ADHS/Autismus und die (eigene) Mimik

Huhu,

mich würde mal interessieren, wie gut ihr im “Gesichter lesen” seid und, noch wichtiger, wie gut oder schlecht ihr eure eigene Mimik im Griff habt? :woozy_face: Und seht ihr da einen Zusammenhang mit Medikamenten?

Mein Leben lang wurde/werde ich immer wieder mal “im Spaß” die Eiskönigin oder so ähnlich genannt- natürlich zu einen wegen meinem bildschönen Äußeren :wink: :zany_face: aber hauptsächlich wohl eher, weil ich es perfektioniert habe, keine Miene zu verziehen. Das Wetter ist schön! Wuhu :neutral_face: Oh Mist, mir ist gerade der halbe Salat vom Teller gerutscht! Ärgerlich :neutral_face: Ich genieße es wirklich, Zeit mir dir zu verbringen! :neutral_face: Du gehst mir gerade echt tierisch auf den Sack…:neutral_face:

Es fällt anderen Leuten total schwer, mich zu lesen, das bekomme ich auch regelmäßig als Feedback, egal ob beruflich oder privat. “He alles okay, hast du verstanden was du tun sollst? Du guckst so…” “Ja ne alles gut, ich fang direkt an!:neutral_face: “ “Hast du überhaupt Spaß? Wollen wir gehen?” “Was nein wieso denn gehen, ich find´s voll toll hier!:neutral_face:

Gerade im privaten Kontext, auch mit Freunden oder (potenziellen)Partner stößt das gerne mal auf Verwirrung, weil selbst meine Eltern nicht genau sagen können, finde ich jetzt etwas gut oder nicht. “ Cirilla, guck doch nicht so! Hast du Hunger? Ist dir Schlecht? Schmerzen? Alles gut???” “Ja Mama…” Das führt umgekehrt aber auch dazu, dass ich gerne mal genervt von den ständigen “Alles-okay-bei-dir?” Fragen bin. Ja ich weiß, meine Leute meinen es nur gut und sie wollen das beste für mich, aber trotzdem bekomme ich irgendwann nach der 5. nachfrage innerhalb eines mittags dann mal bisschen die Kriese. Aber selbst das genervt-sein lässt sich wohl nur schwer aus meinem Gesicht ablesen :rofl: erst wenn ich mit “dem Blick:unamused_face: um mich werfe, wissen dann alle - okay, jetzt hat sie schlechte Laune.

Oder was mir ja auch tierisch auf den Zeiger geht ist “Lächeln ,das Leben ist schön!” oder so ein Schmarrn. Ich solle doch mal zeigen, dass ich mich freue, dass ich Dankbar bin etc - Ja das sag ich dann verbal, mit Worten, und ich meine das auch so, auch wenn es vielleicht nicht aus meinem Gesicht abzulesen ist. Aber ich glaube die meisten Menschen erwarten einfach, dass sich das innere auch in der Mimik abspielt?! Und da fängt es ja an - als ADHSlerin habe ich eh nen schlechten Zugang zu meinen Emotionen, dann kommen noch diverse Kindheitstraumata hinzu (Zeig keine Gefühle, keine Schwäche zeigen etc) und zack, hab ich das perfekte Pokerface. Ich nehme das selber schon war, also es ist mir durchaus bewusst dass ich in vielen Situationen keine Miene verziehe, während andere erschrocken/ erstaunt / erfreut etc gucken und ich stehe so daneben :neutral_face: obwohl ich selber vielleicht auch erfreut bin.

Natürlich habe ich Gefühle, und ich kann auch durchaus lachen, oder weinen, oder Wütend werden und mit starken Emotionen verzieh ich dann auch endlich mal die Miene, aber es braucht halt…wirklich viel, dass sich meine Gefühle / Gedanken auf meinem Gesicht zeigen. Da muss ich dann schon wirklich wütend werden, oder wirklich sehr verletzt und traurig sein. Aber ansonsten…klingt vielleicht komisch aber ich sehe oft keine Notwendigkeit die Miene zu verziehen? Rational betrachtet weiß ich, es wäre jetzt angebracht betroffen dreinzuschauen, aber wie macht man das überhaupt, und ach, eigentlich juckt es mich gar nicht so, aber gesellschaftlich erwartet wäre jetzt eine betroffene Miene …

Ich weiß, dass ich eben dadurch auch sehr kühl und distanziert wahrgenommen werde, und deswegen fällt es mir zB auch sehr schwer neue Freunde/Kontakte zu knüpfen. Ich habe auch schon gehört, dass ich sehr abweisend schaue, das schreckt wahrscheinlich viele auch ab. Ich habe ein “extra” Gesicht für neue soziale Interaktionen, und das schaut leider sehr abweisend drein :sweat_smile: so nach dem Motto “Lasst mich alle in Ruhe"!” wenn ich mit zB einem neuen Freundeskreis konfrontiert werde, dann spüre ich dieses Gesicht immer. Also ich merke, wie ich etwas in meiner Mimik verändert, und aus :neutral_face: wird dann :expressionless_face: also total…ja abweisend einfach. Da hilft es natürlich auch wenig, dass ich eher introvertiert bin und dann meistens stumm wie eine Statue daneben stehe und erstmal die Lage checke… Klar, da denken sich viele wahrscheinlich “was ein komischer Vogel”. Dieses :expressionless_face: Gesicht habe ich absolut nicht unter Kontrolle, das Lege ich unterbewusst ab und an. Irgendwann merke ich dann, wie sich meine Gesichtszüge entspannen und dann weiß ich, :neutral_face: ist wieder das.

Und gerade im Dating Kontext ist das nochmal schwieriger, weil ich von Männern oft höre “Ich kann dich gar nicht einschätzen!” und naja, keine Ahnung was ich dazu sagen soll :sweat_smile: Aber wenn man(n) dann ständig nachfragt, ob alles okay ist - was ja nett ist - bin ich wiederum schnell genervt…

Zum Schluss noch die Frage nach den Medikamenten; ich nehme 30/40mg Elvanse und meine Theorie ist, dass ich dadurch noch “emotionsloser” bin? Weil als ich jetzt mal 2 Wochen ohne Elvanse war, hatte ich das Gefühl, ich bin viel offener was Gestik und Mimik betrifft. Ich meine, sowas in der Art steht aber auch im Beipackzettel :thinking:

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Klingt für mich autistisch.

Ich habe Probleme, meine Mimik zu verstellen. Ich bin immer authentisch. Das ist nicht gut, das soziale Miteinander verlangt auch ein wenig mimisches Lügen…

Schauspielern kann ich gar nicht.

Dafür habe ich auch Schwierigkeiten, die Mimik anderer zu lesen. Ich behaupte aber, dass das nicht an einem grundsätzlichen Unvermögen liegt, sondern, dass ich überfordert bin, die diversen Metaebenen von Kommunikation (gesagtes, gemeintes, gezeigtes) in Zusammenhang mit bestehendem Wissen zum Thema, der Frage, was ich dazu sagen kann/möchte/sollte, wie ich wirke, was die anderen Leute um uns herum sagen/tun/denken und dabei noch meinen Wortbeitrag richtig zu timen. Nebenbei sollte er noch passend formuliert sein. Man redet ja nicht mit jedem gleich.

Zu viel.

Menschen sind anstrengend….

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Kann gut sein; mein Bruder hat die selbe Mimik wie ich, und er hat ASS. Offensichtlich von unserem Vater, und ich sehe durchaus auch autistische Züge an mir. Das Geld für eine Diagnostik spare ich mir aber, ich brauche dafür keine Autismus Diagnose, ist mir ja bewusst und auf dem Gebiet kenne ich mich fast besser aus als mit ADHS. ..

Oh ja :sweat_smile:

Hallo, und ja, unbedingt. Das Gefühl habe ich bisher auch bei allen ADHS-Medis gehabt. Sowohl bei guten als auch bei schlechten Emotionen.
Ich mag deine Beschreibungen mit den Smileys! Super witzig und anschaulich :slightly_smiling_face:

So geht es mir auch, 100 % genauso. Auch ohne Autismusdiagnose. Wobei ich nicht ausschliessen würde, dass ich da irgendwo im unteren Bereich des Sprktrums angesiedelt sein könnte, habe schon gewisse Parallelen und ein Kind mit ADHS/ASS. Aber ich würde sicher keinen CutOff für irgendeine Diagnose erreichen und sehe auch keine Veranlassung dazu.
Aber ich finde es immer schön, wenn jemand das so perfekt auf den Punkt bringt und ich mich da so wiederfinde. :smiling_face_with_three_hearts:

Hm okay, ja dann ist das wohl so ein Ding.

Danke haha, ja ich dachte mir so kann ich es am besten beschreiben

Hallo!

Ich habe den Thread hier über die Suchfunktion gefunden, weil ich geschaut habe, ob es Themen zur Mimik und Gestik gibt. Die beschäftigt mich nämlich schon eine Weile, sowohl meine eigene als auch die anderer Menschen.

Ich war immer jemand, dem man alle Emotionen vom Gesicht ablesen konnte. Relativ ADHS-typisch würde ich sagen. Nun habe ich seit zwei Monaten Medikation - erst 30 mg Elvanse, nun 50 mg - und eine der größten Überraschungen in der Wirkung für mich war die Tatsache, dass ich plötzlich die Mimik anderer Menschen lesen kann. Vermutlich hatte ich sie vorher einfach übersehen und gar nicht wahrgenommen. Jetzt ist es so, dass mir die Mimik einigermaßen natürlich vorkommt, als wäre sie eine Sprache, die ich seit meiner Kindheit kann.

