Sucht/ Abhängigkeit/ Entzug von Lisdex bei ADHS?

Hallo ihr lieben,

ich brauche ein wenig Einordnung. Und möchte auch meinen Frust/ Verärgerung los werden.

Ich habe eine Freundin in den USA. Sie hat ADHS, erhält „Vyvanse“, das ist mWn „Elvanse“ identisch. Wirkstoff Lisdexamphetamin.

Wir haben seit gestern eine Diskussion, …beginnende damit, dass sie ihre Medis nicht täglich nimmt, ich aber schon, auch im Urlaub, auch an freien Tagen, genauso wie an Arbeitstage, Prüfungen, …etc. Ich will sagen: Jeden Tag. Habe versucht auf „stady-state“ hinzuweisen. Daraufhin war ihre Antwort, dass keine „dependancy“ (dt. Abhängigkeit) aufbauen will. Meine Erwiderung, dass es so etwas nicht gibt, beantwortet sie in etwas mit; wenn ich das Medikament mehre Tage hintereinander täglich nehme, bin ich ängstlicher als sonst

Eine ihrer Quellen: Vyvanse Withdrawal: Symptoms, Timeline, and Treatment

Die anfängliche Diskussion/ Austausch ist nun im Streit geendet; darüber, ob ADHS-Stimulanzien süchtig/ abhängig machen bzw. Entzugssymptomatik beim Absetzten hervorrufen. Sie sagt, wenn sie die Medis nach einigen Tage absetzt, geht es ihr nicht gut.

Um dem vorzubeugen, nimmt sie die Medis nur wenige Tage in Folge und auch nur an „schwierigen“ Tagen. Sie rät mich auch immer wieder dazu meine Dosis zu reduzieren. Ich nehme die Doppelte Dosis im Vergleich zu ihr.

Soweit ich informiert bin, auch dank diesem Forum hier! :heart_decoration: , gibt es weder Toleranz, noch dass man bei korrekter Dosis, Einnahme, Begleittherapie (in einer idealen Welt ) süchtig werden kann. Bzw wird das Risiko einer missbräuchlichen Verwendung seeeehr minimiert.

Da wir doch doll gestritten haben frage ich mich (und bitte beantwortet mir das) :

Sind Pause-Tagen zwischen den Einnahmen von Lisdex notwendig?

Muss die Dosis irgendwann gesteigert werden?

Entsteht eine (körperliche) Abhängigkeit?

Erlebt man nach dem Absetzen einen mehrtägigen Entzug, ggf mit Klinik-Aufenthalt?

(Ich möchte mich mit ihr vertragen & werde nicht so schnell das Thema wieder aufgreifen. Hier würde ich gerne eine fachliche Einschätzung dazu hören. Danke)

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Nein

individuell

möglich bei missbrauch

bei missbrauch ja ansonsten nein

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Danke auch hier für deine Antwort! :heart_decoration:

Hast du dir die Quelle zufällig angeguckt? Die hat mich doch sehr verwirrt.

Ich habs nur überflogen und denke, dass das dort übertrieben dargestellt wird ( wahren Kern hat es natürlich). Ich bezweifle aber ernsthaft dass das bei normal verordneten therapeutischen Dosen so abläuft. Keine Ahnung wie sich das verhält wenn man natürlich keine echte ausgeprägte ADHS hat ( Falschdiagnose).

Man kann mich aber gerne korrigieren.

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Ja, soweit ich die Quellen öffnen konnte, und mein Englisch + Übersetzer … da geht es ja um nicht-verschrieben und bei nicht-adhs Menschen…

Ich hab n ganz seltsames Gefühl (Alexithymie at its best),.. einerseits will ich so sehr, dass sie eine gute Behandlung hat, anderseits kann sie natürlich tun und lassen was sie will, und weiter empfindet sie das ja als okay/ akzeptabel, und weiter muss ich ja nicht mit den konsequenzen leben,… hmmm aber ich fand es auch ganz seltsam, dass sie sich so ganz-ganz sicher war über ihre Infos. Das bin ich aber ja auch. Mhmpftmiau.

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Die beschreiben da ADHS Symptome bei nicht Einnahme… deswegen nimmt man ja das Zeug ums nicht zu haben.

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Man hat davon auf jeden Fall keine körperliche Abhängigkeit wie zum Beispiel von Opiaten oder Alkohol(dauer)Konsum. Wo Entzüge auch Lebensgefährlich sein können. Gebrauch und Missbrauch gibt es , aber wenn man die Medikation wie ärztlich verordnet einnimmt und richtig eingestellt ist, ist die Gefahr des Missbrauch ja nicht gegeben. Und da man ADHS auch sein Leben lang hat kann man die Medikation ja auch ein Leben lang einnehmen wenn man das möchte und sich dadurch die Lebensqualität verbessert. Mir hat die Medikation zum Beispiel sehr geholfen meinen anderen Süchten nicht mehr nach zu gehen, ich rauche zum Beispiel auch nicht mehr und das hab ich über 2 Jahrzehnte gemacht. Ist aber sicher individuell und jeder sollte für sich entscheiden was er seinem Körper so zuführt.

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Das deckt sich mit meiner Erfahrung bzgl Stoffen mit Suchtpotential.

Ich meine auch gelesen zu haben das un-behandeltest ADHS eher zu einer Suchterkrankung führt, als behandeltes ADHS mit „bösem BtM“

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Hallo,

du kannst deine Freundin nicht überzeugen, wenn sie falschen oder falsch verstandenen Quellen glauben will. Es ist schade, wenn sie aus unbegründeter Angst auf die kontinuierliche Behandlung ihrer ADHS verzichtet.

Wenn sie bei ihrer Auffassung bleibt, ist es eben leider so. Für dich ist wichtig, dass du dich nicht verunsichern lässt.

Zu streiten hat keinen Sinn. Entweder ihr sprecht über andere Themen oder du musst den Kontakt reduzieren. Das ist wie bei Leuten, die von rechter Politik oder Corona-Verschwörungstheorien überzeugt sind. Entweder man findet eine Weise des Umgangs, indem man eben nur über Kinder oder Hobbys redet und die Politik oder was sonst strittig ist vermeidet, oder es geht eben nicht und man lässt es.

Die zitierte Seite ist die einer Suchthilfe. Da geht es um Abhängige. Wir sind nicht von etwas abhängig, sondern wir nehmen ein Medikament für unsere Störung.

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Hi @Falschparker

danke für deine klaren Worte,.. du hast wohl echt recht. Ich bemühe mich, mich nicht verunsichern zu lassen! :slight_smile:

Ich finde es auch einfach schade !

Und danke für Einordnen der Seite. Der Kontext hat mir gefehlt. Danke schön.

Fürs erste hab ich mich entschieden, einige Tage Abstand zu halten um für mich selbst herauszufinden wie ich mit ihr umgehen mag.

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Ich glaube du nimmst das mit der Freundin übern großen Teich viel zu ernst und gibst dem „Augenmaß“ zu wenig Tolleranzbereich.

In den USA gibt es meiner Erfahrung nach viele „Wahrheiten und Ansichten“ und die ganz große Recherche fällt oft aus. Dort gibt es zeitweise für die falschen Sachen und Medikamente falsche Gefahrensbewertungen, teils auch ganz bewußt über den Pharmalobbyismus, was sich recht gut am Beispiel Oxycodon nachvollziehen läßt. In den USA wurde das lange so bagatellisiert, daß es für normale Rückenschmerzen massig verordnet wurde und dann auch nicht so toll auf retardierte Medikamententypen zurückgegriffen wurde, was dann dort ja diese große Opioidkrise und scheinbar für die teils starke Drogenthematik bei „normalen arbeitenden Menschen“ ausgelöst haben muß, andere hier eher harmloser eingestufte Medikamente dort sehr mit spitzen Funingern und einer hohen Gefahr bewertet werden und dann Medikamente wie Paracetamol und Aspirin und vergleichbares ganz simpel ohne Hürden und Kontrollen schlicht im Supermarkt auch gleich in großen Gebinden verkauft werden.

Wenn man soetwas betrachtet und zu Grunde legt, würde ich mich einfach gar nicht zu solchen Diskussionen und Streit einlassen, weil den kann keiner gewinnen, denn es geht ja nicht nur um Fakten - man muß auch bei Suchtberatungen und anderes trotzdem ja Aufwachsen und auch Prägung mit einbeziehen, denn das erzeugt ja ein grundsätzliches Bewertungssystem, was wir durch Medikamente und Verkauf und Beratung in der Apotheke auch schon als Kind mitbekommen und sich ausbaut und verstetigen wird mit den Lebensjahren. Egal welche harte Fakten, ich kann mir nicht vorstellen, daß man dieses Einschätzungsgefühl und Einschätzungsverständnis kann man außer bei wirklich super eingebundenen forschenden Wissenschaftlern nicht wegaggumentieren - dafür ist Prägung zu stark aber von der Natur auch zu nützlich eingerichtet, denn so kann vieles in Sekunden bewertet/gefahrenbewertet werden, verleiht auch ein Sicherheitsgefühl und macht ja auch für den Kulturkreis in den man aufgewachsen ist auch Sinn.

