Ich habe ihn verlassen und bereue es

@CirillaVonCintra

Es ist egal welcher Mann da gerade mein Herz berührt.

Und ich kann sagen das diese Angst so viel in meinem Leben verhindert hat. Aber er hatte es geschafft mich ein Stück zu öffnen.

Wir haben es beide versäumt über Gefühle zu sprechen, jetzt habe ich die Vermutung das er mehr vermeider ist als ich.

Er wird mich nicht mehr anschreiben , um mich zum Umdenken zu bewegen . Dafür habe ich sein nervenkostüm was das betrifft zu sehr strapaziert.

Es ist ok. Und es tut weh.

Ist übrigens so eine Aussage, die echt gemein klingt aus der Sicht mancher ADHS Betroffenen ( z.B. wie mir). Bist du eigentlich selber Neurodivergent?

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Hallo @Julia11, wie geht es Dir?, möchtest Du noch mehr über Dein Thema hier im Forum sprechen?, hast Du eventuell noch Fragen?, oder willst Du noch etwas erzählen?.

@anon38849489

Er schiebt nunmal Dinge vor sich her, das ist bei ihm stark ausgeprägt. Das sollte nicht abwertend sein.

Ich bin, denke ich, nicht neurodivergend.

@anon78052902

Mir geht’s nicht gut. Komme aus den gedankenschleifen nicht raus.

Ich bin auch darüber verletzt, da er nicht mal auf die Dinge eingegangen ist, die mich so traurig gemacht haben. Die Einsicht meiner Fehler bringen mich nicht wirklich weiter. Er ist weg.

  1. Männer sprechen allgemein nicht gerne über Gefühle. Als Mann gehört das nicht zu den erlernten Skills - selbst wenn man wie ich Inter*Mann ist. So wird Mann einfach nicht sozialisiert. Das lernte ich z.B. erst in Therapie - um danach die Erfahrung zu machen, daß es im maskulinen Reallife trotzdem nicht gewünscht wird.
  2. Wer Neurodivergent ist, lernt recht schnell eine Maske zu tragen. Also den Neurotyp zu spielen. Das kostet unheimlich viel Energie und führt zusätzlich dazu, daß man oft neben dieser Performance die Bedürfnisse der Mitmenschen nicht mehr mitbekommt. Was einen dann trotzdem wieder als Neurodivergenten outet - aber was will man auch sonst machen. Diese Zwickmühle lernte ich erst dann zu durchbrechen, als ich begann mich selbst zu akzeptieren und auch meine Umwelt offensiv mit meiner Neurodivergenz zu konfrontieren. Aber wie gesagt, das muß man erst lernen.
  3. Deshalb können wir Neurodivergenten auch in Beziehungen nicht so einfach „Wir selbst“ sein. Weil der Partner ja oft zuerst die Maske kennengelernt hat. Wenn Wir dann Zuhause quasi die Maske abnehmen, uns in Sicherheit wähnen und wieder so eigenbrödlerisch, chaotisch und wortkarg sind, wie wir ohne Publikum eben gerne werden… dann begegnet uns nicht selten Unverständnis - das sich dann im weiteren Verlauf zur Beziehungskrise steigert. Die Partner*innen versuchen dann nämlich mit immer mehr Einsatz auch Zuhause die Maske zu fordern. Und wenn das nicht klappt, in vorauseilender „Hilfe“ das Leben des Neurodivergenten zu optimieren oder managen. Und das führt mit Anlauf in die Katastrophe.

Er ist „erstmal“ weg. Wer weiß schon was die Zeit bringt. Und solltet Ihr Euch irgendwann wieder über den Weg laufen, dann bringst Du wenigstens Selbstreflektion, Erfahrung und Vorbereitung mit.

Andere Frage: Das in Gedankenschleifen festhängen kennen Wir Neurodivergenten zur Genüge. Hast Du zufällig schon einmal in Betracht gezogen, selbst neurodivergent zu sein? Hier gäbe es manigfache Testmöglichkeiten Selbsttest bei ADHS | kostenlose ADHS Testung - ADxS.org und als kleiner Tipp: Man hat gerne mal Vorurteile bezüglich ADHS - selbst als undiagnostizierter Betroffener. Gerade bei Frauen äußert sich Neurodivergenz gerne ein wenig Anders als bei Männern. Frauen fangen z.B. viel früher mit Kompensation an. Das findet dann zum Beispiel Ausdruck in omnipräsenten ToDo-Listen, Checklisten, Routinen und Planungen - um ja nirgendwo unangenehm aufzufallen und immer schön den „Normalo“ spielen zu können.
Die Kehrseite der Medaille sind dann Schmerzen, Depressionen, Angststörungen etc.

