Von einem Thema nicht loslassen können: wie geht ihr damit um?

Hallo alle zusammen, nachdem ich auf meinen ersten Beitrag hin schon so viel tolle und hilfreiche Antworten erhalten haben, traue ich mich mal mit einem meiner größten Probleme rauszurücken.

Es ist so, dass wenn ich über ein Thema nachdenke und gewisse Ängste hochkommen, ich überhaupt nicht mehr davon loslassen kann und es am liebsten sofort regeln will. Ein Beispiel: letzte Woche meinte meine Therapeutin sie würde mir gerne die Diagnose Emotional ibstabile Persönlichkeitsstörung geben und ob ich ein Problem damit hätte. Und ich so wie ich halt oft reagiere: nee warum auch. Erst im Nachhinein habe ich darüber nachgedacht, ob sich das möglicherweise negativ auf meine geplante ADHS Diagnostik auswirken könnte. Also schiebe ich Panik und lese viel dazu und würde am liebsten direkt zu der Therapeutin nach Hause fahren und mit ihr darüber reden. Natürlich geht das nicht - und würde ich auch nie machen - also will ich sie morgen sofort abfangen, obwohl ich keinen Termin bei ihr habe. Und ich finde das super dringend, weil ich denke ja die ganze Zeit daran und kann mich wirklich nicht auf etwas anderes konzentrieren.

Zweites aktuelles Beispiel das parallel dazu auftrat. Meine beste Freundin hat mir heute noch nicht geschrieben normalerweise schreiben wir immer. Auf meine Nachricht hat sie nicht reagiert. Jetzt mache ich mir natürlich total viele Gedanken und denke die ganze Zeit darüber nach, dass sie sich vielleicht von mir distanzieren will (wie schon viele sich von mir distanziert haben) etc. Im Unterschied zu früher allerdings konfrontiere ich sie nicht damit. ich schreibe ihr keine nervigen Nachrichten, in denen steht, dass ich gesehen habe, dass sie meine Nachricht gesehen hat - und ob irgendwas ist. Ich versuche mich zurückzuhalten. das Problem dabei ist nur, dass ich seit Stunden mit diesem Gedanken beschäftigt bin, parallel zu der ADHS-Diagnostik-Sache. Es kribbelt in mir und ich kann einfach nicht locker lassen. Früher habe ich wie gesagt die Leute dann damit konfrontiert und sie genervt, teils Vorwürfe gemacht - heute brodelt es nur in mir. Aber es nervt natürlich trotzdem total - mich nämlich. Und wenn ich in so einer Stimmung mit ganz anderen unbeteiligten Menschen zu tun habe, kann es schon gut sein, dass ich sie aus diesem Kribbeln heraus blöd anfahre, wegen Sachen die eigentlich nichts sind.

Ich fühle mich deswegen da natürlich immer sehr schlecht und schuldig. Jetzt die Frage an Euch: geht es anderen noch so,? wird das irgendwann besser? Mit Medikamenten vielleicht? Weil ich arbeite ja schon an dieser ganze Scheiße ich arbeite schon mein ganzes verdammtes Leben lang daran und kriege es mittlerweile hin, keine nervigen Nachrichten mehr zu schreiben. Aber in mir bebt es trotzdem und kribbelt :frowning:

Danke fürs Zuhören!!!

Eure Polly

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Wow, dein Thread beschreibt genau das, was ich auch fühle! Du sprichst mir so aus der Seele! So geht es mir auch gerade…

Das Problem habe ich auch und das ist auch eines der größten. Ständig kreisen die Gedanken um dieses eine Thema und innerlich entsteht ein Feuerwerk der Gefühle und Vorwürfe. In Wahrheit ist es überhaupt nicht schlimm, aber man selbst steigert sich immer und immer weiter da rein bis das Gefühl entsteht, langsam verrückt zu werden dadurch. In Bezug auf sozialen Kontakten entsteht dieses Problem auch. Nur traue ich mich nie jemanden mit meinen Befürchtungen zu konfrontieren, aus Angst die Person zu nerven oder sie dadurch zu verärgern , deswegen ziehe ich mich dann eher zurück und traue mir keine Kontaktaufnahme mehr zu.

Das schlimme daran ist, dass es schwer ist runter zu kommen oder man das Gefühl hat, dass es nie aufhört!

