Nicht ruhig sitzen können nur unter Menschen?

Hallo,

ich habe gestern einen kurzen Fragebogen ausgefüllt, da war eine Frage, ob beim Sitzen oft die Hände oder Füße in Bewegung sind. Bei mir ist das der Fall, wenn ich unter Menschen bin, wenn ich mit anderen rede, oder auch in Fortbildungen u.ä.
In der Schule habe ich stattdessen versucht, in eine Art Trancezustand zu kommen und lag dann meistens mit dem Oberkörper auf dem Tisch, als würde ich schlafen. Es war aber wohl eine Notlösung, weil man in den 80er Jahren nicht einfach aufstehen durfte.

Allerdings kann ich stundenlang ruhig sitzen oder rumliegen, wenn ich allein zu Hause bin. Da muss ich nicht ständig irgendwas bewegen oder mit einem Gegenstand rumspielen.

Das würde aus meiner Sicht dafür sprechen, dass nicht das Sitzen mich nervös macht, sondern die Menschen oder die Situation, in der ich gerade bin.

Ich musste auch gleichzeitig die Frage verneinen, ob ich mich getrieben fühle, immer etwas zu tun. Im Gegenteil, ich bin träge und sitze und liege gerne herum. Ich vermeide oft Arbeiten, bei denen man sich bewegen muss. Denkarbeit macht mir weniger aus.

Wie ist es bei euch?

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Du könntest das auch zukünftig nochmal in Beobachtung halten.

Ich habe das in vielen unterschiedlichen Situationen, größtenteils um eine Art spannung/ Anspannung die ich als unerträglich empfinde zu mildern/ abzubauen. Das kann vieles sein ganz gleich ob es jetzt viele Menschen sind, vor Prüfungsituationen weil die Anspannung steigt, wenn ich für etwas eintrete oder etwas mache was ich nicht so toll finde aber zu gewissen Dingen dazu gehört und ich auch lange mußte und noch ganz vieles mehr. Ich weiß das ich anfangs bei vergleichbaren Fragen schnell nur zu ein oder 2 Situationen erinnerte hatte ich dann auch weiter darauf geachtet und dann wesentlich mehr Situationen und Auslöser bemerkt und fand dann schon ganz gute Ansätze bzw. ich habe und lerne mich ja so mit Diagnose und Co nochmal ganz neu kennen weil es nicht mehr unerklärlich ist aber auch um einige „Angewohnheiten“ ganz bewußt abzuschalten, weil ich es aus meiner Sicht und Bewertung für zukünftig berufliche Situation zumindest für "blöd’ und „Unart“ als angewöhnt halte und deshalb möglichst wieder mir abgewöhnen möchte. Manches meine ich könnte dann auch anderen zu viel Aufschluß geben können (kann eingebildet sein) aber auch deshalb möchte ich es loswerden

Manchrs machte für mich auch erst nach der Diagnose Sinn und erschloss sich dann erst richtig

Anspannung hat bei mir auf jeden Fall etwas damit zu tun.
Aber ich hätte gedacht, dass bei ADHS die Unruhe in einem drinsteckt, und dass es egal ist, ob man allein zu Hause ist oder woanders. Also dass man zu Hause auch unruhig wäre. Das ist aber bei mir so nicht der Fall, jedenfalls nicht so extrem wie unter Menschen.

Ich frage mich halt, wie man einen ganzen Tag am Computer verbringen kann, oder über Stunden ein Buch lesen, oder 6 Folgen einer Serie anschauen kann ohne den Drang, sich zu bewegen.

Kann man mit ADHS ein Couch-Potatoe sein?

Warum sollte Adhs ausschließen ein Couchpoteto zu sein?

Das meiste findet ja im Kopf statt und liegt auch daran welchen Subtypen du angehörst. Nicht jeder ist ja so von Unruhe getrieben, daß er nicht zu Hause bleiben kann und was du mit dem Buch beschreibst könnte in Richtung Hyperfokus gehen bzw. Aufschieberrietis (Prokrastination) je nach dem wieso weshalb warum. Es könnte ja sein weil du unbedingt den Garten machen mußt du keinen Bock hättest dann dein Kopf dich in andere Aufgaben lenkt und du dich dann in ganz andere Aufgaben verrennsr.

Es gibt ja nicht nur 1 Bild und es muß auch nicht sein was du die letzten 5 Jahre für Symptome gezeigt hadt Warum du proklamierst oder was auch immer das es so bleibt, weil grundsätzlich hast du ja die Möglichkeit der Entwicklung, vielleicht auch eine Entwicklung in dem Bereich weshalb du viele Sachen als unangenehm empfunden hast sich komplett gewandelt hat und dann andere Dinge an diese Stellen getreten sind.

