Methylphenidat, wie fühlt sich das für euch an?

Danke! Ich probiers selbst auch nochmal mit drei Einnahmen

Der Termin war so furchtbar, dass ich nur Teile meiner Fragen platziert habe.

Haben wir den gleichen Arzt? :laughing:

Meiner konnte auch überhaupt nicht verstehen, warum ich gerne Medikinet Adult für morgens und Ritalin Adult für mittags haben möchte. Meinen Versuch der Erläuterung wollte er nicht wirklich hören und ist der Meinung, dass es in Art der Einnahme und Wirkung keinerlei Unterschied gebe. Entspricht weder meinem Wissensstand noch meiner Erfahrung :wink:

Wäre das für dich vielleicht auch eine Option, damit du nicht dreimal am Tag essen musst?

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Möglich :joy: Ich war in der offenen Sprechstunde in der Spezialpraxis. Im September bin ich bei meiner Behandlerin, die auch die Diagnostik gemacht hat. Die ist anders drauf.

Ja, hab auch schon an Ritalin gedacht. Vorteil beim Medikinet ist halt, dass ich’s gut vertrage und auch die Wirkung passt.

Ist bei mir genauso, Medikinet hat bei mir subjektiv die beste Wirkung bzw. die angenehmste Wirkkurve und macht keine Nebenwirkungen. Flutet schön schnell an, aber ohne, dass es irgendwie unangenehm ist und wirkt bei mir subtil im Hintergrund, ohne dass ich es bewusst merke. Vor allem emotional finde ich das am passendsten für mich. Eigentlich ideal, wenn die Esserei nicht wäre :laughing: . Daher das Ritalin Adult nur für mittags, dann muss ich da nicht unbedingt essen. Morgens und nachmittags/abends nehme ich auch weiterhin Medikinet Adult und nehme sogar das Frühstücken dafür in Kauf :wink:

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@Moloko Eine Frage als Neuling nur mit Medikinet Adult und Medikinet Retard Erfahrung, der Probleme mit dem Essen für die Retard Wirkung hat. Warum nehmt ihr dann nicht einfach nur Ritalin Adult? Meine KI behauptet der Wirkstoff der Kapseln sei identisch.

Ja, der Wirkstoff ist identisch - MPH bei beiden.

Aber: Die sind in der Art der Retardierung bzw. Freisetzung durchaus unterschiedlich und auch in der Bioverfügbarkeit gibt es signifikante Unterschiede. 10 mg Medikinet Adult wirken bei mir stärker als 10 mg Ritalin Adult. Daher reichen mir 10 mg Ritalin Adult morgens nicht, 20 mg sind aber schon zu viel. 10-15 mg Medikinet Adult funktionieren morgens gut. Mittags klappt das mit den 10 mg Ritalin Adult, und damit bin ich da schon mal mahlzeitenunabhängig. Nachmittags/abends nehme ich nur noch 5 mg, die gibt es nur von Medikinet Adult.

Außerdem bin ich ziemlich empfindlich, was die Peaks und Täler angeht und merke das Auf und Ab bei Ritalin Adult (nüchtern eingenommen) deutlich und finde das unangenehm.

Wenn das mit dem Essen für dich also schwierig ist, dann würde ich Ritalin Adult mal probieren an deiner Stelle. Wenn das für dich funktioniert, dann ist das natürlich günstiger, weil du das auch unabhängig von Mahlzeiten einnehmen kann.

Der Wirkstoff ist identisch, aber die Art der Freisetzung ist unterschiedlich.

Beide geben 50% des Wirkstoffes direkt an und die anderen 50% Zeitverzögert.

Medikinet adult (Säure- und zeitabhängig): Die Pellets für die zweite Phase sind mit einer magensaftresistenten Schutzschicht überzogen. Sie öffnen sich erst, wenn sie den sauren Magen verlassen und in den basischeren Dünndarm (pH-Wert über 5,5) wandern.

Ritalin adult (Zeitabhangig): Nutzt eine spezielle Membrantechnologie (SODAS-System). Die Pellets saugen im Magen-Darm-Trakt unabhängig vom Säuregehalt langsam Wasser auf und geben den Wirkstoff über Stunden gleichmäßig durch Diffusion ab.

Wenn ich das richtig verstehe, kommt bei Medikinet der zweite Schub an Wirkstoff auch relativ zügig (deshalb auch das Essen so wichtig, weil es sonst zu schnell in den Dünndarm wandert und die zweite Dosis zu schnell kommt), während Ritalin die zweite Hälfte gleichmäßiger und über längere Zeit abgibt.

Concerta ist z.B. auch Methylphenidat, hat aber nochmal eine andere Technologie, die keine Initiale starke Ausschüttung hat, sondern den Wirkstoff insgesamt über mehrere Stunden (10-12) ausschüttet.