Sogar online passiert mir das ständig. Wenn ich etwas geschrieben habe und mir schon wieder Gedanken drum mache, habe ich ständig den zwang mich alle 5 Minuten einzuloggen, um die Lage zu checken. Kommt keine Reaktion dann werde ich noch unruhiger und das geht immer so weiter, den ganzen Tag…

Vielleicht können die Medikamente bei richtiger Dosierung helfen… Ich wünsche mir auch, dass es irgendwann besser wird :frowning: So leid es mir tut, kann ich leider nichts hilfreiches schreiben, weil ich auch noch nicht richtig im Griff hab :confused:

Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich vor einiger Zeit fast dasselbe Problem hier geschildert hab und da gab mir @Irrlicht (musste nochmal schnell nachschauen, wer mir diesen Tipp gab und ich hoffe es in Ordnung, dass ich dich markiert hab) den Tipp, falls solche Gedanken aufkommen, eine Stoppuhr für 30 Minuten zu stellen. In der Zeit kannst du dann alles zerdenken und katastrophieren. Ist die Zeit um, dann versuchst du von diesen negativen Gedanken dich zu distanzieren und dich mit Tätigkeiten abzulenken. Also so ähnlich ^^ Es klappt natürlich nicht sofort (bei mir auch nicht), aber so könnte man es ein bisschen üben :slight_smile:

Hatte auch eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung als Diagnose, aber die wurde sogar rausgestrichen. In der Hinsicht brauchst du dir keine Gedanken zu machen :slight_smile:

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Liebe @Polly86, erstmal möchte ich sagen: ich finde es super, dass du uns schreibst und an deinem Gefühlen teil haben lässt.

Es ist sicherlich schwer, das auszuhalten, wenn sich ein geliebter Mensch nicht meldet.
Bei Adhs kommt zudem noch die mangelnde Impulskontrolle hinzu, die es nicht leichter macht zu widerstehen.

Sieh mal, oft ist es nur so, dass wir etwas anders wahrnehmen als es ist, kennst du das auch?
Zum Beispiel könnte deine Freundin einfach unterwegs sein, Akku leer, kein Netz, handy aufgrund Hitze defekt usw. Es könnte alles sein. Und sicher vertraust du ihr und sie dir, so dass du sicher sein kannst, dass das Nichtmelden keine Bedeutung hat!

Wenn du jetzt schreibst, ihr Vorwürfe machst, dann wird sie sich auch nicht melden und du fühlst dich noch zusätzlich schlecht.
Führ dir vor Augen was du an ihr hast, was sie dir bedeutet und lass sie gedanklich heute Abend los. Versuch es mal!

Du wirst sehen, der Blick auf das Vertrauen zwischen euch, das Positive und dass sie dich als Freundin nicht absichtlich verletzten will, wirkt versöhnlich und du kommst sicherlich bald zur Ruhe.
Und: sie wird dir morgen sicher viel erzählen können, das ist doch richtig schön, nicht wahr?

Das Gleiche versuche auch bei deiner Therapeutin: lauf nicht sofort los, sowas eskaliert sonst schnell!

Schlaf eine Nacht drüber und überlege die nächsten Schritte in Ruhe.
Und: die eine Diagnose bedeutet nicht automatisch, dass du nicht ausserdem eine ADHS Diagnose erhalten kannst! Viele Adhsler haben mehrere Päckchen zu tragen.

Sei nicht traurig und versuche ruhig und besonnen zu bleiben. Ich weiss, es ist nicht leicht, aber es lohnt sich!

Ich wünsche dir viel Glück, du wirst sehen, du schaffst das :kissing_heart:

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Vielen lieben Dank für die so netten und aufbauenden Worte😍

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Hallo @Polly86!

Das kenne ich ja sowas von gut! Mir persönlich helfen die Medis dabei, weil ich durch sie einen besseren Überblick habe und so Dinge auch besser einordnen kann. Und mich eben nicht nur auf die furchtbarste aller Möglichkeiten fokussiere sondern das Ganze Bild sehe.

Und falls ich das mal nicht schaffe hilft mir Akzeptanz. Denn wenn ich versuche dagegen anzukämpfen und das Problem zu „lösen“ wird es nur noch schlimmer. Also stelle ich es einfach als „ungelöstes Problem“ gedanklich weg. Fällt am Anfang schwer aber irgendwann habe ich erkannt, dass es die Lösung des Problems, die ich so dringend suche, im Moment eh nicht gibt (egal wie verzweifelt ich noch hin und her überlege) und ich es daher auch erstmal pausieren kann. :sweat_smile:

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Ja, hier!

Ja, teilweise bzw. viel besser mit Medikamenten, es sei denn ich bin im PMS Modus, dann kann es wieder ganz schlimm sein!

Mein Problem ist, dass ich innerlich weiß, dass dieses Reinsteigern meistens absoluter Quatsch ist, ich kann aber auf frühere Erfahrungen schlecht zurückgreifen und mir fehlt irgendwie in solchen Momenten die Akzeptanz der Sache, dass auch dieses Mal das Grübeln überflüssig sei. Denn jede neue Situation kommt mir wirklich neu und unbekannt vor, auch wenn ich ähnliche Situationen millionenfach bereits erlebt habe.

