Mönchspfeffer und Elvanse

Hallo!
Ich wollte mal Fragen, ob jemand Mönchspfeffer mit Elvanse kombiniert. Ich würde Mönchspfeffer gerne ausprobieren, da ich kurz vor und während meiner Menstruation starke Stimmungsschwankungen habe und das auch meine Zwangsgedanken förmlich explodieren lässt. Zusätzlich macht mir meine Libido sowieso fast immer Probleme. Ich will das auch noch ärztlich absprechen, ob es da Wechselwirkungen geben kann, aber vielleicht kann mir ja jemand von auch euch schon Erfahrungen oder Wissen mitteilen.

Liebe Grüße und euch ein schönes Wochenende
Valerina

Sorry @Valerina Mönchspfeffer muss ich ehrlich gesagt erst mal googeln, keine Ahnung. :thinking:
Hast Du dazu eventuell noch Informationen ?. :smiley_cat:

Mönchspfeffer ist ein (altes) pflanzliches Mittel, welches bei hormonbedingten Beschwerden hilft, zum Bespiel PMS. Es soll den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht bringen. Bei PMS ist die Wirkung wissenschaftlich nachgewiesen. In anderen Bereichen soll es auch eine Wirkung geben, das ist aber noch nicht komplett bewiesen. Da meine Symptome wahrscheinlich auf eine starke PMS zurückzuführen sind, würde ich das gerne ausprobieren, bevor ich auf Hormone wie die Pille zurückgreifen muss. Mönchspfeffer wirkt sich auf Dopamin aus, weshalb ich unsicher auf die Kombination mit Elvanse bin.

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Würde mich im Übrigen auch in Bezug auf Medikinet interesiern, falls da wer was weiß!

Google hilft: „Mönchspfeffer Wechselwirkungen“

https://www.meine-gesundheit.de/medizin/heilpflanzen/moenchspfeffer

https://www.mylife.de/heilpflanzen/moenchspfeffer/

https://www.apotheken-umschau.de/medikamente/heilpflanzen/moenchspfeffer-hilfreich-bei-pms-736497.html#nebenwirkungen-und-wechselwirkungen

usw.

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Wow mein Hirn ist ein Sieb.
Ich habe einige der Artikel schon vor ein paar Wochen gelesen :sweat_smile:

Danke fürs Zusammentragen Quitte!

Jetzt bleibt nur noch die Frage: was tun mit meinem PMS?

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Tja. Da könnte ich mich einreihen mit „was tun mit meinen Wechseljahren“ :confused:
Leider funktionieren wir Frauen biologisch in Zyklen, und diese wiederholen sich noch nicht einmal immer schön in gleichbleibender Frequenz. Und dann gibt es auch noch Phasen, wo grad alles völlig unberechenbar drunter und drüber geht.
Die Medizin ist aber leider historisch bedingt eine zutiefst männliche „Wissenschaft“. Leider funktionieren aber weibliche Körper noch mal einen ganzen Tacken komplexer als männliche Körper.

Die Antwort auf deine wie auch meine Frage lautet daher bis auf weiteres: Weiß keiner so richtig. Es bleibt also nur, selbst zu erforschen, was wie hilft oder kontraproduktiv ist. Und zu akzeptieren, dass Frausein mit ADHS nochmal komplexer ist als nur Frausein, oder auch Mannsein mit ADHS. C’ est la vie.

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