Soll angenehmer/ gleichmäßiger sein, wenn man z.B. empfindlich gegen die Wirkstofflutung ist, oder Probleme mit starkem Rebound hat.

Ich selber habe nur Erfahrung mit einem Generikum von Ritalin und finde die Wirkstofflutung z.B. auch unangenehm. Die ersten Stunden fühle ich mich eher unruhig, bis später irgendwann der „flow“ kommt.

Insgesamt finde ich aber die Wirkung, bei mir, irgendwie holprig. Zwischen zu viel, richtig, zu wenig.

Daher würde ich gerne Concerta ausprobieren, wenn mein Psychiater nächste Woche mit spielt.

Wenn du Medikinet Adult zu oder nach einer Mahlzeit einnimmst, wirkt das meiner Erfahrung nach super gleichmäßig. Ich empfinde im Gegensatz dazu Ritalin Adult als viel zackiger und weniger gleichmäßig, obwohl es bei den meisten anders zu sein scheint. Daher lohnt es sich immer, ein Präparat selbst auszuprobieren, weil jeder Körper einfach anders reagiert :slight_smile:

Ich drücke die Daumen!

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Wie gesagt, finde ich den starken Peak am Anfang eher unangenehm, das wäre bei Medikinet vermutlich auch nicht anders oder?

Was die Gleichmäßigkeit angeht kann ich dir nur zustimmen mit Ritalin) Irgendwie wechselt es bei mir immer von Überaktiviert zu gut, zu überaktiviert, und dann irgendwann ist es halt weg.

Nach meinem Ausflug auf 30mg hatte ich sogar einen ziemlich heftigen Rebound. Das muss ich nicht nochmal haben.

Wenn ich sowieso viel zu tun habe, ist die Aktivierung OK, aber aktuell liege ich neben meiner Tochter im Bett (sie schläft) und bin eher unruhig, rein körperlich, emotional entspannt, mental sonst eher müde.

Da mir auch die Gesamtdauer der Wirkung zu kurz ist, und ich, möglichst, keine zweite Dosis nehmen möchte (muss ich jedes Mal an der Spätschicht dran denken das mit zu nehmen), bin ich zu Concerta gekommen.

Vielleicht wäre unter der Vorraussetzung Elvanse auch eine Möglichkeit. Die Praxis macht aber Anfang August zu, und dann wenn sie wieder auf macht, sind wir um Urlaub, also mindestens 4 Wochen ohne dass ich hin könnte.

Da wäre ein vertrauter Wirkstoff vielleicht erstmal besser. Weil ich grundsätzlich schon glaube, dass es mir was bringt (gedankenchaos und schlechte Konzentration bleiben zwar relativ gleich, aber ich bin viel weniger schnell überlastet und dadurch auch emotional ausgeglichener) und mit der passenden Freisetzung vielleicht sogar richtig gut ist.

Mal sehen was der Psychiater sagt kommenden Mittwoch.

Da hast du recht, das dürfte sich nicht groß unterscheiden, vorausgesetzt du nimmst beides mit einer Mahlzeit ein. In dem Fall empfinde ich sie subjektiv als ähnlich, Medikinet flutet vielleicht sogar noch etwas deutlicher an. Das stört mich jetzt nicht, aber ich weiß, dass viele das nicht mögen. Wenn ich Ritalin Adult morgens nüchtern nehme, finde ich das viel unangenehmer :woman_shrugging:

Damit kommst du leider auch nicht mit einer Einnahme durch den ganzen Tag. Bei mir war da nach ca. 8 Stunden Schluss. Ist natürlich bei jedem etwas individuell unterschiedlich, aber eine zweite Dosis oder noch eine Ergänzung durch Medikinet Adult / Ritalin Adult brauchen eigentlich fast alle, wenn sie eine Abdeckung bis abends möchten.

Elvanse wirkt ähnlich lange, also für die meisten auch nicht den ganzen Tag. Muss man ausprobieren. Aber ich könnte mir vorstellen, dass für dich eine längere Retardierung (und damit gleichäßigere Freisetzung) dann passender wäre :slight_smile:

Ja, immer, habe sogar versucht immer das gleiche zu essen, damit ich ne bessere Vergleichsbasis habe :sweat_smile:

Dann ist das eher nichts für mich. Oder dann insgesamt niedriger dosiert.

Ja, das muss ich wohl einfach testen…

Ich frühstücke meistens zwischen 8:30uhr und 9 Uhr. Nehme die Medis, dann ne Stunde später fängt die Wirkung am.

16-17 Uhr ist es wieder vorbei.

Mit ±2 Stunden mehr, könnte ich glaube ich gut leben.

Da ist zumeist Zuhause, oder in der Spätschicht das gröbste vorbei.