Unter 30 mg Elvanse war es oft so, dass ich emotionsloser war. Mit 50 mg hat sich dieser Effekt stark abgeschwächt und ich bin etwas offener anderen Menschen gegenüber. Meine Mimik kann ich überhaupt nicht einschätzen.

Kennt ihr diese Effekt der Medikamente?

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Willkommen im Club, ich auch nicht und justiere die immer wieder nach ( Eben beim flotten Spaziergang wieder passiert). Muss aber nicht zwingend was mit Autismus zutun haben, gibt es viele Gründe dafür.

Zeitlebens mache ich die immer mal wieder bei Filmen ( Schauspieler) oder auch von Menschen die mir begegnen nach, Ichzustandsunabhängig. Ich nehme es nur unter Medikation besser wahr das ich es tue. Vor dem Spiegel übe ich auch ab und an, bzw. schaue mir meine Mimik an und justiere nach.

Am wohlsten fühle ich mich übrigens wenn ich ein neutrales Gesicht habe oder neutral mit Mundluke offen. Momentan ist letzteres mehr die Regel, erinnert mich dann immer wieder an ein bestimmtes Kinderbild von mir. Da ist auch mein Vater drauf zu sehen, der guckt dort exakt gleich.

Das ist echt spannend, und ich hatte gerade ein AHA Erlebnis…:scream:

Ich habe als Partner immer Männer bevorzugt, die eine starke Mimik haben. Also bei denen sogar der größte Autist sagen kann, was die Mimik gerade ausdrücken soll. Und ich hatte gerade den Gedanken, dass das so war/ist, weil ich nur so sehr starke Ausdrücke problemlos lesen kann ?! Menschen mir kaum Mimik sind viel schwieriger, und den Partner möchte man ja verstehen. Ob sich das mit Elvanse verändert hat kann ich nicht sagen, ehrlich gesagt. Ich würde behaupten, dass ich gut …okay…sagen wir mal, in Ordnung :rofl: Mimiken / Körpersprache lesen kann.

Mein Partner hat auch ADHS und wie alle vorherigen Männer auch, eine starke Mimik. Er kann meine allerdings nicht sooOOo gut lesen habe ich auch manchmal den Eindruck ( er nimmt keine Medis).

Bedeutet das, du passt deine Mimik bewusst zum Beispiel der Mimik eines Schauspielers in einem Film, den du gerade gesehen hast, an? Nur zum Verständis, weil ich es nachvollziehen können will.

Seit dem Start der Medikation hat man mir noch keine Rückmeldung zu meiner Mimik gegeben. Das wäre allerdings mal interessant, und ich werde da mal um Rückmeldung bitten.

Das ist ja auch spannend. Ich habe mal gelesen, dass viele autistische Menschen wegen der offensichtlichen und oft bewusst übertriebenen Mimik Animes oder andere Formen von Comics, Cartoons und ähnlichem bewvorzugen. Mag aber nur anekdotische Evidenz sein, ich weiß nicht ob es dazu Forschung gibt. Bei vielen autistischen Menschen und einigen mit ADHS würde das jedenfalls für mich Sinn machen, weil die Mimik in solchen gezeichneten Bilden oft leichter zu erkennen ist. Diese Genre leben ja oft von sehr expressiven Ausdrücken.

Meine Veränderung dahingehend unter Elvanse ist jedenfalls so deutlich, dass sie mir sehr bewusst geworden ist und das sehr schnell nach dem Start der Medikation. Mir fiel es am zweiten Tag bereits deutlich auf.

Ich finde es nach wie vor unglaublich erstaunlich, diese Mimik plötzlich zu sehen und dadurch so viel mehr Informationen in einem Gespräch zu haben. Anstrengend bleibt das Soziale trotzdem, aber es wird doch deutlich einfacher wenn man die Hälfte der Infos nicht mehr erraten muss. Mir machen Menschen dadurch auch deutlich weniger Angst, weil sie berechenbarer werden.

Nach machen, ich habe auch zu allem möglichen verhalten sofort „Referenzbilder“ im Kopf, wenn ich mich manchmal wie ein Beifahrer fühle und Mimik, Gestik mache die mir eigentlich „unbekannt“ sind. ( nicht zu mir gehörig anfühlen, Beifahrer Gefühl)

Mein „Roboter“ ich ist aber wohl Schwingungsfähiger geworden, wurde mir vom Doc letzten Sommer mitgeteilt.

Edit: Aber auch nur wenn die Dosis hoch genug ist, klappt es mit der Bildlichen vorstellung besser.

Vielleicht ist meine ADHS der Roboter :person_shrugging:

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Dieses Beifahrer-Gefühle könnte Dissoziation sein. Das ist jedenfalls meine erste Assoziation mit deiner Beschreibung und vielleicht liege ich da auch falsch.

Ich bin mir sogar ziemlich sicher dass das Dissoziation ist/ war. Wäre jetzt auch nicht allzu selten bei Menschen mit ADHS/ ASS + sonstigem.

mögliche Trigger

Man kann sich aber auch die Welt weiterhin schönreden, dass es weder frühkindliche Traumatisierungen noch später langanhaltende psychosoziale Belastungen gibt durch u. a. Vernachlässigung, Leistungsdruck, Anpassen, allgemein physische und vor allem langanhaltende psychische Gewalterfahrungen. Was gerade für Menschen mit sensiblem Nervensystem schneller zu dissoziativen Herausforderungen führen kann.

Der Herr Riehm hat ein interessantes Video dazu, wie schnell sowas gerade z. B. bei kleinen Kindern geht: regelmäßig wenige Minuten emotionale Unaufmerksamkeit in der Gegenseitigkeit. Nicht auszudenken, was ist, wenn die Eltern selbst schon diverse Herausforderungen mit sich bringen, die sowas befeuern könnten. Irgendwas mit „stillem Leiden“ hieß das Video, glaube ich.

Es ist, glaube ich, gar nicht möglich, nicht traumatisiert zu werden, habe ich manchmal das Gefühl, überspitzt formuliert.

Das scheint sinn zu machen! Glaube ich sofort.

Mir ist - mit und ohne Medikation (Elvanse), das spielt da keine Rolle - noch ein Merkmal aufgefallen, das mir hin und wieder Probleme macht. Da wollte ich auch mal fragen, ob das jemand kennt und vielleicht einschätzen kann.

Und zwar geht es um die eigene Mimik bei Erschöpfung durch anstrengende Konzentration oder sonstigen Stress. Mir passiert es sehr oft, oder eigentlich fast immer, dass mir die Mimik zusammenbricht, wenn ich ADHS-bedingt erschöpft bin. Dann reichen die Konzentration und die Kraft nicht mehr, um meine eigene Mimik anderen anzupassen oder sonst wie darüber mit ihnen bewusst zu kommunizieren. Ich schaue dann neutral in meiner Wahrnehmung, eventuell sieht man mir die Müdigkeit dann auch an, keine Ahnung. Es gibt mir nie jemand Feedback zu meiner Mimik, aber gefühlt müsste man mir das eben ansehen. Meistens wird dann auch sprechen sehr schwer und anstrengend, ohne dass ich Angst hätte, sondern wirklich nur aus der Erschöpfung heraus.

Mit Medikation tritt die Müdigkeit logischerweise seltener und weniger schnell auf, aber auch das kommt noch vor. Ohne Medikation sehr schnell und oft.

Kennen andere dieses Phänomen mit ADHS auch?

Kenn ich und mir fällt abseits der PTbxyz was auch immer, schwerer andere Menschen anzuschauen. Das ist dann kein „ich mag die Person nicht angucken“ sondern ein „ich kann die Person nicht mehr angucken“. Da wird auch jede mögliche Begegnung mit Fremden Menschen ein „ich kann nicht mehr“.

Nach langanhaltender Erschöpfung muss ich bewusst wieder aktiver mich dazu aufraffen weil das „ich kann nicht mehr“ zwar eigentlich vorbei ist aber ich glaube noch das ich erschöpft bin. Quasi der Marathon ist zwar vorbei und man ist relativ erholt aber man meidet trotzdem lange Zeit danach noch vorsorglich jeden Schritt obwohl man wieder Fit ist, da sich die Erschöpfung sehr tief ins Gedächtnis eingebrannt hat.

Exakt dieses Gefühl von „Ich kann nicht mehr“ hatte ich drei Jahre lang, ja. Unbewusst ist diese Angst noch da, dass das wieder passiert und dass ich meine Energie gut einteilen muss, um nicht wieder in diesen Burn-Out (so nenne ich das bei mir) reinzurutschen.

Während der drei Jahre war diese Erschöpfung bezüglich der Mimik auch zeitweise noch schlimmer bei mir als sie es jetzt ist.

Der autistische Burnout ist schon heftig, leider. :people_hugging:

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Ja, kenne ich - also ich glaube zumindest ich weiß was du meinst. Dass man dann mit nem ganz neutralen Gesicht da sitzt, weil man keine Kraft mehr für mehr hat…

Ja genau. Hat man dir je Feedback dazu gegeben wie deine Mimik dann aussieht von außen? Ich wäre einfach neugierig zu wissen, wie der Ausdruck dann von außen eingeschätzt wird.