Kann man so nicht unbedingt sagen, es gibt schon „anlasslose Kontrollen“ was genau so dusselig wäre dann Auto zu fahren. Wenn man auf große Festivals, Techno Festivals, Goaparties und co fährt. Wenn man dann dort hinfährt nuß man grundsätzlich damit rechnen, daß der, der am Steuer sitzt kontrolliert wird. Dort werden wild Stichproben gezogen denn die Wahrscheinlichkeit ist doch um einiges größer auf Drogenfahrten sowie Alkoholfahrten zu treffen. Zur Prävention werden die Stichproben gezogen aber sie erlangen auch genug Treffer entsprechend muß man zur Blutprobe per Anordnung wenn man keine feeiwilligen Tests macht weil ja irgendwas verborgen werden soll sonst würde eingewilligt.
Ist aber nicht mein Spezialgebiet, das ist eher EU Recht, Finanz-, Steuer, Wirtschaftsprüfungsrecht, Bilanzrecht, Internationale Steuern, Insolvenzrecht, Zollrechte, Internationale Steuern und solch nette Spielsachen zudem Exportbedingungen, Vertragsrecht, International Privates Wirtschaftsrecht und vieles mehr.
Aber Fühererschein betrifft ja fadt jeden und auch mich und dazu kamen auch immer wieder Fragen entsprechend sucht und ließt man immer mal wieder einiges wenns vor die Füße fällt oder in den Sinn kommt.
Deshalb hatte ich explizit darauf hingewiesen das BTM Medikamenteneinnahme schon diese Hinweise in den Beipackzetteln hat und es schon deutlicher gesehen wird wie man sich zu verhalten hat, wenn einem nicht gut ist/ man sich nicht ganz wohl fühlt.
Niemand weiß ja in dem Moment sicher warum er sich Unwohl fühlt => könnte alles sein ==>> in solchen Fällen soll man verantwortungsbewußt den Tag kein Auto fahren.
Es könnten Medikamente untereinander reagieren, sie könnten anders wirken etc.
Theoretisch soll ein Adhsler auch kein Auto fahren wenn er sich stark aufregt und die Medikamente es nicht runterregulieren, weil in diesem Zustand es nicht gewährleistet ist…
Geht es der Person wieder gut und sie fühlt sich 2 std später wieder pudel wohl dann gute Fahrt.
Deshalb die Aussage unausgesprochenes Fahrverbot. Auch Menschen ohne Stimulanzien sollen sich bei starkem Liebeskummer oder Verlust eines Angehörigen ans Steuer setzen… würde definitiv dann wohl ne Teilschuld geben, aber die Behörde hat halt nicht die Handhabe wie bei BTM wo sie wenn der Zustand der Verkehrstüchtigkeit nicht zu 100% gegeben ist zur Sicherstellung eine MPU anordnen.
Darüber kann man sich streiten wie dinnvoll das ist, aber ist jemand mit Stimulanzien über oder unterdosiert gefahren vielleicht auch zusätzlich 3 Tage ohne Schlaf, dann macht solch eine Befugnis Sinn, damit gewährleistet wird, das niemand gefährdet wird.
Wird jemand nur so angehalten alles ist super und es sprudelt aus extremen Bedürfnis der Ehrlichkeit heraus, daß er Adhs hat und Stimulanzien nimmt nicht.
Doch das können wir hier einfach nicht klären, das muß der jenige für sich klären und bestenfalls einsichtig genug sein, daß der Anwalt die beste und richtigste Beistehung in dem Moment ist um das zu beurteilen und dann egal welchen Bockmist man gebaut hat wirklich ehrlich zum Anwalt sein, damit Rat und Handeln des Anwaltes auch so wirkungsvoll wie möglich für die Abwendung von Problemen ist