Medikamente und Depressionen medikinet elvanse

Hallo Ulrich,

ich habe den Text geschrieben, damit Sead einschätzen kann, ob er mit meinen Aussagen etwas anfangen kann. Damit wollte ich eine Aussage wie „probier mal das, etc.“ vermeiden. Ich habe ihm meine Geschichte erzählt und meine Lösung. Wenn er sich darin wiederfindet, dann hilft es ihm. Wenn er sich nicht darin wiederfindet, dann kann er die Lösung verwerfen.

Ich habe mittlerweile mit vielen Erwachsenen- und Kinderpsychiatern und -psychologen gesprochen, und Anwendern gesprochen. Und aus meiner Sicht hatte leider keiner einen vollständigen Überblick. Mein jetziger Psychiater gibt das offen zu: wir wissen noch zu wenig, es hängt alles zusammen, aber wie genau, wissen wir nicht.

Zu mir. Mein System reagiert extrem schnell. Vielleicht hilft es „3 Tage bei mir“ = „1 Monat bei jemand anderen“ anzunehmen. Und bevor du vermutest: nein, ich vertrage alle Wirkstoffe meiner Meinung nach, so wie vorgesehen. Nur die Wirkung von den noradrenergen Wirkstoffen ist bei mir deutlich schneller. Das hat Nachteile, aber auch Vorteile. Mein Blutdruck ist dann mit Elvanse halt nach 5 Wochen zu hoch, anstatt bspw. nach 2 Jahren. (ich kenne auch solche Fälle persönlich). Ich war gezwungen nach anderen Lösungen zu suchen, daher habe ich meine Lösung hier reingestellt.

Die Eindosierung beträgt bei mir 3-7 Tage. Ja, das habe ich weg gelassen.

Hat der Arzt wirklich „Kalter Drogenentzug“ gesagt?
Und es ging da ausschlielich um Elvanse, also keinerlei andere Medikamente, die dazu genommen wurden? Und sei es gegen was ganz anderes?
Es war Urlaubszeit und ich hatte einen Videocall mit einem anderen Arzt. Nun, wenn man mit 10mg Elvanse beim Ausschleichen, bei -3°C mit T-Shirt 1 Stunde rumlaufen muss, Pusteln überall bekommt, lebhafte Albträume hat, der Kreislauf gleichzeitig schwitzt und kühlt. Dann trifft es es die Aussage schon ganz gut, oder? :wink: — Wie ich später herausgefunden habe, ist meine „normale Dosis“ 2mg. Da waren die 30mg über einen längeren Zeitraum wohl etwas viel.

Stimulanzien kann man normalerweise einfach von heute auf morgen absetzen. Das Einzige was dann passiert, ist, dass die Symptome wiederkommen…
Danke für die Korrektur. Ich war ungenau. Ich habe das Elvanse unter einer Achterbahn über 3-7 Tage ausgeschlichen. Und im Anschluss 2 Wochen einen schönen Entzug erlebt. Danach waren die Symptome wieder da. Im Entzug sind die Symptome anders. Die Notaufnahme hätte mir jetzt mit Benzodiazepine weiter geholfen (ging aufgrund erlernter Meditation und Glaube grade noch ohne). Bitte den Vergleich oben berücksichtigen.

Eine ganz allgemeine Bitte:
Bitte die individuellen eigenen Medikamentenerfahrungen nicht verallgemeinern.
Es gibt hunderte verschiedene Ursachen (Krankheiten/Störungen) die den Dopamin- und Noradrenalinmangel auslösen könenn, der die AD(H)S-Symptome bewirkt. Medis haben daher eine sehr individuelle Wirkung.
Hier hast du Recht. Gleichzeitig möchte ich darauf auf meine Geschichte mit der Lösung verweisen. Da mein System anscheinend deutlich schneller reagiert als bei Anderen, und ich den Fall mit dem Entzug und den anschließenden Ängstern auch kenne, hilft hier vielleicht auch meine Lösung weiter. Zumal die EMA für die Stimulanzienunverträglichkeit das Intuniv ja zugelassen hat bei den Kindern. Gleichzeitig hat mir eine langjährig-praktizierende Kinderpsychiaterin erzählt, dass Sie das Intuniv nicht gerne verschrieben hat - weil es müde und dick macht. Daher auch hierfür noch eine Idee, die mir geholften hatte. Und die Idee Stimulanzien mit dem Intuniv zu kombinieren, war in der Uniklinik für Erwachsene(!), wo ich war, auch nicht unbekannt. Und daher habe ich das alles hier guten Gewissens geschrieben. Für manche scheint das der Weg zu sein.

@bernard
Ich nehme den erstmaligen Aktivierungseffekt war. Diesen fühle ich, wie eine Gänsehaut im Kopf. Daher fühlte ich auch, wie die Medikamente bei mir in welchen Regionen und in welcher Reihenfolge wirken. Dauerhaft hören tue ich eine Art Synapsenrauschen. Für mehr Details gerne in einem anderen Thread.

Du kennst Fälle, bei denen Elvanse nach 2 Jahren den Blutdruck erhöht hat?
Das wäre sehr ungewöhnlich, erst recht wenn das mehrere Leute betreffen sollte.
Und das beruhte auch ganz sicher nicht auf hinzutretenden anderen Umständen (andere Medikamente, die dazukamen, auch wenn diese selbst nicht als blutdrucksteigernd bekannt sind)? Ich denke an Kreuzwirkungen…

Entzugssymptome von Elvanse könnte ich mir tatsächlich vorstellen bei einer, wie du schreibst, 15-fachen Überdosierung. Krasse Nummer…

Danke für eure Antworten!

Ich bin schon gut 20 jahre Therapie erfahren,
Ich kann nur das bestätigen was neueste oder unter verschluss gehaltene studien auf das Licht bringen.

Egal ob elvanse, medikinet , Ritalin und co., alle medikamente wirken auf das Hirn und verändern es. Früher oder später, passt sich das Hirn der neuer Situation an und akzeptiert die Veränderung.
Ab diesen zeitpunkt ist ein einfaches absetzen nicht mehr möglich, meine Erfahrung gilt hier auch den antidepressiva.

Immer mehr groß Konzerne rudern zurück und sprechen nicht mehr von einfachen absetzen oder leichten absetzsymptom, die rede ist das man nach jahren immer noch nicht die absetzsymtome losbekommt.

Elvanse greift einfach auf die reserve im hirn zurück und saugt die aus, irgend wann sind die erschöpft und dann kommt es zu riesen abstürzt wie bei jedem Drogen Konsumenten auch.

Bist heute kann die Wissenschaft nicht sagen was stimulanzien oder antideoresiva mit dem hirn macht, die wissen es nicht, die Ärzte wiesen es auch nicht.

Stellt ihr vor, ihr fährt mit eurem auto in die Werkstatt, weil es nicht mehr sauber fährt und in der Werkstatt fangen die erst mit reifendruck an. Dann sollt ihr erst 4-6 wochen weiter fahren und wenn es nicht besser wird, wird einfach 1 liter öl aufgefüllt ohne es zu messen ob genug drin ist, dann wieder 4-6 wochen abwarten usw.

Es gibt niemanden wo ich kenne, das Ärzte jemals serotonin, dopamin und co gemessen haben und ein Mangel festgestellt haben!

Alles was wir wissen, sind vermutungen und steht bis heute überall drin, das bis heute die Wirksamkeit von Medikamenten nicht geklärt ist und was es für folgen mit sich bringt!

Warum soll es für einen drogen sein und für anderen nicht schädlich? Gehirne sind gleich, aus dem gleichem stoff.

Ritalin ist schon 60-70 jahren auf dem markt und angeblich kann es keiner sagen was die Langzeit folgen sein können. Es wird einfach seit 60 jahren nicht offen darüber gesprochen, erst jetzt langsam wo es privaten und unabhängigen Unternehmen gibt, die forschen, kommt mehr oder mehr ans licht.

