Ja, der Hausarzt benötigt für die Aufbewahrung von BtM-Rezepten einen kleinen Tresor. Zeige mir einen Hausarzt, der nicht ohnehin einen hat. Falls er keinen hat, kostet so ein Ding 150 bis 250 EUR. Großzügig betrachtet ist das preislich ein hübscher Schrank fürs Klopapier für die Patiententoilette.
Ein Argument ist das nur für diejenigen, die eins suchen, um es als Monstranz vor sich herzutragen, aber nicht ernsthaft in der Sache.
Hier noch ein KI-Überblick, wofür ein Hausarzt ohnehin so einen Tresor benötigt, um das Ganze ein bisschen plastischer zu machen, auf welchem Niveau die Argumentation der Ärztin läuft:
Ein Hausarzt benötigt einen Tresor der Sicherheitsstufe S2 (nach EN 14450) oder höher in der Praxis vor allem für drei alltägliche Bereiche, die über die reinen Rezeptformulare hinausgehen:
Obwohl die Praxisgebühr längst abgeschafft ist, fällt in einer Hausarztpraxis regelmäßig Bargeld an. Dazu gehören: [1]
IGeL-Leistungen: Selbstzahler-Leistungen wie Reiseimpfberatungen, bestimmte Blutuntersuchungen oder ärztliche Atteste, die Patienten oft direkt bar am Empfang bezahlen.
Wechselgeld-Kasse: Das Vorhalten von Wechselgeld für den täglichen Betrieb.
Gewerblicher Versicherungsschutz: Einbrecher haben es in Arztpraxen häufig auf die Kasse abgesehen. Normale Geldkassetten lassen sich leicht mitnehmen. Versicherungen greifen bei Gewerbebetrieben für Bargeldbestände im Regelfall erst dann vollumfänglich, wenn das Geld über Nacht in einem fest verankerten Tresor ab mindestens Sicherheitsstufe S2 aufbewahrt wird. [1, 2, 3]
Die DSGVO und das Patientengeheimnis verpflichten Ärzte zu einem extrem sorgsamen Umgang mit Daten. Ein S2-Tresor dient hier als Schutz vor Diebstahl, unbefugtem Zugriff und (je nach Modell) leichten Brandschäden: [4]
Praxisstempel und Arzt-Ausweise: Der Missbrauch eines gestohlenen offiziellen Praxisstempels in Kombination mit normalen Rezeptblättern führt schnell zu großflächigem Rezeptbetrug.
Sensible Praxis-Backups: Viele Praxen sichern ihre Patientendaten abends zusätzlich verschlüsselt auf externen Festplatten. Um diese vor Einbruchsdiebstahl oder Zerstörung durch Feuer zu sichern, werden sie über Nacht im Safe verwahrt.
Arbeitsverträge und sensible Personaldaten: Dokumente, die dem absoluten Datenschutz der Mitarbeiter unterliegen.
Während für echte Betäubungsmittel (BtM-Medikamente wie Morphin) rechtlich zwingend ein schwererer Wertschutzschrank ab Widerstandsgrad 0 nach EN 1143-1 vorgeschrieben ist, nutzen viele Hausärzte einen S2-Tresor, um andere rezeptpflichtige Medikamente oder Impfstoffe mit hohem Missbrauchs- oder Sachwert vor unbefugtem Zugriff (z. B. durch Patienten im Behandlungszimmer) zu schützen. [5, 6]
Ja, ich glaube aber, die allermeisten Hausärzt/innen haben es gemacht. Weil man doch gelegentlich Krebspatienten mit BTM-Schmerzmitteln behandelt. Eher jedenfalls als Psychosomatik-Fachärztinnen.
Man kann natürlich alles, was umständlich ist und Arbeit macht, vermeiden. Und dann „darf“ man es nicht, weil man die Voraussetzungen dafür nicht schaffen wollte.
Selbst wenn? Was folgt denn daraus für Anna? Sich rumstreiten und nach dem schon abhandengekommenen Psychiater jetzt auch noch eine neue, „willigere“ Hausarztpraxis suchen? Auch da haben viele Aufnahmestopp, und durch „Krankschreibung ab Tag 1“, etc. wird sich das ggf. noch verschärfen.