Und in einer gewissen Art wird auch in den USA Gesundheit, Schönheitsops, Ernährung und ganz vieles mehr von jedem der es auf seine Art exzessiv betreibt wie eine Religion gehalten und die lassen sich da auch kaum beirren, auf der anderen Seite können sie entspannter, offenherziger und lebensbejaender Leben und sind schon teils sehr sehr offen.

Ich halte es bei solchen Freundschaften (hab sowas mit Engländern und Holländern) das es dazu gehört und man da etwas tolleranter und blinder sein muß und zumindest mein Umfeld mich dann auch nicht überzeugen will.

Vielleicht kannst du ja eher eine etwas tollerantere Sichtweise nutzen und weißt es dann besser. Wir haben hier noch nicht so viel Pharmalobby und Pharmaverklärung und haben meist so einen etwas realistischeren Blick, denn meist sind wir bezüglich Sucht und spärlicher Verordnungen in DE bzw. in Europa pharmakritischer und setzen Medizinsicherheit und Patientenschutz in der Regel mehr in den Vordergrund als es die USA aber auch andere nicht EU Staaten tun

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Ich kann beide Sichtweisen verstehen.

Hier im Forum lese ich bei regelmäßigen Usern überwiegend sehr positive Erfahrungen bei Langzeitnutzung. Ohne Toleranzentwicklung. Allerdings reagiert jeder Körper unterschiedlich und auch hier wurde immer wieder mal von notwendigen Dosissteigerungen und Absetzproblemen berichtet.

Ich selbst bzw. mein Körper ist auch so, dass schnell eine Gewöhnung und Toleranzentwicklung eintritt. Aus diesem Grund reduziere ich immer wieder mal die Dosis.
Auf Null schaffe ich allerdings noch nicht - eben gerade wegen besagter Absetzerscheinungen.

Und gerade aus diesem Grund möchte ich irgendwann ganz auf die Medikamente verzichten. Weil ich weiß, dass für mich eine gleichbleibende Wirkung und gleichbleibend gemäßigte Dosierung langfristig nicht möglich sein wird.

Grundsätzlich wird auch davon abgeraten Elvanse oder Methylphenidatpräparate abrupt und eigenmächtig abzusetzen. Mag sein, dass es für manche Personen kein Problem darstellt. Andere fallen in tiefe depressive Löcher oder haben andere negative Symptome.

Klar kann man argumentieren, dass das einfach nur ADHS-Symptome sind, die man vor der Medikation auch hatte. Schwer das eine von dem anderen zu unterscheiden.

Wenn ich im Netz Elvanse und Absetzen eingebe, erhalte ich Infos, die zu denen deiner Freundin passen:

*Das abrupte Absetzen von Elvanse (Lisdexamfetamin) wird von Ärzten und Herstellern ausdrücklich nicht empfohlen. Ein plötzliches Beenden („kalter Entzug“) kann zu unangenehmen Entzugserscheinungen und einem starken Wiederauftreten der ursprünglichen ADHS-Symptome führen. *

Mögliche Folgen bei abruptem Absetzen
** Starke Müdigkeit: Extreme Erschöpfung und Antriebslosigkeit gehören zu den häufigsten Reaktionen.*
** Psychische Verstimmungen: Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit oder depressive Verstimmungen können auftreten.*
** Rebound-Effekt: Die ADHS-Symptome (wie Konzentrationsprobleme oder Unruhe) kehren oft deutlich verstärkt zurück. *

Der richtige Weg

Wenn Sie Elvanse absetzen möchten, sollten Sie dies ausschließlich in Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt tun.

** Ausschleichen: Üblicherweise wird das Medikament über einen längeren Zeitraum schrittweise reduziert (z.B. wöchentliche Dosisreduktion). Dadurch kann sich das Gehirn langsam an die veränderte Neurotransmitter-Aktivität gewöhnen.*
** Ärztliche Begleitung: Besprechen Sie Ihre Gründe für das Absetzen (z.B. Nebenwirkungen, Unverträglichkeiten oder fehlende Wirkung) mit Ihrem Arzt, um mögliche Risiken abzufangen.

Du diskutierst mit einer Person die sagt:

Wenn ich meine Medikamente nach einigen Tagen absetze geht’s mir schlecht und es gibt einen
Entzug von diesem Medikament. Wenn ich das Medikament dauerhaft einnehme habe ich Angst.

Die selbe Person setzt daher alle paar Tage das genannte Medikament eigenständig ab, mit der Begründung, dass sie nicht abhängig werden will.

Als Quelle für ihre Position nutzt sie eine Suchthilfeorganisation, welche die Informationen für SÜCHTIGE bereitstellt und, beim Absetzen von Elvanse, den Zustand so beschreibt wie mein Leben ohne Medikamente normal war.

