Danke für deine Tipps und die super Beschreibung dazu. Ich habe vor 2 Monaten (nachdem ich deinen Beitrag gelesen habe) meine To do’s etc. mit TickTick organisiert.
Fazit: Ich bin begeistert
Mein Papierkram stapelt sich immer mehr. Das wird einmal im Jahr Rundumschlag wenn’s an die Steuer geht und dann geht das Chaos von vorne los.
Habe mittlerweile einen Haufen Ordner, alles irgendwie sortiert. Aber Wahnsinn was da ein Haufen Papiere zusammen kommt..
Habe aber keine festgelegten Farben, außer für meine politische Arbeit habe ich einen orangenen Ordner, da wir Orange in der Parteifarbe haben.
Total spannend Eure Berichte, da sind ja wirklich ein paar super strukturierte Profis unter Euch und das trotz (oder wegen?) ADHS.
Ich muss leider immer zwischen M365-Umgebung (Arbeit) und privatem „Durcheinander“ hin und her wechseln.
Privat:
Dokumente
viel in physischen Ordnern insbesondere Familienkrams
Meine Sachen (und ein paar Familiensachen) aus dem NAS (Netzlaufwerk) in einem mit meinem Rechner synchronisierten Dokumente-Ordner
Ziel: Digitale Doku mit paperlessngx auf NAS mit Einbindung des NAS-Ordners in Windows, damit die Familienmitglieder einfach darauf zugreifen können
Weg dorthin: schemenhaft bekannt
Zeitpunkt der Umsetzung: vermutlich im Rentenalter
Tagesplanung (für mich)
Physischer Kalender mit separater ToDo-Liste
Nur ToDo-Liste mit Tagesplanung auf der Rückseite der gestrigen Liste
Fühlt sich beides (haptisch)gut an aber halt nur von Tag zu Tag Planung
Versuche mit FamilyWall, bisher nur begrenzt erfolgreich, Vorteil ist die Übersicht für alle Familienmitglieder, für mich allein bin ich nicht konsequent genug, mir fehlt das „Feedback“ (Dopamin?)
Wochen-, Monats- und Jahresplanung
Familienmonatswandkalender
ToDo‘s
erste Versuche mit FamilyWall, semi-erfolgreich (siehe oben)
Notizen
Obsidian, tolles Tool, sehr flexibel, hatte mir darin sogar Wochen- und Tagesplanung eingerichtet; aber: keine Erinnerungsfunktion und Kooperatives schwierig (Arbeit & Familie)
Kurz: Its complicated
Arbeit
M365 für (fast) alles
Mit dem Planner bin ich noch nicht zufrieden aber wir haben nix anderes. Jira ist dann wieder mit Kanonen auf Spatzen geschossen für ein Aufgabenmanagement.
Ich glaube aber, dass alle neurotypischen damit ganz gut zurecht kommen. Ich verliere bei den meisten Tools irgendwann das Interesse, weil A oder B nicht so klappt oder ausschaut, wie ich es mir wünsche. Zack Dopamin weg, Recherche nächstes Tool beginnt
@philippnoe Dein Beitrag hat mich motiviert, die beiden Tools zu testen. Da ich schon Obsidian nutze bzw. genutzt habe, gefällt mir der logische Aufbau von Capacities sehr.
Meine Frage an Dich:
Gibt es einen Grund, warum Du die Kalender/Aufgaben-Funktion von Capacities nicht nutzt?
@philippnoe wenn Du Aufgaben von Capacities nach TickTick „verschickst“ sind sie in Capacities „erledigt“. Für mich macht das irgendwie keinen Sinn, ist das so gewollt bzw. wie machst du das?
Benutz die Aufgaben Funktion nicht in Capacities. Ich bin einfach viel zu schnell overwhelmed wenn ich alles als Aufgabe anlege. Die täglichen/wöchentlichen Sachen mache ich mittlerweile aufm Zettel.