Recht haben und Rezept bekommen sind zwei sehr verschiedene Themenfelder. Ich glaube, wir sollten wieder auf Letzteres kommen. Dabei hilft KI leider noch nicht.
Ich denke nur immer, was wird da für eine große Sache draus gemacht. Der alte Facharzt ist plötzlich nicht mehr da, es ist doch selbstverständlich, dass man dessen Patienten nicht monatelang unversorgt lässt. Sowas kommt doch vor, bei allen Fachrichtungen.
Warum stellen der Vertreter oder die Hausärztin nicht einfach ein Rezept aus und fertig?
Sind denn die Ärzt/innen in meiner Gegend so viel netter als überall anders? Verstehe ich nicht.
Okay, als unser alter Zahnarzt starb, hatten wir auch erst mal eineinhalb Jahre keinen „eigenen“, das war eine doofe Situation. Aber für Notfallbehandlungen wurde man natürlich nicht abgewiesen woanders.
Nur dass sie das Engagement und den Wahrheitsgehalt von Aussagen ihrerÄrztin realistischer einschätzen kann.
Das löst nicht das Problem, aber es trägt vielleicht zur Lösung bei.
Bei einigen Ärzten muss man aufpassen, viele Lügen wie gedruckt. Natürlich darf sie BTMs verschreiben. Manche wollen nur nicht, weil so ein Rezept mit etwas mehr aufwand verbunden ist. Ich finde auch ok wenn ein Hausarzt oder Hausärztin sagt das er oder sie das nicht möchte aber zu behaupten, man dürfe nicht ist frech.
Ja jeder Arzt darf BTMs verschreiben. AAAAber dafür benötigen sie ein Extra Rezeptblock wofür sie doch recht viel aufwand betreiben müssen um diesen zu bekommen. Wenn sie diesen nicht haben, dann dürfen sie wirklich keine BTM verschreiben.
Schau mal im Link unter „ERSTAnforderung BTM Rezept“.
Da musst du deine Approbation beglaubigen lassen etc. Und diese Beglaubigung müssen bei offiziellen Stellen eingeholt werden mit den blödesten Öffnungszeiten. Das kann schon einen Hürde sein das ein Doc da einfach kein Bock drauf hat und eben keine BTMs verschreibt.
Bei uns auf Station war da mal ne Diskussion unter den Ärzten. Einer dieser konnte nicht verstehen das er nicht mal eben eine Rezept auf einen Privatrezeptblock kritzeln konnte. War empört das die Apotheke ihm nichts raus gab. Selbst mit ihrem Arztausweis bekommen sie so keine BTMS in der Apotheke. Die können alles mit ihrem Ausweis in der Apotheke bekommen, die wildesten Sachen im Wert von Luxuskarossen, aber keine BTMs
Allerdings finde ich das beim Hausarzt etwas abwegig, denn ich kann mir nicht vorstellen das diese für ihre Patienten nicht auch Oxycodon etc. verschrieben.
Wenn sie das nicht tuen werden sie der Rolle „Hausarzt“ nicht gerecht. Denn es muß möglich sein das dieser einspringt wenn der Schmerztherapeut, Chirurg etc. nicht kann. Aber Ärzte können sich heut zutage ja einiges rausnehmen und erlauben. Ich halte es für möglich das ein Hausarzt das nicht macht und damit ist die Aussage er dürfe keine BTMs verschreiben richtig.
Verzeihung, aber wenn ein Arzt nicht bereit ist, die notwendige medizinische Versorgung für seine Patienten zu leisten, möge er bitte seine Zulassung zurückgeben und den Kassensitz für jemanden freigeben, der sich kümmert.
Ärzte verdienen - bei allem Respekt vor den Klippen des Abrechnungswesens - immer noch sehr gut. Dafpr dprfens ie sicsh auch ein bisschen bewegen.
Im Verhältnis zu dem, was ein Arzt sonst so organisieren muss, damit er eine Praxis betreiben darf,mist dder Aufwand für BtM-Rezepte marginal. Zudem glaube ich nicht, dass es Ärzte gibt, die keine BtM-Rezeote haben - siehe die Anwendungsbandbreite oben. Ich glaube, bei den meisten sit es schlicht eine Ausrede.
Das ist doch immer so. Wer eine Leistung anbieten möchte, muss dafür die Voraussetzung schaffen.
Angeblich dürfen Bäcker nicht mehr halbe Brote verkaufen. Also einfach das Brot mittendurch schneiden und eine Hälfte zum halben Preis verkaufen.
Sondern er (oder sie) muss die Hälfte abwiegen. Und dafür eine geeichte Waage anschaffen.
Dumm gelaufen. Also entweder die Kröte schlucken oder nur noch Brote im Ganzen verkaufen. Die Kunden werden aber dorthin gehen, wo man einen bestimmten Service bekommt und das Geschäft meiden, wo man ihn nicht bekommt.
an sich sollte man davon ausgehen, dass der Mehraufwand geleistet wird. Nur dann auch noch behaupten man darf es nicht, ist das Tüpfelchen, was den Morast eines immer schlechter werdenden Gesundheitssystems, zum überlaufen bringt. Ich bin einfach nur noch entsetzt, was die sich zum Teil leisten dürfen an Dreistigkeit.
Du könntest ins nächste KH was eine offene psychiatrische Sprechstunde anbieter und dort den Medikamenten Plan vorlegen und den Nachweis über die Rezepte. Hierfür kannst du in die Apotheke gehen, die sie dir immer ausgibt und nach einer Kopie der letzten BTMs frage.
Vielen Dank erstmal für die zahlreichen Tipps und Informationen.
Ich habe gestern tatsächlich über die 116117 mit Vermittlungscode, ganz kurzfristig für heute einen Termin vermittelt bekommen. Ich hatte seit Freitag jeden Tag bei der 116117 angerufen, dazu wurde ich von deren Mitarbeitern ermutigt. Eigentlich hatte ich die Hoffnung schon aufgegeben, aber am Ende hat sich das dranbleiben doch rentiert.
In der vermittelten Praxis hat auch alles gut geklappt. Mich hat es nur gewundert, dass ich bei ihnen wieder einen Fragebogen zu adhs ausfüllen musste. Ich hatte ja meine Diagnose und ein Schreiben meines ehm. Psychiaters dabei.
Bei meiner Hausärztin hatte ich auch nichts mehr wegen dem Rezept angesprochen. Ich denke wenn sie nicht will, werde ich sie auch nicht mit Infos wie es gehen könnte um stimmen.
mit dem Unterschied, der Bäcker kann diesen Aufwand auf den Kunden umlegen. Erhöht eben den Preis für ein halbes/ ganzes Brot.
Der Arzt der nach Kasse abrechnet kann das nicht. Denn die Vergütung für seinen Aufwand und Leistung bestimmt ein anderer. Nämlich der der sie bezahlt. Und der hält das i.d.R. unter den wert.
Und da kann ich verstehen das der Arzt sich sagt… NÖ hab ich kein Bock drauf. Sofern er nicht verpflichtet ist genau diese Leistung anzubieten und es aufwand und ärger bedeutet.
Ich selbst bin auch aus dem Gesundheitswesen und ich kenne den Gedanken und auch das Handeln „Was hab ich mit der Gesellschaft zu tuen? Ich muß hier keine Altruismus an den Tag legen. Wenn mich weder Politik noch Gesellschaft wertschätzt tu ich absolut nichts für die“
Ein geschickter Bäcker bröselt das imaginären Feenstaub, von seltenen Lamas die auf dem Mars leben, rein und verkauft das an dusselige Influencer das die seinen Laden belagern.
Es ist wirklich so. Kassenpatienten kosten den Arzt Geld. Das versucht dieser mit Privatpatienten und IGEL Leistungen wett zu machen. Kommt drauf an in welcher Region dieser Arzt ist hat er mehr oder weniger Privatleistungen mit denen erst sich seine Praxis und leben finanziert.
Warum er nicht auf die Kassenzulassung verzichtet, weil ein gerade ein Hausarzt nicht genügend Privatpatienten finden wird, wenn er nicht gerade unmittelbar der Münchner Schickeria praktiziert und ne Hochglanz Praxis mit vollbusigen MFAs hat.
