Unsere Geschichte

:adxs_ai: ohje, das lässt mein Mutterherz weinen, das tut sehr weh…

Wer berät ihn denn da? Hast du wenigstens, wenn auch nicht offensichtlich, ein wenig Ein-oder Überblick, in welchen Kreisen er sich bewegt?

Da fiele mir das durchatmen aber schwer :adxs_rot: bleibt nur nichts anderes übrig, traurig…

Eine wilde Mischung von nicht können und nicht wollen, vielleicht inzwischen auch abhängig von seiner Umgebung, in der er sich inzwischen aufhält…

Auf gar keinen Fall :adxs_noooin: du machst und tust alles, damit es den Ablegern gut geht, definitiv, bis dir Grenzen aufgezeigt werden…

Wo liegt da bloß der Hund begraben, das jemand sowas tut, wann ist da irgendwo irgendwas schief gelaufen, so ein Benehmen ist nicht zu tolerieren…

Schätze, diese offene Kommunikation ist gerade jetzt sehr wichtig, Familienkonferenzen gab es bei uns auch immer, gibt es heute noch.

Und jeder Mitbewohner kann eine einberufen, so sind wir auch bisher jedweden Missverständnissen aus dem Weg gegangen.

Und bitte empfinde das hier nicht als Spießrutenlauf, es ist nur eher selten, daß jemand so offen mit dieser möglichen anderen Seite der Medaille umgeht.

Das erschreckt selbstverständlich, weil wir doch alle im Grunde unseres Herzens nur Gutes für unsere Kinder möchten.

Aber es ist eben auch Fakt, daß eure Geschichte sicherlich kein Einzelfall ist, nur wird das selten bis gar nicht offen kommuniziert.

Dafür möchte ich dir danken, daß du uns Einblick gestattest und hoffe, du wirst über den weiteren Verlauf berichten.

Alles Gute :four_leaf_clover:

Edit: Gibt es keinen weiteren Fall von Adxs in deiner Familie :adxs_gruebel:

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Sorry, aber das ist aus meiner Sicht ziemlicher Unsinn.

  1. Er ist nicht geflogen, weil er Mist gebaut hat. Er ist gegangen weil er NULL Verantwortungsbewusstsein hat, weil er nicht zu seinen Fehlern steht und sich lieber irgendwo verkrümelt und seine Eltern in Sorge zurücklässt, als sich seiner Tat zu stellen und die Konsequenzen zu tragen. Und sei es nur, sich dafür zu entschuldigen, das Auto zu Schrott gefahren zu haben. Das ist nicht stark, nicht unabhängig und auch nicht stolz und selbstbewusst, das ist einfach nur schwach und ohne jede Selbstkritik und ohne jeden Respekt gegenüber seinen Eltern. Und anstatt zumindest jetzt für sich selber zu sorgen (von einer Wiedergutmachung ist ja schon gar nicht mehr die Rede) und sich einen Job zu suchen, ist das 1. was er macht, Unterhalt von seinen Eltern fordern, die er eh schon auf einem von ihm verursachten Schaden von immerhin 30.000 € hat sitzen lassen. Für ihn ist aus meiner Sicht das Elternhaus nur ein Selbstbedienungsladen und die Eltern nur dafür da, die von ihm verursachte Sch… wieder auszubügeln.

Aus meiner Sicht hat Seelenspiegel genau richtig gehandelt. Er muss lernen, dass das was er macht Konsequenzen hat und er dafür gerade stehen muss. Er ist jetzt erwachsen, wie du schreibst. Dann soll er auch für sich selbst sorgen können.

Seelenspiegel liebt ihn noch immer. Das ist gut, falls er zur Einsicht kommt, kann er die Brücke wieder aufbauen. Bis dahin kann sie froh sein, das er weg ist. So hart das auch klingen mag. Ausnutzen muss sie sich nicht lassen, damit würde sie ihm auf Dauer sogar noch mehr schaden. Und wäre ein sehr schlechtes Zeichen an die anderen Kinder, wenn so ein Verhalten konsequenzlos bleibt. Nach dem Motto: „Ich kann machen was ich will, Mama und Papa regeln das schon.“

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Die meisten in diesem Forum sind erwachsene ADHSler. Und ich glaube, bei vielen davon treffen deine Texte einen wunden Punkt, weil sie Teile von sich in deinem Sohn erkennen. Und sich dann an seiner Stelle von dir abgelehnt fühlen.

Ich denke, indirekt wurde schon darauf reagiert, indem versucht wurde, eine Erklärung dafür zu finden, wie es dazu kommen konnte und wie man wieder zueinander finden könnte.

