Ich glaube ich muß später noch mehrfach ansetzen, doch ich würde das gerne ein wenig in Etappen machen und würde auch zum Verständnis deiner Aussagen/ driner Selbstbewertung ergründen bevor ich da wahrscheinlich viel zu sagen kann.
Bist du eine „Schwarzseherin“ die a) immer gleich das schlimmste im Kopf durch alle „Eskalationsstufrn“ durchlaufen läßt? Und die dann immer sich selbst im Kopf und dem eigenen Selbstbild abwertet und sich selbst schwer verurteilt?
Welchen Nummerus Klausus hast du denn?
Möchtest du nichts anderes Studieren? oder traust du dir nichts anderes zu?
Wenn du 2 Module in 2 Jahren geschafft hast?
Ich würde mal nicht so auf die Uni schimpfen sondern würde lieber mit dir einen sinnvolleren Blick auf dein Studium werfen, denn wenn du in dem Tempro weiter machst könnte zusätzlich passieren, daß in deinem Studienfach eine neue Prüfungsordnung mit veränderten/ angepassten Modulen des Studiengangs festgelegt werden könnten und du dann noch mehr in Panik und Schlinnern geraten könntest.
Zusätzlich kostet eine private Uni sehr viel Geld, ganz gleich ob monatlich bzw. halbjährlich die Studiengebühren geleistet werden müssen und alles wofür ich mich interessiere würde um die 500 Euro monatlich als private Uni kosten => wären dann 6000 Euro jährlich zusätzlich mußt du dann ja noch Miete, Nebenkosten und Essen sowie Bekleidung und diverse Bücher und Materialien kaufen, was ganz klar bedeutet das du richtig viel Geld benötigst und ganz kräftig dafür strampeln musst.
Ich setze mal Wohnung, Essen etc. „gering“ an und würde für Studium und Leben 12.000 Euro ansetzen. Das bedeutet das du aufgrund des hohen Finanzbedarfes sehr stark unter Druck stehst und wenn du dann im Studium nicht recht vorran kommst sehr, sehr, sehr viel Geld über sehr, sehr lang Zeit aufbringen mußt und ganz gleich ob mit oder oder Medikamente fast zwangsläufig in einen Burnout rennen mußt.
Vielleicht haben wir ja ne Chance das aufzubringende Geld zu verringern aber nur 2 Module geschafft zu haben muß ja auch einen Grund haben was nicht nur an der Uni liegen kann - eher kommt mir die Frage auf **Liegt dir dein Studiengang von der Thematiküberhaupt? Kannst du dich wirklich mit deinem Studienfach identifieren? oder machstdu es weil du wirklichglaubstnichts anderes zu bekommen oder das du damitspäterbesser abgesichert sein könntest??
Ich kann mir gut vorstellen wenn der Studiengang einen wirklichinteressiert und liegt, das du deutlich weiter kommen könntest und dichwahrscheinlichnicht so extrem quälen müsstest.**
Fass das bitte nicht falsch auf, es klingt irgendwie als wäre aktuell in/ bei vielem der Wurm drin.
So einen Punkt hatte ich von 2017 bis 2019 wo ich gesundheitlich deutlich grätschte und mir auch in der Studienwahl was falsches, bewußt das schwerste ausgesucht hatte und danach wirklich Anfang 2019 wußte das ich so viel Theorie und theoretische Modelle (erstellen und berechnen) aber nicht für den Rest meines Lebens vorstellen konnte und wollte.
Ich hatte mir das Studium anders vorgestellt und mußte zugeben das es wohl besser ist/ das beste ist, wenn ich das neue Studium an dem was ich kann und an meinen Ausbildungsberufen ausgerichtet ist weil ich das zumindest im Schlaf kann und wenn der Kopf nicht will das auch irgendwie ganz gut bestehen könnte. Ich bin dann zur FH und hab mich sehr gut beraten lassen und da ich das durch Papier und Erklärungen zu abstrakt fand Schnuppersemester in 2 Modulen angeboten bekam. Durch das Schnuppersemester mich für einen Studiengang recht leicht entscheiden konnte und es mir schon deutlich leichter fiel - doch da ADHS erst in 2024 diagnostiziert wurde in den Lockdowns von Corona viele Selbstzweifel schürte, denn es war kein Professor greifbar der mir halt hätte erklären können welche beruflichen Möglichkeiten dieser Nischenstudiengang bietet
Das wurde dann Ende 2022 mit Präsenzvorlesungen und verschiedenen sich in der Uni vorstellenden Unternehmen schlagartig anders und damit hat sich sehr viel Entspannung ausgebreitet.
gibt das mal bei google ein:
welche möglichkeiten gibt es für Härtefälle durch Krankheit bei Einschreibung und Studium <<<<
https://share.google/aimode/fYCSEOJ4iUpLsrEx3
Und den KI Link mit Möglichkeitsvorschlägen bei Krankheit und Behinderungen und einigem mehr das man schon mehr Möglichkeiten für die Einschreibung bekommt
Entsprechend kann man auch später nach spezielleren Hilfen suchen. Auch für Beratungen kannst du immer zum Asta, das Studierendenwerk hat auch angebote zusätzlich auch Hochschulen ob Beratung, Unterstützung bei Psychischen Kriesen, Finanziellen Nöten und noch ganz vielem mehr
Jetzt bin ich ersr mal gespannt was du mitteilen magst damit Möglichkeiten gefunden werden können