Hallo ich bin Neu hier 🪻

Hi ich habe seit über 20 Jahren Migräne. Sie ist erst anerkannt worden vor 2 Jahren als ich auf eine Neurologin gestoßen bin deren Praxis auch eine Adhs diagnostik anbietet in Frankfurt am Main. Nur habe ich mich nicht mal getraut das anzusprechen, das ich den eignen Verdacht habe AuDhs zu haben, bin eine 2 fache Mutti mit 45 Jahren. Ich habe immer das Gefühl oder besonders Ängste davor nicht akzeptiert zu werden das man mir wie immer nur sagt ne alles gut sie müssen sich nur ausruhen und als Mama ist man eh immer an den Grenzen. Ja klar doch ich spüre einfach wie ich immer mehr mich zurück ziehe möchte und ich einfach keine Energie mehr habe ich Schäme mich und denke ja die anderen haben mehr Hilfe nötig und du verdienst es nicht. Kennt jemand das gefühl alles und jeden zu verstehen und niemand versteht dich? Ich habe sehr viele Artikel Videos usw. Über Adhs bei Kindern gesammelt und habe tests gemacht die Ergebnisse sind eindeutig….Nur mehr.jch mein Gehirn funktioniert nicht es kommen keine Wörter raus wenn ich was erklären will meinee Familie über meinen seelischen Zustand dann blockiert es, Wörter verschwinden ind ich schweige lieber wenn ich merke mein Gegenüber ist nicht so offen für das thema, über Hochsensiblität habe ich auch ein paar Bücher gelesen und seit 12 jahren sammle ich auch hileds und lese alles darüber und informiere mich dann stiess ich auch adhs bei iindern weil mein kind sehr intriveritet ist und die Erziherin/ Lehrer meinten er hätte ADS, und ja ich bin verzweifelt habe Angst das mein Gehirn durch Migräne geschwächt wird und versuche keine Gefühle zu fühlen und verkriechen mich lieber im Bett. Nein nur am Wochenende da ich ja noch eine Ausbildung mache und 2 Kinder vin 4 und 8 habe die ich über alles liebe und ich begleiten möchte so gut ich kann in meinem leben. Also irgendwie wenn jemand ähnliches gerade erfährt oder erfahrungen damit hat ich wäre sehr dankbar für ein paar Tipps. Vielen Dank für dieses Forum . Liebe Grüße

Mach doch eine Diagnostik, dann weißt du es und dann könnten dir ggf. Vielleicht auch Medis helfen .

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Hi @Futurexa80

Wenn Deine neurologische Praxis auch ADHS-Testungen anbietet, dann sprich Deine Ärztin auf Deinen Verdacht an! Was hast Du denn zu verlieren?

Deine Familiensituation und Dein Alter sind durchaus typisch dafür, dass undiagnostizierte ADHSlerinnen an ihre Grenzen stoßen (oder schon längst drüber hinaus sind), obwohl sie bis dahin noch gut klar kamen. Familie, kleine Kinder, Ausbildung/Job, beginnende Wechseljahre (auch wenn Du noch keine Symptome hast, haben die Hormonumstellungen mit Mitte 40 schon längst begonnen) - das sind enorme Herausforderungen. Die können jeden an seine Grenzen bringen. Menschen mit ADHS aber noch viel mehr. Da ist dann schlicht keine Kraft mehr übrig, um neben dem Alltagsmist auch noch ADHS-Symptome zu kompensieren. Das fällt einem dann mit Wucht auf die Füße.

Du brauchst Dich nicht dafür zu schämen, dass Deine Akkus leer sind und es Dir schlecht geht. Selbstverständlich darfst auch Du Hilfe für Dich suchen und annehmen! Es ist egal, ob es „anderen“ noch schlechter geht. Du nimmst denen nichts weg, wenn Du Dich um Dich kümmerst. Den „anderen“ geht es nicht besser, wenn Du weiter leidest.

Dein ganzer Körper wird durch Migräne geschwächt. Migräne ist enorm kraftzehrend. Fühlst Du Dich mit der Migräne bei der Neurologin gut betreut?

„Gefühle ausschalten“ ist leider keine Lösung. Das macht es nur schlimmer. Im Bett verkriechen ist nur manchmal gut - wenn Dein Körper nach Ruhe schreit. Ansonsten hilft es leider wenig, wenn Du dich verkriechst.

Meine Tipps (als ADHSlerin mit chronischer Migräne):
Sprich die Neurologin auf Deinen Verdacht an und mach die ADHS-Diagnostik.
Denke vielleicht auch über psychologische Begleitung nach.

Mich hat die ADHS-Diagnose (mit 51) und die Behandlung enorm weiter gebracht. Dadurch wurden bei mir auch noch andere Probleme offensichtlich, an denen ich nun in einer Therapie arbeiten kann. Das wäre ohne die ADHS-Diagnose nicht passiert und ich würde weiter an mir zweifeln und tagtäglich meine Grenzen überschreiten - bzw. wäre schon längst (mal wieder) komplett zusammengebrochen.

Du bist Mutter und möchtest für Deine Kinder da sein. Das kannst Du umso besser, wenn es Dir gut geht! Also trau Dich und sprich Deine Ärztin an. Sie wird Dir schon nicht den Kopf abreißen.

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Vielen Dank liebe/r Schlusselflummi,

Das werde ich machen im Neuen Jahr habe ich einne neuen Termin bekommen und schreibe mir alles auf und werde sie mit dwagen löchern!! :innocent::alien_monster::purple_heart:

Vielen Dank für deine bestärkende Nachricht!

Es tut gut mit jemanden zu schreiben, die/der ähnliches durchdacht oder darin Erfahrung hat :purple_heart::hyacinth::sparkles:

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Danke liebe/r Nelumba_Nucifera, habe einen Termin im neuen Jahr!

:purple_heart::alien_monster::hyacinth::sparkles: alles Liebe Euch

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