Job wird nicht verlängert, wie damit umgehen?

Halle an alle,

ich habe vor Kurzem eine ADHS-Diagnose erhalten (w, Ende 20) und versuche gerade, alles einzuordnen und würde mich sehr über Euren Input zu Folgendem freuen:

Mein Teilzeit Arbeitsvertrag wird nicht verlängert und ich habe bereits sieben Bewerbungsabsagen bekommen und mache mir große Sorgen, wie es beruflich weitergeht. Ich bin noch bis Ende September unter Vertrag und kann dadurch auch gerade für keine neue Stelle sofort einsetzbar sein..

Ich studiere noch und werde auch noch eine Weile brauchen - habe bisher nur 2 Module in 2 Jahren geschafft, dank meiner Privatuni und dem Fakt, das man dort ältere Module nicht mehr in Präsenz besuchen/nachholen darf und nur noch online weitermachen kann. Mein NC reicht leider nicht für was anderes aus.

Die letzten Jahre (besonders bei dem Job) bestanden gefühlt nur aus Erschöpfung, Angst und Selbstzweifeln und gerade frage ich mich, ob ich überhaupt noch einen passenden Teilzeit oder Minijob finden werde, fühle mich gerade nur dum m und unfähig. Habe seit einigen Jahren auch mit Zwängen zutun.

On top frage ich mich, was ich dann überhaupt noch in der Großstadt soll, in die ich für alles gezogen bin. Einsamkeit und Unverbindlichkeit lässt grüßen. Habe dort aber bezahlbaren Wohnraum gefunden, ist heutzutage natürlich was wert.. Es ist einfach eine komplette existenzielle Krise gerade und mein sonstiges self loathing hilft hier nicht mehr weiter :sob: Jetzt, da ich weiß, dass ADHS mit reinspielt, muss ich all meine sonstigen Glaubenssätze über meine Biografie neu ordnen..

Anyways: haben andere von euch nach einer ADHS-Diagnose ähnliche Ängste oder berufliche Rückschläge erlebt? Wie ging es bei euch nach einer Nichtverlängerung oder einer schwierigen Phase weiter?

Danke schon mal fürs Lesen :two_hearts:

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Ich glaube ich muß später noch mehrfach ansetzen, doch ich würde das gerne ein wenig in Etappen machen und würde auch zum Verständnis deiner Aussagen/ driner Selbstbewertung ergründen bevor ich da wahrscheinlich viel zu sagen kann.

Bist du eine „Schwarzseherin“ die a) immer gleich das schlimmste im Kopf durch alle „Eskalationsstufrn“ durchlaufen läßt? Und die dann immer sich selbst im Kopf und dem eigenen Selbstbild abwertet und sich selbst schwer verurteilt?

Welchen Nummerus Klausus hast du denn?

Möchtest du nichts anderes Studieren? oder traust du dir nichts anderes zu?

Wenn du 2 Module in 2 Jahren geschafft hast?

Ich würde mal nicht so auf die Uni schimpfen sondern würde lieber mit dir einen sinnvolleren Blick auf dein Studium werfen, denn wenn du in dem Tempro weiter machst könnte zusätzlich passieren, daß in deinem Studienfach eine neue Prüfungsordnung mit veränderten/ angepassten Modulen des Studiengangs festgelegt werden könnten und du dann noch mehr in Panik und Schlinnern geraten könntest.

Zusätzlich kostet eine private Uni sehr viel Geld, ganz gleich ob monatlich bzw. halbjährlich die Studiengebühren geleistet werden müssen und alles wofür ich mich interessiere würde um die 500 Euro monatlich als private Uni kosten => wären dann 6000 Euro jährlich zusätzlich mußt du dann ja noch Miete, Nebenkosten und Essen sowie Bekleidung und diverse Bücher und Materialien kaufen, was ganz klar bedeutet das du richtig viel Geld benötigst und ganz kräftig dafür strampeln musst.

Ich setze mal Wohnung, Essen etc. „gering“ an und würde für Studium und Leben 12.000 Euro ansetzen. Das bedeutet das du aufgrund des hohen Finanzbedarfes sehr stark unter Druck stehst und wenn du dann im Studium nicht recht vorran kommst sehr, sehr, sehr viel Geld über sehr, sehr lang Zeit aufbringen mußt und ganz gleich ob mit oder oder Medikamente fast zwangsläufig in einen Burnout rennen mußt.

