Liebes Forum,
Für meine Umfrage (Bachelorarbeit an der Hochschule Niederrhein Mönchengladbach, B.A. Soziale Arbeit) benötige ich eure Unterstützung.
In der Studie geht es darum, wie soziale Faktoren sich auf Erfahrungen, Teilhabe und Alltag von Menschen mit AD(H)S und deren engem sozialen Umfeld auswirken.
Teilnehmer*innen ab 18 Jahren für Online Studie gesucht!
Deine persönlichen Erfahrungen/Einstellungen/Angaben sind mir sehr wichtig und liefern wertvolle Ergebnisse für meine Auswertung und meine Bachelorarbeit. Deine Angaben werden anonym erhoben, gespeichert und ausgewertet.
Link zur Online Umfrage:
https://www.soscisurvey.de/adhs-2026/
Du hast: • eine medizinische (Verdachts-)Diagnose von ADS oder ADHS? • 15–20 Minuten Zeit?
oder
Du bist: • eine angehörige Person mit einem engen familiären oder verwandtschaftlichen Bezug? • und du hast 5–10 Minuten Zeit?
dann
Herzlich Willkommen zu meiner Online Umfrage! 
Ich freue mich sehr über deine Teilnahme und auch darüber, wenn du die Umfrage an andere Betroffene oder Angehörige weiterleitest.
Vielen Dank für deine Unterstützung! 
Liebe Grüße
Lilly (Email-Adresse und weitere Informationen erhaltet ihr, indem ihr auf den Link geht.)
Ich habe grade den Fragebogen ausgefüllt und frage mich was du anhand der Umfrage genau herausfinden möchtest ?
Es sind allgemein Fragen zur ADHS Symptomatik , dann allgemeine Fragen im Bezug zu Schule und Job und wie die Menschen mit mir umgegangen sind.
Es spiegelt sich aus meiner Sicht aber nicht ab wie dass Umfeld ansich war .
Wenn Eltern einen in der Schule nicht unterstützt haben, kann es an reiche gebildete Eltern liegen , die kein Interesse haben oder ein armes aber sehr nettes Elternhaus wo einfach die Zeit nicht vorhanden ist , oder ein nettes Elternhaus wo wenig gebildete Eltern gerne helfen würden aber nicht , oder schlimme desolate Zustände , etc…
In meinem Fall gab es z.B. viele ungünstige Bedingungen und zugleich durch Zufälle Menschen außerhalb meines Umfeldes , die mich unterstützt haben somit einiges zu kompensieren war.
Man kann das Beste Elternhaus mit besten Rahmenbedingungen haben aber wenn die Eltern VollPsychos sind und dann Kind mit ADHS , kann das voll nach hinten losgehen.
Danke erstmal für deine Zeit und Teilnahme sowie die kritische und reflektierte Antwort.
Ich möchte herausfinden, inwiefern zwischenmenschliche Erfahrungen/Symptome etc. sich auf Menschen mit AD(H)S auswirken. Ich habe es relativ breit gefasst in meiner Befragung, sodass ich möglichst viele wichtige Lebensphasen/Lebenslagen abgebildet kriege, um daraus statistische Zusammenhänge zu erkennen.
Da das soziale Umfeld (z.B. Familie, Partner etc.) hierbei eine zentrale Rolle spielt, gibt es einen eigenen Fragebogenteil für angehörige Personen.
Um die Ergebnisse nicht durch Erwartungshaltungen zu beeinflussen (Antwort-Bias), habe ich die Beschreibung bewusst allgemein gehalten.
Ich hoffe, das macht mein Vorgehen etwas klarer.
Kleines Update und Push: Danke für alle, die bereits teilnahmen und den Link weiterleiteten. Ihr habt mir sehr geholfen. Ich suche weiterhin Betroffene & ganz besonders Angehörige (Partner*innen/Eltern/ Geschwister) von Erwachsenen mit AD(H)S!
Oft wird die Sicht derer, die den Alltag mittragen, in der Forschung übersehen. Daran möchte ich anknüpfen. Wer hat als angehörige Person kurz 5-10 Minuten Zeit und von den Menschen mit AD(H)S ca 10-15 Minuten? Gerne mitmachen und auch an eure Liebsten weiterleiten.
Hier der Link: Fragebogen | Seite 1