Ich würde da jetzt nicht die potentielle Abhängigkeit als größtes Problem sehen.
Sie ist ja anscheinend falsch eingestellt oder Elvanse ist einfach das falsche Medikament für sie.

Vom Umgang mit dem Medikament will ich gar nicht anfangen.
Einnahme wie sie gerade lustig ist und keine Absprache mit ihrem Arzt „weil steht so im Internet“.

Bei der Ausgangslage würde ich, auch mit Medikamenten, keinen Antrieb und keine Energie für das Gespräch haben. :joy:

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Hat man jeden Tag bei der Einnahme von MPH nennt sich Rebound. Sehr unangenehm berichten sehr viele, bei Schnellvanse ist die HWZ aber länger daher auch sanfteres ausklingen.

Und Kinder bekommen auch noch oft das unretardierte MPH verschrieben :scream: also noch brutaler der Rebound und sogar Attentin, letzteres ist für erwachsene gar nicht zugelassen. Gut bei letzterem ist die HWZ die gleiche wie bei Lisdexamphetamin, weil Dexamphetamin.

Edit:

Häufige Symptome:

  • Kopfschmerzen, oft dumpf oder migräneähnlich
  • starke Müdigkeit, Schläfrigkeit, wenig Energie
  • Konzentrationsprobleme, „Brain Fog“
  • Reizbarkeit, Stimmungstief, depressive Verstimmung
  • Nervosität oder innere Unruhe
  • Übelkeit, manchmal grippeähnliches Gefühl
  • Muskel- oder Gliederschmerzen
  • Zittern kann vorkommen

Typischer Verlauf: Die Beschwerden beginnen meist 12–24 Stunden nach der letzten Koffeindosis, sind oft nach 20–51 Stunden am stärksten und klingen meistens nach einigen Tagen ab; teils dauern sie 2–9 Tage.

Das sollen wohl die Symptome sein wenn man Kaffee abrupt absetzt. Keine Ahnung bin nicht so ein Kaffee Trinker.

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Da es ja um Sucht/ Missbrauch von Drogen geht, finde ich diese Tabelle immer wieder erwähnenswert auch wenn es vielleicht ein bisschen OT sein könnte.

Drogen nach Gesamtschaden für Konsumierende und Gesellschaft

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Meine persönliche Erfahrung:

Ich entwickle keine Toleranz, jedoch wenn ich unter enormen Stress stehe, werden meine Symptome heftiger und meine Standard Dosierung fängt das nicht mehr gut auf. Deswegen bekomme ich in Absprache in heftigen „Krisenzeiten“, wie jetzt Abschluss Doktorarbeit, eine höhere Dosis. Geht der Stress runter, gehe ich auch mit meiner Dosis runter. Bevor ich die Pille durchgenommen habe, hatte ich sogar 2 Wochen 30mg und 2 Wochen 50mg im Wechsel, weil sich die Hormonschwankungen extrem auf die schwere meiner ADHS Symptome ausgewirkt haben. Ich hatte auch noch nie irgendeine Entzugssymptomatik.

Suchtprobleme habe ich tatsächlich nur bei Personen miterlebt die kein ADHS hatten und es missbräuchlich konsumiert haben. Die Menschen mit ADHS die ich kenne, sind froh wenn es mal ne Phase gibt wenn sie nicht funktionieren müssen/es nicht nehmen müssen.

Das selbständige runterdosieren von lisdexamfetamin macht für mich überhaupt keinen Sinn weil Unterdosierung auch einen negativen Effekt hat.

Aber wie zuvor schon erwähnt, jeder ist anders und das ist nur meine persönliche Erfahrung. Ich hoffe ihr könnt diese Diskussion irgendwie hinter euch lassen​:heart:

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Ganz lieben dank, für all eure Antworten und Erzählungen und Erfahrungen und Quellen!:slight_smile:

Ich tue mich sehr schwer, wenn jemand offensichtliche Fakten ignoriert oder gar widersprüchlich handelt. Auch die kleinste Abweichung - schwierig. Ich bemühe mich stets mich daran zu erinnern, dass es mein Leben ja kaum tangiert.

Bei einer Freundschaft ist das … halb-wahr? halb-falsch? :grinning_face:

Ich wünsche mir einfach so sehr, dass sie ein schönes Leben hat. Und ich höre ja, dass es ihr nicht okay-gut geht, nicht mal mit dem Medikament. Naja, .. nichts zu machen wahrscheinlich.

Macht das u.a. nicht eine ADHS aus?

Das weiß ich nicht :slight_smile:

Ich auch nicht. :slightly_smiling_face:

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