Vielleicht haben wir ja ne Chance das aufzubringende Geld zu verringern aber nur 2 Module geschafft zu haben muß ja auch einen Grund haben was nicht nur an der Uni liegen kann - eher kommt mir die Frage auf **Liegt dir dein Studiengang von der Thematiküberhaupt? Kannst du dich wirklich mit deinem Studienfach identifieren? oder machstdu es weil du wirklichglaubstnichts anderes zu bekommen oder das du damitspäterbesser abgesichert sein könntest??

Ich kann mir gut vorstellen wenn der Studiengang einen wirklichinteressiert und liegt, das du deutlich weiter kommen könntest und dichwahrscheinlichnicht so extrem quälen müsstest.**

Fass das bitte nicht falsch auf, es klingt irgendwie als wäre aktuell in/ bei vielem der Wurm drin.

So einen Punkt hatte ich von 2017 bis 2019 wo ich gesundheitlich deutlich grätschte und mir auch in der Studienwahl was falsches, bewußt das schwerste ausgesucht hatte und danach wirklich Anfang 2019 wußte das ich so viel Theorie und theoretische Modelle (erstellen und berechnen) aber nicht für den Rest meines Lebens vorstellen konnte und wollte.
Ich hatte mir das Studium anders vorgestellt und mußte zugeben das es wohl besser ist/ das beste ist, wenn ich das neue Studium an dem was ich kann und an meinen Ausbildungsberufen ausgerichtet ist weil ich das zumindest im Schlaf kann und wenn der Kopf nicht will das auch irgendwie ganz gut bestehen könnte. Ich bin dann zur FH und hab mich sehr gut beraten lassen und da ich das durch Papier und Erklärungen zu abstrakt fand Schnuppersemester in 2 Modulen angeboten bekam. Durch das Schnuppersemester mich für einen Studiengang recht leicht entscheiden konnte und es mir schon deutlich leichter fiel - doch da ADHS erst in 2024 diagnostiziert wurde in den Lockdowns von Corona viele Selbstzweifel schürte, denn es war kein Professor greifbar der mir halt hätte erklären können welche beruflichen Möglichkeiten dieser Nischenstudiengang bietet

Das wurde dann Ende 2022 mit Präsenzvorlesungen und verschiedenen sich in der Uni vorstellenden Unternehmen schlagartig anders und damit hat sich sehr viel Entspannung ausgebreitet.

gibt das mal bei google ein:

welche möglichkeiten gibt es für Härtefälle durch Krankheit bei Einschreibung und Studium <<<<

https://share.google/aimode/fYCSEOJ4iUpLsrEx3

Und den KI Link mit Möglichkeitsvorschlägen bei Krankheit und Behinderungen und einigem mehr das man schon mehr Möglichkeiten für die Einschreibung bekommt

Entsprechend kann man auch später nach spezielleren Hilfen suchen. Auch für Beratungen kannst du immer zum Asta, das Studierendenwerk hat auch angebote zusätzlich auch Hochschulen ob Beratung, Unterstützung bei Psychischen Kriesen, Finanziellen Nöten und noch ganz vielem mehr

Jetzt bin ich ersr mal gespannt was du mitteilen magst damit Möglichkeiten gefunden werden können

Erstmal vielen Dank für deine Antwort und deinen Input! Ich hau einfach erstmal raus:

Ich studiere soziale Arbeit und finde es auch interessant und möchte später Tanztherapie als Ausbildung dranhängen, da Tanz mein Hyperfokus Ding ist. Nebenbei versuche ich auch nebenberuflich mit Tanz Workshops ein bisschen Nebengeld zu verdienen.

Ich habe schon einige Studienwechsel durch und es gibt nichts anderes, was ich machen will und ich brauche eben einen Abschluss. Also leidenschaftlich mache ich das nicht, aber trotzdem finde ich die Themen interessant. Es kostet 360 im Monat, aber in einem halben Jahr hab ich es abbezahlt und ein Jahr Karenzzeit ohne Kosten. Danach dann nur noch 80% von der Rate. Und meine Miete ist Gott sei Dank recht günstig, um die 410€ mit allem.