Falls du eine Reaktion erwartest wie „Recht hast du, wirf ihn raus!“ dann ist dieses Forum wohl der falsche Ort. Zu viele wunde Punkte, zu viele Menschen, die in der Vergangenheit das „schwarze Schaf“ waren oder immer noch sind.

Da bin ich absolut deiner Meinung, die Geschwister dürfen in dem ganzen Drama nicht untergehen.

Ich hoffe, du hast meine Posts nicht als Angriff oder Verurteilung empfunden. Ich habe lediglich laut darüber nachgedacht, wie es wohl soweit kommen konnte. Und was es brauchen könnte, dass es nicht so weit kommt. In der Hoffnung, dass ich mit meinem Sohn diese Klippe irgendwie umschiffen kann.

Vielleicht, um die Dynamik in eine andere Richtung zu lenken: Worüber möchtest du dich gerne austauschen? Mit welcher Absicht/Hoffnung, welchen Fragen bist du hier ins Forum zurückgekehrt? Was brauchst du von uns?

Du hast ja einfach mal eure Geschichte hier niedergeschrieben, und wir unsere Gedanken dazu. Aber vielleicht hast du ja ein konkretes Anliegen?

Herzliche Grüsse, Moya

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Naja, ich traue hier wirklich jedem zu zu unterscheiden, ob man nun wegen „anders sein“ abgelehnt wird, wie es einigen hier wohl passiert ist, oder wegen Kriminalität und körperlicher und psychischer Misshandlung der eigenen Geschwister.

Zumindest bei letzterem hätte ich schon viel früher die Reißleine gezogen. Man kann ja schlecht warten, bis er den 4jährigen irgendwann in einem Wutanfall totschlägt.

Aus meiner Sicht hätte er die Wohnung eh verlassen und dann erstmal 'ne gewisse Zeit auf Staatskosten untergebracht werden müssen.

Insofern wundert es mich, wer sich da in seinem Verhalten wiederfinden könnte, denn das traue ich keinen User hier auch nur ansatzweise zu, auch in der Pubertät nicht.

nein, er wurde rausgeschmissen, weil er sich geweigert hat, einen nebenjob zu suchen. das wurde mehrmals bestätigt. ob erwachsen oder nicht, auch hier gibt es kündigungsfrist und solche sachen, alles gesetzlich geregelt. auch wenn kein mieterverhältnis besteht.

Mir ist noch was aufgefallen:

  1. Ich glaube, zu versuchen jemand anderes zur arbeit zu nötigen ist juristisch fragwürdig. Arbeiten ist ein Menschenrecht, keine Pflicht, egal wieviel schulden ich habe. „mach x, sonst passiert y“ ist ziemlich eindeutig

  2. der erwachsene sohn der ausgezogen ist, kann sich hier nicht zu den vorwürfen äußern

  3. was ist, wenn er auf die idee kommt, sich hier anzumelden, und dann hier liest, wie der vater über ihn spricht, und vor allem, über seine gesundheitlichen probleme? über die adhs eines ausgezogenen anscheinend erwachsenen Menschens?

zu erörtern wie man ihn am besten dazu bekommt, seine medikamente zu nehmen, und dabei ist er bereits ausgezogen… erwachsen…

also daß sich jemand das als NIcht adhsler in diesem forum traut, naja okay kann man nur bewundern.

die wahrscheinlichkeit ist groß, daß der sohn hier in den nächsten 5 jahren auftaucht, um sich zu informieren, und jetzt soll ich mich hinstellen, und den vater bauchmiezeln?

so richtig durchdacht ist das nicht

  1. ist dieser teil des forums von außen einsehbar ohne anmeldung?

  2. über die autogeschichte dürfte der adhsler für jemanden, der in der nachbarschaft wohnt, und das hier liest, identifizierbar sein.

  3. einerseits soll der adhsler medis nehmen, damit er sozial verträglicher ist, aberandererseits ist er ohnehin moralisch komplett ruiniert.

ich frag mich, was der vater dann noch von dem sohn will?

was soll heir erreicht werden???

der vater hat die verantwortung dafür, seines sohn zu erziehen. das hat er nicht geschafft. tja pech gehabt.

das ist tragisch, dafür gibt es bestimmt ursachen, die ausserhalb seiner kontrolle liegen,

aber absolution für eltern, deren adhs kinder abstand von ihnen nehmen, die können sich die eltern nur selber geben.

die ganze geschichte ist hardcore übergriffig, und mich wundert nix an dem verhalten des sohnes.

das ist meine meinung, die ich glaube, und die lediglich auf dem basiert, was ich erlebt habe und weiß.

