Keine spürbare medikementöse Wirkung v. Medikinet, Elvanse

Hallo liebe Community,

ich bin 35 und habe dieses Jahr, zum ersten mal seit 17 Jahren begonnen, meine ADHS medikamentös behandeln zu lassen.

Ich habe vor knapp 5 Monaten mit MPH (Medikinet Adult retard) begonnen und habe bis 40mg (maximal vereinbarte Dosis mit meinem Psychiater) hochdosiert, ca. 4,5 Monate. Bei 40mg (morgens 30 + mittags 10) habe ich keine Auswirkungen gespürt, außer dass ich an einem Tag (mittags) ziemlich neben mir stand, bei 40mg. Das war ein solch unangenehmes Gefühl, dass ich es wieder 5mg herunterdosiert hatte.

Ich habe keine positive Wirkung verspürt, aber der Rebound ist dann dennoch eingetreten, am späten Nachmittag.

Die Ernährung hat zu diesem Zeitpunkt auch gestimmt, ich habe immer darauf geachtet, zu festen Zeiten aufzustehen, zu Essen, die Medikamente einzunehmen (mit ausreichend Zufuhr an Proteinen, Kohlenhydraten, Fetten). Ich nehme das genau und konsumiere auch seit Monaten kein Koffeein, rauche auch nicht etc.

Jetzt nehme ich seit 5 Tagen Elvanse (30mg, Kapsel auf nüchternen Magen, Frühstück ca. 20 - 30 min. später) und ich muss sagen, dass ich bis jetzt auch noch keine feststellbare Wirkung (mehr Energie, Motivation, etc.). Ich habe am ersten Tag die Kapsel direkt zur Mahlzeit genommen und als ich nichts gespürt habe, habe ich es gesondert von der Mahlzeit eingenommen.

Mein Umfeld hat auf Nachfrage auch nichts wahrgenommen.

Es gibt allerdings zwei Punkte, die gerade etwas schwierig sind, da ich mich gerade in einer Ausbildung befinde, kurz vor den Abschlussprüfungen stehe und auch unruhig schlafe, maximal 7 Stunden. Ich werde auch von selbst wach und kann manchmal nicht mehr schlafen

Darüber hinaus habe ich festgestellt, dass ich aktuell vermehrt Sotbrennen (das ist bereits vor der Einnahme v. Elvanse eingetreten) habe. Ich habe weitesgehend meine Ernährung umgestellt und konsumiere so gut wie keine Milchprodukte, dafür Gemüse, pflanzliche Eiweisquellen, wenig Fleisch etc. #

Ich hab über 2 Jahre in meiner Ausbildung über extreme Anstrengung kompensiert, versucht aufzupassen, aufmerksam zu sein und war/bin komplett ausgelaugt. in 2 Monaten habe ich Abschlussprüfung und ich habe mir erhofft, dass diese Medikation etwas verändert, etwas leichter gestaltet. Es war ein langer Weg, meine Alte Diagnose aufzutreiben, einen Termin bei einem Psychiater zu bekommen der (nachweislich) ADHS bei Erwachsenen behandelt und medikamentöse Hilfe zu erhalten. Ich denke, auch wenn aktuell keine medikamentöse Wirkung feststellbar ist, dass der richtige Weg ist, aber es ist so frustrierend!

Jetzt sitze ich hier und prokrastiniere vor mich hin, obwohl ich lernen müsste. Ich kann mich nicht dazu aufraffen und es eist einfach sehr belastend. Ich bin mir darüber bewusst, dass ich aktuell unter Druck stehe, Leistung zu erbringen und ich mich auch noch selbst verrückt mache, aber genau deshalb (auch weil mein Psychiater nun im Urlaub ist) benötige ich mal die Weisheit der Vielen:

  • Gibt es Personen, die ebenfalls mit beiden von diesen Medikamenten Probleme bzw. kaum bis keine Wirkung hatten? Was hatt Euch da geholfen?
  • Wie sieht es genau mit Sotbrennen und der Wirkstoffaufnahme von Elvanse aus?
  • Es gibt mehrere Möglichkeiten (Kapsel, Kapselinhalten in Wasser, O-Saft etc.) Elvanse einzunehmen - Wie macht ihr es?

Viele Grüße

Newby

Ein Zusammenhang zwischen Sodbrennen und der Wirkstoffaufnahme bei Elvanse ist mir nicht bekannt, jedoch ist für die Aufnahme der pH-Wert des Urins wichtig. Ein zu saurer pH-Wert führt dazu dass der Wirkstoff zu schnell ausgeschieden wird und nicht vollständig aufgenommen werden kann. Würde sich anbieten den pH-Wert mal zu messen, da ich mit der Wirkdauer bei mir nicht wirklich zufrieden bin werde ich das die Tage auch mal machen.