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@Gartenpirat

Danke für deine Darstellung und Sichtweise.

Das reden ist auch nicht meine Stärke, schon gar nicht über Gefühle. Wenn man mich dazu zwingt, laufe ich weg… Daher hab ich das auch nie von ihm eingefordert.

Danke für den Tipp! Das sind recht viele Fragen, werde ich machen, wenn der Sturm im Kopf vorüber zieht…

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Liebe @Julia11
Vielen Dank für Deine Rückmeldung, und es tut mir wirklich sehr leid das es Dir nicht gut geht.

Deshalb möchte ich unbedingt festhalten, dass falls es mir nicht gelingen sollte mich wörtlich gut auszudrücken, was ich natürlich nicht hoffe, ich Dich auf keinen Fall verletzen möchte, sondern im Gegenteil, nämlich das ich gerne dazu beitragen möchte Dir zu helfen, oder Dich wenigstens moralisch wieder ein bisschen aufbauen zu können.

Jedenfalls, und zuerst, dass was Gartenpirat weiter oben geschrieben hat, dem stimme ich zu, und denke deshalb das es auf jeden Fall gut ist wenn Du solche Erkenntnisse in Deinem Hinterkopf behälst.

Dann noch wegen der Sache mit der Neurodivergenz, da hatte ich, denke ich jedenfalls, die Kommentare von unserem Lieben @anon38849489 irgendwie nicht richtig verstanden, und vielleicht zu schnell reagiert, zumindest auf einen Post von ihm in dem er anfänglich irgendwo mal zwischendurch irgendwo geschrieben hatte, dass er erst mal Bier holen gehen würde, und das dann aber danach natürlich wieder gelöscht hatte, was ich auch wirklich gut fand, da ich daraufhin mit einem Schockausdruck Emoji reagiert hatte, den ich aber dann auch wieder entfernt hatte, denn ich wollte nicht das sich schlingelprinz schlecht fühlt.

Jedenfalls hatte diese Situation bei mir persönlich in diesem Moment, ein bisschen den Eindruck erweckt, dass er vielleicht vom Thema zu sehr getriggert worden ist, weil seine eigene Trennung ja noch nicht lange zurück liegt, und ich mir deshalb anfing Sorgen zu machen, dass ihn das Thema vielleicht momentan einfach zu schwer belastet.

Denn ich kenne das ja leider von mir selbst wenn ich in einem Thema getriggert bin, heisst weiss dann z.B. dass es besser für mich und andere ist, wenn ich mich in einem Thema, welches mich zu stark triggert, ich mich besser raus halten sollte, da ich dann in meinem getriggerten Zustand meistens sehr viel Porzellan zerschlage, und mir das dann im Nachhinein immer stark zu schaffen macht, und den anderen natürlich ebenso.

Jedenfalls bin ich mir nicht sicher, ob oder wie, oder was?, ich hier im Thema vielleicht gegenüber unserem schlingelprinz etwas nicht richtig gemacht hatte?, weil ich halt weiss, dass unser @anon38849489 dann nachträglich noch über dieses Thema hier nachgedacht hatte, aber ich ihn jedenfalls irgendwie leider nicht richtig verstanden hatte, was mir natürlich sehr leid tut.

Aber jetzt noch etwas was mir eigentlich noch auf der Zunge lag, und was ich Dir Liebe @Julia11 noch schreiben wollte, und zwar weil Du geschrieben hattest das Du eine Vermeiderin seist, und das Du wegrennen würdest sobald es darum ginge Gefühle zuzulassen, oder jemandem nicht zeigen zu können.

Jedenfalls deutet Dein Verhaltensmuster ja leider meistens auf unverarbeitete Traumata hin, und deshalb wollte ich Dich fragen ob Du eventuell schon mal eine Psychotherapie gemacht hast?, und falls nicht, dann möchte ich Dir das wirklich wärmstens empfehlen, denn alleine kommt man aus solchen Mustern die man sich durch traumatische Erlebnisse zugelegt hat, nur sehr schwer, wenn überhaupt, wieder raus.

Und jedenfalls wollte ich Dir das unbedingt noch sagen, dass das echt wichtig für Dich ist das Du Dir psychologische Hilfe suchst, und zwar bevor Du Dich wieder erneut auf eine Paarbeziehung einlässt.

Denn ansonsten verschleppst Du Deine Probleme nur, ähnlich wie bei einer Grippe die nie vollständig auskuriert worden ist.

Ich selbst war in meiner Jugendzeit zum Beispiel lange Zeit Bindungsunfähig, heisst sobald etwas drohte „ernst zu werden“ habe ich Schluss gemacht.