Was eher so bleibt wenn du still und in dich gekehrt bist plötzlich die Partymaus und der Haudrauf geworden bist -aber selbst sowas ist in kleinsten Prlzentsätzen statistisch möglich weil es grundsätzlich etwas mit Entwicklung von einem Selbst zu tun hat, doch meist ist es dann eher etwas lebendig statt das Gegenteil.

[ADHS-Symptome: Überblick über Haupt- und Begleitmerkmale - ADxS.org]

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(ADHS-Symptome: Überblick über Haupt- und Begleitmerkmale - ADxS.org)

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Also bei mir ist es teils genau so , wie du es beschreibst, aber auch nicht jeden Tag. Mein Problem ist häufig nicht das Anfangen, sondern das Aufhören, der innere Motor lässt mich an manchen Tagen nicht ruhig sitzen. Früher war ich da glaub ich noch schlimmer, habe durch verschiedene Strategien inzwischen gelernt, „sitzen bleiben ist okay“.

Mein Problem ist nämlich genau das: sobald meinem Hirn was einfällt und ich nicht ganz bewusst sage „nicht jetzt, es ist kein Weltuntergang, wenn du es nicht sofort tust“, springe ich auf und tue, welche Flause auch immer grad die Synapsen wieder gekitzelt hat. An einigen Tagen hilft auch nicht mal das, dann kommt das Gedankenkreisen nicht vom Gedanken weg, bis ich ihm dann doch nach gegangen bin. :face_exhaling:

Durch Hyperfokus gelingt mir stundenlanges Zocken oder Lesen auch, dann kann ich auch sitzen bleiben, es muss mich aber schon richtig einsaugen, damit das klappt. Und ab und an ist es auch Prokrastination :sweat_smile: .

Finde ich sehr logisch, denn unter Menschen ist die Reizüberflutung ja auf allen Ebenen viel krasser. Zu Hause hat man sich nach seinen Bedürfnissen so eingerichtet, dass man sich wohl fühlt, außerdem fällt evtl die Kompensation weg, die manchmal Not tut, um in Menschengruppen klar zu kommen.

Wie Kathy schon schrieb bist du vermutlich mehr der Typus, der die Hyperaktivität im Kopf auslebt oder du bemerkst teils deine Unruhe nicht, weil du sie vllt nicht als solche wahr nimmst.

Macht dir diese Art von Vermeidung zum Beispiel keine Unruhe?

Ich denke schon, hier tummeln sich jedenfalls einige, die sich dazu bekennen. :joy:

Wenn ich dich richtig verstehe, möchtest du sagen, dass es unterschiedliche Typen gibt, und dass Veränderungen möglich sind. Das, was ich beschrieb, ist schon immer so bei mir, und ich bin jetzt über 50. Als Kind/Jugendliche war es einfacher, weil Eltern und Schule vorgegeben haben, was zu tun ist. Beide hatten damals auch noch Autorität, und ich habe mich eingefügt. Spaß hat es nicht gemacht, aber es hat funktioniert. Zwischenzeitlich als Erwachsene konnte ich mich einige Zeit wegen Stress nicht auf ein Buch konzentrieren, aber seit ich weniger arbeite, geht das wieder besser. Ich glaube aber, dass ich schon immer eher ein träger Typ bin und es wahrscheinlich auch bleiben werde.

Bei mir umgekehrt. Rumsitzen kann ich fast immer. Besser noch liegen. An sich bin ich auch gern draußen, aber der erste Schritt ist schwer.

Kann sein. Zähneknirschen ist ja ein Problem bei mir, und das ist auch eine Art von Unruhe.

Es kommt darauf an. Es ist ein bisschen chronifiziert, dass ich oft das Gefühl habe, ich müsste noch etwas (oder viel) erledigen, und dass ich befürchte, ich könnte etwas wichtiges vergessen, weil ich in eine Sache vertieft bin. Aus dem Grund schrecke ich öfter mal hoch und überlege, ob ich irgendwas vergessen habe oder etwas zeitkritisch tun müsste. Außerdem kann es belastend sein, wenn man weiß, man müsste z.B. bei den Haustieren sauber machen, aber auch den Müll runterbringen, die Fenster putzen, im Keller noch was erledigen, und nächste Woche ist Termin x, y und z, und man weiß gar nicht, wo man anfangen soll. Da ich Bewegung gerne vermeide, spiele ich lieber am PC oder gehe ins Internet, und dann kann es schon sein, dass ich dabei nicht völlig entspannt bin, weil die Aufgaben im Hintergrund ja bleiben, und der Berg auch vielleicht noch ein bisschen größer wird. Aber ich spüre eben keinen inneren Motor, der mich antreibt, fast gar nie. Einzige Ausnahme ist ganz selten vor allem abends, wenn ich schon im Bett liege, aber nicht schlafen kann, dann kann es passieren, dass ich anfange, etwas zu erledigen, was mir gerade in den Kopf kommt. Denn wenn ich eh nicht schlafen kann, dann kann ich die Zeit ja auch sinnvoll nutzen. Oder die zu erledigende Sache ist sogar der Grund, weshalb ich nicht schlafen kann. Das kommt aber nicht sehr oft vor.

Ansonsten, wenn gerade keine besonderen Aufgaben anstehen, dann kann ich mich beim Spielen oder lesen aber auch gut entspannen, und das war der Grund für meine Frage, weil ich zu Hause, wenn alles in Ordnung ist, keine offensichtlichen ADHS-Symptome habe. Dass ich ein Problem mit dem exekutiven Funktionen habe, ist glaube ich gesichert. Aber das gibt es ja auch bei Autismus, und ich muss nicht zusätzlich ADHS haben, um diese Probleme zu erklären. Ich bin halt über diese zwei Fragen in dem Fragebogen gestolpert. Es kam mir wie ein Widerspruch vor, einerseits nicht gut ruhig sitzen zu können, aber nur außerhalb von zu Hause, und andererseits aber auch gar keinen inneren Motor zu haben, der mich antreibt. Ich hatte in dem Fragebogen insgesamt ein Kreuz zu wenig, aber es war nur ein Vortest, noch keine Diagnostik.

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Ob schon immer oder nicht ist ja kein Grund.

Ich weiß nicht was dich zur Veränderung bewegt und ob es ein plötzliches AHa in dir ist, eine Art Notr, die Liebe oder was auch immer.

Zudem hat jeder Mensch zusätzlich ja Zyklen in denen es ihm besser geht oder schlechter geht ggf. möchtest du Medikamente nehmen u nd auch sowas kann Veränderung erzeugen.

Gibt es oft genug und meist geht es ja mit dem Alten nicht gut und dann kommt irgendwann schon der Wunsch Dinge abstellen zu möchten. Doch dad ist in jedem und die Entwicklung und die Entscheidung von jedem selbst…

Es passt jetzt nicht genau zu deiner Fwage, aber schon als ich dich zum erstenmal gelesen hatte, ist mir aufgefallen, dass du zumindest für meine Wahrnehmung weniger impulsiv schreibst als viele hier. Manchen merkt man die ADHS-Vibes schon sehr an, selbst bei sprachlich guten Texten ist da oft eine gewisse Fragmentiertheit und Sprunghaftigkeit. Das macht das Schreiben nicht schlecht, aber es hat eine gewisse eigene Qualität. Das Gedrängel im Kopf um den ersten Platz dringt da ein wenig durch.

Du und noch ein paar andere, ihr schreibt meinem Eindruck nach irgendwie strukturierter, organisierter, pro Beitrag eine durchgezogene gedankliche Linie oder Argumentation statt viele Fragmente, vielleicht auch formaler, sachlicher. Die dosis finde ich ganz angenehm. Jemandem wie dir würde ich gern meinen Papierkram anvertrauen. :grin:

Ohne den ganzen Forenkontext hier hätte ich dich nicht mit ADHS in Verbindung gebracht. Ich fühle mich eher sogar an die Leute erinnert, die in den kOmmentarspalten früher bei den ScienceBlogs rumhingen. Undercover-Autisten waren da bestimmt einige unterwegs. :adxs_lach:


Was die Couch Potatoes betrifft: Mir fallen hier im ADHS-Kontext eher diejenigen auf, die sich damit sehr unwohl fühlen, weil sie im kopf unruhig sind, aber nicht den Kickstart zum Aufstehen und loslegen schaffen. Neurophysiologisch ist das auch plausibel, weil Dopamin normalerweise Belohnung in Aussicht stellt und somit zu zielgerichtetem Handeln motiviert.

Ich denke, das macht schon einen großen Unterschied aus, ob man die trägheit genießen und als angenehm empfinden kann, oder ob es sich eigentlich eher wie eine Art erdrückende lähmung anfühlt.

Liebe @Akana , also in meinem persönlichen Fall wird meine Zappeligkeit tatsächlich oft gesteigert sobald ich unter vielen Menschen bin, heisst mein seit jeher sehr grosses Unbehagen das ich unter zuvielen Menschen verspüre, sich dann in solchen Situationen tatsächlich bei mir noch verstärkt.

Aber nicht destrotz ist es in meinem persönlichen Fall eigentlich generell so, heisst das ich auch vollkommen unabhängig von solchen Situationen in denen ich mich unter einer Ansammlung von vielen Menschen befinde, heisst auch wenn ich vollkommen alleine zuhause bin, ich mich sehr oft innerlich unruhig fühle, was bedeutet das ich persönlich auch komplett ohne irgend einen Einfluss von Aussen, innerlich unruhig fühle.

