Hallo, ich wollte mich mal wieder melden. Ich häng die letzten Tage voll durch, hab auch wieder Schlafprobleme und bin oft überreizt und einfach müde. Also quasi wie damals vor Elvanse.
Danke für die neuen Antworten! Ich habe den Befund auf dem steht dass ich kein Borderline habe schon zur Praxis gebracht und einscannen lassen und nächste Woche habe ich dann einen Termin dort. Ich nehme dieses Mal meinen Partner mit. Dann kann ich auch vielleicht mal meine Meinung sagen und werde vielleicht etwas ernster genommen. Ich musste ihn auch gar nicht fragen, er meinte direkt als ich den Termin bekommen habe, dass er mitkommen kann.
Ich hab mich tatsächlich fast nur noch bei Psychiatern gemeldet, da ich mir schon dachte dass ich dort wahrscheinlich besser aufgehoben wäre. Aber immer noch alles voll. Ich versuchs aber weiter. War zwischenzeitlich eigentlich auch bei meiner Hausärztin, um einen Vermittlungscode zu bekommen für die 116117, aber irgendwas hat da am PC nicht funktioniert mit der Erstellung des Codes. Sie meinte eigentlich sie versucht es dann später noch mal und meldet sich dann bei mir aber wahrscheinlich ist das einfach unter gegangen. Ich habs die letzten Tage auch irgendwie vergessen. Ich werd mich nächste Woche nochmal dort erkundigen. Sie meinte aber schon dass sie die Verschreibung vom Elvanse lieber Fachärzten überlassen möchte.
Mich bei meiner Krankenkasse melden könnte tatsächlich auch noch ne gute Idee sein! Ich werd mich dort auch mal demnächst melden.
Irgendwie hat die Situation so beschissen sie auch ist, aber auch was positives. Ich hab mein ADHS irgendwie besser kennen gelernt, bzw ich habe gemerkt womit ich am meisten Probleme habe und irgendwie mehr verstanden wie mein Gehirn funktioniert. Einfach weil ich diesen Unterschied zur Wirkung erlebt habe.
Ich hab Angst vor dem nächsten Termin. (14. Okt) Ich hab irgendwie das Gefühl dass ich Elvanse dort nicht wieder bekommen werde oder die sich irgendwas neues ausdenken warum es nicht geht oder sowas.. kann aber auch durch die vorherigen Erfahrungen mit der Praxis kommen.
Jetzt am Wochenende sind wir erstmal in Hamburg und machen uns eine schöne Zeit.
Ich habe gute Neuigkeiten! Das ist hoffentlich mein letzter Post zu dem Thema, ich hoffe dass sich das jetzt alles endgültig geklärt hat.
Ich hatte gestern den Termin bei meiner Neurologin. Ich hab ihr erzählt dass ich mir direkt nach dem letzten Termin eine ambulante Diagnostik gesucht habe und die einen Tag später auch wahrnehmen konnte und sie war total überrascht. Sie hat dann direkt in die Akte geschaut weil es ja schon eingescannt wurde und hat den Befund gesehen. Dort steht halt als Anmerkung dass kein Borderline vorliegt. Sie hat kurz überlegt und meinte dann “Wissen sie was? Das reicht mir!” Ich verschreibe ihnen wieder Elvanse!” Sie meinte auch, dass sie es total gut findet dass ich mich so schnell darum gekümmert habe und überhaupt darum gekümmert habe. (Naja, ich hätte natürlich auch weiter nach ner anderen Praxis suchen können aber ich dachte mir, dass es für mich persönlich vielleicht besser wäre wirklich etwas schriftliches zu haben falls wieder irgendein Arzt mit Borderline an kommt.)