Klingt sinnvoll, tierische Proteine machen den pH-Wert des Körpers saurer, wenn das das Problem bei dir mit dem pH-Wert zusammen hängt sollte die Umstellung der Ernährung sinnvoll sein.

Elvanse ist gut wasserlöslich, ich hab’s zwei mal ausprobiert um eine Dosis aufzuteilen, bei mir hat’s eher schlecht funktioniert. In der Regel sollte das aber gut funktionieren.

Ich würde erstmal die Eindosierung weiter durchziehen, du hast ja erst eine Dosis ausprobiert und hast ja jetzt erst den Steady-State erreicht. Elvanse hat auch über die spürbare Wirkung hinaus sehr positive Effekte, ich habe die erst nach 2-3 Wochen wahrgenommen. Kann sein dass du einfach deutlich mehr brauchst als die aktuellen 30mg, ich würde erstmal weiter hochdosieren und abwarten, immerhin hast du ja scheinbar keine Nebenwirkungen oder Symptome einer Überdosierung.

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Bei mir wirkt Elvanse(Lidex Aristo) sehr dezent, fühlt sich total normal an. Aber mein Verstand sieht den objektiven Unterschied!

Zwei Fragen:

  1. Wie äußert sich dein Rebound, wenn du vorher keine positive Wirkung spürst?

1a) Oder bist du einfach müde, weil du vorher noch keine Pause gemacht hast? Das passiert leicht unter Medikation.

  1. Könnte es sein, dass dein Stress und deine Erschöpfung alles überdecken?

In jedem Fall solltest du guten und ausreichenden Schlaf priorisieren, was immr dir da hilft, denke ich.

Und ich meine auch, dass du die weitere Aufdosierung abwarten solltest.

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Hallo Hei,

der Rebound (den ich hauptsächlich bei MPH gemerkt hatte) hat sich so geäußert, dass ich erschöpft war. Ich hab vorne, im Frontal-Bereich des Kopfes Spannungen (nehme ich tatsächlich jetzt auch in dem Moment wahr) bemerkt, ich war überreizt und Müde, meistens ab ner bestimmten Uhrzeit. Das hatte ich vorher auch, aber ich hab doch das Gefühl gehabt, dass es während der Einnahme schlimmer war. Zu 1a = Pausen sind halt aktuell auch sone Sache. DAs Problem ist, dass ich davon zu wenig habe. Ich versuche mich zu bewegen, wenn ich nur kann, aber auch mal nichts zu machen, das Handy auch mal wegzulegen. Das klappt schon, aber es ist leider zu unregelmäßig, da der Workload gerade (für mich) wirklich heftig ist. . Diese Abschlussprüfungs-Phase der Ausbildung ist wirklich hart. Ich hatte schon Ende des letzten Jahres keine Power mehr. Das hat auch damit was zu tun, wahrscheinlich zu 99%. Muss noch bis September durchhalten.

Ja, es wird wahrscheinlich so sein, dass die Wirkung v. Stress und Erschöpfung überdeckt wird.

Es ist einfach richtig schwierig, das hinzunehmen, da ich wirklich (zumindest vor ein paar Monaten) dachte, dass ich trotz des Stresse, mit dieser Medikation eine (wenn auch nur kleine) Abhilfe schaffen könnte.

Ja, das mit dem Warten auf die Aufdosierung wird das beste sein und zu versuchen, mehr Schlaf zu bekommen.

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Hallo Schnusch,

das habe ich mir auch vorgenommen. Ich wäre auch daran interessiert, wie dein Ergebnis aussieht, sofern du es teilen möchtest.

Dürfte ich fragen, welche Effekte Du nach 2-3 Wochen wahrgenommen hast? Ja, es wird wahrscheinlich der Fall sein, dass es zu gering ist.

Ich setze mich leider noch zusätzlich unter Druck, das ist nur schwer abzulegen, da ich weiß, was dieses Jahr alles noch ansteht, aber ich „versuche“ es anzunehmen irgendwie erstmal damit klarzukommen.

Ich habe plötzlich Sachen wahrgenommen oder Dinge geschafft die davor undenkbar gewesen wäre. Ich habe zum Beispiel alte Kleidung die auf meinem Boden rumlag in die Wäsche geräumt, und das ohne bewusst darüber nachzudenken, einfach so nebenbei. Ohne Elvanse wäre es früher undenkbar gewesen etwas nebenbei aufzuräumen, für mich waren solche Dinge immer sehr anstrengend. Ist jetzt nicht so dass ich plötzlich alles so hinbekomme wie ich es gerne hätte, aber mit Elvanse habe ich oft solche kleine Momente. Auch mein Umfeld hat mich auf positive Veränderungen in meinem Verhalten angesprochen, das hat aber wahrscheinlich vor allem damit zu tun dass mir Elvanse sehr gegen meine Depressionen und meine Ängste hilft. Ich schätze Elvanse vor allem für diese subtilen Effekte die über die eigentliche Wirkdauer hinausgehen, sie haben mir viel Lebensqualität zurückgegeben.