Meine Meinung ist nicht die einzige Meinung die es hier geben kann, und ich habe sie nicht, um gemein zu sein, oder jemandem zu schaden.

Der vater kann an sich arbeiten, das ist das einzige was er tun kann, da der sohn erwachsen ist, und autark sein will.

Kontakt mit dem Sohn gibt es nur mit respekt, wenn der sohn keinen respekt vor dem vater hat, dann ist das halt so, der sohn ist nicht hier, wir können ihm nichts raten.

Dem Sohn ne Mahnung schicken und in zahlungsvezug setzen, fertig aus.

da braucht man kein adhs forum für.

das ist für adhs ler da.

Kündigungsfrist hin oder her, alleine die Tatsache, dass bei weiterem Verbleib des Sohnes in der Wohnung die körperliche Unversehrtheit der Geschwister nicht mehr gewährleistet werden kann, dürfte für den fristlosen Rausschmiss ausreichend sein. Hier war deutlich Gefahr in Verzug. Ich hätte ihn alleine dafür selbst bei der Polizei angezeigt, das geht gar nicht, seine teils doch sehr viel jüngeren Geschwister körperlich zu misshandeln.

Wenn er autark leben und als erwachsen gelten will, soll er das tun. Dann soll er aber bitte auch für sich selber sorgen, anstatt weiter zu versuchen, der Familie (und damit ja auch seinen Geschwistern) zu schaden, wo es nur geht. Das mit der Arbeit ist Ansichtssache. Es gibt ja nicht umsonst auch Auflagen beim Bezug von Bürgergeld, sich selbst um Arbeit zu bemühen. Also einfach zu sagen, ich hab keinen Bock selbst zu arbeiten, dass sollen gefälligst andere für mich tun und mich damit durchfinanzieren, ist sowohl rechtlich fragwürdig als auch aus meiner Sicht in höchstem Maße asozial.

Was du hier machst, sehe ich teilweise als Täter - Opfer - Umkehr. Der Vater (?) hat die Erziehung vermasselt, also ist er selbst Schuld an der ganzen Tragödie. Einen Mahnbescheid schicken an jemanden, der versucht, den eigenen Lebensunterhalt bei den Eltern einzufordern, dürfte kaum zielführend sein. Außerdem geht es ja nicht ums Geld ansich, wie Seelenleben selber schreibt.

Natürlich kann ich nur aus dem meine Meinung bilden, was Seelenleben hier schreibt. Das ist doch aber bei allen Beiträgen der Fall: Wir sind darauf angewiesen, dass die beschriebenen Verhältnisse stimmen. Mangels Alternative bleibt uns nichts anderes übrig, als das erstmal zu glauben.

Übrigens: Das Forum ist sowohl für AD(H)Sler als auch für Angehörige da.

Es würde mich übrigens freuen, wenn der Sohn sich hier anmelden würde. Damit wäre der 1. Schritt ja schon mal geschafft, denn bisher hat er ja sämtliche Hilfe abgelehnt und findet sich anscheinend super, so wie er ist.

Liebe @Seelenspiegel
es tut mir sehr leid, was ihr erleben musstet. Ich lese deine Verzweiflung aus deinen Zeilen heraus und kann mir vorstellen, wie schwer es für dich gewesen sein muss, deinem Kind die Tür zu weisen.

Ich möchte nicht urteilen oder bewerten, sondern nur einen Gedanken mit dir teilen:
Mit 18 Jahren ist ein Mensch noch jung und kann die Tragweite seines Handelns oft noch nicht richtig abschätzen. Um sein Selbst zu schützen und Anerkennung zu bekommen – wenn nicht durch positives Handeln, dann vielleicht durch negatives, so paradox das auch klingen mag – greift dein Sohn nun möglicherweise zu der Androhung des Rechtswegs in Bezug auf die Unterhaltszahlungen. Meine Vermutung ist, dass es eine Art Verzweiflungsaktion ist und es ihm aktuell schlecht geht, er selbst nicht genau weiß, was mit ihm los ist.

Ich möchte nicht bewerten, es sind lediglich meine Gedanken, aber ich habe eine Bitte: Lasst ihn nicht fallen und signalisiert ihm, dass das Elternhaus – egal, was passiert – immer offen für ihn ist. Glaub mir, das bedeutet so viel! Kennst du die Geschichte vom verlorenen Sohn? Daran musste ich sofort denken.

Ich wünsche euch von Herzen alles Liebe und Gute. Und bitte denk daran: Die Zeit heilt alle Wunden. Es wird besser, ganz bestimmt!