Sie meinte auch es tut ihr unfassbar leid, dass ich mich jetzt auch noch damit rum schlagen musste und diese Situation entstanden ist. Das Ding ist, wir fanden die Situation ja beide kacke. Ich war zwar die Haupt Leidtragende aber sie wurde von ihren Kollegen anscheinend so wie ich es verstanden habe anscheinend auch nicht so toll behandelt bei dem Thema. Mit der Aktion von der Vertretungsärztin wurde ja quasi ihre Kompetenz/Behandlung irgendwie in Frage gestellt. Und sie meinte ja damals selbst dass sie das alles ganz anders sieht und aber nichts tun kann wenn der Chefarzt was entscheidet.
Sie hat mir auch gesagt dass sie nur noch bis Ende des Jahres in der Praxis ist. Das freut mich für sie, denn sie ist wirklich eine gute und empathische Ärztin und ich hoffe sie kommt dann irgendwo hin wo Niemand in ihre Arbeit rein grätscht. Ich meinte dass ich Ende des Jahres wahrscheinlich ebenfalls weg sein werde, da ich im Dezember einen Termin bei einer Psychiaterin, die sich mit ADHS auskennt, bekommen habe. Den hat mein Betreuer mir organisiert. (Eingliederungshilfe) Da hat sie sich auch sehr gefreut. Ich habe auch direkt für die Weiterführung in der anderen Praxis einen aktualisierten Befund bekommen auf dem Verdacht auf Borderline dann nicht mehr drauf steht.
Joa. Sie hat mir dann noch mal 40 mg verschrieben damit ich nicht nochmal demnächst hin muss und ich sollte aber erstmal mit ner halben Kapsel wieder langsam anfangen und wenn ich dann merke ich kann wieder hoch gehen, dann darf ich das tun. Jetzt sollte alles klappen in der Praxis meinte sie. Auch was eventuelle Dosiserhöhung in der Zukunft angeht.
Hab heute wieder die “ersten” 20 mg genommen und fühle mich wieder etwas besser. Das war ein ganz schöner Akt, aber ich bin froh es endlich hinter mir zu haben und dass es jetzt weiter geht.
Ich stehe tatsächlich jetzt wieder ohne Medikamente da. Ich fühle mich komplett verarscht und fallen gelassen.
Das letzte Mal hatte ich ja nach dem Borderline Verdacht schriftlich vorgelegt dass ich kein Borderline habe. Dann wieder Elvanse bekommen. Meine damalige Neurologin meinte sie sei dann Ende des Jahres aus der Praxis raus aber ihre Kollegen würden die Behandlung dann übernehmen und es sollte jetzt keine Probleme mehr geben. Bei Ende des Jahres dachte ich ehrlich gesagt Dezember. Aber nein, sie war Ende Oktober schon weg. Hab dann jetzt einen Termin bei der Vertretungsärztin bekommen die mir überhaupt erst Borderline anhängen wollte und ja dafür gesorgt hatte dass ich 3 Wochen keine Medis bekommen habe und nochmal neu anfangen durfte mit der Eindosierung. Die Eindosierung war ja noch nicht mal fertig. Habe auch nachgefragt ob mich ein anderer Kollege übernehmen könnte wegen schlechten Erfahrungen mit besagter Ärztin. Keine Antwort.
Bin heute dann mit meinem Betreuer zum Termin gegangen. Die Ärztin meinte sie sei überrascht dass ich einen Termin bei ihr bekommen hätte (hab ich mir ja nicht ausgesucht) und dass ja eigentlich abgesprochen war dass ich dort keine Medikamente mehr bekomme. Das wurde mir angeblich beim letzten Termin mit meiner vorherigen Neurologin gesagt. Ich meinte dass das nicht stimmt und hab versucht zu erklären was letztes Mal wirklich gesagt wurde aber sie grätschte nur dazwischen und behauptete dass es ja abgesprochen gewesen sei, dass bevor ich wieder Elvanse bekomme eine Differentialdiagnostik stattfinden sollte. Interessant , denn ich habe beim letzten Termin wieder Elvanse verschrieben bekommen. Ich habe gefragt weswegen und was da genau abgeklärt werden soll. Und sie ist gar nicht darauf eingegangen und hat einfach weiter geredet. Sie meinte meine vorherige Neurologin hätte sich ja selbstständig gemacht und ich brauche nur im Internet ihren Namen eingeben und soll mich dann an sie wenden.
Im Internet finde ich aber nichts. Sie hat dann selbst geguckt und auch selber gar nichts gefunden. Meinte aber dass ich halt gucken muss dann finde ich die bestimmt. Toll, danke.
Mein Betreuer meinte er hätte jetzt auch nichts tun können und er hat auch gemerkt dass die mich einfach nur los werden wollte.
Ich habe am 12. Dezember bereits einen Termin bei einer Psychiaterin die auf ADHS spezialisiert ist. Bis dahin bräuchte ich aber ein neues Rezept. Die Ärztin hat das nicht interessiert. Jetzt stehe ich wieder ohne irgendwas da und wenn meine Medis alle sind habe ich wieder 2 Wochen keine Medikation und darf dann zum dritten Mal neu anfangen mit der Eindosierung. Ich bin fassungslos dass man mir nicht vorher sagen konnte dass ich dort nicht weiter behandelt werde. Stattdessen gibt man mir einen weiteren Termin, lässt mich 3 Wochen warten und gibt mir so einen “Schlag ins Gesicht”.
Das einzige Positive ist dass ich dort nie wieder hin muss!! Ich hoffe bei der neuen Praxis im Dezember muss ich nicht dauernd Angst haben dass man mir direkt wieder alles weg nimmt oder mich nicht ernst nimmt oder nicht zuhört..
War letztens auch in einem Krankenhaus zur Abklärung warum ich ohne Galle immer noch Koliken habe.. Aussage der MFA im Beisein ihres Oberarzt: “ Sie bilden sich das ein, beim nächsten Mal können sie mir den privat PKW kommen”.
Hab die dann gefragt ob sie die Verantwortung übernimmt. Ich war da noch im ehrenamtlichen Katastrophenschutz und weiß wann es an der Zeit ist medizinische Hilfe zu holen…
Da kam dann nichts mehr.
Habe mich sofort schriftlich bei der Geschäftsleitung beschwert und meine Hausärztin in CC gesetzt das die weiß das ich da nicht mehr hin gehe.
Das ist auch krass! Ich denk mir halt, wenn es sich nicht so ernst anfühlen würde, würde man ja nicht zum Krankenhaus gehen. Selbst wenn es wirklich “eingebildet” wäre, ist es meiner Meinung nach ernst zu nehmen.. man hat nie ohne Grund Schmerzen.
Hatten bei uns tatsächlich auch vor kurzem eine blöde Situation mit einem Krankenhaus, nach der wir total sprachlos waren. Mein Partner hatte eine OP am Sprunggelenk. Die Kommunikation seitens Krankenhaus war fürchterlich. Erst hieß es die OP sei ambulant, dann hieß es er kommt am nächsten Tag raus und mir wurde gesagt ich könne ihn um 11 dann abholen und dann haben wir am nächsten Tag erfahren dass er noch einen Tag länger bleiben soll aber ohne Erklärung warum. Erst am letzten Tag vor der Entlassung hat er erfahren ob die OP erfolgreich war.
Bei der Entlassung wurde mir auch wieder 11 Uhr gesagt und er und sein Zimmernachbar wurden dann schon 10 Uhr raus geworfen mit den Worten “Wir brauchen die Betten, ihr habt 10 Minuten Zeit”. Beide mit Krücken, sein Zimmernachbar sogar mit 2 Koffern.