Heute weiss ich das dass damals so war weil ich aus einer extrem dysfunktionalen Familie stamme, geprägt durch sowohl körperlicher als auch psychischer Gewalt, und ausserdem von starker Vernachlässigung.

Ausserdem haben meine Eltern dann einen sogenannten „Rosenkrieg“ geführt, heisst eine wirklich extrem schlimme Scheidung, und in der sie z.B. auch nicht davor zurückschreckten uns Kinder „als Waffen“ gegeneinander einzusetzen.

Jedenfalls war mein Vertrauen in die Menschheit kaputt, und ich brauchte seeehr lange um zu lernen wie, wann usw. ich Menschen wieder vertrauen kann.

Jedenfalls, ich verstehe wie und warum solche Muster entstehen, denn sie dienen dem reinen Selbstschutz.

Damals war das bei mir deshalb auch eine normale Reaktion, nur wenn diese Reaktion für den Rest des Lebens bestehen bleibt, dann tut einem das nicht gut, und zwar weil man innerlich ständig in Alarmbereitschaft ist, und Quasi ständig auf der Flucht ist, und so ein Leben ist „Stess pur“.

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P.s.
Jedenfalls ich verstehe wie schwer das alles für Dich sein muss, und das tut mir wirklich leid für Dich.

Aber wenn man sich professionelle Hilfe sucht, dann kann man es mit der Zeit wieder lernen, dass man positiv leben kann, und wieder glücklich wird. :four_leaf_clover: :white_heart: :people_hugging:

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Da hatte ich nicht so wirklich nachgedacht ich wollte nur bescheid geben, dass ich kurz weg bin. Außerdem hatte ich 00 für 0.0% drangehängt. Das war richtig bescheuert von mir, ich hätte auch einfach schreiben können ich bin kurz weg.

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@anon78052902

Lieb von dir dass du dir so viele Gedanken machst, auch was @anon38849489 betrifft.

Ich hatte vor knapp 3 Jahren versucht eine solche Therapie zu machen. Der Auslöser war, das ich nach vielen Jahren aus dem Impuls heraus meine damalige langjährige Beziehung beendet hatte. Das gleiche Muster…

Leider hat mich das nicht weiter gebracht oder der Therapeut war für mich nicht geeignet.

Ich wäre schon froh, — wenn das Gefühl hoch kommt— impulskontrolle besitze.

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Liebe @Julia11 , Danke für Deine Offenheit, und ja, Dein Therapeut, oder Therapeutin, war anscheinend nicht wirklich gut genug um Dir damals weiter helfen zu können, denn ansonsten hätte Dir die Therapie ja genutzt.

Ich selbst hatte übrigens auch nicht beim ersten Mal Glück bei meiner Suche, sondern brauchte mindestens 3 Versuche bis ich jemand fand wo zu mir passte, und mich verstand.

Und übrigens, habe ich dann so auch später in meinem Leben, nämlich erst als ich schon fast 50 Jahre alt gewesen bin, dann meine ADHS Diagnose bekommen, da eine wirklich sehr kompetente Psychiaterin ihren Verdacht bereits bei unserer ersten Sitzung geäussert hatte.

Jedenfalls kam dann danach eine ADHS Abklärung, und dann Bingo :bullseye:, denn ich habe wortwörtlich über alle ADHS Symtome, und ausserdem sämtliche typischen Begleitsymtome verfügt, und es deshalb Quasi auch unmöglich gewesen ist, dass ich kein ADHS hätte, sondern z.B. einfach nur unter Depressionen leiden würde.

Apropos, hast Du selbst schon einmal den Verdacht gehabt das Du ADHS haben könntest?, oder hat Dir gegenüber vielleicht sogar schon mal jemand solche Gedanken geäussert?.

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Nein, noch nie.

Ich hab mich auch jetzt erst damit auseinandergesetzt. Und muss leider gestehen dass da einige Schnittpunkte bestehen.

Inwieweit hat dir die Gewissheit dieser Diagnose im Nachgang geholfen?

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Liebe @Julia11 , also ja, mir hat meine Diagnose geholfen, und das obwohl ich manchmal in der Vergangenheit „wankelmütig“ geworden bin, und dann meine Diagnose zeitweise sogar immer öfters mal wieder leider tatsächlich angezweifelt hatte.

Genauso war ich zeitweise auch sehr skeptisch gegenüber von ADHS Stimmulanzien, und musste auch in dieser Beziehung erst meine eigenen Erfahrungen sammeln, und das sowohl im positiven, als auch im negativen Sinne,
was aber meiner persönlichen Meinung nach zum Lernprozess nach einer ADHS Diagnose logischerweise, und deshalb selbstredend, auch dazu gehört, wenn man eine ADHS Diagnose bekommen hat.

Jedenfalls, die Wahrheit ist, zumindest in meinem eigenen Fall, dass ich immer wieder eine sehr grosse Angst davor hatte, wegen meiner Diagnose, Quasi „als nicht ganz normal“ abgestempelt zu werden, oder der Angst davor, dass ich deshalb, egal von wem, auch für immer als „das ewige Problemkind“, heisst den Rest meines gesamten Lebens, für etwas abgestempelt zu bleiben, was ich nie gewesen bin.

Und zwar, weil ich persönlich ja als Jugendliche, bis kurz vor meiner damaligen Volljährigkeit, in einem Jugendheim gelebt hatte.

Und dort, zumindest in diesen Zeiten, solche Kinder wie ich, in der damaligen Öffentlichkeit, also heisst von irgendwelchen aussenstehenden, „Heimkinder“ generell als sogenannte „Problemkinder“ abgestempelt wurden.

Jedenfalls, Ja, ich bin erleichtert seit ich meine ADHS Diagnose habe. :folded_hands:

Und zwar weil ich persönlich erst seit dort, sehr vieles aus meinem Leben, gemeinsam mit einer sehr guten Psychiaterin, und einer ebenso sehr guten Psychologin zusammen, meine damalige Vergangenheit aufarbeiten konnte.

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@anon78052902

Darf ich fragen ob du medi’s nimmst?

Danke für deine Offenheit. Dann hast auch du ein recht bewegtes Leben …

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Liebe @Julia11 , Ja ich nehme Medis, und keine Sorge, denn es geht mir gut mit meinen Medis.

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Liebe @Julia11, Ja es stimmt, ich habe definitiv „ein bewegtes Leben hinter mir“, und zu welchem unter anderem zählt, das ich z.B. unter anderem den Suizid von einem meiner Brüder verkraften musste, oder auch das meine Ehe mit meinem Exmann nach fast 20 gemeinsamen Jahren in die Brüche gegangen ist, oder das ich heutzutage erkennen musste, dass eines meiner Kinder eine Transfrau ist, und ich aber diese Tatsache leider erst viel zu spät in meinem Leben überhaupt erkannt habe, und mein Kind deshalb ganz ohne Zweifel, wahrscheinlich schon sehr lange, vollkommen „still“, und alleine, ebenfalls gelitten hatte.

Und das weil ich viel zu sehr in alten Mustern gefangen war, und mein Exmann sich mir gegenüber z.B. sehr narzisstisch benommen hatte, und das indem er z.B. von mir verlangt hatte, dass ich für ihn, heisst nach seinem eigenen Willen, ihn hätte jeden Tag sexuell hätte „beglücken“ sollen, und das im übrigen vollkommen unabhängig davon, wie es mir selbst damit ergangen ist.

Denn sagte ich Nein, und das sogar als ich hochschwanger gewesen bin, dann war er tödlich beleidigt deswegen, und hatte mich dann z.B. zur Strafe „mit seinem Schweigen“ bestraft.

Jedenfalls, Ja, ich habe viel durchgemacht in meinem ganzen vergangenen Leben.

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P.s.
Aber ich, jedenfalls in meinem persönlichen Fall, bereue es jedenfalls nicht, dass ich mich nach bald 20 Jahren von meinem Exmann scheiden liess, sondern im Gegenteil, denn endlich bin ich wieder ein freier Mensch.

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Und Ja, dass war sexueller Missbrauch, nur habe ich mich damals nicht dagegen gewehrt, und zwar weil ich von klein auf damit gross geworden bin, heisst von Kindsbein an, und das bereits meine gesamte Kindheit eigentlich nie anders erlebt hatte, dass sexueller Missbrauch Quasi normal gewesen ist.

Und sich deshalb früher ja auch kaum jemand dagegen öffentlich zur Wehr gesetzt hatte, oder wenn, dann nur indem man als Opfer „die Scham“ auf sich selbst genommen hatte, und die meisten nie den Mut dazu gehabt hätten, um „die Scham“ eben genau dort zu lassen, wo sie nämlich hingehört, heisst einzig und allein beim Täter!.

Z.B. hatte ich dann während meiner zweiten Schwangerschaft Blutungen, heisst ich hätte mein Kind verlieren können, aber mein Exmann hatte sich deshalb keine Sorgen gemacht, Hauptsache er hatte seine sexuelle Befriedigung.

Aber Sorry, ich muss jetzt aufhören zu erzählen, denn da kommt gerade wieder so vieles in mir hoch, was ich jetzt zu meinem eigenen Schutz, wieder ruhen lassen muss, und deshalb, gute Nacht. :sleeping_face:

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