Mein NC liegt bei 2,8 - keine Chance auf soziale Arbeit in einer Großstadt damit. + Die Inhalte der Privatuni sind einfach leichter. Aber ich habe nur so wenig geschafft, da ich durchs selbständige Wohnen und meinen Teilzeitjob komplett uerberlastet war und nur diese beiden Bereiche mit Ach und Krach managen konnte und nicht noch ein Online Studium on top. Mein Teilzeit Job ist auch beim öffentlichen Dienst einer Uni und war komplett fail, also Kommunikation nicht vorhanden, keine klare Struktur und sehr leistungsorientiert, ohne Verständnis für die Leute, die mal aus dem Raster fallen. Das war aber mein einziger sozialer Ort und ich habe deren Wertesystem in der Zeit verinnerlicht und versucht, mich anzupassen und mich ständig verglichen und mich dafür verurteilt, dass ich das Studium nicht so durchziehen kann wie meine Kollegen. Dadurch ging es mir psychisch zunehmend schlechter.

Und ja, ich bin durch meinen OCD Part viel am Katastropisieren und sehe erstmal nur schwarz, bis ich mich wieder etwas runter reguliert habe. Das dauert aber immer ein paar Tage :smiling_face_with_tear: und das Gespräch mit meinem noch Chef bzgl. Nicht Verlängerung war auch alles andere als nett und professionell, das hat mir emotional auch noch den Rest gegeben.

Es ist richtig so, dass ich da aufhöre, aber seit der Diagnose und Erkenntnis, wie schlimm es in den letzten 1,5 Jahren geworden ist, fühle ich mich einfach nur noch wie ein Wrack.

Ich habe auch schon darüber nachgedacht, meinen GdB von 30 nochmal neu prüfen zu lassen, da ja jetzt neben der Angsterkrankung auch ADHS dazu kommt und eine Hoffnung ist noch, Teilzeit zu studieren und dadurch Bürgergeld berechtigt zu sein (aufgrund von Erkrankung zB, also für die Studienzeit nur) oder anderweitige Optionen zu haben. Bafög bekomme ich nicht mehr durch die vielen Wechsel bzw. lief es im März aus. Es wäre schön, mal ein Jahr nur Zeit fürs Studium zu haben und sich soziale Struktur außerhalb von existenzsichernden Jobs aufzubauen. Habe jetzt auch ASP beantragt, also Unterstützung im Alltag etc.. Mal sehen, habe mich 2 Jahre durchgequält und fange jetzt erst an, nach meinen Bedürfnissen zu handeln..

Danke fürs Lesen und schönes Wochenende!!

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Oh du kannst auch so viel Text…

Deine Begründungen drehen sich ein wenig im Kreis und da du Online anführst könnte ich mir das bei dir ähnlich vorstellen wie bei mir im Heimarbeien - Corona zählt da nicht, denn da bin ich jeden Tag hin und wußte 1 Tag schludern dann ist das definitiv der Amfang vom Ende und ich werde den Boden unter den Füßen verlieren und dann kein Studium schaffen

Hast du zufällig eine Ausbildung in dem Bereich, die ggf. aus deinem Abi noch ein Fachabi mit besserem Schnitt kreieren könnten ?

Die Rochade habe ich zumindest gemacht. Ich hab ein reguläres Abitur und mir trotzdem mein Fachabi beantragt.
Krankheiten führten von einem 1,5 Schitt zum 2,6 er Abi und so konnte ich an der FH aussuchen welen Abschluß mit welchem Schnitt ich mich fürs Studium beworbe und einschreibe.

In Köln bist du nicht oder?

TH Köln große Fachhochschule bzw. Deutschlands größte FH mit weit über 22000 Studenten bietet auch Soziale Arbeit an, förder grundsätzlich Menschen mit Depressionen, nicht sichtbaren Beeinträchtigungen und auch Menschen mit Beeinträchtigungen. Dort gibt es 5 oder 6 „deutlich beeinträchtigten Menschen“ sie sie als Dozierende vor den Studenten stehen. Das war auch schon mehrfach im Fernsehen. Vielleicht könnte eine Fachhochschule dir einen Platz bieten, denn Präsenzvorlesungen sind schon was anderes und wahrscheinlich müsdtest du mal dir sehr deutlich so ne Regel vereinbaren, das ganz gleich was passiert es niemals einen Grund gibt auch nur 1 Vorlesung fern zu bleiben.

Einmal zugelassen kann sowas schnell gehen und erst recht bei Online und das hast du auch nicht mehr eingefangen bekommen oder?