Ach echt, dann kommst du ja auf 7-8 Stunden Wirkung bei Ritalin Adult (bzw. dem Generikum), das ist echt lange! Vielleicht verstoffwechselst du dann einfach eher langsam und dann finde ich das gar nicht mehr so unrealistisch, dass dir Concerta (oder ein Generikum) einmal am Tag reicht.

Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass der Arzttermin gut läuft und du dann auch mit Concerta gut zurecht kommst :slight_smile:

Eine Stunde später fängt die Wirkungen an.

Also 9:30-10 Uhr. Eher sogar ein Tick später ±70 Minuten.

Also „nur“ 6-7 Stunden. Ich merke aber, heut z.B. dass es schon deutlich früher abflacht. Bis 16-17 Uhr ist es halt dann definitiv draußen.

Ich glaube angegeben ist es mit 6-8 h.

Also liege ich da genau drinnen.

Und ich nehme noch Bupropion 300mg wegen Depressionen, was den Spiegel von Dopamin und Noradrenalin auch noch weiter erhöht.

Das beeinflusst auf jeden Fall auch nochmal die Wirkung von MPH.

Ich bin im „Spektrum“ sicher auch weit ab der höchsten Skala (außer vielleicht was Gedankenrasen, Zerstreutheit, Vergesslichkeit angeht). Also ich komme schon auch ein paar Stunden aus, ohne dass es wirkt (hab ich schon 38 Jahre geschafft :sweat_smile: zwar eher schlecht als Recht…aber naja)

Aber ich hab auch ziemlich starke Stimmungsschwankungen, die, soweit meine Selbstbeobachtung, vor allem von Überforderung her rührt.

Aber quasi mein höchsten Leidensdruck macht. Nicht nur ich viel miese Laune habe, sondern vor allem auch weil sich meine Familie darunter leidet.

Und da hilft mir MPH schon enorm. Ich bin was das angeht viel entspannter.

Alleine heute, hatte ich eine Situation, die mich ohne sicher wieder zur Weißglut gebracht hätte, hab’s aber einfach in Ruhe „durchgestanden“.

Wenn der Effekt bleibt, zusammen mit einer stabilen Stimmung mit Bupropion (also keine Depressiven Episode mehr) hab ich schon mehr gewonnen als ich mir je hatte vorstellen können.

Heute habe ich das erste Mal wieder sie 20mg Methylphenidat AL (Ritalin Adult) eingenommen, nachdem ich pausiert habe wegen Überdosierung letzte Woche und danach leichter Infekt am Wochenende.

Es war wie schon beschrieben wieder so, dass ich mach etwa 60-70 Minuten die Anflutung gemerkt habe.

Wieder eher unangenehm, kurz mit Schwindel und danach die ersten Stunden wieder mit leichter körperlicher Überaktivierung. Etwas getunnelte Gedanken.

Mental/emotional aber relativ ruhig und ausgeglichen.

Nach 2-3 Stunden war ich verhältnismäßig ruhiger im Kopf, ich hab Sachen einfach machen können, die ich sonst vermutlich aufgeschoben hätte. Ausgeglichen, gut!

Irgendwann am frühen Nachmittag war ich dann wieder eher etwas überaktiviert, nicht mehr so stark wie am Anfang.

Die aller beste Phase kommt dann gehen Nachmittag 15-16 Uhr, wenn es langsam ausklingt. Da fühle ich mich am klarsten, ruhig, gut.

Nach abklingen dann sehr tiefes Müdigkeitsloch. Stimmung aber stabil.

Das ist wieder besser.

Insgesamt fühle ich mich noch immer eher entspannt. Leicht müde. Freue mich aufs Bett :yawning_face:

Das stärkt meine These immer mehr, dass ich entweder etwa weniger Wirkstoff brauche (schwierig bei meinem, weil es dann nur 10mg gibt, da ich aber denke, dass ich nur minimal zu viel habe, könnte das vielleicht schon wieder zu wenig sein :man_shrugging: ), Medikinet kann man auch auf 15mg dosieren, oder? Aber wenn das noch krasser rein haut am Anfang, bin ich mir trotzdem unsicher.

Oder eben die andere Freisetzungsvariante.

Im Endeffekt entscheidet es der Psychiater nächste Woche.

Bis dahin, Versuche ich etwas Tagebuch zu führen, damit er ein genaues Bild bekommt.

Ja, kann man, mache ich auch. Und ich würde es im Zweifelsfall ruhig mal versuchen. Ich finde das überhaupt nicht unangenehm. Die erste Zeit, wo ich das neu genommen habe, war das deutlich zu spüren mit dem Anfluten, aber ich mochte das eigentlich schon von Anfang an (also die Wirkkurve, für mich passt die einfach gut). Mittlerweile merke ich die Wirkung gar nicht mehr bewusst, noch nicht mal das Anfluten, und das ist ja eigentlich auch angenehm und erwünscht.

Und man kann es schön langsam über den Tag immer niedriger dosieren (15-10-5), dann hat man auch keinen Rebound :slight_smile:

Aber man muss halt mehrmals am Tag an die Einnahme denken. Das ist bei mir auch jeden Tag eine Herausforderung und ich frage mich regelmäßig, ob ich es jetzt überhaupt schon genommen habe oder ob ich es gerade doppelt nehme (aber das würde ich schnell merken, scheint also bisher zu klappen :sweat_smile: ). Vielleicht reichen bei dir aber ja auch schon zwei Einnahmen?

Aber ja, bequatsch’ es mit dem Psychiater. Wenn der mehr Ahnung hat als meiner, wird der dir sicher was Vernünftiges verschreiben :wink:

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Ich würde vermutlich jedes zweite Mal wenn ich Spätschicht habe die Tabletten zu Hause vergessen.

Und im Sommer bei der Hitze, kann man sicher keine im Auto lagern (für den Fall dass man sie vergisst) :sweat_smile:

Ich hab mir dafür ne Tabletten Box gekauft als ich mit Bupropion angefangen habe.

Genau aus dem Grund, damit ich bei Unsicherheit einfach nachgucken kann ob die Tablette noch in der Box drinnen ist.

Die gibt’s ja auch so, dass man für jeden Tag eine kleine Box hat, die man dann auch geschickt mit nehmen könnte, wenn man weg geht.

Falls sowas für dich in Frage kommt.

Bisher kommt er mir schon kompetent vor. Wenn auch immer Recht kurz angebunden.

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Als ich noch Bupropion genommen habe, hatte ich das Problem irgendwie gar nicht so. Da hatte ich so eine feste Routine, in die das morgens eingebaut war, dass ich da gar nicht mehr groß drüber nachdenken musste.

Mit dem Medikinet Adult muss ich aber ja jetzt frühstücken, das killt meine Routine ja sowieso schon mal, und danach dann da noch dran zu denken… das muss erst noch zur Routine werden, da bin ich noch nicht :sweat_smile:

Und tagsüber musste ich glaube ich vorher noch nie was nehmen, da ist also eh Hopfen und Malz verloren. Von daher habe ich tatsächlich über die Lösung mit diesen Pillenboxen auch schon nachgedacht. Mal sehen, irgendwie wehrt sich da innerlich noch was gegen, aber spätestens, wenn ich tatsächlich das erste Mal ne Dosis aus Versehen doppelt genommen habe, wird das wahrscheinlich schlagartig attraktiver. Bisher läuft das die ganze Zeit irgendwie nach dem Motto „Et hätt noch immer jot jejange“ :laughing:

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ich bin gespannt was dein Termin ergibt. eigene vorschläge/fragen helfen ja immer. und was du von dir schreibst klingt ja schon so, dass das weniger krasse anfluten von kinecteen und concerta was für dich sein könnte plus der längeren wirkung…

wie @Moloko mag ich auch das plötzliche anfluten. irgendwie brauch ich das um für mich (auch rückblickend) den unterschied/eine wirkung zu merken.

ich hab im september meinen ausführlichen auswertungstermin auf den ich nach dem chaos in der offenen sprechstunde auch warten werde.

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ich heute morgen zu meinem lebensgefährten, nachdem ich gerade irgendwas zum medikinet erklärt hatte: „äh hab ich die jetzt gerade genommen?" hatte ich, 10 sekunden vorher, nebenbei :joy:

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War heute z.B. wieder exakt das selbe.

Ich habs gegen 11 genommen (heute mal später wegen der Spätschicht) . Ab ca. 12:15 hab ich die Anflutung gemerkt. Gedanken etwa getunnelt und echt Probleme bei der Konzentration gehabt.

Ab etwa 16 Uhr, voll im flow, Kopf klarer, gut und effizient bei der Arbeit, entspannt.

Gerade bei der Arbeit habe ich auch gemerkt, dass ich Dinge, die ich sonst aufschieben würde, einfach gleich mache.

Ich kann’s irgendwie verstehen, wenn man den direkten start „spüren“ möchte. Daran ist nichts schlecht, ich glaube ich käme z.B. besser klar, wenn ich 10mg direkt und 20mg über Zeit hätte.

Hatte ich wohl auch den „kick“ beim Eintritt, aber nicht diese anfängliche leichte Überdosierung.

Stimmt, das gibt’s ja auch noch.

Meine KI sagt, dass keins davon eindeutig besser ist als das andere.

Concerta wird aber nur mit Begründung von der Krankenkasse übernommen. Kinecteen eher :man_shrugging: