Hallo , ich habe vor knapp 3 Jahren mit 47 die Diagnose bekommen , habe da Medikinet genommen aber nicht gut vertragen . Seid ca Sommer 25 nehme ich Elvanse 30 mg . Ich bin wieder mit einem Medikament angefangen da ich große Probleme mit meinen Emotionen habe . Privat regelmäßig Wutausbrüche und Stimmungsschwankungen , für meine Angehörigen sehr anstrengend. Auf der Arbeit äußert sich das in Konzentrationsschwierigkriten , bin schnell überfordert und werde dann hektisch und gestresst ( arbeite im Krankenhaus )bekomme da aber keine Wutausbrüche . Elvanse 30 schien das ganze etwas zu bessern , aber jetzt habe ich das Gefühl die Dosis reicht nicht . Habe zusätzlich seid der Kindheit eine Angststörung ( Angst vor meinem Tod und Krebs ) Bin 1 x monatlich in der PIA Psychiater für Med und Psychologe ( Therapie Angst) . Mein Problem die Therapie ist 1 x Mo . Zu wenig um Fortschritte zu machen , bin jetzt 50 und in der Perimenopause was glaube ich meine Probleme zusätzlich verstärkt . Ich fühle mich so hilflos , habe wieder mehr Stimmungsschwankungen , verhalte mich zuhause schlecht und zickig , meine Konzentration ist schlechter , Ängste stärker und mehr Therapie nicht in Sicht . Ich möchte so gern , ruhiger , gelassener werden . Möchte mein Verhalten ändern aber falle immer in alte Muster zurück . Erhöhung von Elvanse wird nächste Woche bei einer Vertretung besprochen. Aber ich bin so verzweifelt weil ich mich einfach nicht im Griff bekomme . Habt ihr Ideen ???
Frau und eine Hormonersatztherapie anstreben. Oestrogen lindert Adhs Symptome und sorgt lt. vortragenden Ärztinnen auf Symposien das Stimulanzien besser und gleichmäßiger wirken
Zur Not in meine Beiträge schauen da erkläre ich das immer wieder