mir ist aufgefallen das Du viele Hobbys hast für die die Hausaufgaben machen müsstest, sowie Sprachen und Chor.
Gerade Sprachen sollen sehr gut fürs Gehirn sein und daher bin ich sehr beeindruckt das Du die Kraft hast zwei Sprachen zu erlernen.
Meine Hobbys beziehen sich in erster Linie auf Sport und danach bin ich süchtig daher mache ich mindestens 2x die Woche Sport( Joggen, Radfahren und Zumba)
Weiterhin lese ich gerne Bücher, nähe, oder male Aquarell dafür habe ich aber zur Zeit keinen Platz.
Diese Hobbys habe ich auch schon eine geraume Zeit
Eine Sprache würde ich nicht lernen, da ich die Hausaufgaben nicht machen würde und dann wäre das für mich vertane Zeit und Geld.
Ein bisschen was dafür tun muss man schon. Aber Sprachen machen mir Spaß, v.a. wenn ich mal über das Stadium des übersetzen hinaus gekommen bin. Wenn ich meine HA für Französisch mal nicht mache, ist das nicht so schlimm, bei Italienisch kann ich dann eigentlich die Stunde vergessen, weil wir über die Geschichte sprechen. Was mich dran erinnert, dass ich vielleicht jetzt erst meine HA machen sollte, bevor ich weiter hier hängen bleibe …
Ich bin leider nicht sehr sprachbegabt und brauche sehr lange um schon ein paar wenige Vokabeln auswendig zu lernen.
Englisch war neben Deutsch in der Schule mein schlechtestes Fach.
Ich war eher begabt in den Naturwissenschaften.
Mein Vater hat mich immer zum Vo kabelnlernen gezwungen
Ich habe nie stur Vokabeln gepaukt. Ich versuche, die eher im Kontext zu behalten, was mir natürlich längst nicht immer gelingt. Ich versuche, in der Sprache zu lesen und fange mit Kinderbüchern an, gucke mir Filme mit UT an, … Der Zwang zum Lernen hat bei dir damals vielleicht schon zu einer Abneigung gegen die Sprache geführt, was das Lernen ja eher erschwert. Aber wir wissen ja auch, dass wir für etwas, für das wir uns interessieren, deutlich mehr Energie aufbringen können.
Schön das die Interessen unterschiedlich sind.
Obwohl ich in Deutsch auch schlechte Noten hatte, habe ich schon als Jugendliche alles gelesen was ich kriegen konnte
Wäre ja sonst ziemlich langweilig, wenn alle das gleiche machten, oder? Wobei mich Naturwissenschaften auch interessiert haben, hatte sogar Chemie Leistungskurs. Nicht, dass ich davon noch was wüsste Aber das geht mir bei den meisten Schulfächern so, braucht man im Alltag ja kaum. Liegt auch viel am Lehrer, ob einem ein Fach Spaß macht oder nicht. Ein schlechter Lehrer kann jegliches Interesse ruinieren.
Ich hab ja mittlerweile ein richtig ausgeklügeltes To-Do-System :
MS To Do als App auf Handy und sämtlichen anderen Geräten, darauf Listen wie „Privat“, „KiTa“, „Schule“, „Einkaufen“ blablubb. ALLES kommt da drauf! In die „Privat“-Liste auch wichtige Termine (ist im Prinzip eine Art Braindump), damit ich sie dann in meinen Kalender übertrage. Den (echten, analogen) Kalender nutz ich dann und trage mir dort für die Woche in einer anderen Farbe (ich empfehle wärmstens Pink ) die To-Dos ein. So verteile ich sie auf die verschiedenen Tage… Klappt tatsächlich wunderbar, ich schätze das liegt am Pink.
Und jetzt kommt die Pointe:
Ich hatte den genialen Einfall und habe eine „Self Care“-Liste angelegt. Da standen diese ganzen tollen Dinge drauf, mit denen ihr auch Probleme habt. Und ich habe sie gehasst! So saß ich hier abends und war entnervt, dass ich jetzt auch noch in die Badewanne soll oder eine Haarkur machen, irgendeine Atemübung… nein danke!
