Suche neurodivergente Frauen/Mamas zum Austausch

Ich bin 43 Jahre alt und mir ist mein Leben lang bewusst, das ich anders bin. Der Alien unter „gefühlt“ all der anderen. Anders denken, anders handeln.. sich selbst feiern und dann wieder den Kopf schütteln.
Alleine im Alltagschaos, unverstanden und zwischen völlig erschöpft und „was könnte ich als nächstes tun“.

Ich würde mich sehr über die ein oder andere „Andersmama“ freuen, die sich mit mir austauschen mag.

Ps: ich suche immer noch nach dem richtigen Medikament… Vielleicht gibt es auch hier Erfahrungen?

Hallo, ich musste so grinsen als ich deine Zeilen las. Ich bin 44 & 3 fache Mama und mir gehts ähnlich wie dir. Ich bin anders als die anderen und des weiß ich schon lange. Momentan völlig erschöpft … ich überleg grad die Geschichte nochmals medikamentös anzugehen aber die ersten beiden Versuche waren nicht von Erfolg gekrönt. Bis her bin ich aus so Erschöpfungszuständen wieder selbstständig rausgekommen. Ich hoff so au dieses Mal. LG

Hey,

Ich reihe mich mal ein. Ich hab mich irgendwie nie bewusst anders gefühlt, habt nie gemerkt, wie anstrengend alles für mich war. Bis die 2 Kinder da waren, und ich im Burnout und der Depression. Diagnostiziert bin ich seit 2 Monaten und noch auf der Such nach dem richtigen medikament und der Dosierung

Hey

Ich kann mich dazu gesellen. Ich bin 2 fache alleinerziehende Mutter. Mit dem Kindsvater kam es zum Bruch, sein Alkoholismus und mein ständiger Kampf alles perfekt zu machen, haben mich aufgeraucht.

Seit 1,5 Jahren bin ich nun mit meinen Kindern alleine. Fast genauso lange wie ich meine Diagnose habe. Und ja ich fühle mich heute genauso erschöpft wie damals, das selbe Chaos, das selbe Gefühl vom „anderes“ sein. Es macht einsam.

Ich weiß, ich habe die richtige Entscheidung getroffen, zu gehen. Trotzdem kann es ganzschön zum Inneren Kampf werden.

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Huhu,

ich reihe mich hier auch mal ein. Ich bin 41, habe 2 kleine Kinder, Mann und Hund. Ich bin Anfang letzten Jahres diagnostiziert worden und bin seit Anfang diesen Jahres dran, die richtige Medikation zu finden. Medikinet ist bei mir bereits gescheitert und jetzt teste ich mit neuer Psychiaterin seit 2 Monaten Lisdexamfetamin. Und hoffe, dass mein Leben endlich ein bisschen „normaler“ wird. Das Gefühl, nirgendwo so richtig reinzupassen kenne ich auch sehr gut. :heart:

Liebe Grüße

Hanna

Hallo ihr lieben,

Da fühle ich mich auch direkt angesprochen. Habe mich auch immer anders und nicht so recht zugehörig gefühlt ohne so recht zu wissen warum. Ich bin 46, habe 3 Kinder und die Diagnose seit 3 Monaten. Bin am Medikamente testen und würde mich auch wahnsinnig über einen Austausch freuen!

Liebe Grüße :vulcan_salute: