Rückkehr nach 2 Jahren mit neuen Fragen

Hallo alle zusammen. Hab ganz vergessen, dass ich auf diesem Forum angemeldet war. Hab gesehen, dass ich vor 2 Jahren hier schon mal was geschrieben habe.

Seitdem hat sich einiges getan. Ich habe nun meine feste ADHS-Diagnose und mit Medikament Rethard versucht, medikamentös was zu machen. Jedoch hat das Medikament nichts gebracht, eher hab ich darauf auch allergisch reagiert mit Hautausschlag.

Die letzten Monate, oder eher sogar die letzten 12 Monate, waren ein Auf und Ab. Ich weiß inzwischen nicht mehr wirklich, welche Symptome an mir wovon kommen. Gefühlt ist mein Leben zurzeit wieder mal ein Stillstand. Ich weiß nicht, ob die Depressionen einiges erschweren, ADHS oder Autismus sich querstellen oder meine Ängste blockieren. Das Schlimmste für mich ist nicht nur, dass mein eigenes Leben, meine eigene Gesundheit darunter leiden, sondern auch der Kontakt zu meiner besten Freundin. Sie kriegt leider viele, nahezu alle, meiner Schwankungen ab. Nicht nur einmal hat es gekracht. Ich merke, wie sich bei mir auch schon Resignation breit macht. Ich habe nicht vor aufzugeben, aber man ist auch nur ein Mensch mit Grenzen. Die Frage hier halt aber auch: Wo sind sie? Welche kann oder sollte man überschreiten, damit es vorangeht, und welche nicht?

Ich habe einige Punkte, zu denen ich gerne Meinungen hören würde. Da hier einige sicher schon mehr und länger Erfahrung damit haben oder die Dinge sogar selber durchmachten.

Punkt 1: Limit, Grenzen, Overloads

In unserem letzten, intensiveren Gespräch hatte meine Freundin auch einige Punkte, die sie sich von der Seele geredet hat. Ich kann verstehen, dass auch sie an ihre Grenzen kommt. Die Streitigkeiten und meine emotionalen Ausbrüche haben Spuren hinterlassen. Aber auch belastet sie mein Stillstand und der Punkt, dass ich scheinbar kaum was dagegen tue.So schwer es mir auch fiel, musste ich ihr da rechtgeben. Sicher ist es so, dass Dinge, die für sie normal sind, für mich schon eine Herausforderung sind (Haushalt zum Beispiel). Aber das ändert wenig an dem Punkt, dass ich nicht viel dafür tue, dass meine Situation sich bessert. Zwar mache ich Termine bei Ärzten, versuche, einen Klinikplatz zu bekommen, aber das sind Dinge, die auch mit viel Wartezeit verbunden sind. Wartezeit, in der ich andere Dinge tun könnte. Nun, der Punkt ist, dass sich so ziemlich alles in mir sträubt. Sei es rausgehen für Bewegung, sei es Haushalt, sei es auch nur Sport in der Wohnung. Ab und zu gibt es mal Momente, Phasen, oder es gab sie, wo ich was tat. Aber dann ist alles auch oft genauso schnell vorbei, wie es kam. Laut meiner besten Freundin war ich vor einem Jahr weiter. Dann fing es an, abzubauen. Warum ist noch nicht geklärt. Nun ist halt die Frage: Was machen? Wie soll ich aktiver sein, Sachen in Angriff nehmen, wenn sich alles in mir blockiert? Wenn ich nach nur wenigen Dingen schnell KO bin? Weil keine Energie vorhanden ist. Aufgrund von mehreren Faktoren (Depressionen, Schlafstörung, fehlende Medikation von ADHS). Ich nehme Antidepressiva, Venlafaxin, und bisher hatte es eigentlich gut geholfen. Aber nun schon gut einem Dreivierteljahr, oder sogar länger, scheint mein Körper, mein Kopf, komplett gegen mich zu arbeiten. Schlafstörungen verhindern, dass ich mich irgendwie erholen kann. Harte, intensive Träume sorgen dafür, dass ich das Gefühl habe, selbst im Schlaf so aktiv zu sein, dass ich mich am Tag wie gerädert fühle. Jedes bisschen zu viel Anstrengung bringt mich gleich an den Punkt, dass ich so KO bin, kaum noch was zu machen. Das Ergebnis sind dann oft auch Kopfschmerzen, die teilweise schon Migräne-ähnliche Züge angenommen haben. Es gab Phasen, da hatte ich wirklich Migräne-Kopfschmerzen. War einmal im Krankenhaus mit einem Blutdruck von über 200. Das sind dann Punkte, bei denen ich mich schon frage: Wie genau soll ich irgendwie aktiv werden, wenn ich Gefahr laufe, schnell überreizt zu sein? Überanstrengt? Naja, ein Schritt ist nun, hier Hilfe zu suchen.