Liebe Grüße
Lea :sparkles:

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Nicht dass es eine Rolle spielt, aber

Ich habe versucht, den Thread wieder in eine konstruktive Bahn zu lenken. Das ist mir offensichtlich leider nicht gelungen. Ich denke so bringt das hier niemandem was…

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Das kann ich so nicht aus der Beschreibung heraus lesen:

Er hat 8 Jahre über Kindheit und Jugend hinweg zahlreiche Maßnahmen mitgemacht.

Wie kommst du zu dieser Schlußfolgerung? Er macht bis zum Sommer diesen Jahres eine Ausbildung zum Kinderpfleger.

Ich finde es sinnvoll, sich darauf zu konzentrieren. Das bringt nach Abschluss der Ausbildung je nach Einrichtung 2.500 - 3.200€ Brutto. Ein Nebenjob vermutlich nur Mindestlohn.

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Gut, das mit der Ausbildung hab ich überlesen, da stand zuletzt was davon, dass er z. Z. nur Schule macht. Ob jemand, der zu Hause seine 4 und 8 Jahre alten Geschwister schlägt, nun als Kinderpfleger geeignet ist, steht dann wieder auf einem anderen Blatt. Hab ich aber so meine Zweifel.

Ich habe aber auch gelesen, dass der Nebenjob keine direkte Forderung war, sondern als Beispiel
für irgendeine Art von Kompensation, die er hätte anbieten müssen, aber über mehrere Monate gar nichts passiert ist. Er hätte ja z. B. anbieten können, einen Teil seiner Ausbildungsvergütung oder - falls nicht vorhanden - seines BaFögs abzuliefern. Wie Seelenleben selbst schreibt, ging es gar nicht mal ums Geld, sondern nur um irgendeine Art von Wiedergutmachung.

Stattdessen liefert er Aggressionen gegenüber seinen Geschwistern, fühlt sich aber selbst angegriffen. Da frage ich mich, was er denn erwartet hat? Das Auto ohne Führerschein klauen, es zu Schrott fahren (dabei noch sein eigenes und das Leben von Unbeteiligten in Gefahr gebracht), dann eine Woche verschwinden ohne sich zu melden und wenn er heim kommt wird so getan, als wäre nichts gewesen?

Ppaul scheint da irgendwas in seine eigene Kindheit zu projezieren, hab ich das Gefühl. Deswegen schreibt er auch dauernd vom Vater, obwohl es sich um die Mutter handelt.

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Ja! Ich frage mich halt, was es mit einem 19jährigen macht, der bereits über viele Jahre massive Probleme im Leben und mit sich selbst hat, und der jetzt einen Schaden von ca. 30.000€ in seiner Familie verursacht hat? Und welche realisistischen Handlungsoptionen er mit dieser Dimension an Schaden auf die Erwartung seiner Mutter noch sehen kann.

Ich vermute, dass diese nicht konkrete, offene Erwartung zu einer vollständigen Lähmung führen kann, insbesondere bei Menschen mit ADHS und wenig Lebenserfahrung.

Ich wäre damit jedenfalls vollkommen überfordert gewesen. Wie soll denn ein „was auch immer aussehen“? Wieviele Stunden Nebenjob pro Tag sind genug, damit meine Eltern wirklich zufrieden mit mir sind?

Ich denke, dass vielleicht eine konkrete monatliche Rate nach Bemessung seiner aktuellen Einkommensmöglichkeiten eine realistische Perspektive hätten sein können. Ein Orientierungspunkt.

Orientierung, Kontrolle, Sicherheit sind wichtige Grundbedürfnisse. Wenn die in Gefahr sind, entstehen Ängste.

Menschen, die katastrophierende Denkspiralen nicht kennen, können es vermutlich nicht nachvollziehen, wie schnell dabei jede Form von Halt im Leben verloren gehen kann.

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Ja, kann natürlich sein, dass hier mangelndes Kommunikationsverhalten von beiden Seiten vorliegt. Wenn er wirklich geglaubt hat, er müsse den Schaden komplett ersetzen, kann das schon zu einem Gefühl von Ausweglosigkeit führen. Wir waren nicht dabei, daher können wir über die Vorgaben und wie sie kommuniziert wurden nur spekulieren. Ich glaube halt, Seelenleben ging es darum, dass er sich überhaupt Gedanken darüber macht, was er da angestellt hat, und das er von sich aus einen Weg überlegt, wie er seiner Familie zeigt, dass er den Schaden zumindest zum Teil wieder gutmachen kann / möchte. Das es ihr gar nicht um eine konkrete Höhe des Schadenersatzes ging und sie deswegen keine genauen Angaben gemacht hat.

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