Und ich glaube, hier ist die Rede vom negativen Hyperfokus? Ein typisches Adxs Symptom, das es bei der Diagnose unbedingt erwähnt werden sollte.

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@Polly86 Nein sowas kenne ich überhaupt nicht, denke die Person wird ihre Gründe haben wenn sie sich nicht sofort meldet, oft stecken dahinter ganz simple Gründe wie:
Einfach gerade keine Zeit zu haben.
Keine Lust „sofort“ zu antworten.
Das Handy ist gerade nicht in Reichweite.
Der Akku ist leer.
Man ist gerade mit anderem beschäftigt und hat deshalb schlicht vergessen sich zu melden.
Weil man sich gerade extrem gestresst und genervt fühlt wenn man ununterbrochen von einer Person mit Textnachrichten oder Anrufen bombadiert wird.
Weil man gerade einen Arzttermin hat.
Weil man arbeiten muss.
Weil man gerade unter der Dusche steht, auf dem Klo sitzt, in der Badewanne liegt.
Weil man gerade am Auto/Fahrrad/Motorrad fahren oder ähnlichem ist.
Weil man gerade Sport treibt.
Weil man gerade Einkaufen muss.
Weil man schlafen möchte.
Weil man im Restaurant sitzt.
usw. usw.
Menschen hinter einem Handy führen genau gleich wie Du nebenbei noch ein Leben, also mache Dir nicht sofort Sorgen sondern vertraue darauf das sich die Person bei Dir melden wird. :+1::heart::smiley_cat:

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Hey Polly,

Ich finde das sehr mutig, dass du andere da an deinen Zweifeln teilhaben lässt, die sich wirklich verdammt frustrierend anhören.
Dass was du da beschreibst, mit dem nicht loslassen können von diesen negativen Gedanken Spiralen, das kommt mir auch durchaus bekannt vor, und vielen Menschen da draußen mit Adhs bestimmt auch, auf mehr oder weniger ausgeprägte Weise. Grade was Angst vor Zurückweisung, oder Sensibilität für solche zwischen menschlichen Themen angeht.
Das schuldig fühlen bei Gedanken machts dann noch mal zehn mal schlimmer, grade denn wenn man sich fragt, ob man andere damit nervt…Einfach nur die pure Unsicherheits Höhle, und dass die Gedanken ja bestimmt nicht rational sind, macht sie ja nicht weniger ätzend, oder leichter zum los lassen.

Mir gings schon öfter mal ähnlich, in Bezug auf meine beste Freundin, als sie umgezogen ist, und die Entfernung es schwieriger gemacht hat, in Kontakt zu bleiben. Und ich kann das gut nachvollziehen, dass man es dann auf sich projiziert, zeitgleich es aber auch absolut nicht will, und man befürchtet als nervig, toxisch, oder belastend rüber zu kommen.

Für mich klingt dass so, als wärst du da aber auf einen sehr guten Weg, einen zwar durchaus anstrengenden, aber auch einen der dich da weiterbringt. Therapie ist auch n harter Kloß zu schlucken, und mein vollsten Respekt, dass du das tust. Ich kann dir da nur raten, geduldig mit dir zu sein, und dich nicht zu verurteilen, grade dann wenn deine Gedanken es mit deinem Verhalten tun.

Was mir bei diesem nicht loslassen Thema geholfen hat, grade dann was auf einen nieder prasselnde Gedanken angeht, ist sich vor Augen führen, dass eigene Gedanken, Ich Wahrnehmungen, gerne mal alles auf sich projezieren wollen: Eine Freundin, die sich nicht meldet, obwohl sie die Nachricht schon gelesen hat, einen vertrauten, den man aus Impulsivität heraus einen Vorwurf gemacht hat: Alles können da Bestätigungen sein, für die Vermutung dass man ein unsensibler, nerviger, oder bedürftiger Mensch ist. Und dieses Wissen darum, diese Self Awareness dass die eigenen Gedanken auch mal ganz schön hart, und lieblos zu einem sein können, das kann schon mal ein wenig helfen, auf diesem geschaffenen Bewusstsein für die eigene Erkrankung, neue Verhaltensweisen zu bauen, auch wenn es seine Zeit dauern wird.
U know? Einfach sich manchmal vor Augen führen, grade dann wenn man drauf und dran ist, eine ellen lange Text Nachricht zu schreiben, und sich für diese auch noch zeitgleich zu erklären, ohne dass es nervig oder unhöflich rüberkommt, dass es nur Dinge sind die du denkst, oder Dinge die du manchmal tust.
Aber dass dich diese Dinge nicht als Person definieren.
Ich glaube auch, dass du die Dinge die du dir dann sagst, von Zweifeln, und Selbstvorwürfen, niemals einen guten Freund sagen würdest, also verdienst du es auch nicht, dass von dir selbst zu hören.