Punkt 2: Geistiger Abbau

Das ist etwas, das mir auch aufgefallen ist. Ich habe das Gefühl, die letzten Monate auch geistig ziemlich abgebaut zu haben. Oder auch psychisch. Ich hab mich eigentlich durchaus intelligenter in Erinnerung. Aber das ist auch ein Punkt: Vergesslichkeit. Ich habe hin und wieder Wortfindungsstörungen, verliere meinen roten Faden, wo ich das Gefühl habe, dann wirklich einen Moment nur dazusitzen, zu starren, bis ich wieder weiß, was ich sagen wollte. Das alles macht mir schon etwasAngst. Wenn man das Gefühl hat, der eine Kopf baut ab. Obwohl ich eher vermute, dass es weniger ein Abbau ist, sondern mehr einLahmen. Fast so, als würde mein eigener Kopf sich zurückhalten und sich schlechter darstellen, als er ist. Dennoch fühlt es sich schon sehr unschön und auch angsteinflößend an und ich frag mich auch hier, woher das kommt. Ist das auch aufgrund von totaler Überreizung? Dass mein Kopf eigentlich pausenlos gestresst ist und auf dem letzten Loch pfeift? Wenn man bedenkt, dass ich mich so auch fühle und auch durch Schlafstörung mich kaum bis gar nicht erholen kann, würde mich das nicht wundern.

Punkt 3: Das Netz

Ich habe leider das Problem, das vielleicht auch andere haben: Ich hab nicht nur ein Problem.
Es ist eher ein echt unschönes Netz, wo die Probleme ineinandergreifen, zusammenarbeiten und so weiter. Asperger-Autismus, Depressionen, Angststörung, ADHS, Schlafstörung und so weiter. Eine Kombination, bei der man sich schon fragt, ich mich jedenfalls, wie ein normaler Mensch da ohne Hilfe rauskommen soll. Vor allem, wenn man seit 30 Jahren damit rumläuft. Das so als Information nebenbei. Ich werde diesen Monat 38 und laut einem alten Arztbericht von 1999 laufe ich schon seit meiner Kindheit mit Depressionen rum und wenn man da den Autismus und ADHS mit reinnimmt, laufe ich so gesehen seit über 30 Jahren mit diesen Sachen rum und von den über 30 Jahren hab ich über 20 Jahre nichts davon gewusst. Weswegen ich so gesehen heute noch die Laster der letzten 30 Jahre mit mir trage, von denen viele noch immer nicht aufgearbeitet sind. Weswegen mir wohl heute selbst die einfachsten Dinge nicht leichtfallen. Wie Haushalt, Kochen oder einfach mal Spazierengehen.Allein diesen Text zu schreiben ist schon wieder so anstrengend. Ich muss Pausen machen, klicke woandershin. Fokus zu halten ist echt nicht leicht. Aber halt, hier wieder die Frage: Wie soll ich da aktiv werden, Dinge ändern, daran arbeiten, wenn mir solche Hürden im Weg stehen?