Es gibt durchaus Ärzte die gut verdienen. Aber bei aller liebe, da ist KEIN Hausarzt. Die Arbeiten extrem lange und viel für die Paar Kröten die sie bekommen.
Wenn man mal wirklich die geleisteten Stunden gegen das was sie am ende im privaten Portmonee haben ist das zum heulen.
Und das ist nicht ihre Schuld. Das ist unser marodes Gesundheitssystem wie der Kapitalismus schuld.
Wo wir doch eigentlich in einer Sozialwirtschaft leben.
Ich kann den Arzt verstehen. Ich sehe täglich was Ärzte Leisten müssen und wie hart die Ausbildung ist. Klar es gibt Ärzte „von, bis“. Aber bei aller liebe, zum Hausarzt brauchst du verdammt viel Idealismus und jetzt wird ungeniert Altruismus verlangt. Ich erinner mich noch zu gut wie Merz einer Hausärztin Nutznießerschaft an den Kopf wirft. Wirklich Kohl und Merkel waren die Besten Kanzler, die haben den Vogel nämlich in den Keller gesperrt. Und damit schaden von Deutschland abgehalten.
Selbstverständlich findet man nicht mal eben nicht aussagen zum GEWINN der Ärzte. Denn ich denke der ist nicht so vorzeigbar wie man es gerne hätte. und ja auch das Statistische Bundesamt versteckt gerne Statistiken, hatte ich einst mal eine Email von einem Mitarbeiter der das wirklich zugab. Da fragte ich nach der Statistik der Waffenexporte. Da war die aussage das man die Absichtlich im Internetauftritt versteckt.
Der Umsatz den Hausärzte mag gestiegen sein, aber wieviel mehr Patienten, Überstunden etc. haben sie dafür geleistet? Auch wieviel Gewinn haben sie wirklich gemacht? Den Umsatz sind schlichtweg die einnahmen. da ist noch kein Gehalt, Rate für das Ultraschall, Praxismiete, Kredite, Versicherung, Übernahmegebühr für die Praxis , Kammerbeiträge etc. gezahlt.
Wenn es überhaupt ein Gewinnplus gibt, wie hoch mag der ausfallen, deckt er die Inflation? Gerade in Energiekosten haben wir eine Inflation von verdammten 15%. Das Frist nahezu jeden Gewinnzuwachs auf. Im Leben haben die Hausärzte keinen Gewinnplus von 20% erwirtschaftet in den letzten Jahren. Auch sind die Werte im Link schon fast 2 Jahre alt.
Und selbstverständlich spüren wir Patienten das jetzt immer mehr.
Leute wir steuern auf Bedingungen wie in der USA, England, Irland etc. zu. Seid ihr euch dessen überhaupt bewusst?
Ich hab mich letztens beim GYN einem Facharzt aufgeregt das dieser 20€ Ausfallhonorar verlangt, weil ich meinen Termin um 11 min. verpasst hatte. Und ich konnte mich nicht Tel. melden weil ich KASSENPatient bin. Als Privatpatient hätte ich mit der Praxis tel. Kontakt aufnehmen können.
Und auch hier. Diese Fachärztin nagt sicher nicht am Hungertuch. Aber auch sie, die erstmal besser mit der Kasse abrechnen kann, als Facharzt, wird darüber noch lange nicht reich. Auch die privaten Patienten werden sie nicht im Geld schwimmen lassen, den die GOÄ ist jetzt auch nicht das Schlaraffenland. Denn die Faktorisierung muß begründet werden. Die kann nicht frei schnauze x beliebig gewählt werden. Bedeutet Ärzte bieten grundsätzlich Leistungen an, wo andere den Preis bestimmen. Selbst wenn man Selbstzahler ist. Denn Ärzte müssen sich an die GOÄ halten. Denn das ist eine Gesetzliche VERBINDLICHE Ordnung. Und Ärzte prügeln sich um geschickte MFAs die alles aus einer Behandlung rausholen ohne das die Versicherungen kürzen „Können“. Und die tuen das.
Also welchen Anreiz hat der Hausarzt also BTM Rezepte anzubieten wenn er es nicht muß?