Ihr könnt mich alle jetzt angreifen oder widersprechen. Ich bin mir sicher das jeder von euch, früher oder später das durchmachen wird, was ich durchmache und sich an mich erinnern wird.

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Hi @PeterMeier

Danke für deine Erfahrungen.

Lg

Ich finde das interessant. Ich kann mir schon vorstellen, dass Wirkstoffe, die einen Einfluss auf Neurotransmitter usw haben, sie auch dauerhaft verändern können. Was Amphetamin betrifft, so habe ich tatsächlich mal gelesen, dass die Andockstellen der Neurotransmitter bildlich gesprochen dadurch auf lange Sicht abstumpfen. Allerdings gilt das wohl eher für den missbräuchlichen Konsum, statt für Medikamente, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.

Weisst du, welche Studien das sind, die unter Verschluss sind? Würde mich interessieren.

Lg - Lea

Bei Antidepressiva ist das mehr als nur wahr, einschließlich der massiven Absetzproblematik.
Für Stimulanzien in medikamentöser Dosis ist es aber einfach nicht richtig. Ja, es gibt solche Studien. Bei intravenöser Gabe (also Droge) in 5, 10 oder 15-facher Dosis als als Medikament. Und es gibt einen Bericht eines Users her, der das auch bestätigt - bei 15-facher Überdosierung.
Nach demselben Muster kann man sich auch mit jedem Hammer aus dem Baumarkt das Hirn einschlagen. Sind Hämmer deswegen gefährlich? Nein, sind sie nicht. Gefährlich ist nur der Missbrauch und eben nicht der Gebrauch.

Dopamin kann man nicht messen - nicht das im Gehirn, um das es geht. Naja, kann man schon, aber eben nur im MRT (Labormedizin) oder wenn man dein Hirn in Scheiben schneidet. Falls du Messungen davon hast, immer her damit. Würde ich aber eher abraten.

Es gibt zig, eher hunderte Studien, die sich mit der Langzeitwirkung von MPH befassen. Kannst du selbst suchen, z.B. unter pubmed.
Warum man angeblich nichts darüber weiss? Weil es keine Befunde gibt, dass es Langzeitschäden gäbe. Die könnte man zitieren.
Negativbefunde (es wurde nichts gefunden) können eben nur so zitiert werden. Die sind aber nicht das erwünschte Futter für die Medikamentengegner, weshalb das ignoriert wird.

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Hallo @Lea ,

Ich müsste selber erst suchen nach den studien.

Wenn du im internet eingibst, retalin und Abhängigkeit, kommen studien wo bewiesen ist das Eiweiße wo retalin, medikinet usw blockieren, damit dopamin nicht abgebaut wird, mit der zeit an masse zunimmt und so eine Toleranz aufbaut, wenn man dann das medikament absetzt, kommen die Symptome doppelt so stark zurück.

Jeder wo glaubt das die medikamente null Abhängigkeit machen, soll einfach selbst versuch machen und es für zwei wochen absetzen, ich garantiere jedem das er ängste und Depressionen spüren wird.

Keiner von euch traut sich den tag ohne medikament anzufangen oder das haus zu verlassen und das ist bereits eine Abhängigkeit!

Vlg

Ich spreche aus eigene erfahrung, ich wünsche es jedem das er sein frieden findet auch wenn es unter medikamenten ist.

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Ich habe vor kurzen 3 Monate Zwangspause gemacht - von Heute auf Morgen. Ohne jede Probleme, außer halt dass die Symptome zurück kamen, was ja logisch ist.

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Ach, die Dopamintransporter. Ich kenne diese Studien, ich habe sie gelesen.
Ja, DAT verändern sich.
Nur: die daraus abgeleitete Hypothese einer Toleranzentwicklung ist falsch.

Wissenschaftler haben die Aufgabe, Hypothesen zu entwickeln. Und sie dann zu überprüfen.
Und die Überprüfung ergab keine Hinweise auf eine Toleranzentwicklung, die mit der DAT-Veränderung korreliert. Das zeigt sich auch empirisch: zig Millionen Betroffene nehmen/nahmen MPH, ohne eine Abhängigkeit entwickelt zu haben.

Zum Schluss verwechselst du Abhängigkeit mit Wirkung auf AD(H)S-Symptome. Beim Absetzen von Stimulanzien kommen die alten Symptome wieder. Und wer mal erlebt hat, wieviel das ausmacht, will diese alten Symptome nicht zurück haben.

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Hallo zusammen,

da ich so überempfindlich bin, will ich zu ein paar Punkten meine Meinung äußern. Mittlerweile habe ich ein gewisses Gefühl entwickeln müssen, wie die Stoffe funktionieren. Ich gehe mal davon aus, dass das Gehirn ungefähr gleich bei allen funktioniert, daher kann vielleicht jemand davon etwas mitnehmen.
Der Weg dahin war nicht leicht. Im Elvanse-‚Entzug‘ habe ich bildlich gesprochen eine Mauer um die Albträume bilden müssen. Es war noch viel mehr - tiefste Dunkelheit und hellstes Leuchten liegen nah beieinander. Auch die Intuniv-Verwendung war mit den Stimulanzien eine sehr gefährliche Achterbahnfahrt. Erklärt einem ja keiner, wie die Sachen im Detail wirken. Bei der Notaufnahme hab ich auch wieder kurz vorbeigeschaut. Diesmal als ich nicht genug Elvanse genommen hatte.

Ich weiß mittlerweile, dass es mehr Personen wie mich gibt. Unsere Gruppe verträgt halt nix, wir werden gerne als unbehandelbar abgetan. Ich gehe auf ein paar Punkte ein. Das nachfolgende ist meine Meinung. Und ich habe die Effekte alle auf die harte Tour gelernt. Vielleicht hilft es jemanden.

UlBre
Du kennst Fälle, bei denen Elvanse nach 2 Jahren den Blutdruck erhöht hat?
Das wäre sehr ungewöhnlich, erst recht wenn das mehrere Leute betreffen sollte.
Und das beruhte auch ganz sicher nicht auf hinzutretenden anderen Umständen
Ja und ja, ich kenne aktuell 2 Fälle. Fall (a) verträgt z.B. nur sehr wenig Methylphenidat (Kugeln aus der 5er Packung abwiegen) und ist sehr dünn. Die Person hat dann lieber Elvanse genommen, meiner Meinung nach das falsche Elvanse. Erscheint mir - mittlerweile hab ich etwas Überblick gewonnen - eher der Fall für MPH+Intuniv zu sein. Fall (b) hat das z.B. in Kombi mit kalten Fingern, die hatte ich auch. Beiden habe ich mal das Intuniv als Hinweis genannt. Hinweis: Das Intuniv war früher gegen Bluthochdruck zugelassen…

Lea
Allerdings gilt das wohl eher für den missbräuchlichen Konsum, statt für Medikamente, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.
Ich würde das abhängig machen, wie viele Adrenorezeptoren man hat. So wie ich das für mich beurteilen kann, habe ich extrem wenige und reagiere daher so extrem sensitiv auf Dopamin und Noradrenalin. In Kombi mit meinem Setting (siehe unten oder mein eigener Thread), erscheint mir das auch logisch.

Mittlerweile habe ich als Erkennungszeichen für „wenig Adrenorezeptoren“ für mich definiert: „verträgt kein bzw. nur wenig MPH“ / „Stimmungsschwankungen bei MPH extrem“ / „macht Dinge gerne alleine“ / „hat keinen Hunger bei Elvanse“.

