ich mich ruhig und ausgeglichen fühle.

Dass ich leichter ins Tun komme, zB Prokrastiniertes auf einmal einfach erledigen kann.

Muss nochmal nachdenken, jetzt erstmal schlafen…

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Ich bin mir nicht sicher, ob ich dich richtig verstehe.

Eine rein positive Skala im Sinne eines Zählers kann es nach meinem Verständnis nur für Inputs geben.

Ich fände es verwirrend, wenn es für Outcomes unterschiedliche Skalen gibt. Ich würde gerne die Outcomes immer so formulieren, dass es ein besser und ein schlechter gibt (als vor der Medikation/Behandliung/Maßnahme). Wenn es Skalen mit negativen udn positiven Verönderungen und andere nur mit positiven Verändeurngen gibt, würde ich annehmen,dass sich User wundern, warum sie bei manchen eine Verschlechterung nicht eintragen können. Je komplizierter die App wird, desto mehr User fürchte ich zu verlieren, weil sie sich erst reindenken müssen. Und das ist bei ADHS halt schwierig, insbesondere wenn die Medikamentierung noch nicht klappt… Wer länger dabei ist wird vermutlich weniger dokumentieren wollen und nutzt nur noch aus Gewohnheit die Dokumentationserinnerung als Wecker.

Vielleicht habe ich deinen Punkt aber auch noch nicht richtig verstanden?

Mein Punkt ist, dass ich bei den aktuellen Bezeichnungen jedes Mal ewig grübeln muss, warum ich dieses Output überhaupt ausgewählt hatte und was ich da denn nun eintragen muss.

Und das, was ich dokumentieren will, dass es mir zu irgendeiner Zeit einfach angenehm war, ich mich wohl fühlte, das kann ich dann überhaupt nicht.

Bei Koffeinkonsum zu überlegen, ob ich jetzt mehr oder weniger getrunken habe - ok , mehr Tee weil weniger Elvanse… aber Schieber nach links für Verschlechterung … das ist so kontraintuitiv für mich.