Er hat dann Thrombose Spritzen mit bekommen ohne Erklärung dass es Thrombosespritzen sind und ob er die nehmen muss oder nicht. Die hat er im Krankenhaus nicht bekommen, Arzt meinte wohl braucht er nicht aber sie stehen auf dem Arztbrief drauf. Niemand hat ihm gezeigt wie man die richtig anwendet. Zum Glück kann ich das für ihn machen. Auf dem Arztbrief stand aber auch auf der zweiten Seite plötzlich ein ganz anderer Name im Text und eine falsche Diagnose. Dann mussten wir einen Tag nach Entlassung wieder zum Krankenhaus und er hat sich dann dort direkt auch beschwert. Wurde dann alles aufgenommen von der Beschwerdestelle.
Bis dahin haben uns Leute aus unserem Umfeld tatsächlich gesagt “Ja die sind halt überlastet, da passiert sowas mal.” Meiner Meinung nach ist das trotzdem wichtig das zu melden, sowas kann lebensgefährlich sein. Ich verstehe immer nicht wie andere das einfach so abtun können.
Bei seiner ambulanten Chirurgin hieß es dann auch er muss die Spritzen unbedingt nehmen und die Ärztin war auch total wütend, weil diese Fehler einfach nicht passieren dürfen. Sie hat dann auch noch mal selbst beim Krankenhaus angerufen und sich beschwert.
Wie gesagt ich war ehrenamtlich im Rettungsdienst Katastrophenschutz… wenn ich der Meinung bin für mich einen RTW rufen zu müssen weil ich nicht Mal mehr aufrecht gehen kann, hat das seine Bewandnis. Lustigerweise kamen die Kollegen die ich teilweise kannte. Die Kollegin meinte direkt: So hab ich dich noch nie gesehen… ich Stöpsel dich mal an und der Kollege macht schonmal Zugang für Schmerzmittel klar. Hat diese MFA die mich durch 5min Gespräch kennt nicht so zu behandeln.
Ich als getrennt lebender Papa habe sowieso mittlerweile ein Problem mit diversen Frauen.. wenn man dann bei mir so auftritt und will mir die Welt erklären, darf man nicht damit rechnen geschont zu werden..
Naja ich persönlich empfinde das geschlechtsunabhängig. Wenn Jemand sich blöd verhält nehm ich das nicht hin.
Ich hatte der Praxis gestern eine schlechte Bewertung bei Google da gelassen. Sachlich geschrieben. Heute dann eine Mail von denen bekommen in der stand, sie hätten meine Bewertung gesehen und dass diese rufschädigend sei.
Die Praxis hat eine Gesamtbewertung von 2,7 Sternen. Dort sind sehr viele schlechte Bewertungen die von der Formulierung teilweise sogar unter die Gürtellinie gehen und viel schlimmere Dinge schildern, aber MEINE Bewertung ist rufschädigend.. denke, die wollten mich einfach nur einschüchtern.
Ich denke das wird mein letzter Beitrag in diesem Thema sein.
Ich habe am 9. Dezember meinen ersten Termin bei meiner neuen Psychiaterin gehabt und ich fühle mich jetzt super aufgehoben! Hab direkt gemerkt, dass sie sich auskennt und mich ernst nimmt und mir zuhört. Sie ist spezialisiert auf ADHS und in ihrer Praxis wird sogar Diagnostik gemacht. Ich habe ihr auch erzählt was ich mit der vorherigen Praxis erlebt habe und sie war dann auch total erschrocken und konnte es nicht fassen. Sie meinte dass wenigstens eine Person (ich) den Durchblick hatte.
Wir haben dann auch direkt (endlich) auf 50 mg erhöht, hatte nen kurzen Herstellerwechsel (Ratiopharm). Hat bei mir aber leider sehr anders gewirkt aber ich konnte sie per Telefon gut und zeitnah erreichen und habe sogar direkt am selben Tag ein neues Rezept bekommen für mein vorheriges Elvanse. Hab sogar eine 90 Stück Packung bekommen, wusste gar nicht dass Elvanse die hat weil mir vorher immer in der alten Praxis gesagt wurde es gäbe nur 30 Stück.
Endlich hab ich wieder die gewünschte Wirkung und kann mich wieder dem Plan widmen, mir eine Struktur auf zu bauen. Es ist nach dem ganzen stressigen hin und her mit der vorherigen Praxis jetzt etwas ungewohnt Jemanden zu haben der einem direkt glaubt und viel lockerer ist. Aber ich habs verdient und freue mich, dass ich dieses Thema in 2025 lassen kann und nicht mit ins neue Jahr tragen muss.
Ich wünsche jedem Menschen der das hier liest schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Bei LDX ist eine Höchstmenge angesetzt beim verschreiben. Diese darf nur bei nochmaliger Sichtung herausgegeben werden.
In vielen Fällen überschreitet das erste Rezept schon die mg Anzahl. Ärzte die es ohne Termine oder kurz nochmal sehen aufschreiben, setzen sich im allgemeinen über die Regeln hinweg.
Eine Höchstmenge in Form einer mg Zahl wäre mir bisher unbekannt. Ich las bisher nur vom Gebot der Zweckbindung und Wirtschaftlichkeit, oder so ähnlich.
Beispielsweise wäre bei einem bereits eindosierten Patienten eine übliche Ration für ein Quartal möglich. Dafür gibts mittlerweile 90er und 100er Packungsgrößen.
Wird möglicherweise wegen der BtM-Geschichte aber nicht so gerne gemacht und stattdessen lieber die kleinstmögliche Packungsgröße verschrieben. Eine Großpackung wäre aber wirtschaftlicher.
Hey. Ich habe gerade nachgeguckt. Das wurde vor ein oder 2 Jahren geändert. Zuvor mussten Ärzte nochmal die Wirkung prüfen. Es war aber unpratikabel, da ja wie oben erwähnt, oft schon eine Dosis die Höchstmenge überschritten hat.
Also nochmal zum Verständnis: es war kein Verbot der Herausgabe, es brauchte nur noch eine Kontrolle mehr. Hier wurde es auf dem btm Rezept mit einem A gekennzeichnet. Hat dieses gefehlt, hat es in Apotheken zu retax geführt, das Medikament wurde also rückwirkend nicht der Apotheke vergütet. Ich habe jetzt nicht nochmal eine extra Quelle kennzeichnet, da es nur einzelne Zitate bzgl der Höchstmenge sind und Apotheken Informationen.
Aber ja: mein Eingangskommentar ist “heute” fehlerhaft. Aber trotzdem wollen Ärzte bei btm gerne den Patienten oft sehen, es sei denn es besteht schon lange ein Vertrauensverhältnis. Es sind halt aufwändige Dokumentation
Ich denke wenn die Höchstmenge bei einem Rezept schon überschritten wäre würde man doch gar nicht so regelmäßig die größeren Packungen raus geben oder?
Und es war ja wegen einem Herstellerwechsel. Es ist ja damit begründet, dass ich Ratiopharm nicht so gut vertragen habe bzw es bei mir nicht so gewirkt hat wie es sollte. Beim Telefonat haben wir alles abgesprochen. Wirkung, was ich für Nebenwirkungen habe, wie ich mich fühle usw.
Ich hab tatsächlich jetzt auch beim schnellen Suchen nichts dazu gefunden ob sie sich jetzt in meinem Fall über die Regeln hinweg gesetzt hat.
Die Höchstmengenbegrenzung stand in 2 BtMVV und wurde bereits im April 2023 komplett gestrichen. Der Arzt kann seitdem so viel verschreiben wie er für notwendig und vertretbar hält.
Damit ist auch das „A“ auf den BTM-Rezepten überflüssig geworden, was nicht bedeutete, dass der Arzt den Patienten persönlich gesehen hat, sondern dass ein Ausnahmefall vorliegt, der die Überschreitung der Höchstmenge erforderlich macht.