Eigentlich getraue ich mich nicht etwas zu Deinem Thema zu schreiben Liebe @Akana , und das weil ich zugeben muss, dass ich mein jetztiges Auto (Kleinwagen) tatsächlich irgendwie „liebe“.
Und das weil ich noch in einer Generation aufgewachsen bin, in der „ein eigenes Auto“ noch soooviel mehr gewesen ist, als einfach nur eine Maschine die einen von A nach B gebracht hat, sondern vor allem für mich persönlich jedenfalls immer etwas war, was für meine persönliche und „grenzenlose Freiheit“ stand.
Heisst das Auto war für mich immer etwas was mir zu meiner persönlichen „Unabhängigkeit“ verhalf, heisst ich musste mich weder an Fahrpläne halten, noch das ich mir hätte Fahrkarten organisieren müssen, geschweige denn das ich irgendwo hätte umsteigen müssen, oder mir mit anderen Fahrgästen ein Abteil hätte teilen müssen.
Und ja, „früher“ fand ich das natürlich toll, und habe mein Autofahrer Dasein wirklich „genossen“.
Doch heute denke ich anders darüber, und das vor allem tatsächlich zum ersten Mal seit ich Mutter wurde, und dann natürlich auch seit dann, da ich erkannt hatte, und zwar je älter ich wurde, wie schädlich das Auto fahren für unsere Umwelt ist.
Aber z.B. Luxus Autos waren noch nie mein Ding, erstens weil ich mir eh nie eins hätte leisten können, aber auch zweitens weil ich Luxuskarossen eigentlich schon immer unnötig gefunden hatte.
Und von daher war ich eigentlich schon immer der Typ Autofahrer der „praktisch veranlagt“ war, heisst ich habe schon immer Autos bevorzugt mit denen ich z.B. meine häufigen Umzüge selbst managen konnte, heisst einen Familien Van, oder Minibus habe ich von jeher bevorzugt, ausserdem musste unbedingt das Preis-Leistungsverhältnis stimmen, und natürlich das das Auto kein Benzinfresser ist.
Doch heute fahre ich nur noch einen Kleinwagen, und eigentlich generell immer weniger Auto, obwohl ich gestehen muss das ich noch nicht entgültig soweit bin das ich mein Auto vollständig abgeben möchte, aber immerhin fahre ich jedenfalls je länger je lieber tatsächlich kaum noch Auto, sondern sozusagen nur noch sporadisch.
Sondern fahre stattdessen mit dem Fahrrad, oder laufe, oder benütze öffentliche Verkehrsmittel um meine Erledigungen oder Einkäufe zu machen.
Und von daher bin ich glaube ich spätestens in 10 Jahren soweit, bis ich mich entgültig und vollständig von meiner Autofahrerei lösen werde.
Und das unter anderem, weil ich persönlich definitiv in Zukunft nicht mehr dazu beitragen will das sich die Erderwärmung noch weiter verschlimmert, als dies eh bereits der Fall ist.