Das Problem mit dem Elvanse habe ich oben geschrieben. Die Sache ist die, mit dem Intuniv öffnet sich eine neue Welt. Ob man die dann mag, ist eine andere Sache. Ich habe diese Welt gesucht.
Der Weg über situative Einnahme von MPH oder LDX ist der alternative Weg. Der Weg - und das will ich hier auch extra sagen - war auch für mich vorteilhaft. Dann nimmt man MPH damit man mal nicht so viel fühlt und Elvanse damit man mal Leben verspürt, Spaß spüren und kommunizieren kann. (Hinweis: es geht hier um den situativen Fall, wo man die tägliche Dosis nicht verträgt. Wenn man die tägliche Dosis verträgt, dann treffen meine ganzen Aussagen nicht zu.)

Sead
Keiner von euch traut sich den tag ohne medikament anzufangen oder das haus zu verlassen und das ist bereits eine Abhängigkeit!
Ich bin für Abhängigkeit! Das wollte ich hier einfach mal laut sagen, weil ich dazu stehe. Ich habe in meiner 3-Kombi (Wichtig: bei Anderen ist das eine andere Kombination!) keine Nebenwirkungen von den Medikamenten - außer ich lasse Sie weg. Und das wird die Hölle werden. Warum?
Ich komm von einer Welt, da muss ich mich auf alles konzentrieren. Auf Menschen, auf Kommunikation, auf das Licht, damit ich nicht geblendet werde, auf meine Haltung, auf den Antrieb, auf gute Laune. Wenn jemand etwas sagt, verstehe ich es gar nicht oder als letzter. Mehr dazu habe ich in meinem eigenen Thread geschrieben.
=> Ich freue mich über mein höheres Energieniveau. Es werden endlich die Gehirnregionen angesteuert, die das automatisch machen. Mein Körper hat sich umgestellt.
Wie wirkt denn nun Elvanse (in Kombi mit Intuniv) bei mir (Hinweis: ich bin ein Kopfmensch, der zu viel denkt)?
Elvanse brauche ich zum Leben, damit mein Herz schlägt und ich das Essen verdauen kann.

Egal ob elvanse, medikinet , Ritalin und co., alle medikamente wirken auf das Hirn und verändern es.
Ja, ich würde noch einen Schritt weiter gehen. Wir kommen mit einem Grundsetting von Dopamin+Noradrenalin+Adrenorezeptoren auf die Welt. Und unser Gehirn passt sich darauf an. Wenn man jetzt das Verhältnis ändert, dann passt sich das Gehirn auch darauf an. Bei Babies scheint das ganz schnell zu gehen, bei Kindern geht das schneller, bei Erwachsenen dauert das wohl länger.
Ich vertrete nunmehr die These. Der Mix muss stimmen. Der Arzt muss wissen, was er da macht. Mein Problem ist, die haben - aus meiner Sicht, aber ich kann die Wirkung in meinen Kopf ja auch fühlen - keine Ahnung, was die da machen. Die denken nicht mit, die denken nur nach ihren Regeln. Und sind dann überfordert.

Bist heute kann die Wissenschaft nicht sagen was stimulanzien oder antideoresiva mit dem hirn macht, die wissen es nicht, die Ärzte wiesen es auch nicht.
Kann denn keiner der Patienten die Wirkung der Medikamente im Kopf hören/fühlen? Naja, wenn nicht, werde ich das beim nächsten Besuch bei der Uniklinik dann mal als neue Spezialfähigkeit angeben.

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Bitte entschuldigt, ich habe meinen Post schlecht formuliert. Ich will keine Diskussion anfangen. Ich stimme UlBre zu.

Wenn man die Medikamente wieder absetzt und nicht überstimuliert hat, kommt man wieder zurück.
Meiner Erfahrung nach, kann das Nordrenalin aber bei bestimmten Personen „überstimulierend“ wirken. Dann kommt man anders zurück.

Gleichzeitig verändert sich unter Medikationseinfluss, wie das Gehirn funktioniert und wie der Körper angesteuert wird. Und wenn die Grundkonfiguration nicht passt, dann will man diese alten Symptome nicht mehr haben. Hier stimme ich UlBre auch zu.

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