Punkt 4: Akzeptanz des Phantoms

Das ist denke ich zurzeit ein Punkt, mit dem ich am meisten kämpfe. Als ich die Diagnosen bekam, Autismus und ADHS, war es am Anfang gut. Mal so die Info zu haben, was einem das ganze Leben ruiniert hat, war durchaus hilfreich. Aber als die Freude dann verflogen ist und man realisierte, dass das Phantom, das Problem, die Diagnose nicht weggeht, sondern man damit leben muss, da zerbrach die Freude. Es ist, als ob man einen nervigen Gast im Haus hat, und als man endlich herausfand, wer die Person ist, erfährt man, dass der Gast kein Gast ist, sondern ein Mitbewohner, und bleibt. Und ich sitze dann hier und denk mir: „Schön, nachdem mir diese Diagnosen mein bisheriges Leben ruiniert haben, mir so viele Dinge erschwert und versaut haben, muss ich nun noch damit leben, dass sie nicht weggehen, man sie nicht heilen kann. Nein, ich muss sogar mein Leben nun nach diesen Diagnosen richten. Erst ruinieren sie mir so vieles und am Ende muss ich noch nach deren Pfeife tanzen.“ Ja, da denke ich, ist ein wenig Resignation verständlich.Aber Resignation hilft nicht. Hier halt aber die Frage: Was hilft? Welchen Weg kann man hier einschlagen?

Punkt 5: Freudlose Hobbys, Konzentration nicht möglich.

Ich wollte gerne mal wieder lesen. Ich wollte gerne mal die Mangareihe beenden, welche ich mir zu Weihnachten und Geburtstagen gewünscht habe. Ich wollte gerne mal den ein oder anderen Film schauen. Ich wollte gerne dies, ich wollte gerne das. Ja, wollen ist eine Sache, tun eine andere. Ich blicke mir meine Sammlungen an, Dinge, die ich eigentlich Hobbys nenne. Lust? Emotionen? Fehlanzeige. Wo sind die Gefühle hin? Warum kann ich die Dinge nicht mehr genießen? Ist es hier die Depression? Ich habe eine andere Alternative schon mal gefunden. Dass es mich wurmt, Dinge nicht mit anderen teilen zu können, die mir Spaß machen. Alleine mit den Freuden der Hobbys zu sein. Aber das kann ja nicht alles sein. Oder? Ich mache immer dieselben Dinge, spiele dieselben Spiele. Mehr aus Routine heraus als aus Lust. Spaß ist nur selten vorhanden. Das macht mich traurig, sehr sogar.

Punkt 6: Fortsetzung folgt
Ja, hier endete meine Konzentration. Aber ich denke, fürs Erste reicht es auch. Aber es werden wohl noch Punkte kommen. Ich danke schon mal im Voraus für Kommentare. Tipps, Eigenerfahrung. Was immer auch kommt.

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Bei den Punkten Haushalt, Hirnabbau und freudlose Hobbies erkenne ich mich wieder. Aber ich bin schon ein paar Jahre älter (Mitte 50), von daher kann ich zumindest den Hirnabbau vielleicht wirklich mit dem Alter begründen… Wortfindungsstörungen oder ständig innerhalb einer Sekunde vergessen, was man tun wollte ist schon nervig. Kann aber auch vielleicht von allgemeiner Erschöpfung (zu viel Stress) kommen oder von einer Depression, da kann das auch ein Symptom sein, dass man verpeilt und vergesslich ist.

Ich glaube es führt tatsächlich kein Weg daran vorbei, ein angepasstes Leben zu führen und sich vom 08/15-Leben der Mehrheit zu verabschieden, ohne dabei zu denken, man hätte was verpasst. Es ist halt anders, viel ruhiger. Was mich angeht, ich bin gerne allein, das ist schon mal eine große Hilfe. Ich glaube, es würde mir schwerfallen, die Wohnung mit jemandem zu teilen. Schau mal, ob du genug Alleinzeit hast, in der du zu dir selber finden kannst und tun kannst, was du gerade willst.