Nicht einen einzigen. Das machen Ärzte dann schlichtweg aus Mitgefühl UND Altruismus. Und das diese Löblichen Züge immer mehr verloren gehen.. wen wundert das bitte? Gerade Menschen die im Gesundheitswesen arbeiten werden immer mehr in den Arsch getreten.
Corona ist vergessen, diese Deutschland Attentäter Merz zettelt noch nen Bürgerkrieg an und hält der AfD den Steigbügel…
Und dann kommt es zu einem anderen Phänomen. Die Ärzte haben mittlerweile ein Oligopol.
Das bedeutet, die müssen sich nicht abmühen, denen wird die Praxis überrannt. entsprechend müssen die sich keine Mühe geben, bzw. die haben genug mühe mit den ganzen Patienten die sie versorgen müssen.
Durchschnittlich versorgt eine Arztpraxis etwas 50-52 Pat. am Tag. Bei einer durchschnittliche persönlichen Kontaktdauer von 7,3 min. kommt der nur mit persönlichen Kontakt auf 6,5 Stunden Arbeit. da hat der den Vorgang noch nicht nachgearbeitet und sonstige Admin die die Praxis betreffen gemacht. Abrechnung, Steuern, Statistiken, Reporting, Gutachten, Krankenkassenanfragen, Korrespondenz mit dem Versorgungsamt etc.
Ich bin mit einer Neurologin bekannt, die Bekommt vom Sozialamt für einen Pat. berichte mit 82 Fragen, wo sie 3h dran sitzt gerade mal 40€ Entschädigung. Das ist eine Neurologin, Facharzt…
Ich kann nur jeden aufrufen mal in sich zu horchen wie sie so handeln würden wenn sie sich tag täglich den A.. aufreißen, dafür eine extrem hohe Kompetenz benötigen, sich diese wohlmöglich in einem übelst harten Studium mit Nebenjob und durchgelernten Nachten hinter sich gebracht haben? Und dann bestimmt ein anderer deinen Wert und den so niedrig das du dich fragt wo für du diesen ganzen Kraftakt auf dich genommen hast? Und dann kommt noch n Fritze und wirft dir XY an den Kopf und kürzt dein Einkommen noch weiter.
Und den Frust über diese marode System, den darfst du auch noch jeden Tag ertragen.
Das wird alles noch schlimmer… ich befürchte wir werden bald in zentralen Carecenteren, Tage mit Proviant auf Behandlung warten.
Die wenigsten Ärzte sind Böse. Sie sind ausgezehrt.
Böse sind unsere Politiker/ Lobbyisten und verblendeten Wähler die ihre Kreuze setzen.
Und ja das baden wir jetzt alles zusammen aus. Und nicht die die das zu verantworten haben, die fliegen Privatflugzeug und sind ihr ganzes leben lang schon privatversichert.
Ich mit meinem 20€ Ausfallhonorar. Bzw. den Ärger den ich jetzt deswegen habe, denn ich sehe das genauso wenig ein. Aber ich habe nun meinen Gin verloren. In NRW ist das schon blöde, wo man als Neupatient mal eben 6 Monate auf nen Termin wartet. Und dann verpasst man den wegen Baustellen, Stau und mal nicht aufgepasst um 11 Minuten. Ich kann auch dieses Ausfallhonorar, das sich als Erpressunsgeld entpuppt bezahlen.
Und die TE, ja die hat nur Rennerei um ihre BTM zu bekommen. Versteht mich nicht falsch, das ist unfassbar schei… vor allem wenn man dann auch noch körperlich abhängig von BTM ist. Zum Glück halten sich unsere Entzugserscheinungen in Grenzen.
Aber das ist die Bittere Wahrheit unser immer zerfallendes Gesundheitssystem und der Arzt ist hier nicht der Täter. Der ist genauso ein Opfer wie wir.
Es gibt Hausärzte fie deshalb keine BTM Rezepte bedtellen und verordnen weil sie zu viele Patienten mit suchthintergrund behandeln und dir passende Problematik dann nicht in der Praxis wollen und gut mit Substitutionsärzten zusammenarbeiten