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Das freut mich sehr für Dich! Auf der anderen Seite versuche ich einfach offen dafür zu sein, was passiert.

So ähnlich wie bei Schnusch ist es bei mir auch.

Bei dir war es auch eher subtil? Hast du es auch daran gemerkt, dass du manche Sachen dann „einfach“ machen konntest, ohne groß darüber nachzudenken?

Ich danke Euch beiden für Eure Erfahrungen :slight_smile:

Ja, genau!

Und wenn etwas länger oder schwieriger wurde als gedacht, habe ich mich kaum geärgert oder gefrustet, sondern einfach weiter gepusselt, bis ich eine Lösung hatte, oder am nächsten Tag direkt weitergemacht. Statt es unfertig monatelang liegen zu lassen oder gleich bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag… Oder Material zu kaufen für Projekte und gar nicht erst anzufangen.

Also eigentlich objektiv sehr spektakulär für mich, aber dabei emotional entspannt und ausbalanciert. Meine Stimmung ist auch insgesamt über den Tag und die viel stabiler.

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Das freut mich für dich. Ich bin gespannt. Merke (Jetzt der 7. Tag) noch keine Veränderung. Ich lass es mal - auch wenn mir das unheimlich schwerfällt - so weiter laufen und sollte es kommende Woche immernoch so sein, versuche ich nochmal meinen Arzt anzurufen und ihn nochmal um Rat zu bitten, bzw. ob man bereits die Dosis anheben kann.

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Hi, mir geht es ähnlich bzw. bin ich mir mit der Wirkung sehr unsicher!
Bin mit Medikinet adult 5mg gestartet und bis 30 mg hoch: Herzschlag stärker gespürt, Puls erhöht, körperlich wie unter Strom, schlimmere innere Unruhe als ohnehin schon, kein Rebound, keine positive Wirkung (war mir zumindest keiner bewusst)
Bin dann auf Lisdexamfetamin ratiopharm umgestiegen.
Unter 30 mg und 40 mg leichte Verbesserungen: Gedanken schweifen noch genauso oft ab, aber bemerke es selbst schneller, nachmittags bessere Konzentrationsfähigkeit und Durchhaltevermögen beim Arbeiten und kein Dopaminsnacking mehr. Dennoch häufig roten Faden verlieren, abschweifen, zwischen Aufgaben hin- und herspringen. Eventuell bessere Exekutivfunktionen und etwas weniger emotionale Dyregulation (aber bei weitem nicht so, wie ich mir das wünschen würde). Nebenwirkungen lediglich Mundtrockenheit ab 2h nach Einnahme.
War mir mit der Wirkung aber wirklich unsicher, da ich weder Einsetzen noch Nachlassen der Wirkung spüre und die derzeitigen Umstände im Job auch zumindest teilweise eine Begründung für weniger Symptome hätten sein können.
Habe dann mal an einem freien Tag und an einem Arbeitstag nichts genommen und konnte dann doch eindeutig eine positive Wirkung unter den 40 mg feststellen.
Bin dann von 40 mg auf 60 mg und mal scheint es damit besser zu sein, dann wieder als hätte ich nichts genommen und dann als wäre ich überdosiert (Konzentrationsprobleme, innere Unruhe, körperlich unter Strom stehen, kribbeliges Gefühl im Körper und insbesondere eine Art Fokusproblem der Augen - als würden die Augen nicht richtig und nicht rechtzeitig fokussieren wollen).
Ich nutze jetzt die App Guava zum Symptom-, Emotions-, Energie-Tracking etc. Hoffe dadurch vielleicht ein Muster zu erkennen.

Ich nehm die Medikamente meist ca. eine halbe Stunde vorm Frühstück (proteinreich). Hab Sie auch schon gelegentlich mit dem Essen genommen und auch schon ohne jegliches Frühstück. Mein Neurologe meinte bzgl. Koffein nur, dass man das ausprobieren müsse und es sehr individuell sei. Hab beides ausprobiert und merke auch da keinen oder zumindest keinen signifikanten Unterschied.

Bzgl. der Einnahme hab ich bisher nur die Erfahrungen gehört, dass der Kapselinhalt aufgelöst in Wasser schneller wirken soll und man zur Einnahme und auch 2 Stunden danach kein Vitamin C zu sich nehmen sollte, da das die Wirkung beeinträchtigt (da du ja O-Saft erwähntest). Hab ich selbst aber keine Erfahrungen mit.