Dann wäre noch der Punkt Medikamente. Hast du noch andere probiert außer Medikinet? Ich finde schon, dass man mit Medikament mehr erledigt bekommt als ohne. Das verhilft dann auch zu einem Gefühl von Selbstwirksamkeit, wenn man ab und zu tatsächlich was schafft. Das wiederum verbessert auch die Stimmung. Insofern muss man Vor- und Nachteile der Medikamente abwägen bzw. schauen, ob es eins gibt, mit dem man klarkommt. Falls eine Depression mit dabei ist, müsste man die auch mitbehandeln.

Ein Helfersystem finde ich auch nützlich, also irgendwelche Personen, die entweder therapeutisch oder praktisch unterstützen können (als Beispiel: Psychotherapeut, Ergotherapeut, sozialpsychiatrischer Dienst, Haushaltshilfe, betreutes Wohnen, ehrenamtliche Unterstützer).

Dir wurden bestimmt schon ganz viele Dinge geraten und sicher hast du schon so einiges ausprobiert.

Ich weiß nicht, ob du einen Job hast. Wenn ja: Wie läuft es da?

Wenn nein würde ich hier ansetzen. Einer regelmäßigen Tätigkeit nachgehen ist für das körperliche und psychische Gleichgewicht sehr hilfreich, finde ich.

Ansonsten: Nimm dir nicht zu viel vor.

Nimm dir EINE Sache vor. Und bleibe dran.

Vielleicht

10.000 Schritte pro Tag
täglich 15 Minuten Gymnastik
jeden Monat ein Buch lesen

oder irgendwas ganz anderes.

Vielleicht kommt der Spaß durchs Tun. Und wenn nicht, bleibe trotzdem dabei. Das fühlt sich langfristig auch gut an.

Aber nochmal: Nicht zu viel auf einmal. Das überfordert.

Und auf keinen Fall auf die Lust oder den richtigen Moment warten. Dann kommt der nämlich nie.

Ich drücke dir die Daumen :+1:t2:

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Danke für die Antwort. Akana

Ich lebe alleine und es ist ein wenig teils teils. Sicher ist es ruhiger, aber dennoch fühlt es sich auch oft unschön an. Zum Beispiel eben wegen der Hobbys, wenn man da gerne das mit anderen teilen möchte.

Bisher habe ich noch nichts außer Medikinet probiert, aber ich habe diesen Monat einen Termin bei meiner Psychiaterin, da werde ich wegen eines neuen Medikaments nachfragen.

Und ja, es führt wohl kein Weg dran vorbei, ein Leben umzustellen. Auch wenn es wurmt und schwer wird.

Was meinst du mit Hilfssystem?

Ja, mir wurde so einiges schon an Dingen geraten und meine beste Freundin hat mir auch schon so einige Links geschickt. Das wurde irgendwann eher erdrückend und überfordernd.
Einen Job hab ich nicht, bin arbeitsunfähig. Mein Job ist eigentlich der Roman, an dem ich mit meiner besten Freundin arbeite, der aber auch zurzeit auf Eis liegt, weil ich keine Kraft und Konzentration habe, daran groß zu arbeiten. Sowie mir scheinbar eine Menge emotionale Intelligenz fehlt, was für die Geschichte eigentlich wichtig ist.

Regelmäßige Tätigkeit bin ich am Schauen, was ich machen kann. Ein paar Routinen habe ich. Auch wenn es eher Kleinigkeiten sind.

Eine Sache, daran hab ich auch schon gedacht. Die Frage ist nur, welche und wie lange soll ich die Sache machen? Irgendwann wechseln?

Auf keinen Fall auf Lust oder richtigen Moment warten. Der kommt nie. Das klingt interessant und unschön zugleich.

Vielen Dank für das Daumendrücken und die Tipps.

Das könnte auch schlicht die Hitze sein. Es sei denn, do lebst dauerhaft klimatisiert.

Wieviel, wie häufig am Tag, wie eindosiert, wie hochtitriert, vor jeder Einnahme genug gegessen, Koffein komplett weggelassen?

Ebenso wie @UlBre möchte ich dich ermuntern, nicht zu früh aufzugeben. Es kann nervig sein, bis man das richtige Medikament, die richtige Dosis und den richtigen Abstand gefunden hat, aber wenn könnte es die Lebensqualität deutlich steigern.

Wenn du darauf wartest, dass der richtige Moment kommt, um zu beginnen, dann kommt er nie.

Wenn du aber eine Sache regelmäßig tust, einfach, weil du es dir so vorgenommen hast, dann wird sich mit der Zeit eine innere Befriedigung, Spaß oder auch ein Glücksgefühl einstellen.

Ich weiß selbst, dass das „einfach“ in Wirklichkeit nicht einfach ist.

Es ist aber der einzige Weg. Machen. Ins Tun kommen. Einige wenige kleine Veränderungen. Dauerhaft - oder zumindest - längerfristig.

Und noch ein Gedanke zu deiner Aussage, du seist arbeitsunfähig. Wer sagt das? Du? Ein Arzt? Ein Gutachten?

Ich glaube es gibt für jeden von uns Tätigkeiten, die passen und die wir tun können. Vielleicht anders als andere. Vielleicht langsamer. Vielleicht nicht so viel auf einmal. Aber etwas.

Außerdem glaube ich: Uns zu viel mit uns selbst zu beschäftigen, macht uns nicht glücklich. Schadet eher.

Suche dir etwas im „außen“ und lenke darauf deine Energie. Weg von dir, hin zu …

Das was ich schon schrieb: „Personen, die entweder therapeutisch oder praktisch unterstützen können (als Beispiel: Psychotherapeut, Ergotherapeut, sozialpsychiatrischer Dienst, Haushaltshilfe, betreutes Wohnen, ehrenamtliche Unterstützer).“

Muss man individuell schauen, was davon in Frage kommt. Oft ist man ganz allein, wenn z.B. Familie zu weit weg ist und Freunde einem nicht nah genug stehen, dann können solche professionellen oder auch ehrenamtlichen Helfer einen unterstützen. Wenn du bereits ausreichend Unterstützung hast durch Familie oder Freunde, oder wenn du allein klarkommst, dann brauchst du das nicht.

Die Hitze hatten wir aber nicht das ganze Jahr über.

Was deine Fragen zu Medikinet angeht. Glaub 1–2 Tabletten, 10mg.
Und ja. Ich esse genug. Koffein trinke ich auch nicht so oft. Trinke keinen Kaffee.
Höchstens etwas Cola an den heißen Tagen. Aber das Medikament hab ich ja nun abgesetzt, weil ich allergisch darauf reagiert habe.
Versuche nun beim nächsten Termin meiner Psychiaterin, wegen eines neuen Medikaments zu schauen.

Weil ich merke ohne geht nicht.

Danke.
Ja, es ist nervig, oder eher auch anstrengend.
Vor allem, wenn man mit Impulsen kämpfen muss, die einem das Leben auch noch erschweren.
Diese unter Kontrolle zu kriegen ist wie ein Ritt auf feinem wilden Stier.einem feinen

So gesehen habe ich Helfer, Betreuer, mit denen ich mich 1–2 Mal die Woche treffe, vom ASB.

Die helfen mir meistens bei Bürokratie und Haushalt. Aber ich merke, dass ich wohl doch mehr brauche. Es wurde auch schon eine Pflegestufe angesprochen. Ich spielte mit dem Gedanken, mir sowas wie betreutes Wohnen anzuschauen.Wo ich zwar eine eigene Wohnung habe, aber halt in einem betreuten Umfeld. Mit Reinigungskräften oder Betreuern.