360 Euro sind übrigens auch wenn du es relativierst sehr, sehr viel Geld => 4320 Euro im Jahr zu normalen Semesterbeitragen von aktuell 352,20 Euro pro Semester wahrscheinlich im nächsten 10 bis 20 Euro mehr

Das ist extrem viel weniger als das was du im Jahr bezahlst.

Schau mal ob es kein Stipendium oder besser noch eine Fachhochschule gibt und dann wahrscheinlich ausschließlich in Präsenz damit du dich nicht so entziehen kannst aber viel wichtiger Kommilitonen mit denen du dkch austauschen und auch zum lernen treffen kannst

Der Asta hat Beratungsangebote die du mal prüfen könntest, zumindest dich zu sortieren und ggf. nächste Schritte aufzeigen könnte es dir bringen und ist zumindest den Versuch wert.

Wenn dein GdB unbefristet ist lass dir von Stellen wie Sozialverband Deutschland, VDK oder vergleichbares beraten bevor du einen Antrag für den GdB stellst, denn egal wie du dich fühlst dürfen sie das anders bewerten und dann auch Prozente vom GdB abziehen, ihn befristen und einiges mehr. Da du in einer schlechteren Phase bist könntest du wichtiges übersehen oder überlesen und etwas anderes herauskommen als du erhlfft hadt

Danke dir für deine ausführliche Antwort und die vielen Gedanken dazu! Das mit dem GdB stimmt, da werde ich mich auch nochmal schlau machen, bevor ich sowas anzettle.

Und mein Beitrag zielte gerade weniger auf die Frage ab, welche Studienform oder Hochschule für mich die richtige wäre und eher auf die emotionale Seite der Job Situation. Das Studium möchte ich Stand jetzt grundsätzlich abschließen und aktuell gibt es auch nichts anderes, was ich stattdessen machen möchte oder kann, ich brauche erstmal mehr Stabilisierung, weniger Jobstunden oder eben eine andere finanzielle Zwischenlösung.

Bei mir sind die Themen gerade eher ein Mix aus ADHS-Diagnose, Nichtverlängerung meines Jobs, den Bewerbungsabsagen, Zukunftsängsten und der Erkenntnis, wie sehr ich mich die letzten Jahre über meine Grenzen hinaus belastet habe. Ich versuche eigentlich schon seit langer Zeit, mein Leben zu organisieren und irgendwie zum Laufen zu bringen. Deshalb suche ich momentan nicht nach noch mehr Optimierung, sondern nach Wegen zu mehr Entlastung und einem nachhaltigeren Umgang mit meinen Grenzen.

Trotzdem danke für deine Anregungen und dass du dir die Zeit für eine so ausführliche Antwort genommen hast! Und bei Zeit und mehr psychischer Stabilität + Energie werde ich auf jeden Fall sehen, ob ich eine andere Studienlösung finden sollte :folded_hands:

Aner fängt sowas nicht trotzdem mit Überlegungen ob das Studium passt, ob die Studiumsart pasdt etc.

Psychische Unterstützung bietet der Asta Studenten mit regulärem Studentenstatus (nicht Teilzeit) völlig kostenlos an. Dort gibt es Slzialarbeiter die speziell geschult sind sowie Psychologinnen die in Akutkriesen zur Seite stehen, unterstützen und auch einen Überblick über unterstützende Angebote von Einrichtungen und Vereinen oder du suchst eine Frauenberatungsstelle in deiner Nähe auf die auch angefangen von fachlich sehr guten Sozialarbeiterinnen aber auch Psychologinnen hanen, die in Akutkriesen unterstützen, ggf. psychologische Sitzungen zur kurzfristigen stabilisierung in der Kriese über ganz viele andere tolle Angebote- sie wollen Frauen in jeder Lebenslage beistehen, begleiten und auch sehr viele Angebote schaffen wo Frauen Hilfe, Unterstützung, mögliche Angebote aufzeigen, spezielle Treffen zwischen Frauen schaffen die unterstützen, ein gemeinschaftliches Umfeld unter gleichgesinnten (Lebenskrise - neue Wege, andere Verarbeitung, andere Sichtweisen finden etc) damit Frauen gestärkt einen von ihnen freigewählten und für sie gut tragbaren Eeg finden und gehen können etc

und alles völlig kostenfrei

Frauenberatungsstellen sind stark unterschätzt weshalb ich gerne wieder auf die Angebote hinweisen möchte

Hallo @LM.90, nur zur Sicherheit: Du weißt, dass du nicht zwingend bis Ende September auf deinem aktuellen Job bleiben musst? Schau doch mal in deinen Vertrag nach der Kündigungsfrist. Es kann gut sein, dass du z.B. bis 30.6. zu Ende Juli kündigen könntest. Dann könntest du auch nach Jobs ab August oder September suchen und hättest vielleicht schneller eine Lösung und die Sicherheit, die du suchst.

