Schulbefreiung ADHS Stress

Hallo ihr lieben .

Mein Sohn ist 10 Jahre hat ADHS , nimmt keine Medikamente ein wegen Gewicht und Größe. So jetzt sind wir umgezogen weil ich weg von meine Mutter musste wegen Streit etc . Jetzt ist es besser und mir geht’s besser. Aber mein Sohn hat leider jetzt Schul Problem obwohl das eine Förderschule ist und die haben ständig Klassenkonzefenz gemacht wegen seine aggressiven verhalten und Verweigerung mit Arbeit. Ich überlege jetzt nach eine schulbefreiung bis ihm besser geht und das er Medikamente bekommt dann kann man nochmal versuchen . Er muss eh 3. Klasse wiederholen Weil er letztens Jahr auch verweigert hat . Meint ihr das wäre besser für Kindes wohl weil ich sehe es das ihm kein Spass mehr macht .. und die geben ihm ständig Schuld das Kinder ihn ärgern etc … ganz schlimm.. bitte keine beurteilen ich bin wegen ständige Streit umgezogen weg von meine Mutter .. haben zusammen gelebt es war gut aber es gab jeden Tag Streit Kind hat alles erlebt etc .. deshalb bitte lieb sein ich weiss das für ihn anstrengend ist mit Umzug neue Schule etc…was würdet ihr empfehlen .. ich bin für eure jede Tipps dankbar

Meinst du wirklich das das sinnvoll ist?

Probleme sehe ich darin wenn du ihn raus nimmst hat er weniger Stress, doch je länger das anhält desto schwerer könnte es nachher trotzdem fallen auch mit Medikamenten ein so reizreiches Umfeld zu ertragen.

Ich hatte mich mal länger aus Arbeit und Bildung und vieles mehr nehmen lassen. ich hatte es stark bereut wril nach ganz viel Ruhe und Privatsphäre habe ich bestimmt 2 Jahre stark gekämpft alles wieder ertragen zu können etc.

Vielleicht wären weniger Stunden am Stück hilfreicher weil dann noch die gesamte Umgebungsbelebtheit mit alkem drum und dran gewohnt bleit

Oder gibt es dort andere Möglichkeiten das es wie einen Ruheraum gibt wo er sich dort dann mal ne Stunde aus allem herausziehen und „runterfahren“ nann

Aber letztlich wird das Gefühl dir Rat geben müssen. Aber nicht das es nachher schlimmer wird - gibt es dort nicht zusätzlich Angebote die einen gewissen Rückzug oder Ruhe vor Ort bieten könnte

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Schlag mal eine Reduzierung der Stunden vor. Vielleicht gelingen ihm zumindest zwei Stunden wo es „besser“ klappt , so verliert er nicht ganz den Bezug zur Schule .

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Hallo,

es gibt auch für Kinder an Förderschulen die Schulpflicht. Daher ist es nicht deine Entscheidung, ob dein Kind zur Schule geht oder nicht -du wirst ein Attest benötigen, wenn er nicht geht.

Wenn eure behandelnde Praxis das ausstellt musst du letzlich entscheiden, ob du das machen möchtest.

Ich sehe es allerdings so wie die anderen: er ist dann völlig raus aus dem System Schule, das kann böse nach hinten losgehen und er bekommt den Drive nicht mehr, hinzugehen.

Ich würde auch eine Verkürzung des Schulbesuchs ins Spiel bringen, dann kann er gut betreut einige Stunden machen und hat danach Ruhe. Und die Schule auch. Eigentlich sollte das in ihrem Interesse liegen.

Das muss mit dem Schulamt, also den Vorgesetzten der Schulleitung, abgestimmt und von ihnen genehmigt werden.

Alles Gute.

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Ich sehe es wie die anderen. Obendrein dauert es gar nicht mehr so lange bis zu den Sommerferien und da ist ohnehin eine Auszeit.

Ich finde es wichtig, dass die Kinder die Schule als Struktur haben.

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Ich denke auch, dass die Schule Struktur geben kann. Gerade, wenn es daheim auch nicht alles ganz einfach ist.

Aber ich sehe auch, wie anstrengend Schule für manche Kinder ist. Stundenreduzierung oder ein Rückzugsort oder sowas hört sich sinnvoll an.

Ich würde mal mit der Schule sprechen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Vielleicht findest du da einen Ansprechpartner, der deinem Sohn wohlgesonnen ist und ein Fürsprecher?

Alles Gute!