Umfrage: Zusammenhang von Konsummotiven und ADHS-typischen Symptomen

Liebe Leserin, lieber Leser,

meine Name ist Bianca Stertz und ich studiere Psychologie im Master an der SRH-Fernhochschule Riedlingen. Als Suchtberaterin treffe ich immer wieder auf Betroffene, die neben einer Suchtproblematik auch unter ADHS-typischen Symptomen leiden.

Für meine Masterthesis als Abschluss meines Psychologie-Studiums untersuche ich den Zusammenhang von Konsummotiven und ADHS-typischen Symptomen in der Allgemeinbevölkerung. Für die Teilnahme muss keine ADHS vorliegen!

Wer kann teilnehmen?
:white_check_mark: mind. 18 Jahre alt
:white_check_mark: in den letzten 12 Monaten mind. 1x Alkohol, Cannabis und/ oder Amphetamine konsumiert

:alarm_clock: Dauer: max. 15 Minuten

Vielen Dank fürs Teilnehmen und gerne auch Teilen!

Hier gehts zur Umfrage: Fragebogen | Seite 1

:envelope_with_arrow: Bei Rückfragen: bianca.stertz@stud.mobile-university.de

Habe die Umfrage grade gemacht .

Mir fehlte noch der Grund warum jemand Alkohl trinken könnte ,…“Weil es schmeckt“ :face_savoring_food::sweat_smile:

Und wäre es nicht als Frage auch relevant, ob der Konsum sich mit der Medikation geändert hat?

Hallo, erstmal vielen Dank für die Teilnahme!

Die Motive werden mit dem DMQ-R erhoben und stammen aus dem Vier-Faktoren-Modell von Cooper (1994), laut dem reiner Genuss kein relevantes Motiv zu sein scheint.

Ob sich der Konsum durch die Medikation geändert hat, wäre tatsächlich interessant, spielt aber in meiner Untersuchung keine zentrale Rolle. Ich habe es daher weggelassen, um den Fragebogen möglichst kurz zu halten.

Vielen Dank für die Rückmeldung!

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