Und das nur schon aus dem einfachen Grund weil es mir nur sehr schwer gelingt das ich meine Gedanken „zum Schweigen bringen kann“, heisst ich jemand bin bei wo sein Gehirn „nicht abschalten kann“, und ich z.B. deshalb auch seit jeher sehr grosse Probleme mit dem Einschlafen habe, und „das Einschlafproblem“ deshalb bei mir perönlich bereits „schon als Kleinkind“ ein sehr grosses Problem für mich gewesen ist.

Aber auch das Durchschlafen klappt nicht immer, ausser wenn ich körperlich und emotional total erschöpft bin, „und erst dann“ sowohl leicht einschlafen als auch durchschlafen kann, aber dann je nach dem fast schon kommatös, heisst dann binich so erledigt das ein Güterzug direkt neben mir durchfahren könnte, und ich würde trotzdem weiterschlafen.

Jedenfalls ist dieser Dauerzustand mit „dem nicht abschalten können“, dass Problem warum ich irgendwie innerlich nie zur Ruhe komme, und das etwas ist das mich persönlich „seit klein auf“ in meinem Leben begleitet.

Naja, ich bin immer in Bewegung. Meistens fällt mir das nicht auf und ich denke, ich sitze still. Stimmt aber nicht, ich kralle zum Beispiel ständig meine Zehen auf und zu, selbst jetzt beim Schreiben… als wäre unterm Tisch die unbewusste Tastatur… :adxs_lach:

Ich habe auch die Angewohnheit in Meetings die Augen zu schließen, weil ich dann eine Reizquelle weniger hab. Sonst würde ich auch ständig aufspringen wollen.

Oder auch das Getriebensein - das müsste mir mal jemand erklären, wie das gemeint ist, ich verstehe den Begriff gar nicht - ich muss nicht immer was tun, jedenfalls nicht um des Tuns willen… Trotzdem tue ich ständig was. Das Problem ist die Vielzahl der unfertigen Tätigkeiten.

Achso, ja, das mit den Menschen und der damit verbundenen Interaktion macht es bei mir auch schlimmer.

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Gehört essen in sich reinstopfen auch zum nicht ruhig sitzen können unter Leuten, also um ruhig sitzen zu können? Ist ja auch irgendwie eine Form der Bewegung.

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Bisher gar nix. :slightly_smiling_face:
Obwohl ich es schon gerne manchmal anders hätte. Ich nehme eine kleine Dosis MPH, das hat schon etwas verbessert. Mehr kann ich momentan nicht nehmen.

Danke! Es ist aber glaube ich auch der Übung geschuldet. Früher wurde ich oft angefeindet, weil irgendwo etwas zu direkt war. Sprunghaft beim Schreiben bin ich aber wohl noch nie wirklich gewesen, nur manchmal zu undiplomatisch oder ich habe zu oft wiederholt, weil ich immer das Gefühl hatte, noch nicht verstanden worden zu sein. Das kann andere nerven. Heute ziehe ich mich in so einem Fall schneller zurück.

Hehe. Ja, ich denke, am Ende wärst du damit zufrieden, weil am Ende des Chaos bei mir dann doch ein brauchbares Ergebnis rauskommt. Der Prozess bis dahin stresst mich. Aber für jemand anderen würde ich mich auch mehr anstrengen.

Ist das auch so, wenn faktisch gerade nichts dringendes erledigt werden muss? Zum Beispiel im Urlaub, oder sonst wenn tatsächlich gerade alles erledigt ist? Ich habe das Problem nur, wenn ich eigentlich etwas tun müsste, also beim Aufschieben. Sonst kann ich Ruhe genießen.

Habe ich nur in Stressphasen, wenn ein unangenehmer Termin am nächsten Morgen bevorsteht und bei Beginn der Wechseljahre, als ich noch keine Hormone nahm. Ansonsten war Einschlafen nicht so ein großes Problem früher. Die Wechseljahre haben das erst mit sich gebracht, dass es ein regelmäßiges Problem wurde, ist aber auch wieder besser geworden vmtl. wegen den Hormonen.

Ich glaube, das ist wirklich ein Unterschied: bei mir ist es so, dass ich mich schnell beunruhigen lasse durch Ereignisse oder anstehende Termine und Aufgaben, aber wenn alles in Ordnung ist und wirklich nichts ansteht, dann bin ich ruhig.

Tja, okay, sowas mache ich tatsächlich auch öfter, mit Finger oder Zehen spielen. Ich muss das mal noch genauer beobachten.

Könnte schon sein. In meinem Fall habe ich bei akuter Anspannung kein Bedürfnis nach Essen, das kommt erst danach, wenn ich wieder allein/in Ruhe bin. Es hilft mir dann beim Runterkommen.

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