Ich habe gemerkt, dass auf diese Listen wirklich nur „To Dos“ kommen dürfen. Wenn mein Self Care Krams da drauf steht, seh ich vor mir den Mount Everest an To Dos und bin so abgefuckt, dass ich es quasi aus Trotz erst recht nicht mache
Die Liste hat es nicht überlebt, RIP.
Ja okay meiner ist magnetisch da kann ich immer schön alles ran schreiben und da man eh am Tag mindestens 3x in die Küche geht kann ich die Sachen auch nicht übersehen.
Hatte ich auch mal erfolgreich für 1 Jahr, bin immernoch geschockt wie ich das geschafft habe.
Danach war ich motiviert mit einem frischen Bullet Journal im nächsten Jahr weiter zu machen und dann kamen die Probleme…
Wenn man nicht am Ball bleibt und plötzlich der nächste Monat ist und der noch nicht im Bullet Journal existiert, dann ist das
Und mein Perfektionismus war da auch wieder richtig fies. Ich konnte nichts überspringen, alles musste einheitlich sein. Bäh.
Ich beneide die Menschen, für die das funktioniert
Wow, ein ganzes Jahr!
So lang hab ich nicht durchgehalten, aber für mich ist die Hemmschwelle, weiterzumachen, da einfach niedriger als bei irgendeinem vorgefertigten Planer
Ich hab es noch nicht ganz aufgegeben
Als meine Kinder noch klein waren da hatte ich ja in der Küche eine ganze Wand von so Ikea-Magnet Tafeln, keine Ahnung ob es die heute noch gibt?, jedenfalls waren das so Quasi matt Weis lackierte Metall Tafeln, die Masse weiss ich leider nicht mehr, jedenfalls waren die ziemlich gross.
Und Boah Leute, ich sage euch, die waren so extrem mit Zetteln zugegleister das man von dem matt Weis keinen Zipfel mehr sah.
Im Gegenteil, die waren eigentlich auch immer irgendwie zu klein, und deshalb musste natürlich ausserdem unser „extra grosser“ Familien-Kühlschrank auch noch als „Pin Wand“ her halten.
Und die Wände in der Umgebung waren dann zusätzlich auch noch mit Büchsen Ravioli Sauce und anderen Essensresten „gesprenkelt“.
Mann oh Mann, bei mir ploppen gerade Erinnerungen auf.
Eigentlich denke ich heute oft, unglaublich wie ich das damals alles „gemanagt“ habe, und Verrückterweise alles ganz ohne Methylphenidat.
Kein Wunder bin ich dann gegen die 50 nur noch auf dem Zahnfleisch gegangen.
Ah ja, fast hätte ich es vergessen.
Die Kinder und der Haushalt war ja „nur“ die eine Sache, dazu kam dann aber noch mein Ehemann, der fand das ich ihn „vernachlässigen“ würde, dass ich zuwenig Zeit für ihn hätte, und das wir auch zuwenig Sex hätten, da er persönlich gerne jeden Tag Sex hätte.
Ob ich müde war oder einfach keine Lust mehr hatte nach einem anstrengenden Tag, dass hatte ihn nicht interessiert.
Im Gegenteil, er drohte mir dann an, dass er sich seinen Sex halt dann woanders holen müsse.
Ja genau das. Sachen für andere machen - gerne. Für mich? Nö, warum auch. Unsere Wohnung ist genau deswegen in der Regel sauber, weil meine Freundin Wert darauf legt - und ich Wert auf meine Freundin lege.
Ist es nicht abschreckend, das man sich im Prinzip erstmal ein System überlegen und dann auch noch durchziehen muss? Da sehe ich Probleme, auch wenn ich die Idee interessant finde.
Ich habe letztes Jahr zu Weihnachten einen Taschenkalender geschenkt bekommen und wusste nicht recht was damit anfangen, da ich meine Termine digital organisiere. Dann kamm ich auf die Idee, dass man den Kalender doch gut für die to dos (Arbeit und privat) nutzen kann. Das ging tatsächlich 4 Monate lang sehr gut, für meine Verhältnisse ziemlich lange. Und das war’s dann aber auch schon wieder. Pinnwände und alle möglichen Excel-Tabellen habe ich auch durch.
Ich glaube, ich muss einfach alle paar Wochen ein neues Selbstorganisationssystem anfangen und benutzen, damit ich immer diesen Novelty-Effekt habe aus ausnutzen kann. Ob das hilft?
Und in der Therapie habe ich das Problem auch ganz schlimm. Entweder vergesse ich die Übungen oder mache sie nicht, weil es ja nicht sofort negative Konsequenzen gibt. Oder mein Therapeut hat sie auch vergessen.
Und Stichwort „Self Care“: Ich schaffe es seit Jahren nicht eine ordentliche Hautpflegeroutine zu etablieren. Manchmal kaufe ich ein neues Produkt, bin dann zwei Wochen motiviert und dann war’s das auch wieder. Mir fehlt der kurzfristige Belohnungseffekt, aber leider ist Hautpflege etwas sehr langfrsitiges.
Diese Art von Aufgaben mache ich wenn überhaupt nur über einen kurzen Zeitraum und auch nur weil ich dann wieder einen Termin beim Physiotherapeuten habe.
Ich habe eine Person vor Augen, die mit mir im Gitarrenkurs war. Hat in 2 Jahren so viel gelernt wie ich in 6 nicht. Weil der Gitarrenunterricht für ihn ein Ausgleich zum drögen Job war. Weil er die Zeit hatte. Weil die Freundin ihm gern beim Üben zugehört hat, weil … Er kam immer sehr sortiert mit so einer Fußstütze für gute Haltung beim Spielen.
So werde ich in 100 Jahren nicht sein. Würde ich auch gar nicht sein wollen, wenn ich das ganze Paket einkaufen müsste, inkl. den drögen Job.
Aber ein paar Ansätze zu ADHS-Hacks sehe ich schon:
Kennst Du diese Videos, z.B. von Instagram, wo sie ein Klassiker-Möbelstück, das sehr hässlich überlackiert wurde, vom Trödel holen? Und dann wird der Lack so abgebeizt und zum Schluss kommt ganz feines Sandpapier… Und dann nur noch einmal einölen und: so schön. Will man gleich selbst los und was vom Sperrmüll holen, klar.
So etwas müsste man vielleicht erstmal mit dem sehr beladenen Begriff „Hausaufgaben“ machen, damit er wieder atmen kann. Abbeizen und schön einölen.
Und dann könnte ich mir vorstellen, dass das „Aus den Augen aus dem Sinn“-Thema zumindest manchmal schon zur Lösung verhilft. Wenn man z.B. auf der Rückfahrt schon einen Din A 3 großen Notizzettel mit einer schrägen Skizze bemalt und gut sichtbar störend in der Wohnung aufhängt. Nach einer Woche verschmilzt der mit der Umgebung, aber die ersten Tage hilft es ja schon.
Denn manchmal ist die „Hausaufgabe“ ja gar nicht schlimm, aber einfach nicht im Bewusstsein tagelang - und dann erst leider plötzlich wieder kurz vor dem Ankommen…
Eine Großbaustelle scheint mir der Aspekt Self-Care. Wie gut darf es uns denn wirklich gehen? Würde das nicht auch schnell beängstigend, so gut zu sich zu sein? Das würde ich daher erstmal liegenlassen.
Aber was manchmal hilft: Wenn ich mir wirklich aus der Zukunft hole (beim NLP: Future-Pacing), was es für blöde Konsequenzen hat auch für die anderen Leute in der Gruppe, die ich eigentlich mag… Wenn ich mir wirklich am Samstagnachmittag mal vor Augen geführt habe, wie der Dienstag mit Üben läuft und wie ohne. Das kann theoretisch etwas helfen.
Kann auch in die Hose gehen… Wenn ich den Fußstützen-Gitarristen imaginiert habe, wusste ich immer, dass ich da ohnehin nicht mithalten kann, z.B. Das hat mich eher frustriert und schon Tage vorher abgeschreckt.
Aber grds. sind solche Zukunftszeitreisen für mich ein taugliches Instrument, um nicht zeitblind und ohne Hausaufgaben in mein Verderben zu rennen… Vielleicht also sichtbare Erinnerungsstütze (statt Fußstütze) in Kombination mit Zeitreise?
Die gucke ich mir mal an. Obwohl ich schon öfter bei Listen etc. gescheitert bin. Nehme mir z.B. immer wieder vor, alles aufzuschreiben, was ich wann esse und trinke. Wenn ich das wirklich durchziehe, esse ich automatisch weniger zwischendurch. Ne Zeit lang hat das super geklappt, dann ist es wieder eingeschlafen.
Beim ersten Lesen lustig, aber auch traurig, dass das Schöne, das sich verwöhnen irgendwie nicht klappt und auch irgendwie nicht den gleichen Stellenwert erhält, wie andere Aufgaben. Wobei es mir wohl auch merkwürdig vorkäme, Badewanne oder Haarkur in der Aufgabenliste zu finden.
Ich habe den Begriff schon oft gelesen, aber noch nicht so richtig kapiert, was sich dahinter eigentlich verbirgt Ein Kalender? Eine To-Do-Liste? Notizbuch? Alles zusammen?
Hast du da die einzelnen Zettel noch erkannt? Oder war das dann eher eine bunte Tapete?
Ich glaube, meine Nachbarin hat mich am Klavier auch längst überholt. Sie hat nach mir angefangen, aber sie scheint viel öfter zu üben und hat auch jede Woche Unterricht, ich sonst nur alle 2 (und jetzt seit März schon gar nicht mehr).
Interessante Überlegung. Ich habe mal einen alten Schrank von seeehr vielen Farbschichten befreit, geschmirgelt, mit Ata abgeschrubbt, mit dem Gartenschlauch abgespritzt, dann neu lasiert. Der begleitet mich seit über 30 Jahren und gefällt mir immer noch.
Das vergessen (oder ist es ein verdrängen?) ist auf jeden Fall ein großer Teil des Problems. Hab schon überlegt, ob ich an den Spiegel auf der Toilette was zur Erinnerung anbringen kann. Da guck ich zumindest mehrmals am Tag hin. Aber in welcher Form? Gelbe Klebezettel? Großer Zettel?
Interessante Überlegung. Darf es uns nicht gut gehen? Wäre das schon Egoismus, wenn wir für uns sorgen? Ich glaube, ich bin zumindest so erzogen, dass ich auf das Wohl anderer achte und mich selber zurückstelle. Ich bin nicht so wichtig. Aber ich bin alleine, ich habe ja niemanden, um dessen Wohl ich mich vorrangig kümmern müsste, nur mich selbst. ICH sollte mir die wichtigste Person sein. Trotzdem gelingt es mir nicht. Auf der einen Seite möchte ich mich besser um mich selber kümmern, möchte was verändern, auf der anderen Seite tu ich aber nichts dafür und lasse alles laufen. Okay, ich gehe zur PT und Physio und und und, aber alles, wo ich selber zu Hause aktiv werden müsste, wo ich etwas an meinen Gewohnheiten ändern müsste, klappt nicht. Und ich frage mich warum. Bin ich nur zu desorganisiert und vergesslich? Habe ich vielleicht das Gefühl, dass es mir nicht gut gehen darf (falls ja, warum?)? Will ich überhaupt was ändern? Ich leide doch unter manchen Dingen, aber der Leidensdruck ist anscheinend noch nicht groß genug. Und die Zukunft mit den negativen Konsequenzen oder den Belohnungen für geändertes Verhalten zu weit weg.
Das hört sich interessant an. Werd ich mal versuchen - so zumindest ist jetzt der Plan
Du kannst dazu jedes beliebige Notizbuch verwenden oder auch ein dickes Heft oder Ringbuch
Es gibt keine konkreten Vorgaben, aber ein paar ganz nützliche Tipps, wie man das gestalten kann.
Ich verwende es so, dass ich da morgens erst mal das Datum eintrage, vielleicht auch das Wetter und wie ich mich fühle. Dann die Termine, die an dem Tag anstehen und To-dos und zu guter letzt dann einfach noch Notizen.
Die verschiedenen Arten von Einträge werden unterschiedlich gekennzeichnet, um sie besser wieder zu finden. To-dos, zum Beispiel mit einem Spiegelstrich. Hat man die erledigt, kann man den durchstreichen. Verschiebt man die nach hinten, kann man aus dem Strich einen Pfeil machen und für den nächsten Tag übernehmen, in diesem Fall einen Fall nach rechts zum Beispiel
Verschiebt man das To-do auf unbekannt, könnte man einen Pfeil nach links machen oder nach oben oder wie auch immer. Dann macht man sich einfach ein paar Seiten weiter eine To-do Liste für die nähere Zukunft, zum Beispiel für die nächste Woche oder die nächsten Monat. Darauf kommen dann diese verschobenen Termine.
Es gibt da ziemlich viele Gestaltungsmöglichkeiten und ist einem selbst überlassen, ob man Jahresübersicht macht, Monatsübersichten, für die Woche oder vielleicht nur für wenige Tage. Vielleicht auch eine Übersichtsseite mit Zielen bis zu einer bestimmten Stichtag, eine Bucket List, vielleicht eine mit Büchern, die man lesen will, mit Mahlzeiten (für mich sehr hilfreich ) Und so weiter und sofort
Wichtig ist nur, die Seiten zu nummerieren und ganz vorne Platz zu lassen für ein Inhaltsverzeichnis, damit man die Dinge dann auch wieder findet.
Kreative Menschen verzieren das ganze dann noch mit Bildchen, Aufklebern und was einem sonst noch so einfällt
Hausaufgaben machen, einfache nur so, weil man es muß …keine Chance…
Wenn ich für etwas brenne und „weiterkommen“ möchte, dann mache ich es einfach und dann sind es für mich keine Hausaufgaben
*Hausaufgaben richtiges Üben am Instrument, nur dann wenn es sonst peinlich wird es nicht zu können , oder weil mich ein Song motiviert…aber meist viel zu wenig wie eigentlich nötig
*Üben um am Klavier weiterzukommen vor der Diagnose ein Graul war das , nach 15 Minuten Agro Frust und vorbei mit Lust
*Mit der Medikation besser oh um so viel besser geworden. Fehlerquote, rauskommen ist leider als Problem trotz Medikation geblieben, aber ich bin manchmal bis zu 1 ½h am üben dran geblieben. Trotzdem bin ich schon traurig, dass mein ADHS am Klavier echt ein Störfaktor ist. Es kreiiert mir immer wieder neue Fehler und Stellen wo ich rauskommen.
Ansonsten Hausaufgaben egal für was, da gibt es außer natürlich den Vorsatz es zu tun, keine Kontinuität außer dass dieses „Ich müßte eigentlich mal!“ welches prokrastinatorisch prokrastinierend, auf der Prokrastinationliste als ein zuverlässige Komponente des Aufschiebens verweilt.
Es ist zum einen da mangelnde Zeitgefühl und zack ist der Termin schon wieder da. Dann eben das es nicht immer Freude bereitet und ADHS einem alles schwieriger macht. Dann ist es aber auch das dieses „ich müßte mal dies oder das üben oder festigen“ neben allen anderen ToDo’s auf der Liste erscheint und mich mit all meinen anderen ToDos als unüberwindbare Hürde überfordert und blockiert und dann wegen der Blockade gar nichts passiert. Dann dümpelt der Tag mit all seinen Vorsätzen von Stunde zu Stunde dahin und zack ist der Tag wieder vorbei und all die Zeit für all die Sachen, die ich eigentlich tun wollte sagt bye, bye.
Dann wenn ich mich für was entscheide zu tun , können meinen Gedanken an all die anderen Dinge oft nicht ruhen und manchmal entscheide ich mich für eine Tätigkeit und dann gibt es dafür auch noch1000 Möglichkeiten und Wege dies zu tun und kann mich nicht entscheiden und lass es doch wieder ruhen.