Und ja, Jobwechsel und der ganze Zirkus von Selbstvermarktung beim neuen, Unsicherheit, Frustrationsmanagement bei Absagen, bis zum Hinterherrennen hinter den korrekten Unterlagen vom alten Job, ist für uns noch eine Nummer härter als für den Rest der Welt.

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Naja, dann würde ich aber einen Job suchen mit der Angabe, dass man nach der Kündigungsfrist verfügbar ist.
Jetzt kündigen ohne neuen Job, würde ich nicht. Sind doch noch 4 Monate, wo man noch den Job hat…

@LM.90
Wenn du bisher nur Absagen bekommen hast, lasse doch mal jemanden deine Bewerbungsunterlagen prüfen. Das kann nie schaden.
Frauenberatungsstellen ist eine Idee dafür.

Ideal wäre natürlich eine Stelle als Werkstudentin - evt. sogar schon in einer für dich interessanten Branche.

Du studierst ja soziale Arbeit. Irgendwie kann ich mir gerade nicht vorstellen, dass es da gar nix gibt. Also mein Tipp wäre hauptsächlich gute Bewerbungsunterlagen…
So mal als erster Tipp: Nix mit KI schreiben lassen - das sieht man sofort und ist gleich mal raus. :wink:

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Danke erstmal! Habe den Arbeitsvertrag tatsächlich verbaselt und die Personalabteilung schon um erneute Zusendung gebeten. Ist immer gut zu wissen, wie und wann man kündigen kann, falls ich etwas Neues eher finden sollte.. :smiling_face_with_tear:

Danke erstmal für Deinen Input, das mit den Frauenberatungsstellen kannte ich bis dato nicht und rufe dort heute Nachmittag direkt an! Und ja, es waren bisher 7 Absagen, jobbe schon seit 10 Jahren und hab meinen Lebenslauf immer wieder geupdated und mache jetzt auch zwei Anschreiben für zwei verschiedene Bereiche fertig - Büro und Empfang - da ich neben dem Studium echt eher einen low energy Job brauche. Und mit KI habe ich höchstens mal 3 Sätze eines Absatzes gemacht und die dann noch zwei Mal umgeschrieben, daran wird es nicht liegen. Denke mal, ich brauche ein besseres System, ähnlich wie bei Wohnungssuche - fertige Texte haben, ein zwei Sätze auf die jeweilige Stelle beziehen und Zack raus. Brauche gerade über ne Stunde pro Bewerbung und so wird das nichts. Suche ab jetzt auch erstmal nach Minijobs, da das + Wohngeld erstmal ausreicht. Kann halt nur Verfügbarkeit mit Kündigungsfrist Dauer angeben, aber dann ist das erstmal so. Denke auch, dass kündigen vor neuem Job nicht so schlau wäre (auch wenn ich mich dort nur noch unwohl fühle) :hot_face:

Hey, wie siehts denn aus mit ADHS-Medikation? Das könnte dir sowohl beim Studium wie auch bei einer neuen Stelle eine grosse Unterstützung sein…

Idealerweise würde ich das angehen, bevor du eine neue Stelle antrittst.
:four_leaf_clover:

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Danke für die Antwort! Da bin ich jetzt auch auf der Suche nach PsychiaterInnen, aber da ist es gerade schwer, was zu finden. Alle voll

Und habe jetzt öfter gelesen, dass ADHS Medikamente aufs Herz gehen und ich habe schon evtl. mit erhöhtem Blutdruck zutun + es gibt Herzgeschichten in meiner Familie - weiß gar nicht, ob das dann überhaupt möglich ist :smiling_face_with_tear: müsste das eh nochmal ärztlich abklären lassen und immerhin kann man diese Medikamente nach Bedarf nehmen

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