Nun, bin ich aber nicht ganz up to date, was deine Medikation angeht. Würdest du denn Medikamente gegen deine instabile Persönlichkeits Störung verschrieben bekommen, oder Adhs, wenn dann das Diagnose Verfahren abgeschlossen ist?
Bei Adhs Medikamenten kann ich dir aus meiner Erfahrung sagen, dass es schon gut effektiv gegen dieses Gedanken Chaos sein kann, und vor impulsiven Handlungen ein zwei längerfristige Gedanken über Konsequenzen durch den Kopf schießen lässt. Natürlich lässt sich so eine Verhaltensweise, oder so was wie Adhs, ja nicht einfach von heute auf morgen, mit n paar verschriebenen Kapseln oder ähnlichem, unter Kontrolle bringen. Aber es kann eine gute Brücke schlagen zu dem Ziel damit umzugehen, drüber gehen lieg allerdings immer noch an einem. Wenn du dich damit gut fühlst, probiere es doch mal in Absprache mit nm Doc oder Psychater aus.

Ich wünsche dir alles gute, und hoffe dass sich das mit deiner Freundin wieder einigermaßen ins Lot gebracht hat.
Es wird, zwar manchmal anstrengend, und zum im Erdboden versinken selbst reflektiert, aber es wird, und ich drück dir die Daumen.

Luke

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Lieber Logos, darf ich fragen welche Medis du nimmst? Ich nehme derzeit ja die für meine andere Diagnose und angenommen es würde ADHS diagnostiziert, frage ich mich, ob dann die ADHS Medis oben drauf kommen oder dann quasi „nur noch“ methylphenidat reicht
Ich nehme übrigens als stimmungsstabilisierer Lamotrigin, gegen depressive Phasen Venlafaxin was aber auf Bupripion umgestellt werden soll und zusätzlich noch quetiapin

Vielen Dank für deine aufbauenden Worte - und welche Medis nimmst du? Sorry dass ich alle dasselbe Frage aber das interessiert mich mega was gegen dieses Gedankenchaos hilft und ich bekomme hier einfach so viel Hoffnung durch eure Antworten.

Liebe Abrissbirne, danke für deine Antwort. Es freut mich für dich dass du das nicht kennst. Das schlimme an der ganzen Sache ist für mich dass alles was du schreibst mir vollkommen bewusst ist. Ich weiß das und natürlich sage ich mir auch selbst genau diese Dinge. Aber diese Aufregung diese innerliche die so stark ist wie ein Beben, die interessiert das oft kaum:(

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@Polly86 spätestens wenn Du Dir in so einer beschissen Situation jedes mal vorstellst das die Person gerade auf dem Klo sitzen könnte, desto gechillter bist Du.
Ich habe mir solche Gedanken echt sozusagen antrainiert, seit dem nehme ich vieles lockerer, da ich mich als ich noch jünger war natürlich auch mit solchen Gedanken verrückt gemacht habe wie „Oh Gott da ist doch hoffentlich nichts passiert!“ :scream: „Oh Gott in Wirklichkeit ist mein Schatz vielleicht gerade mit einem Model am Flirten!“ :scream: und weiteren solcher möglichen Horror Gedanken in dem Stil. Gestimmt haben die Horror Gedanken meistens nicht, Nein genaugenommen eigentlich fast nie.
Das einzige was mir das eingebracht hatte war immer nur Ärger und Frust, also habe ich gedacht, dass mir sowas einfach nie mehr passieren darf.
Dann habe ich mir jedesmal in solchen Situationen versucht bildlich vorzustellen was mit grösster Wahrscheinlichkeit gerade „wirklich“ passiert, und das hat mir dann mit der Zeit auch echt geholfen entgültig über meine Ängste hinweg zu kommen.
Wie gesagt, heute bin ich deshalb in der Lage abzuwarten bis sich die betreffende Person bei mir meldet, dass ist so unglaublich das ich es manchmal selbst kaum glauben kann, aber wahr. :person_shrugging:

Das kenne ich auch.
Im Gespräch ist man erst so paralysiert, dass mir keine guten Gedanken kommen und ich spontan zustimme.
Ich versuche dann Zeit zu gewinnen mit der Antwort, " muss drüber nachdenken!".
Auch dieses „es könnte alles anders sein“ hinterher kenne ich.
Und die mangelnde Impulskontrolle, sofort etwas gegen die Zweifel zu tun.
Aber meist kommt dann nur murks bei raus.

Am besten, deine Gedanken aufschreiben und im Gespräch vorlesen oder den Zettel überreichen.
Denn Zuhause kann ich klarer denken.
Und im Gespräch, wer weiss, in welcher Stimmung ich da bin und wie Aufnahmefähig.

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