Hey!

ich fühle deinen Frust gerade soo sehr, ich hab auch wenig Wirkung mit den Medikamenten un steh kurz vor meiner Abschlussarbeit und anstatt zu lernen schreibe ich gerade hier xD

Ich hatte davor Ritalin (bis 60 hochdosiert) und bis auf Nebenwirkungen und nen Rebound merkte ich leider nichts wirklich.

Danach habe ich auch auf Elvanse gewechselt, vorallem weil ich so viel positives dazu gehört habe, bei 30 hab ich fast garnichts gemerkt, bei 50 zumindest etwas (wenn auch versetzt) und gehe jetzt auf 60 hoch.

Ich suche auch gerade Möglichkeiten, die bei weniger Wirkung helfen und bin dabei auf das gestoßen:

Anscheinend soll sich aber Schlafmangel auf die Wirkung auswirken, was sie wohl abschwächen soll. Sagt zumindest meine Internetrecherche. :sweat_smile: Aber auch die Nahrungsmittel, zu fettiges oder viel Frühstück sollen wohl schlecht sein, sowie zu viel Vitamin C zur einnahme. Ein kleines proteinreiches Frühstück oder etwas warten mit dem Frühstück nach der einnahme soll helfen. Ich bin da auch am rumtesten.

Zu dem Thema Sodbrennen, ich hab damit auch Probleme, die Apothekerin meinte, dass ich dann einfach Pantroprazol nehmen soll, meist reicht eine und dann ist Ruhe. Da gibt es wohl keine Wechselwirkung, ob sich Sodbrennen auf die Medikamente auswirken kann, weiß ich nicht, aber da diese ja geschluckt werden, kann das schon sein. Notfalls kannst du auch deinen Hausarzt fragen, die kennen sich vllt nicht so gut mit dem Thema aus, aber sind vielleicht gewillt sich sich zu informieren.

Manche Personen spüren die Wirkung wohl mehr, wenn sie die Kapseln öffnen und den Inhalt im Wasser auflösen und trinken, das hab ich mich aber noch nicht getraut.

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Bei Sodbrennen hilft Pantoprazol super. Nehme es regelmäßig wegen Reflux. Aber bei gleichzeitiger Einnahme von Medikinet, setzt die Wirkung dieses schneller und stärker ein. Ist wirklich so und es wird auch darauf hingewiesen.

Mit Elvance habe ich aber keinerlei Erfahrung.

Schlafmangel und Stress, und das dann noch in Kombination ist nie gut. Und in solch einer Phase neue Medis zu testen und beurteilen… Ich weiß nicht, ob das dann das wahre Ergebnis zeigen kann.

Wie oben schon erwähnt, bin auch ich der Meinung, dass die momentane Situation die eigentlich Wirkung überlagert. Vielleicht wärst du ohne die Medikamente bereits so erschöpft, dass du ein Wochenende durchschlafen würdest.

Spätestens nach den Prüfungen würde ich das erste Wochenende die Medis reduzieren, die Nachmittagsdosis weglassen, um mal wieder schlafen zu können. Ich mache das hin und wieder, da ich vor ein paar Jahren zusammen geklappt war und das nie wieder so erleben möchte. Der Körper ist eben keine Maschine! Einfach mal neues Zahnwerk und WD 40 drauf reicht hier leider nicht aus.

Das Ascorbinsäure die Wirkung von Elvanse beeinflusst halte ich für ein Gerücht. Wenn ich zu der Einnahme Orangensaft getrunken habe habe ich keinen Unterschied festgestellt, soweit ich weiß konnte es auch nicht nachgewiesen werden dass Ascorbinsäure den pH-Wert im Körper beeinflusst, zumindest nicht so dass es für uns relevant wäre. Tatsächlich senken tierische Proteine den pH-Wert im Körper und können vor oder zur Einnahme kontraproduktiv sein, deshalb verstehe ich auch nicht warum auf diesem Forum oft von Vitamin C abgeraten wird und Proteine empfohlen werden.

Ich habe heute als Versuch mein Elvanse in Wasser aufgelöst und konnte tatsächlich einen Wirkungseintritt nach ca. 30-40 Minuten feststellen, dafür gefühlt etwas sanfter und subtiler als sonst. Sonst dauert es bei mir 60-70 Minuten bis zum Wirkungseintritt. Ich werd das in den nächsten Tagen nochmal ein paar mal testen.

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Danke für deine Nachricht. Auch wenn ich deine Situation nicht gut finde, „freue“ ich mich dennoch, dass ich nicht der einzige bin, dem es so geht. Mich würde interessieren, was du (sofern du schon 60mg einnimmst) merkst.

Viele Grüße